Nach einem Jahr Enthaltsamkeit beschließt eine Frau, eine Bucketlist mit sinnlichen Erlebnissen zu erstellen, um endlich wieder etwas Neues zu erleben. Und heute setzt sie einen stolzen Haken hinter den Punkt "Dreier".

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Wie scharf?

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“Wow, ihr habt es wirklich schön. Wie lange wohnt ihr hier schon? ”

“Danke, seit ca. 1 Jahr. Im Garten muss noch einiges gemacht werden, aber ja, es ist unser absolutes Traumhaus. Ein Glas Wein? ”

“ Nein, für mich nicht, danke. Wasser wäre toll. ”

“Ich mach schon, Schatz. Ich bin heute euer Butler. Getränke, Snacks, was auch immer ihr braucht, Ladies. ”

“Wo findet man solche Männer?”

“Ach, er ist nur so, weil er genau weiß, was seine Belohnung ist, wenn er sich benimmt.”

Dein Mann wirft mir einen schüchternen Blick zu und verschwindet dann in der Küche. Du räumst in der Zwischenzeit den Tisch ab. Ich versuche, dir zu helfen, aber du winkst mich höflich weg.

“Darf ich mir euren Garten ansehen? Ich wollte schon immer wissen, wie die Grundstücke hier aussehen.”

“Ja, klar! Wir räumen noch schnell auf und treffen dich dann draußen. ”

Wahnsinn. Ich bin beeindruckt. Wunderschönes Haus, Pool und ein riesiger Garten. Ihr seid in meinem Alter, aber euer Haus sieht nicht danach aus. Dich habe ich über die App kennengelernt, du warst meine erste queere Erfahrung. Unser erstes Date war so gut, ich musste dich einfach wiedersehen.

Als du meintest, dass dein Mann gerne mitmachen würde, fand ich das im ersten Moment eher abtörnend. Aber mittlerweile bin ich froh, dass ich meine Meinung geändert habe. Es ist gar nicht unangenehm oder so, und bringt genau die Prise Abenteuer in mein Leben, die ich schon lange suche. Letztes Jahr habe ich mich dazu entschlossen, mich endlich um mich selbst zu kümmern statt immer um andere. Es lief auch alles super, aber am Ende habe ich irgendwie den Bezug zu meinem Körper verloren, zu meiner Lust, zur Aufregung.

Eine Freundin meinte scherzeshalber, dass ich so eine Art “Sex Challenge” machen soll. Eine Liste mit allen Dingen, die ich ausprobieren will. Und wenn ich ehrlich bin war das eine Bombenidee. Seitdem habe ich einen Bondage-Kurs besucht. Ich war beim Poledancing und habe in der Öffentlichkeit masturbiert, ich habe sogar für eine befreundete Künstlerin nackt posiert. Davor hatte ich echt Angst. Und jetzt bin ich hier. Mit dir und deinem Mann. Wer weiß, was heute noch passiert? Aber bei dir fühle ich mich sicher. Ich bin zu allem bereit.

“Na, wovon träumst du gerade?”

“Ah, ach gar nichts, ich habe nur euren Garten bewundert. Als Kind wollte ich auch unbedingt einen Pool. ”

“Ich auch. Es ist mehr Arbeit als man denkt, aber es lohnt sich. ”

Du lehnst dich neben mir auf die Balustrade und streichelst über meinen Rücken. Als ich dich ansehe, bleiben meine Augen sofort an deinem Dekolletee hängen. Langsam wandert mein Blick nach oben, du siehst mir in die Augen, und ohne zu zögern presst du deine Lippen auf meine.

“Ich bin froh, dass du hier bist.”

“Ich auch.”

“Also, springen wir rein?”

Ich spüre, wie mein Herz plötzlich schneller schlägt. Meine Gedanken kreisen um das Gefühl deiner weichen Lippen auf meinen.

“Was?”

“Na, in den Pool. Eine kleine Abkühlung? ”

“Ach so, das meinst du. Ich habe keinen Bikini dabei. ”

Du lächelst mich an, gehst die Treppen zum Pool runter und ziehst dir dabei langsam dein Kleid aus.

“Den brauchst du nicht.”

Du wirfst deinen BH auf einen Stuhl neben der Treppe und siehst über deine Schulter zu mir, während du dein Höschen ausziehst. Gott, du siehst im schummrigen Licht der Poolbeleuchtung so gut aus.

