In dieser Science Fiction Audio Sex Geschichte befindet sich ein attraktiver Zeitreisender im New York der goldenen 20er und wird von einer schönen Frau verführt, die auf Nervenkitzel und spontanen Sex im Hinterzimmer eines Jazzclubs steht.

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20 MINS

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Ich blicke über meine Schulter, um sicherzugehen, dass mir niemand durch das Portal gefolgt ist. Aber ich bin allein. Zum Glück.

Mein Kopf dreht sich. Beim Teleportieren wird mir immer schwindelig - selbst, wenn alles gut geht. Aber das… das war nicht ohne.

Mein Hand tut immer noch weh von dem Faustschlag, den ich gerade irgendeinem Gesicht verpasst habe, und ich bin ein bisschen paranoid, dass weitere Gefahren an meinem neuen Reiseziel lauern. Ich strecke meine Hand aus und spüre dankbar eine kühle Ziegelmauer unter meinen Fingern.

Okay, okay. Reiß dich zusammen, Mann. Der Nebel in meinem Kopf lichtet sich langsam und das Blut in meinen Ohren rauscht nicht mehr ganz so laut.

Ich sehe mich um. Ich bin in einer Stadt. Es ist Nacht und fahles Laternenlicht kommt von der Hauptstraße um die Ecke. Ein Chrysler Imperial 80 parkt neben dem Gehweg. Hm. Muss von 1929 sein und er hat ein New Yorker Kennzeichen. Na gut, das grenzt die Sache schon etwas ein.

Ich begutachte meine Kleidung. Das könnte zum Problem werden. So kann ich mich kaum unter die Leute mischen. Ich gehe ein paar Schritte und... Oh!

Scheiße. Ein Mann lehnt gegen das Auto, in seiner Hand hält er eine Flasche Schnaps. Bewusstlos. Gott sei Dank.

Ich beeile mich, ihn aus seiner Kleidung zu befreien, und verstaue ihn sicher auf dem Rücksitz des Chryslers. In meinem brandneuen, bequemen Tweed Anzug spaziere ich Richtung Hauptstraße.

Harlem. Ja, natürlich. Wo auch sonst sollte ich das finden, wonach ich suche. Ich wurde hier aus gutem Grund abgesetzt. Ich sollte besser keine Zeit vergeuden. Ich überquere die Straße. Mit jedem Schritt werden die Geräusche von Live Jazz und nächtlichen Unterhaltungen lauter.

Die Tür wird von einem bulligen Kerl bewacht, der so aussieht, als würde er Nägel zum Frühstück verspeisen. Er erwartet sicher meinen Zeitreisenden-Code und lässt niemanden rein, der keinen hat.

“Bordeaux, Sechs, Sieben.”

Ich gehe direkt zur Bar. Der junge Barkeeper sieht mich von oben bis unten an, bevor er mir ein Glas und einen Umschlag überreicht. Dann wendet er sich seinem nächsten Gast zu, als wäre nichts Außergewöhnliches passiert. Mann, die werden auch immer jünger.

Ich stecke den Umschlag in die Innentasche meiner Jacke und drehe mich wieder zur Bar. Mit meinem Ellbogen auf dem Tresen nippe ich zaghaft an meinem Getränk. Gin. Derb und scharf. Der wurde wahrscheinlich in irgendeiner Badewanne gemacht.

Ich blicke mich im Raum um und bin nicht überrascht, ein paar bekannte Gesichter zu sehen. Lucky sitzt in der Ecke mit dem Rücken zur Wand. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass er sich einfach nur entspannt und die Musik genießt. Aber das stimmt nicht. Er ist wie ich beruflich hier.

Ich sondiere das Terrain und unsere Blicke treffen sich kurz. Dann wendet er sich ab. Hm, scheint mich nicht zu erkennen. Wir müssen also irgendwas zwischen 1929 und 1932 haben. Später kann es nicht sein, sonst hätte er mich nicht als unbedeutenden Fremden abgetan.

Ich kenne die Namen der meisten Männer um ihn herum, aber da ist ein Gesicht, das ich nicht erkenne und was für ein hübsches Gesicht das doch ist. Ich frage mich, wie du hier reingekommen bist. Du sitzt neben Lucky, dein Arm liegt locker in seinem. Du beugst dich vor und flüsterst etwas in sein Ohr. Ich beobachte deine rot gefärbten Lippen.

