In dieser Audio Sex Geschichte masturbiert eine Frau öffentlich, nachdem sie ihr Dom in einer Shibari Vorführung mit Seilen gefesselt und festgeschnürt hat. Mit echten Sexgeräuschen ist dieser Audioporno ein wahrer Genuss für alle Bondage Fans.

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“Hier durch. Festziehen. ”

“Man sollte noch etwa zwei Finger unter jedes Seil bekommen.”

“Alles gut bei dir?”

“Ja.”

“Soll ich weitermachen?”

“Ja, bitte.”

Ich fühle mich wie benebelt. Und kann keinen klaren Gedanken fassen. Das ist das Gefühl, nach dem ich immer gesucht habe. Eine berauschende Mischung aus Hilflosigkeit, Sicherheit und Lust, so fühle ich mich nur, wenn ich gefesselt bin. Normalerweise mache ich das nur zuhause oder im Studio, ganz privat also, aber heute habe ich Publikum. Sie beobachten mich, und ich beobachte sie.

Die meisten hier kenne ich. Wir sind eine kleine Gruppe, vielleicht 20 Leute, die sich immer wieder zu kleinen Fetisch-Parties oder Kink-Events treffen. Als wir mitbekommen haben, dass der Vamp Room heute frei ist, haben wir uns last minute für dieses Treffen verabredet. Die Location gibt es erst seit ein paar Wochen, aber alle in unserer Kink-Gruppe sind komplett verrückt danach. Sonst machen wir unsere Partys immer bei irgendwem zuhause, oder geben Unsummen dafür aus, einen der Sexclubs in der Gegend zu mieten. Und nur die wenigsten haben brauchbares Bondage Equipment. Aber jetzt haben wir diesen wundervollen Ort die ganze Nacht nur für uns, fast wie unser persönlicher kleiner Club.

Als du gepostet hast, dass du eine Shibari-Demonstration machen willst, musste ich dir sofort antworten und mich als Modell zur Verfügung stellen. Ich weiß wirklich nicht, was mich dazu getrieben hat. Eigentlich mach ich sowas nicht, mich vor einer ganzen Gruppe zur Schau stellen. Aber mit dir ist das anders. Ich weiß selbst nicht wieso. Manchmal ertappe ich dich dabei, wie du mich anstarrst, aber es ist mir kein bisschen unangenehm. Ganz im Gegenteil, es gibt mir das Gefühl, dass du mich wirklich siehst mein wahres Ich - nicht nur die, die ich auf diesen Partys spiele.

Und jetzt bin ich hier, nach vorne über gebeugt, die Handgelenke im Kreuz fixiert, von dem langen, braunen Seil, das fest um meine Brüste liegt und an einem Ende an der Decke befestigt ist, in eine beinahe kniende Position gezwungen. Das schwarze Top und die passenden Shorts sind das perfekte Outfit für diesen Abend - zumindest hatte ich das am Anfang gedacht. Aber jetzt wünschte ich fast, ich würde ein wenig mehr Haut zeigen. Ich das Seil an meinen Brüsten und Schenkeln spüren. Ich spüre die Blicke aller Anwesenden auf mir. Wie du mich gleichzeitig berührst, sanft meinen Körper abtastest, löst ein unfassbares Gefühl in mir aus.

“Jetzt einen Double Column Knoten.”

Ich hätte mich nie als exhibitionistisch bezeichnet, aber jetzt kann ich nur noch daran denken, wie hilflos ich gerade bin. Und das vor so vielen Leuten. So, als würdest du mich präsentieren. Als wäre ich ein Preis, den man gewinnen kann.

Das macht mich richtig geil.

Lust durchströmt mich. Jede noch so kleine Berührung deiner Finger ist elektrisierend.

Das an der Decke befestigte Seil zwingt mich dazu, auf Zehenspitzen zu stehen, ich baumle fast schwerelos in der Luft, meine Füße streifen den Boden. Ich liebe dieses Gefühl. Das Objekt der Begierde zu sein. Nichts als ein Spielzeug. Du lehnst dich an die Wand und bewunderst dein Werk, scannst mit neugierigem Blick meinen fest geschnürten Körper. Ich glaube, du bist fertig mit den Seilen, aber ich will mehr.