“Oh, das ist gut! Worauf wartest du? Komm schon! ”

Ich zögere einen Augenblick, aber dann folge ich dir und ziehe mich genau wie du im Gehen aus. Am Pool angekommen, überwinde ich mich, werfe meine Unterwäsche zur Seite und springe ins Wasser.

“Oh Gott, ich dachte das Wasser ist warm!”

“Hab ich nie gesagt. Komm her, komm zu mir.”

Du schwimmst zu mir rüber und umarmst mich unter Wasser. Ich bekomme überall Gänsehaut und will gar nicht wissen, wie mein Make Up jetzt aussieht. Aber du küsst mich einfach wieder. Ich kann nur noch an dich und deinen Körper denken und wie sehr ich dich will. Unser erstes Treffen geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf, ich will das unbedingt nochmal erleben.

Wir lassen uns treiben, küssen und berühren uns im Wasser. Ich bewege dich sanft mit dem Rücken zum Beckenrand. Deine Brüste drücken sich an meinen Oberkörper, du packst mich am Po und ziehst mich näher an dich.

“Gott, du bist so wunderschön.”

“Und ich liebe es, wie du küsst.”

Ich führe meine Hand zwischen deine Beine, du öffnest sie für mich. Unter Wasser berühre ich vorsichtig deine Clit, drücke sie, kreise auf ihr, während du meinen Hals küsst.

“Oh ja.”

“Das fühlt sich gut an.”

Du küsst meinen Hals entlang und nimmst meine Brüste in deine Hände. Dann küsst und saugst du an meinen Nippeln. Erst den einen, dann den anderen. Oh Gott, ich liebe das.

Ich erinnere mich noch genau daran, wie du schmeckst und wie du reagiert hast, als ich mein Gesicht das erste Mal zwischen deinen Schenkeln vergraben habe. Ich lasse kurz von deiner Clit ab und lege meine Hände stattdessen um deine Taille, hebe dich aus dem Wasser und setze dich an den Beckenrand.

“Ich will dich lecken. Setz dich hier hin. Ja, so. ”

Ich schiebe deine Beine auseinander und du legst deine Hand an meinen Kopf, bevor in deinem Schritt verschwinde. Gott, darauf warte ich schon lange.

“Oh Gott, ja.”

Ich liebe es, dich so zu hören und deine Hand auf mir zu spüren, die mir zeigt, wo du mich willst.

“Ja, das fühlt sich gut an.”

Mit zwei Fingern verteile ich deine Feuchtigkeit, bevor ich tief in dich eindringe.

Auf deine Handflächen gestützt, streckst den Rücken durch, drückst dich in meinen Mund. Vor unserem ersten Treffen hatte ich sowas noch nie gemacht, also mit einer Frau. Aber es scheint dir zu gefallen, was ich tue, also mache ich weiter.

“Ja, ja, genau so.”

“Oh, sieht aus, als hättet ihr beide schon ohne mich angefangen?”

Ich sehe kurz zwischen deinen Beinen hoch und bemerke deinen Mann, der ein paar Gläser auf den Gartentisch abstellt.

“Komm zu uns.”

Du winkst ihn zu uns, er zieht schon auf dem Weg sein Hemd aus. Ich hatte noch nie einen Dreier, aber als ich sehe, wie sich sein harter Schwanz in seinen Shorts abzeichnet, verfliegt jegliche Nervosität. Wenn ich daran denke, dass er uns von oben zugesehen hat, wie ich seine Frau lecke, wie sie für mich stöhnt. Das ist so heiß.

“Was hältst du davon, wenn wir uns zusammen um sie kümmern? Wäre das okay für dich? ”

“Ja, unbedingt. Ich frage mich, ob sie leise bleiben kann, wenn wir beide sie verwöhnen.”

Er setzt sich neben dich, seine Füße hängen ins Wasser. Dann legt er seine Hand an dein Gesicht und küsst dich. Das ist mein Zeichen, weiterzumachen. Ich küsse deine Oberschenkel entlang, bevor ich meine Zunge wieder in dich schiebe.

Ich spüre, wie deine Beine meinen Kopf fester einklemmen, als er deine Brüste massiert und an deinen Nippeln saugt.

“Leise bleiben, ja? Wir wissen, was dir gefällt.”

Du nimmst die Hand von meinem Kopf, und ich sehe, wie du seinen Schwanz durch seine Hose massierst. Du siehst zu mir nach unten und gibst mir zu verstehen, dass ich weitermachen soll.