Er zieht seine Augenbrauen zusammen und winkt dich mit einer Hand weg. Dein kaum merkbares Grinsen sagt mir, dass das genau das ist, was du wolltest. Du stehst auf und bahnst dir deinen Weg zur Bar.

Gott, was für ein Anblick. Ein hauchdünnes Seidenkleid schmiegt sich an deine Figur. Ich weiß, dass ich nicht der einzige Mann in diesem Schuppen bin, der seine Augen nicht von dir lassen kann, als du direkt auf mich zukommst.

Du lehnst dich an die Bar neben mir und ziehst eine Zigarette aus deiner Tasche. Ich tauche meine Hand in meine Jackentasche und freue mich, als ich ein Feuerzeug darin ertaste. Ich zünde es an und halte es vor dich.

Du blickst mir in die Augen, als du dich vorbeugst und deine Zigarette in meine Flamme hältst.

“Danke.”

“Sehr gerne.”

Du ziehst deine Augenbrauen hoch und betrachtest mich misstrauisch. Doch statt etwas zu sagen, nickst du dem Barkeeper zu, drehst dich um und lehnst dich neben mich an die Bar. Ein Champagnerglas wird zwischen uns auf den Tresen gestellt und du lächelst den Barkeeper dankbar an.

Champagner, hm? Daran kommt man aber nicht so leicht. Aber offensichtlich kennst du Lucky. Und der Mann kriegt alles, was er will. Und für eine Frau, die so schön ist wie du, scheut er sicher keine Kosten und Mühen.

“Angenehmer Abend?”

“Ein wenig trocken, um ehrlich zu sein.”

Ich nicke in Richtung des Tischs, an dem Lucky sitzt.

“Kann ich mir vorstellen.”

“Gib besser Acht mit deinen Worten, Fremder. Weißt du, von dem du da sprichst? ”

“Das tue ich. Er macht mir keine Angst.”

Du betrachtest mich jetzt genauer, ein kleines Lächeln tanzt um deine Mundwinkel. Deine Augen tasten mich ab, versuchen, herauszufinden, wer ich bin.

“Hm, sollen wir deine Theorie testen?”

Dein Blick, er hat etwas Verspieltes. Deine wunderschönen Augen. Ich kann mich kaum losreißen und irgendwie weiß ich jetzt schon, dass mir dein Vorschlag gefallen wird.

Du drehst dich zu mir und fährst langsam mit deinem Zeigefinger über die Knopfleiste an meinem Hemd. Gott, bist du heiß. Ich bleibe ruhig, beobachte dich. Ich weiß genau, dass du auf meine Reaktion wartest, neugierig, ob ich vor der Herausforderung zurückscheue.

“Und woran denkst du?”

Für einen Augenblick sehen wir uns nur an, genießen beide die Spannung, die sich zwischen uns aufbaut. Dann unterbrichst du den Moment und wendest dich ab. Du leerst dein Glas in einem Schluck und stellst es zurück auf den Tresen.

Ich sehe dir zu, wie du dir auf die Unterlippe beißt, den süßen Champagner schmeckst. Ich will diese Lippen auf meinen spüren.

Ohne mich anzusehen, setzt du dich Bewegung und stolzierst mit fließenden, hypnotisierenden Bewegungen durch den Raum. Du erreichst die Tür auf der anderen Seite, drehst dich um und wirfst mir einen fragenden Blick zu, bevor du sie öffnest und dahinter verschwindest.

Ich schaue zu Lucky rüber. Er hat dich nicht bemerkt. Er scheint zu tief in einer Unterhaltung mit den Russo Brüdern zu stecken. Das könnte Ärger heißen, aber scheiß drauf. Ich bin seit Wochen nur unterwegs. Ich verdiene ein bisschen Spaß. Abgesehen davon hast du meine Neugier geweckt und in meinem Job passiert das nicht wirklich oft.

Wie du exe ich meinen Drink. Der scharfe Alkohol brennt in meinem Rachen. Dann mache ich mich auf dem Weg zur Tür und versuche, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen.

Ich drücke die Tür auf und trete in einen dunklen Raum, meine Augen müssen sich für einen Moment an die Dunkelheit gewöhnen. Scheint eine Art Lagerraum zu sein. Stühle und Tische sind übereinander gestapelt, ein paar Instrumente lehnen an der Wand.

