
Entdecke die sinnliche und aufregende Welt dieser erotischen Audiogeschichte, die eine fesselnde Mischung aus Leidenschaft, Verlangen und unerwarteter Intimität bietet. Nach einem Techtelmechtel mit dem besten Freund deines Bruders hängt alles etwas in der Schwebe. Bei der jährlichen Weihnachtsfeier deiner Familie könnt ihr euch kaum widerstehen. Ihr schleicht euch in dein altes Kinderzimmer für etwas Privatsphäre… In dieser intensiven und leidenschaftlichen Geschichte erlebst du eine unerwartete Begegnung zwischen zwei vermeintlichen Feinden, die sich zu Liebenden entwickeln. Die Spannung zwischen dir und dem besten Freund deines Bruders ist spürbar, als ihr euch bei der Weihnachtsfeier eurer Familie begegnet. Die Anziehungskraft ist unwiderstehlich, und ihr sucht nach einem Ort, um eure Leidenschaft auszuleben. Die Geschichte erkundet die komplexen Emotionen und das Verlangen, das zwischen euch entsteht, während ihr euch in dein altes Kinderzimmer schleicht, um etwas Privatsphäre zu finden. Die sinnliche Atmosphäre wird durch hochwertige Soundeffekte und realistische Darstellungen zum Leben erweckt, um ein intensives Hörerlebnis zu schaffen. Diese Audiostory bietet eine fesselnde Erzählung von unerwarteter Leidenschaft und verbotener Anziehungskraft. Die Geschichte nimmt dich mit auf eine sinnliche Reise voller Intimität und Verlangen, während sich die Grenzen zwischen Feindschaft und Liebe verwischen. Die Audiogeschichte erkundet auch erotische Themen wie Oralverkehr und Booty Play, um eine vielschichtige und aufregende Erfahrung zu bieten. Jeder Moment wird lebendig dargestellt, um dich in die Welt der Lust einzutauchen und deine eigenen Fantasien zu erkunden. Tauche ein in eine Welt voller sinnlicher Versuchung und entdecke die unerwarteten Freuden der Leidenschaft. Diese erotische Audiogeschichte lädt dich ein, neue Aspekte der menschlichen Sexualität zu erforschen und deine tiefsten Sehnsüchte auszuleben. Erlebe die elektrisierende Anziehungskraft zwischen vermeintlichen Feinden, die sich zu Liebenden entwickeln - entdecke diese erotische Audiostory und lass dich von einer fesselnden Geschichte verführen.
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Ich liebe diese Jahreszeit. Totales Klischee, aber… alles ist einfach so romantisch. Die ganze Stadt ist dekoriert… das Essen, die Getränke… Also ich persönlich hätte nichts dagegen, das ganze Jahr lang Pumpkin Spice Latte oder Glühwein mit Schuss zu trinken. Und ich liebe es, wenn es kalt ist. Einfach zuhause bleiben und kuscheln, Filme schauen, lesen…
Meine Eltern machen ihre Weihnachtsfeier jedes Jahr schon immer ziemlich früh. Damit beginnt die Weihnachtszeit für mich. Ein Haus voll mit Freunden und Verwandten… alle leicht angedüdelt und vollgestopft mit Plätzchen. Besser gehts nicht.
“Hey. Ein sehr heißer Glühwein mit Schuss für dich.”
“Ooh, danke dir.”
“Oh… das ist… Wow.”
“Ein bisschen zu viel Schuss, oder?”
“Schmeckt nach sehr viel Schuss und sehr wenig Glühwein.”
“Liegt wohl daran, dass Nick den zusammen gebraut hat.”
Mein Herz überschlägt sich, als ich deinen Namen höre. Du bist hier irgendwo, auch wenn wir versuchen, nicht zu viel miteinander zu reden. Ich wusste, dass es riskant war, meine beste Freundin zur Weihnachtsfeier einzuladen, vor allem, weil es uns sehr schwer fällt, die Hände voneinander zu lassen, aber… so weit so gut. Ich glaube nicht, dass irgendjemand etwas vermutet…
“Deine Eltern haben sich dieses Jahr ganz schön Mühe gegeben.”
“Ich weiß, ist mir auch gerade aufgefallen. Ich glaube, sie haben fünfmal so viel Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt wie sonst.”
“Meinst du, sie wollen ihre neue Schwiegerfamilie beeindrucken?”
“Ganz ehrlich, daran habe ich noch nicht gedacht, aber könnte gut sein.”
“Also, wie geht es ihnen? Nach der Hochzeit noch alles im Lot? Keine komischen Cousins, denen man aus dem Weg gehen sollte?”
“Nein, nein, alle verstehen sind super und sind nett. Wir sind… irgendwie jetzt schon zu einer großen Familie geworden.”