Ein Teil des Publikums verstreut sich im Raum. Ich glaube, ich sehe im Augenwinkel, wie eine meiner Freundinnen ihren Sub zur Bootblacking Station zieht. Ein anderer Bekannter setzt sich aufs Bett, seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet. Die Show ist nun offiziell vorbei, aber ich will auf keinen Fall schon losgebunden werden. Wenn ich mich jetzt nur selbst anfassen könnte.

“Hey.”

“Hi. Gute Arbeit. Du kannst das hier richtig gut. ”

“Danke. Warte, ich mach dich los. ”

“Eigentlich also, vielleicht, ich dachte, dass ich vielleicht noch gefesselt bleiben könnte. Also nur ein bisschen länger. ”

“Oh, okay? Ja, klar. Kein Problem. Scheint dir zu gefallen, hm? So gefesselt zu sein? ”

“Ja, tut es. Und, das war mein erstes Mal mit Publikum.” ”

“Ja, das macht es noch intensiver, oder?”

“Ich wollte fragen, also, ob du vielleicht weitermachen willst? Mit mir? Mit einem Seil zwischen den Beinen, oder so? ”

“Gerne.”

Mir wird heiß. Vor fünf Minuten war das noch eine ganz normale Vorführung. Aber jetzt fühlt es sich anders an. Also ich hab dich ja nicht gerade zum Sex eingeladen, aber irgendwie auch schon.

Gott, ich bin feucht. Wenn ich meine Beine aneinander presse, fühlt sich das schon gut an, aber ich brauche dringend mehr. Dass ich mich getraut habe, dich zu fragen, ob du mich weiter fesseln kannst - so, dass ich kommen kann, Wahnsinn. Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut es sich anfühlt, einer Person so ausgeliefert zu sein, und um Erlösung betteln zu müssen.

Du greifst um meine Taille und wickelst das Seil um meine Hüften. Einmal, zweimal, ein enger Gurt direkt unter meinem Bauch.

“Gut so?”

“Ja, mach weiter.”

Du stehst jetzt mit dem Seil in den Händen vor. Aus meiner Position kann ich nur deine Brust in deinem schwarzen Tanktop sehen. Geschickt zauberst du mit deinen Fingern ein paar Knoten in die Mitte des Seils.

“Ich ziehe das jetzt zwischen deinen Beinen durch. Darf ich? ”

“Ja, natürlich.”

Dein Körper schmiegt sich an meinen, als du das Seil durch meine Beine fädelst und vorsichtig daran ziehst. Die Schlinge wird immer enger, das Seil presst sich durch meine Shorts genau zwischen meine Lippen.

“Wie fühlt sich das an?”

“Ja, das ist gut.”

“Ich mach es jetzt an deinen Handgelenken fest. Dann kannst du es so hin und her ziehen, wie es dir gefällt. ”

Allein der Gedanke daran lässt meinen ganzen Körper erzittern. Ein paar Leute sehen uns noch zu, auch ein paar andere im Raum sehen jetzt immer wieder her. Ich werde mich gleich selbst befriedigen, genau hier, genau so, vor allen anderen.

Das Seil in meinem Schritt wird noch straffer, als du das Ende an meinen Handgelenken in meinem Kreuz befestigt. Ich ziehe meine Handgelenke nur ein kleines Stück zurück und einer der Knoten rutscht über meine Clit.

“Ist es gut so? Soll ich noch was ändern? ”

Ich ziehe nochmal am Seil. Diesmal drückt es genau auf die richtige Stelle. Wenn ich meine Ellenbogen leicht zur Seite bewege und dann die Handgelenke kreisen lasse, kann ich das Seil genau so positionieren, wie ich möchte.

“Nein, es ist sehr gut so.”

“Gut. Brauchst du noch irgendwas? Eine Augenbinde? Einen Knebel, vielleicht? ”

“Nein, alles gut. Ich bin jetzt schon, naja, ziemlich scharf. ”

“Darf ich vielleicht zusehen?”

“Klar.”

Mein Herz pocht wie verrückt. Ich balle meine Hände zu Fäusten und stemme mich gegen die Seile. Sie haben mich so fest im Griff, halten mich an Ort und Stelle. Genau so, wie du es willst. So wie ich es will.