Ein hohes Fenster an der hinteren Wand lässt einen blassen Lichtstrahl von der Straße herein. Und direkt darunter sitzt du auf einem der Tische. Du hast deine Schuhe ausgezogen, deine Beine sind übereinander geschlagen und deine nackten Füße baumeln über dem Boden.

“Also, Fremder. Du hast keine Angst vor einem der mächtigsten Männer der Stadt. Bist du verrückt oder einfach nur dumm? ”

Langsam komme ich auf dich zu, mein Blick schweift über deine nackten Füße, entlang der schimmernden Seide, die sich so herrlich um deine Kurven legt.

“Sagen wir, ich habe schon Schlimmeres überlebt als ihn.”

Ich komme immer näher, du öffnest deine Oberschenkel kaum merklich. Mein Herz schlägt schnell und die Hose, die ich trage, scheint immer enger zu werden.

All meine guten Vorsätze sind längst über Bord geworfen. Ich hab noch nicht mal meinen Missionsumschlag geöffnet. Aber das kann warten. Erst muss ich dich berühren, dich schmecken.

Jetzt stehe ich direkt vor dir und deine Knie berühren meine Oberschenkel. Du neigst deinen Kopf leicht nach hinten, um den Augenkontakt zu halten. Der Laternenschein, der durch das Fenster fällt, beleuchtet dein hübsches Gesicht.

“Gott, du bist wunderschön.”

Ich nehme dein Gesicht in beide Hände und beuge mich zu dir runter. Deine Lippen sind warm und einladend, ich schmecke den süßen Champagner, als ich dich langsam und sinnlich küsse.

Du greifst mein Revers und ziehst mich näher zu dir. Deine Beine öffnen sich weiter und ich nehme die Einladung an, als ich noch näher komme. Unser Kuss wird leidenschaftlicher, dringlicher. Wie du in meinen Mund stöhnst, weckt meinen Schwanz in meiner engen Hose.

Mit geschickten Fingern öffnest du meine Hemdknöpfe. Ich streichle über deine Beine unter dein Kleid, spüre deine weichen, warmen Oberschenkel. Du fährst mit einem Fuß über meine Wade.

“Ist das… bist du sicher, dass du das willst?”

Du weißt, warum ich das frage. Lucky und seine Männer sind auf der anderen Seite dieser windigen Holztür. Wir könnten jeden Moment entdeckt werden. Was wir hier machen, ist gefährlich. Aufregend, aber gefährlich.

Du antwortest, indem du meinen Hals küsst, sanft in meine Haut beißt. Als du all meine Knöpfe aufgemacht hast, gleitest du mit beiden Händen unter den Stoff, fährst mit deinen Fingernägeln sanft über meinen Bauch.

Großer Gott, du machst mich verrückt. Meine Hände liegen noch auf deinen Beinen. Deine Haut wird heiß unter meiner Berührung, während ich deine Beine hinauf wandere.

Du rutscht näher zu mir, bringst meine Hände näher zum Zentrum deiner Lust. Meine Finger streifen deine nackte Pussy. Oh Gott. Du trägst keine Unterwäsche. Mein Schwanz drückt sich hart gegen den Stoff meiner Hose.

“Ja, fass mich an.”

Ich gleite mit meinem Finger durch deine Spalte. Du bist jetzt schon so feucht. Ich beobachte dein Gesicht, als ich langsam zwei Finger in dich schiebe und deinen G-Punkt finde.

“Oh Gott, ja.”

Mit meiner anderen Hand ziehe ich dein Kleid auf einer Seite über deine Schulter. Du hilfst mir dabei, um deine perfekten Brüste zu entblößen. Gott, du bist einfach umwerfend.

Langsam gleite ich mit meinen Fingern rein und raus… stoße in deine warme, feuchte Pussy. Du lehnst dich nach hinten, stützt dich auf deine Hände und bewegst deine Hüften in meinem Rhythmus. Dann gleite ich mit meinem Daumen von deinem Eingang hoch zu deinem Kitzler.

Wir erstarren beide. Mein Herz schlägt wie verrückt in meiner Brust.

Du beißt dir auf die Lippe und grinst mich von unten an, forderst mich heraus, weiterzumachen. Ich wende mich wieder deiner Pussy zu, werde jetzt schneller und härter. Es macht mich unfassbar geil, dich immer näher an den Höhepunkt zu treiben.