Ich schaue mich im Wohnzimmer um und entdecke meinen Bruder und seine Frau. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, als ich sehe, wie sie Arm in Arm dastehen. Ich hatte das schon so lange nicht mehr.
Meine letzte ernste Beziehung ist… Drei Jahre her. Oh Gott, das kann nicht sein, oder? Muss es wohl. Ich bin schon viel zu lange Single… Naja, genau genommen bin ich nicht Single, ich weiß nur nicht wirklich, was—
“Wo wir gerade von Nick sprechen—”
Mit einem Mal komme ich wieder im Jetzt an, als ich deinen Namen höre. Oh Gott, vielleicht weiß sie ja doch von uns. War das vorhin zu offensichtlich? Nicht dass es schlimm wäre, wenn jemand von uns erfahren würde, aber… Ich weiß einfach nicht, wo du und ich stehen.
Zwischen uns läuft es gut. Wirklich gut. Ich will das nicht vermasseln, indem alle darüber Bescheid wissen.
“Natalie hat mir erzählt, dass er letztes Wochenende ein Date mit ihrer Mitbewohnerin hatte, aber in Minute abgesagt hat ist. Er meinte, er hätte jemanden kennengelernt.”
Mir wird plötzlich ganz warm und ich nehme einen großen Schluck Glühwein in der Hoffnung, dass ich nicht rot werde.
“Oh, echt? Hat er gesagt, wen?”
“Nein! Ein Date abzusagen… passt aber so gar nicht zu ihm. Eigentlich lässt er nichts anbrennen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er sesshaft wird. Du?”
“Nein, nein… sieht ihm gar nicht ähnlich.”
Ich scanne die Menschenmenge in unserem Wohnzimmer. Und… da bist du ja. Du unterhältst dich gerade mit meinem Vater, aber… dein Blick trifft sofort meinen.
Gott, du siehst echt gut aus heute Abend. Ich kann nicht glauben, dass ich so lange gebraucht habe, um zu checken, wie attraktiv du bist. Unser ständiger Schlagabtausch war irgendwie… auch nur eine komische Art Vorspiel.
Seit der Hochzeit können wir kaum die Finger voneinander lassen. Wir treffen uns so oft es geht. Zuerst nur auf einen Kaffee, dann Abendessen… und schließlich Frühstück, nachdem wir die ganze Nacht zusammen verbracht hatten. So eine Geheimnistuerei um eine Beziehung habe ich vorher noch nie gemacht, aber… irgendwie macht es Spaß.
Deine Mimik verändert sich, als du bemerkst, dass ich dich noch immer anschaue. Du nickst mir unauffällig mit einem vielsagenden Grinsen zu. Du blickst kurz zur Küche und dann wieder zu mir. Einen Moment später ziehst du dich aus dem Gespräch mit meinem Vater zurück.
“Hey, Ich, ähm—Mir ist gerade eingefallen, dass ich meiner Mutter kurz in der Küche helfen muss. Ich bin—Ich bin gleich wieder da.”
“Alles gut.. Geh ruhig, ich bleibe hier.”
Ich stelle meine Tasse auf den Tisch und schlängle mich durch die Menge hindurch zur Küche. Mit jedem Schritt schlägt mein Herz schneller.
“Hey.”
Ich habe gerade genug Zeit, um sicherzugehen, dass wir allein in der Küche sind, bevor du mich in deine Arme schließt.
“Oh! Hey. Legst du es darauf an, dass uns jemand erwischt?”
“Vielleicht.”
Du streichst mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich grinse wie ein Idiot über beide Ohren, aber ich kann nichts dagegen tun. Du hast wegen mir ein Date abgesagt. Wir hatten diese ganze “Wir-beide-sind-jetzt-exklusiv” Unterhaltung noch nicht, aber das passiert früher oder später schon noch.
“Ich, ähm… Ich habe etwas Interessantes über dich erfahren.”
“Oh?”
“Ja, also, anscheinend hast du Dates abgesagt… und deinen Stall ausgemistet. Die Leute glauben, du bist ernsthaft an jemandem interessiert. Ich frage mich, wer das wohl sein könnte?”
“Hmmm…”
Du lehnst dich zu mir und deine Lippen streifen meine Wange, bevor du mir ins Ohr flüsterst.
“Was, wenn es so wäre?”
“Wer sagt, dass ich das will? Hm? Was ist, wenn ich noch ein bisschen Spaß haben will, hmm?”
“Oh, willst du nicht.”
“Nein? Wieso nicht?”
Deine Hand streichelt mein Bein hinauf, zieht meinen Rock ein Stück nach oben und deine Hand ruht auf meinem Oberschenkel.
“Ich weiß, was du willst. Du willst mich. Nur mich… Und… du willst mich jetzt, um genau zu sein.”
“Ist das so?”
