
Lust auf einen Lesben Dreier? In dieser Folge machen zwei queere Pornodarstellerinnen vor der Kamera alles, was du dir vorstellen kannst. Wenn du auf Audio Pornos und Femdom Geschichten stehst, drücke gleich auf Play.
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“Hey ihr zwei. Könnt ihr mal kurz herkommen? ”
“Siehst du dir schon das Material an?”
“Ja, ich wollte nur kurz einen Blick darauf werfen, bevor wir alles zusammenpacken. Ich bin super happy mit den Szenen von heute morgen – die Chemie zwischen euch war Wahnsinn. ”
“Das ist die Spanking Szene, oder?”
“Ja.”
“Das hast du mega gut gedreht.”
“Die Magie des Weitwinkelobjektivs. Lässt den Po größer aussehen. ”
“Wo wir schon beim Thema sind, dank dir wird meiner bestimmt noch lange grün und blau sein.”
“Ich bringe dir die CBD Creme vorbei, von der ich erzählt habe. Die wirkt wahre Wunder bei Muskelschmerzen.”
“Sag mal, wie soll der Film nun eigentlich heißen? Haben sich die Produzenten endlich auf einen Titel geeinigt? ”
“Ich glaube, sie haben sich für ‘Haus der Lust’ entschieden. Oder Haus der Gelüste? Irgendwie sowas. ”
“Nach so einem Drehtag bekomme ich immer Lust auf einen Ananas-Orangen-Smoothie von diesem Laden in der Innenstadt. Findet ihr das seltsam? ”
“Dein Körper will wahrscheinlich einfach ein paar Nährstoffe. Wir können auf dem Heimweg kurz dort anhalten. ”
“Das wäre super, danke.”
“Hey, du meintest doch, du bräuchtest ein paar neue Clips für dein Portfolio, oder? Der Raum ist noch ein Stündchen für uns reserviert, wenn ihr noch ein paar Szenen drehen wollt. ”
“Oh, stimmt ja. Was hält du von der Idee? ”
“Wie spät haben wir es denn? Ja, ich hab noch ein bisschen Zeit. ”
“Cool, dann bereite ich alles vor.”
Ich frage mich, was du heute Abend vor hast. Klingt so, als hättest du noch Pläne. Irgendwie komisch, uns beide als Arbeitskolleginnen zu sehen - aber genau das sind wir. Naja, soweit man Schauspieler als Kollegen bezeichnen kann. Ganz zu schweigen von Pornodarstellern. Aber zwischen uns läuft mehr als bloß der Sex vor der Kamera. Es ist keine klassische Beziehung. Wir haben eine, wie nennt man das heute? Situationship?
Ich glaube nicht, dass es eine passende Bezeichnung für das gibt, was wir haben. Wir haben Sex mit Kamera. Und manchmal auch ohne Kamera. Damals, als ich als eine der Hauptdarstellerinnen für Queerology gecastet wurde, haben mich alle davor gewarnt, keine Gefühle für meine Co-Stars zu entwickeln. In diesem Geschäft ist es wichtig, eine klare Grenze zwischen realem Leben und der Arbeit am Set zu ziehen. Der Sex ist zwar nicht echt, aber er kann trotzdem Emotionen auslösen. Und dann wird alles kompliziert. Aber. naja, ich mag dich.
“Du wolltest doch eine Domme Szene für dein Portfolio, oder?”
“Ja, das wäre cool. Ich hatte so viele Sub-Rollen in letzter Zeit. ”
“Gut, denn ich bin viel zu erschöpft, um jetzt nochmal die Dominante zu spielen.”
“Kein Wunder. Du hast mich heute richtig hart rangenommen. ”
“Naja, jetzt kannst du dich revanchieren.”
“Okay, von mir aus kann es losgehen. Habt ihr einen bestimmten Ablauf im Kopf, oder wollt ihr einfach spontan schauen? ”
“Ja, spontan klappt immer gut, lass mich nur eben den Vibrator holen, und den Strap-On anlegen. ”
“Die Fesseln sind noch, ja, okay, noch unterm Bett. Okay, alles bereit. ”
“Bei dir auch?”
“Ja, legen wir los.”
“Na dann, Action!”
Du liegst vor mir auf dem Bett, noch in das Handtuch gewickelt, das du dir im Duschraum des Vamp Room übergeworfen hast.
Ich beuge mich über dich und unsere Lippen berühren sich für einen Moment. Ganz ohne Skript, ganz ohne Regieanweisungen, so kann ich einfach nur meiner Intuition folgen. Und das machen, was dir wirklich gefällt, nicht, was das Drehbuch verlangt.
Ich ziehe das Handtuch von deinem Körper und entblöße deine nackten Brüste. Deine Nippel sind weich, aber als meine Finger sie berühren, ziehen sie sich sofort zusammen.
Ich fahre die Linien deines Unterkiefers nach. Streichle deinen Hals. Und wieder nach oben über deine leicht geöffneten Lippen.
“Sag mir, was du willst.”
“Ich will mich dir hingeben. Ganz und gar. ”
“Interessant. Normalerweise bist du nämlich nicht besonders gut darin, zu tun, was man dir sagt. Oder liege ich etwa falsch? ”
“Nein, bin ich wirklich nicht.”
“Na gut. Das sind die Regeln. Erstens, du tust genau das, was ich sage. Und zwar sofort. ”
“Zweitens, du siehst mir die ganze Zeit in die Augen. Und du darfst nichts anderes. Nur gucken. Haben wir uns verstanden? ”
“Ja.”
“Sehr gut.”