“Oh Gott, ja, ja, ja.”

Ich nehme eine deiner Brustwarzen in den Mund, fange sie zwischen meinen Zähnen auf und lecke mit meiner Zunge um sie herum. Deine Hände verfangen sich in meinem Haar, als du unter mit bebst und zappelst.

Du reibst dich immer schneller gegen meine Hand und ich merke, wie deine Atmung schwerer wird. Noch nicht, ich lasse dich noch nicht kommen. Ich nehme meine Hand weg und lege meine Lippen wieder auf deine, ziehe dich an meinen Körper, während ich dich küsse.

Du schlingst deine Beine um mich und reibst dich an der harten Beule in meiner Hose. Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Ich will mich jetzt in dir spüren.

Mit einer Hand greifst du in meine Jackentasche und ziehst eine Kondomdose hervor. So eine habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Bitte, bitte, bitte lass sie nicht leer sein.

“Ich sehe, du bist vorbereitet.”

“Ja, sieht so aus.”

Schnell öffnest du meine Hose und ziehst sie zusammen mit meiner Unterwäsche herunter. Endlich ist mein Schwanz frei. Du öffnest die Dose und nimmst ein Kondom heraus. Gott sei Dank.

Deine Hände legen sich um meinen Schwanz und ziehen ihn zielsicher vor deinen Eingang. Wie du mich anfasst, macht mich noch geiler.

Mein Schwanz drückt an genau die richtige Stelle und in einer langsamen, fließenden Bewegung tauche ich in dich ein.

“Oh ja!”

Ich fülle dich aus und dein Körper schlingt sich um meinen, zieht mich immer näher an sich. Ich stoße vor und zurück, deine inneren Wände dehnen sich mit meinen Bewegungen. Oh Gott, dieses Gefühl ist überwältigend. Du bewegst dich zu meinen Stößen, unsere Körper in perfekter Harmonie.

Deine Arme und Beine haben mich fest im Griff, dein heißer Atem kitzelt meinen Hals. Ich schiebe meine Hände unter deinen vollkommenen, runden Hintern und hebe dich hoch. Dein Gewicht treibt meinen Schwanz noch tiefer in dich. Oh Gott!

“Oh Gott, das fühlt sich so gut an!”

Du klemmst mich mit deinen Knien ein und bewegst dich auf meinem steifen Schwanz auf und ab. Deine Brüste hüpfen mit jedem Stoß. Du bist unfassbar sexy. Wie du mich reitest, ist absolut berauschend.

Immer, wenn du wieder auf meinem Schwanz landest, stoße ich nach oben in dich. Ich sehe zu, wie ich dich komplett ausfülle. Wir verlieren die Kontrolle und unser Stöhnen erfüllt den Raum.

Ich halte es nicht mehr lange aus. Ich bin kurz davor. Du wirst langsamer und kreist deine Hüften, reibst deinen Kitzler an meinem Bauch.

“Oh Gott, oh Gott, ich komme gleich!”

“Ja, ich will, dass du für mich kommst. Komm für mich. ”

“Oh… ich… ich komme!”

Ich spüre, wie sich deine Pussy um mich herum zusammenzieht. Als dein Körper vor Ekstase zuckt, kann ich mich nicht mehr zurückhalten.

“Ja, ja! Komm für mich, ich komme auch. Oh ja! ”

Du klammerst dich an mich, atmest schwer auf meine Schulter, während wir die Wellen unserer Lust reiten.

“Gott...”

“Na gut, du hattest recht. Niemand sonst in diesem Club hätte es gewagt, so etwas mit mir zu machen.”

Du stehst wieder auf deinen Füßen und rückst dein Kleid zurecht.

“Bist du länger in der Stadt?”

Ich ziehe den Umschlag aus meiner Tasche und überfliege den Inhalt.

“Hm, anscheinend nicht.”

Du betrachtest den Umschlag in meiner Hand, weißt aber, dass du besser nicht nachfragen solltest. Du ziehst deine Schuhe an und überprüfst deine Frisur und dein Make-Up in einem kleinen Taschenspiegel.

“Schade. Wenn du in der Nähe bist, weißt du, wo du mich findest. ”

Du hältst inne, um mich auf die Wange zu küssen, bevor du auf die Tür zugehst.

“Zurück an die Arbeit. Mach’s gut, Fremder. ”

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