
Seit Monaten willst du schon den sagenumwobenen Vamp Room besuchen, ein besonderes BDSM Spielzimmer, das meistens ausgebucht ist. Endlich ist es soweit und du, dein Mann und dein Freund macht euch für ein Wochenende voller sexueller Abenteuer bereit. In diesem Audio Porno der Extraklasse mit einer Frau und zwei Männern erwartet dich schmutziger BDSM Sex mit allem, was dazu gehört.
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“Kann ich endlich die Augen aufmachen? Mir reicht’s langsam. ”
Deine warmen Hände auf meinem Gesicht fühlen sich gut an. Blind führst du mich einen unbekannten Gang entlang.
“Wir sind fast da. Okay, bist du bereit? Augen auf. ”
“Ist das? Oh mein Gott. Sind wir im Vamp Room? Das ist wirklich der Vamp Room, oder? ”
“Und er gehört heute Nacht nur uns.”
Es dauert einen Moment, bis sich meine Augen an die schummrige, rote Beleuchtung gewöhnt haben. Wow, die Bilder auf der Website waren schon beeindruckend, aber mittendrin zu stehen, ich bin sprachlos. Die Möbel, der Boden, die Decke, einfach alles ist makellos weiß. Der Raum wirkt ein bisschen wie ein Yoga-Studio - abgesehen von dem ganzen Bondage-Equipment. Ich träume schon lange davon, hierhin zu kommen. Man kann den Raum nächteweise ganz für sich allein buchen, so wie ein Hotelzimmer oder ein AirBnB, inklusive einer großen Auswahl an Spielzeugen und Geräten, die jedes BDSM-Herz höher schlagen lassen So ein Andreaskreuz habe ich noch nie in echt gesehen, genauso wenig wie ein Joch oder einen Strafbock. Außerdem gibt es ein privates Badezimmer, eine Kochnische, integrierte Spender für Desinfektionsmittel und Gleitgel und einen riesigen Balkon mit Blick über die ganze Stadt. Besser gehts nicht.
“Oh Schatz, ich kann’s kaum glauben! Ich will das schon so lange. Du bist der Beste. ”
“Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich. Und ich weiß natürlich, dass du dich nicht auf heute Nacht vorbereiten konntest. Also können wir auch einfach was trinken und einen ruhigen Abend machen. Aber falls du Lust auf Action hast, habe ich mir zur Sicherheit Verstärkung besorgt. ”
“Hmm, wer das bloß sein könnte.”
“Na, ihr zwei.”
Als mein Freund aus dem Badezimmer kommt, schlägt mein Herz höher.
Er nimmt mich sofort in seine Arme und wirbelt mich herum. Seine Haut auf meiner zu spüren und von seinen starken Armen getragen zu werden. Und als er seine Hüften an meine presst, spüre ich, dass er schon hart ist.
“Ach Jungs, ich bin echt hin und weg. ”
“Du bist echt süß. Das hier gefällt uns doch genau so gut wie dir. ”
Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann so leben würde. Glücklich verheiratet mit einem Liebhaber an meiner Seite.
Anfangs war das gar nicht so einfach. Nach zwei Jahren Ehe zu merken, dass ich polyamor bin. Aber du hast mich auf jedem Schritt meiner Reise unterstützt. Und irgendwie haben wir’s geschafft, dass wir alle zufrieden mit der Situation sind. Du, mein Freund und ich. Ihr umkreist mich, bis er direkt vor mir steht, und du hinter mir. Ich spüre, wie ihr mich mit euren Augen abtastet. Die ganzen aufregenden Spielzeuge um uns herum machen uns wohl alle ein bisschen nervös. Deine Fingerspitzen gleiten über meine Arme und Schultern. Zärtlich streichst du mein Haar zur Seite.
“Also, Lust, mit uns zu spielen?”
“Ja. Sehr.”
“Das Safeword ist wie immer ‘Ahorn”. Passt das? ”
“Ja.”
“Wirst du ein braves Mädchen für uns sein?”
Oh, ich liebe es, wenn man mich so nennt. Ich werde jetzt schon geil.
“Ja, ich werde ganz artig sein. ”
Du legst die Hände auf meine Taille und ich spüre deinen harten Penis, der von hinten an meinen Arsch drückt.
“Du siehst unglaublich aus. Nur für uns, oder? ”
“Ja, ich wollte gut aussehen für euch.”
“Weil du willst, dass wir es dir besorgen, hm?”
“Sag es. Du willst, dass wir dich ficken.”
“Ja, ich will, dass ihr mich fickt.”
“Du willst, dass ich meinen dicken Schwanz in dich stecke, oder? Deswegen hast du dich so hübsch gemacht? ”
Ich lehne mich an eure Körper, als du mir mein Kleid ausziehst und zu Boden wirfst. Du bist schon genauso steif wie er. Jetzt wird mir klar, warum du wolltest, dass ich heute Dessous unter meinem Kleid trage.
“Das macht sie immer. Sie ist dauergeil. Stimmt doch, oder? ”
“Siehst du, wie hart wir sind? Wie sehr wir dich wollen? ”
“Ja.”
“Ich will dich an diesem Kreuz sehen. Was hältst du davon? ”
“Oh Gott, ja.”
Mein Freund nimmt mich an der Hand und führt mich zum schwarzen Andreaskreuz in der Mitte des Raums. Oh Gott, ja. Ich bin jetzt schon total feucht.