Deine Hand gleitet mein Bein noch ein wenig weiter rauf, deine Fingerspitzen streifen meine nackte Pussy. Du beißt dir in deine Unterlippe.
“Ohne Unterwäsche auf der Party deiner Eltern… hmm… Zufall oder Absicht?”
“...was glaubst du?”
“Sag du es mir.”
Gott, du bist so unausstehlich. Und so heiß…
“Ich will dich… nur dich.”
“Komm mit und ich gehöre ganz dir.”
Du ziehst deine Hand unter meinem Rock hervor und trittst einen Schritt zurück, um dich an die Wand zu lehnen. Du musterst mich mit. Langsam… bewusst… meine Knie werden weich. Ich ziehe dich an der Hand hinter mir durch den Flur und die Treppe rauf.
Wenn irgendwer auf die Toilette muss, könnten wir erwischt werden. Ein unnötiges Risiko, aber… es ist mir völlig egal. Ich will dich. Jetzt.
“Komm, hier rein…”
Du küsst meinen Hals, als wir in mein altes Schlafzimmer stolpern. Ich öffne deinen Gürtel und ich ziehe deine Hose nach unten.
Du öffnest den Reißverschluss meines Rocks und er fällt zu Boden. Deine Hände sind sanft, aber bestimmt, als du mich aufs Bett hinter uns drückst und dich zwischen meine Beine kniest. Du drückst sie auseinander und tauchst ab.
Deine Zunge findet meine Clit sofort, deine Hände halten meine Oberschenkel fest.
“Gott…”
“Schaffst du es, leise zu bleiben?”
“Ohhh mein Gott, Ich… Ich versuche es…”
Meine Finger streichen durch dein Haar. Deine Zunge umkreist meine Clit, deine Finger spielen an meinem Eingang.
“Oh Gott, ich will dich in mir…”
“Nur Geduld.”
Mit zwei Fingern gleitest du langsam in mich, saugst an meiner Clit… meine Oberschenkel schließen sich fester um dein Gesicht.
“Mmh, darauf habe ich gewartet.”
“Ja? Das wolltest du?”
“Ja, schon den ganzen Abend.”
“Ohhh, warte, ich zieh mein Top aus…”
Ich öffne schnell die Knöpfe meiner Bluse und hole meine Brüste aus dem BH. Ich zwicke meine Nippel ein paar Mal, bis sie hart sind, und bekomme Gänsehaut am ganzen Körper.
“Mmm, ich will auch.”
Du lehnst dich nach vorne und saugst an meinen Nippeln.
“Oh Gott, mit den Zähnen…”
Du gehst wieder auf die Knie und konzentrierst dich auf meine Clit.
Deine Finger verteilen meine Nässe, deine Zunge leckt meine Clit noch schneller. Deine Hand bewegt sich weiter nach unten… zu meinem Poloch… du schaust mich mit fragenden Augen an.
Ich beiße mir auf die Lippe, nicke einmal und lasse meinen Kopf nach hinten aufs Bett fallen… deine Finger fangen an, langsam mein Poloch zu massieren…
Dein Mund entfernt sich von meiner Clit, deine Finger wechseln wieder zu meiner Pussy. Ich presse meine Oberschenkel fester zusammen, als ich spüre, wie deine Lippen noch weiter nach unten wandern und deine Zunge mein Loch umkreist.
“Oh, ja! Da… mach—”
Deine Zunge schnalzt gegen mich, die Stöße deiner Finger werden härter. Es fühlt sich so verdammt gut an. Ich liebe es, wie gerne du mit meinem Arsch spielst. Bevor ich dich kennengelernt habe, war das noch total neu für mich… aber jetzt, kann ich einfach nicht genug davon kriegen.
“Sag mir, wie sehr du mich willst. Willst du mich in dir?”
“Ja… Ich will deinen Schwanz! So sehr. Oh Gott…”
Deine Zunge leckt mein Poloch immer schneller, gleichzeitig fingerst du mich härter und härter… Oh mein Gott, du kannst das so gut…
“Ich halte es nicht mehr aus, ich muss dich spüren… Fick mich jetzt!”
“Ich steh drauf, wie du bettelst… Komm zur Bettkante. Ja, so…”
Ich rücke nach vorne und du hilfst mir dabei, meine Beine auf deine Schultern zu legen. Du drückst deinen Schwanz an meine Lippen, ein Schauer geht durch meinen ganzen Körper. Unsere Blicke treffen sich, als du mit einem Stoß tief in mich eindringst.
“Oh Gott…”
“Du hältst mich wohl für einen Gott, hm?”
“Ugh, halt die Klappe.”