Ich schiebe zwei Finger in dich, werde schneller und härter.

“Ja, oh Gott! Das ist so geil, macht weiter, macht weiter! ”

Ich nehme einen dritten Finger dazu und lecke immer wieder über deine Clit, während er gleichzeitig deine Brüste massiert.

“Fühlt sich das gut an? Willst du für uns kommen? ”

“Ja! Oh ja, das will ich. Ich will kommen.”

Oh Gott, dich so betteln zu hören, wie verzweifelt du klingst, macht mich extrem geil. Ich lecke dich noch schneller, meine drei Finger stoßen noch intensiver in dich, immer und immer wieder. Du bist kurz davor.

“Ja, genau so. Lass los, gut so, ja. ”

Deine Schenkel spannen sich an, mein Gesicht ist komplett eingequetscht, aber ich höre nicht auf. Meine Zunge bearbeitet deine Clit, meine Finger dein Loch, und du windest dich vor Lust und Verzweiflung über mir.

“Oh Gott, das war so gut. Ich hoffe, ich war nicht zu laut. ”

“Lass die Nachbarn ruhig alles hören, ist mir egal.”

“Komm her.”

Ihr streckt die Hände nach mir aus und helft mir aus dem Pool. Du ziehst mich in deine Arme. Wir sind beide klitschnass und kalt und kuscheln uns aneinander, als er ein Badetuch um uns wickelt.

Du nimmst mich an der Hand und ziehst mich zu einer Liege, die nur ein paar Schritte entfernt steht.

Du setzt mich auf die Kante und kniest dich neben mir auf den Boden. Deine Hände beginnen sofort, meinen Körper zu erkunden, gleichzeitig küsst du meinen Hals.

“Darf ich dich lecken?”

“Ja.”

“Sie schmeckt so gut.”

Er hockt sich zwischen meine Beine und ich ziehe dich näher an mich. Ich sauge an deinen Nippeln, spüre jetzt seine Zunge an meiner Clit.

Er dringt mit seinen Fingern in mich ein und sieht mir zu, wie ich an den Brüsten seiner Frau sauge. Ich will noch mehr von dir spüren, dich wieder stöhnen hören. Sanft schiebe ich deine Beine auseinander und fasse dich an, während wir uns weiter küssen.

“Ist es gut so?”

“Ein bisschen sanfter. Ja, genau so. ”

“Okay, sag mir einfach, wie du es magst.”

“Ich will deinen Schwanz in mir, ist das okay?”

Ich sehe euch beide an und warte auf eure Reaktion, dann nickt ihr mir beide zu.

“Ich will zusehen.”

Du küsst mich zum Abschied und setzt dich dann auf einen Stuhl nur ein paar Schritte von uns entfernt. Du stellst ein Bein auf dem Tisch ab und gibst uns damit die perfekte Sicht auf dein Fingerspiel an dir selbst.

Er taucht zwischen meinen Beinen auf und küsst stattdessen meine feuchte Haut, meinen Bauch, meine Brüste, meine Nippel, bis rauf zu meinem Hals und dann endlich meinen Mund.

Ich schlinge meine Beine um ihn und kann seinen harten Schwanz an meinem Körper spüren. Ich will ihn so sehr. Ich will kommen, aber vor allem will ich, dass du zusiehst, wie er mich fickt. Ich will sehen, wie du dich fingerst, während dein Mann vor deinen Augen eine andere Frau vögelt. Und ich weiß, dass du das auch willst. Ich kann das Feuer in deinen Augen sehen, die Art, wie du deine Finger jetzt schon tief und langsam in dir versenkst. Du wartest nur darauf, dass wir endlich loslegen.

“Zieh dich aus. Hast du ein Kondom? ”

“Ja, warte kurz.”

Mein Blick löst sich kurz von dir, als er seine Shorts auszieht und in seiner Hosentasche nach einem Kondom sucht. Sein Schwanz zuckt vor Vorfreude, als er den Gummi überzieht und sich zwischen meinen Beinen in Position bringt.

“Ich will, dass du sie langsam fickst. Langsam und tief. Keiner kommt, bevor ich es sage. Einverstanden? ”

Ich sehe ihn an und wir beide nicken aufgeregt. Ich habe keine Ahnung, wie er es findet, von seiner Frau so herumkommandiert zu werden, aber ich liebe deine dominante Art. Das ist so heiß.