“Stell dich hier hin. Mal sehen, hier gibt es so viele verschiedene Handschellen. ”
Ich stehe auf der kalten Metallplatte, mit je einem Fuß an den Enden des X-förmigen Kreuzes. Du fesselst meine Handgelenke mit fellbesetzten Handschellen. Du hebst meinen linken Arm und befestigt die Fessel an dem D-Ring. Dann machst du das Gleiche mit meinem anderen Arm. Währenddessen kümmert sich mein Freund um meine Fußgelenke. Jetzt bin ich wie ein X ans Kreuz gespannt. Meine Arme über meinem Kopf, meine Beine leicht gespreizt. Was immer ihr vorhabt, ich bin euch hilflos ausgeliefert.
“Wow. Sieh dich an. Wie ein Leckerbissen auf dem Serviertablett. ”
“Und was sollen wir mit dir machen, hm?”
Er stellt sich links neben mich, greift nach meinen Brüsten und zwirbelt meinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.
“Fühlt sich das gut an? Ja? Da geht bestimmt noch mehr. ”
Du nimmst eine lederne Augenbinde aus dem Regal und legst sie mir an. Plötzlich ist alles stockdunkel. Jetzt, wo ich nichts mehr sehen kann, sind meine übrigen Sinne um ein Vielfaches schärfer. Auf einmal spüre ich vier Hände auf meinem Köper. An meinen Brüsten. Meinen Nippeln. Sie drehen und ziehen an ihnen.
“Gefällt dir das? Das tut es, hm? Du bist so heiß. ”
Nicht zu wissen, wer mich gerade wo anfasst oder wessen Hände mich als nächstes berühren. Das ist, oh Gott, das macht alles noch viel aufregender.
Eine Hand wandert zwischen meine Beine und streift kurz meine Clit. Zwei Finger gleiten durch meine Lippen, tauchen in meine Säfte ein und verteilen sie auf meiner Pussy. Gleichzeitig spielt eine andere Hand unaufhörlich an meinen Nippeln.
“Oh Gott, bitte, bitte fickt mich jetzt.”
“Aha, du bettelst ja jetzt schon.”
Mein Körper zuckt und zittert. Ich wünschte ich wüsste, wem welche Hände gehören. Gott, aber es ist auch so geil, es nicht zu wissen. Ich spüre etwas Weiches an meinem Bauch, dann an meinem Oberschenkel. Ist das etwa? Was ist das? Oh, das war so geil. Wie ein kleiner Stich.
“Wie brav du bist. Und wie geil du dich anhörst. Mh, mach das nochmal. ”
Deine Finger, oder die meines Liebhabers, bearbeiten meine Clit. Sie reiben und kreisen.
“Bist du bereit für meinen Schwanz? Willst du ausgefüllt werden? ”
“Ja, ja, oh Gott, gib’s mir.”
“Ja? Willst du zwei Schwänze in dir haben? ”
“Oh ja, bitte.”
Als du meine Arme los machst, fühlen sie sich schwer und müde an. Dann nimmst du mir die Augenbinde ab und gibst mir einen kurzen Moment, um mich wieder ans Licht zu gewöhnen. Selbst im Eifer des Gefechts gibst du auf mich Acht.
“Zum Strafbock mit dir.”
Ich weiß genau, was jetzt kommt, und mein Herz pocht wie wild. Gleich bin ich auf den Knien, ein Schwanz in meiner Pussy, einer in meinem Mund. Ich kann es kaum erwarten. Wie eben am Kreuz befestigt du wieder meine Handschellen an den Ösen, während mein Freund meine Fußgelenke fest macht. Ich bin auf allen Vieren und kann nur noch meinen Kopf bewegen und meinen Rücken durchstrecken.
“Fertig. Geil siehst du aus. Och, du hältst es ja kaum noch aus, hm? ”
“Ja, ich will euch. Jetzt.”
“Ja? Was willst du genau? ”
“Eure Schwänze.”
“Meinen Schwanz also, hm? Na dann, hier hast du ihn. ”
“Braves Mädchen. Oh, ja, du bist so ein braves Mädchen. Gut so, nimm dir meinen Schwanz. ”
“Geh auf die andere Seite.”
Er presst seinen Körper an meinen nackten Arsch. Seine Eichel ist nass und klebrig von seinen Lusttropfen, als er damit mehrmals an meine Pussy klopft. Dann dringt er ganz langsam in mich ein.
Mit vollem Mund. Und ausgefüllter Pussy. Und das auch noch gleichzeitig. Gott, das ist so versaut, so unendlich geil.
“Ich fass dich gleich an. Ich will, dass du so hart kommst wie noch nie. ”
“Braves Mädchen. Oh Gott, du bist so gut. Wie du uns beide nimmst. Wie du es aushältst. ”
“Gut so. Stehst du drauf, mir einen zu blasen? Magst du das? ”
“Kommst du für uns? Soll ich aufhören, dich anzufassen? ”
“Ich will sehen, wie sie kommt. Zeig es uns. Komm für uns. ”
“Oh Gott, ich komme gleich.”
“Ich auch. Ich spritz gleich in dir ab. ”
“Gott, ja, ich komme! ”
“Oh Gott.”
“Warte, ich helfe dir. Willst du ins Bett? ”
“Ich kann nicht mal mehr denken.”
“Ist das gut?”
Ich lege meinen Kopf an deine Schulter.
“Komm auch zu uns.”
Mein Freund legt sich neben uns aufs Bett und nimmt mich in seinen Arm.
“Und wie lange haben wir das Zimmer nochmal?”
“Bis morgen um 11.”
“Dann sollten wir die Zeit lieber nutzen, oder?”
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