Meine Clit pulsiert, als ich das enganliegende Seil über die Shorts und zwischen meine Lippen gleiten lassen. Ich könnte mir nichts Geileres vorstellen, als es mir hier selbst zu machen, gefesselt und mit Publikum.

Ich spüre, wie du mich beobachtest. Ich drehe meinen Kopf zu dir und versuche, dir in die Augen zu sehen, während ich das Seil über meine Pussy ziehe. Ich bewege meine Beine so gut es geht, um den Knoten direkt vor meinen Eingang zu schieben. Unsere Blicke treffen sich. Das fühlt sich so gut an.

Ich schiele zu meinem Publikum und ziehe fester an den Seilen. Ich beobachte sie, sie beobachten mich. Das ist nicht das erste Mal, wir haben uns bei diesen Treffen schon oft gegenseitig zugesehen. Aber das hier, das ist anders. Ich habe noch nie ein so kochend heißes Verlangen verspürt wie in diesem Moment. Noch nie dieses Gefühl, als würde mein Körper unter Hochspannung stehen.

Einer der Knoten drückt genau an meinen Eingang. Meine Pussy will ihn, saugt daran. Ein anderer Knoten reibt an meiner Clit, immer und immer wieder.

Ich schließe meine Augen. Ich kann nicht mehr klar denken. Ich komme gleich.

Mein Körper wird ganz steif, bevor er sich in der festen Umarmung der Seile entspannt. Ich lasse mich in die Seile fallen und schwebe frei über dem Boden.

Du kommst langsam auf mich zu und beugst dich zu mir runter. Deine Augen sind glasig, deine Lippen zu einem kleinen Lächeln geformt. Ich kann deinen Unterkörper von hier aus nicht sehen, aber dein Blick verrät mir, dass du hart bist.

“Also, das war wirklich sehr schön anzusehen. Warte, ich befreie dich. ”

“Gut, dass es dir gefallen hat.”

Ich stehe auf wackeligen Beinen, als du deinen Körper an mich presst, um die Seile an meinen Armen zu lösen. Jede deiner Berührungen sendet einen angenehmen Schauer durch meinen Körper. Ich kann kaum glauben, dass ich, nein, wir das gerade getan haben.

“Das Seil zwischen deinen Beinen hat also gut funktioniert? Hat es gepasst? ”

“Ja. Du hast ja gesehen, wie es gewirkt hat. ”

“Stimmt.”

Du öffnest die letzten Knoten und meine Schultern fallen erleichtert nach vorne. Ich sollte mir bald eine Massage gönnen. Nach diesem intensiven Erlebnis kann mich kaum auf den Beinen halten. Ich hatte nicht vor, heute bei so einer Session mitzumachen, aber manchmal kommen die besten Höhepunkte unverhofft.

Ich hole mir eine Flasche Wasser aus dem Mini-Kühlschrank und lasse mich in einen bequemen Sessel fallen, um mich zu sammeln.

Es fällt mir schwer, dich nicht dabei zu beobachten, wie du deine Seile und die übrigen Hilfsmittel wieder sorgfältig in deiner Tasche verstaust. Du wirkst so selbstbewusst und aufmerksam, genau wie bei deiner Arbeit mit den Seilen.

“Du weißt, wie gut du darin bist, oder? Ich würde auch gerne lernen, wie man mit den Seilen umgeht. Wie hast du das geschafft? ”

“Oh, ich habe ein paar Lehrgänge besucht. Und Videos geschaut.”

“Also, könnte ich bei dir vielleicht mal Privatunterricht nehmen? Die Grundlagen kenne ich schon, aber bei den komplizierten Sachen bräuchte ich Hilfe.”

“Ja, ich kann dir sicher ein paar Tricks zeigen.”

Du lächelst mich an und ich lasse mich wieder zurück in den Sessel fallen. Irgendwie wird mir schon wieder ganz warm. Der ganze Raum ist voller Energie, Geräusche von Lust und hin und wieder auch Schmerz erfüllen ihn. Es fühlt sich gut an, Teil dieser Gruppe zu sein und diesen Moment teilen zu können. Ich schließe für einen Moment die Augen und lasse alle Gedanken los.