Du lehnst dich zu mir und küsst mich sanft, stößt deinen Schwanz noch tiefer in mich. Unser Sex ist normalerweise hart und verspielt, aber dieses Mal siehst du mich anders an als sonst. Du ziehst dich zurück und legst deine Hand an meine Wange, als ich meine Beine um deine Taille schlinge. Dein Daumen streichelt über meine Lippen und ich beginne, ihn zu saugen.
“Du fühlst… dich so gut an…”
Deine Stöße werden langsamer und tiefer, du massierst meine Brüste, streichelst über meinen Körper… Du schaust mir tief in die Augen…. drückst deinen Daumen auf meine Clit und bewegst ihn in kleinen Kreisen…
“Ja, genau da. Oh ja!”
“Ja, ich weiß, was du magst.”
“Ja! Ja, oh Gott…”
Ich drücke meine Hüften gegen dich, um noch mehr von dir zu spüren. Mein Kopf ist wie benebelt… alles, was ich spüre, ist eine unendliche Sehnsucht nach dir… Ich will mehr… Mehr von deinen Küssen, mehr von deinem Schwanz… Es fühlt sich so gut an, wie du in mich eindringst und gleichzeitig meine Brüste massierst. Ich liebe das Gefühl, wenn du mich berührst.
“Oh Gott, ja. Mhmm... Ich komme gleich, wenn du so weiter machst. Hör nicht auf. Oh Gott, ja!!!”
“Komm für mich, komm auf meinen Schwanz… Gib’s mir…”
“Fuck. Ja! Ja, ja, so. Ich will, dass du in mir kommst. Ich will…”
“Ich soll in dir abspritzen, ja, gefällt dir das? Ich… oh fffffuuuck...”
Deine Hand nimmt mein Kinn und deine Hüften stoßen härter zu, schieben deinen Schwanz immer noch ein Stück tiefer in mich. Ich kann meinen Blick nicht von deinen Augen losreißen, als würden sie mich festhalten… Gott, ich liebe es, wie du kommst. Ich spüre, wie dein Schwanz zuckt und du mit in Schwällen tief in mir kommst. Als du ihn heraus ziehst, tropft dein Saft aus mir auf das Laken…
“Oh Gott…”
Du blinzelt ein paar Mal und richtest dich langsam auf. Unsere Blicke treffen sich, du zögerst einen Moment, bevor du dich nach vorne lehnst und mich küsst.
“Mmmh… das war…”
“Total…”
Du steigst von mir herab und hilfst mir auf die Füße, bevor du deine Hose nimmst und sie wieder anziehst.
“Äh, kannst du…”
“Ja, dreh dich um.”
Ich ziehe meinen Rock wieder an und drehe mich um, damit du mir mit dem Reißverschluss helfen kannst. Ich knöpfe schnell meine Bluse zu und du suchst nach deinem Hemd. Du öffnest die Tür, trittst zur Seite und lässt mich zuerst nach draußen. Ich betrete den Flur und du gibst mir einen leichten Klaps auf den Hintern, als ich an dir vorbei schlüpfe.
“Hey, du kennst die Regeln—deine Hände bleiben bei dir, es sei denn du willst, dass wir erwischt werden.”
“Das ist schwer, aber… manchmal geht es nicht anders.”
Als ich auf die Treppe zulaufe, nimmst du meine Hand. Ich drehe mich um, sehe dich an und du hast diesen Blick, den ich zuvor noch nie gesehen habe. Fast schon… schüchtern.
“Hey, ganz kurz, was du da vorhin gehört hast…”
“Es ist okay, wir müssen nicht—”
“Nein, nein. Es… uh— mit solchen Dingen bin ich ganz schön schlecht. Also, ich treffe mich mit niemandem sonst. Ich will… niemand anderen treffen. Ich will nur dich, damit du Bescheid weißt.”
“Oh…”
“Ja, ich weiß, wir haben gesagt, das ist nichts Ernstes, also wenn du jemand anderen triffst, ist das—”
“Nein, nein. Tue ich nicht. Und… will ich auch nicht…”
“Gut. Ich bezweifle, dass du jemand besseren als einen Gott triffst.”
Ich verdrehe meine Augen und du ziehst mich zu dir, drückst deine Lippen sanft auf meine.
Ich kann es kaum in Worte fassen, was ich gerade fühle. Mein Herz schlägt immer noch schnell, aber ich fühle mich so ruhig wie schon lange nicht mehr. Ich habe richtig Schmetterlinge im Bauch. Dieser Gedanke, dass wir… ein Paar sind…
Ich schlinge meine Arme um dich und vergrabe mein Gesicht in deine Brust, um mein Grinsen zu verstecken. Ich löse mich gerade noch rechtzeitig von dir, als ich sehe, dass mein Bruder um die Ecke kommt. Du gehst schnell einen Schritt zurück, aber es ist schon zu spät.
“Ähm… gibt es etwas, was ihr beide mir erzählen möchtet?”
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