Ich greife nach deinen Handgelenken und halte sie mit einer Hand über deinem Kopf fest. Ohne Widerstand erlaubst du mir, die Klettverschlüsse der Fesseln zu schließen und dich so an beiden Seiten des Betts zu fixieren.
“Das willst du doch, oder? Dass ich die Kontrolle übernehme? Über alles entscheide, was mit dir passiert.”
“Ja.”
“Die Vorfreude muss kaum auszuhalten sein. Hier zu liegen und nicht zu wissen, was ich dir gebe und was ich mir nehme. Ich wette, ich könnte dich ohne dich zu Berühren zum Höhepunkt bringen. ”
“Aber keine Sorge. Ich werde dich mehr berühren, als dir lieb ist. Spreiz die Beine. ”
“Weiter. Noch weiter. Gut so. ”
Ich drücke meine Handfläche an deine Pussy und tauche mit meinen Fingern leicht zwischen deine Lippen. Für ein paar Sekunden lasse ich dich nur den Druck meiner Hand spüren, bevor ich dir mehr gebe.
Meine Finger kreisen um deinen Eingang, nehmen deine Feuchtigkeit auf und finden dann ihren Weg zu deiner Clit. Dann dringe ich mit einem Finger in dich ein.
“Oh ja, du bist so nass für mich. Aber was, wenn ich noch einen Finger dazu nehme? ”
Du öffnest dich noch mehr für mich, nimmst die ganze Länge meiner Finger in dir auf. Von unseren anderen Drehs weiß ich, wie sensibel deine Clit sein kann. Wie selbst die kleinste Berührung dich um den Verstand bringt. Ich ziehe meine Finger aus dir und widme mich deiner empfindlichsten Stelle.
“Finger mich.”
“Wie niedlich. Denkst du wirklich, du könntest hier irgendetwas mitbestimmen?”
Ich gleite langsam deinen Körper hinab und bringe mich zwischen deinen Beinen in Position. Dann lecke ich langsam durch deine Spalte bis hoch zu deiner Clit.
Ich packe dich am Arsch und ziehe dich näher an mich, sodass mein Mund noch besser an deiner Pussy liegt. Ich spüre, wie du deine Oberschenkel gegen meinen Kopf presst und dich gegen die Fesseln stemmst.
“Du bist so süß, wenn du es nicht mehr aushältst.”
“Mal sehen, wie viel von meinem Dildo in dich passt.”
“Oh Gott, ja.”
“So ist’s gut.”
“Die Augen bleiben offen. Sieh mich an. ”
“Du machst das sehr gut. Ganz ausgezeichnet.”
Ich lege meine Finger auf deinen Mund und schiebe sie langsam zwischen deine Lippen. Ich dringe mit dem Dildo tiefer in dich ein und halte dann plötzlich still.
“Gefällt es dir, wenn ich dich so ausfülle?”
“Willst du kommen?”
“Ach ja? Ich soll dich zum Höhepunkt bringen? ”
“Aber ich denke, du hältst noch etwas länger durch. Wenn du es wirklich willst. ”
“Bitte, bitte.”
“Sieh dich nur an. So hilflos. Wird dir das etwa zu viel? Ich kann jederzeit aufhören. ”
“Nein, nein, mach weiter. Ich will, ich will mehr. ”
Deine Arme stemmen sich mit aller Kraft gegen die Fesseln, dein ganzer Körper ist angespannt. Ich nehme den Vibrator von deiner Clit und lege ihn wieder darauf.
“Ich komme.”
Ich schalte den Vibrator aus.
“Noch nicht.”
Mit den Fingern meiner freien Hand kreise ich um deine Nippel, aber ich achte darauf, sie noch nicht zu berühren.
“Gut so. Du gehörst mir, oder ”
“Ja, nur dir.”
Ich nehme deinen linken Nippel zwischen meine Finger, zwirble ihn hin und her, drücke immer fester zu. Dann mache ich das Gleiche mit dem anderen. Bei jeder noch so kleinen Bewegung zuckt dein ganzer Körper zusammen.
“Willst du mich anfassen?”
“Ja, ja, das will ich.”
“Tja, Pech gehabt.”
“Dich zu foltern macht richtig Spaß, weißt du das?”
“Sieh mich an, sieh mich an. Ich will, dass du mich ansiehst, wenn du für mich kommst. ”
Ich ziehe den Dildo vorsichtig aus dir und befreie mich aus dem Geschirr des Strap-Ons.
“Oh mein Gott.”
“Ich mache hier den Cut, ja? Ist das okay für euch? ”
“Ja. Und, wie fandest du es? ”
“Meine professionelle Meinung? Heiß. Meine persönliche Meinung? Verdammt heiß. Jetzt weiß ich, warum ihr beide immer zusammen gecastet werdet. Ihr habt so eine krasse Chemie. ”
Du stützt dich auf deine Ellenbogen und ich klettere von dir runter. Ich spüre, wie mich deine Blicke verfolgen, als ich mich an die Bettkante setze und tief durchatme. Mit dir Sex vor der Kamera zu haben ist leicht, aber es sind diese stillen Momente danach, die mich nervös machen. Machen wir hier wirklich nur unseren Job? Oder ist da vielleicht doch mehr zwischen uns?
“Gott, war das gut.”
“Ja? Freut mich, dass es dir gefallen hat. ”
“Du hast die Domme-Rolle auch gut drauf.”
“Naja, ich hatte eine gute Lehrerin.”
“Ja, hattest du wohl. Hey. Komm her. ”
Du beugst dich zu mir, legst deine Hand an meine Wange und ziehst mich an dich.
Ob nur gespielt oder nicht, ich bekomme nie genug von dir.
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