“Oh ja.”

Er spielt mit seinem Schwanz an mir, lässt ihn durch meine Lippen gleiten und schiebt ihn ganz kurz rein, bevor er ihn wieder zurückzieht. Ich strecke meinen Rücken durch und schlinge meine Beine noch fester um ihn. Ich will seine ganze Länge in mir spüren.

“Oh Gott, ich will ihn. Jetzt. ”

“Hier hast du ihn bis zum Anschlag.”

“Ja, fick sie. Schön langsam.”

“Oh mein Gott!”

Er dringt in mich ein und zieht ihn dann wieder raus, wieder und wieder. Er füllt komplett so aus. Sowas habe ich noch nie zuvor gespürt.

“Fühlt sich gut an, oder? Sein Schwanz ist ziemlich dick.”

Ich sehe zu dir rüber und du reibst deine Clit mit zwei Fingern. Immer wieder gleiten deiner Finger darüber, während du mit der anderen Hand deine Nippel kneifst.

“Ja, oh Gott! Es fühlt sich so geil an, er ist so groß.”

Ich kann nicht anders, als dir zuzusehen, aber ihm geht es genau so. Er stößt immer wieder in mich, während er dir beim Masturbieren zusieht. Fast so, als würden wir einander als Spielzeuge benutzen, um dich geil zu machen. Es geht um dich: Deine Lust, dein Stöhnen, das ist deine Show.

“Ich weiß nicht, wie lange.”

“Sie kommt zuerst, danach darfst du kommen. Klar? ”

“Ja, oh Gott. Ich will kommen, aber ich will dir weiter zusehen. ”

“Härter. Ich will sehen, wie sie auf deinem dicken Schwanz kommt.”

Ich sehe ihn an, und er stößt noch härter in mich. Ich schließe die Augen und kralle mich in seinen Rücken. Das fühlt sich alles so unglaublich geil an.

“Ich bin so kurz davor, oh Gott. Oh, fass mich an! ”

“Ja, fick sie und fass sie an. Los.”

“Ja! Oh Gott.”

“Ich komme gleich, oh Gott. Ja, ja, genau so! ”

Ich sehe kurz zu dir rüber und merke, dass du auch gleich kommst. Deine Finger reiben immer schneller an deiner Clit, im gleichen Rhythmus wie sein Schwanz in mich stößt.

“Ja, ja, ja. Mach’s ihr, mach’s ihr.”

Seine Hände greifen nach meinen Brüsten und er hält mich fest, während er mich immer schneller und härter fickt. Ich lege meine Hände auf seine und halte mich an ihm fest, als ich endlich komme. Er sieht zu dir rüber und du nickst ihm zu.

“Ja, komm jetzt, komm in ihr.”

“Oh Gott, das war unglaublich. Alles gut bei euch? ”

Ich nicke ihm zu und fühle, wie sich mein ganzer Körper entspannt. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie angespannt meine Beine waren.

“Ja, sorry. Das war nur echt intensiv.”

Er beugt sich zu mir runter und küsst mich sanft, bevor er aufsteht.

“Okay, ich mach mich kurz frisch. Ich nehme euch ein paar Handtücher mit.”

“Nimm auch eine Decke mit, wir bleiben noch ein bisschen draußen.”

Du kommst zu mir rüber und ich richte mich wieder auf. Du setzt dich zu mir, kuschelst dich an mich und wickelst das Badetuch um uns. Ich lege meinen Kopf an deine Schulter und versuche, zu verstecken, wie schüchtern ich plötzlich bin. Ich hatte gar nicht an eure Nachbarn gedacht oder daran, dass ich deinen Mann eben erst kennengelernt habe. Ich spüre noch immer das Adrenalin in mir, aber gleichzeitig fühle ich mich auch total entspannt. Eine sehr eigenartige Kombination.

“Das hat Spaß gemacht, oder? Wie geht’s dir? ”

Du streichelst langsam meine Beine, und, wenn ich ehrlich bin, fühle ich mich unglaublich gut.

“Ja, das hat mega Spaß gemacht. War ich, also, war das alles okay für euch? ”

“Mehr als okay. Ich würde sagen, wir sollten das bald wiederholen, wenn du Lust hast. ”

Du legst deine Hand an mein Kinn und küsst mich, noch bevor ich antworten kann.

Diese Sache könnte ich ja eigentlich von meiner Liste streichen, aber ich denke, nochmal kann nicht schaden.