
Die Romanze zwischen dir und dem besten Freund deines Bruders setzt sich fort. Ihr seid schon eine Weile zusammen und du fängst langsam an zu überlegen, ob es eine Zukunft für euch gibt. An eurem sechsmonatigen Jahrestag überrascht er dich mit einem sehr romantischen Abend unter den Sternen.
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“Ähm, glaubst du, wir dürfen überhaupt hier oben sein? Fühlt sich irgendwie verboten an. ”
“Ja, mach dir keine Sorgen, mein Nachbar kommt hier ständig rauf. Warte kurz… Er meinte, hier muss irgendwo ein Schlüssel für die Tür sein… ”
“Also dein Nachbar… sein Cousin arbeitet für…”
“Die Firma ist für die Instandhaltung des Gebäudes zuständig. Für die Grünflächen, sanitäre Anlagen… deshalb brauchen sie Zugang zum Dach. ”
“Und er hat deinem Nachbarn einfach den Schlüssel gegeben?”
“Nein… nicht ganz. Er hat den Schlüssel hier versteckt, für den Fall, dass sie an Silvester aufs Dach wollen, aber haben sie dann doch nicht gemacht. Ah—da ist er ja! ”
Der Schlüssel lag oben auf einem der Leuchtkästen. Wir sind im ziemlich schmalen Treppenhaus deines Wohnhauses. Ich versuche, dir den Weg frei zu machen, während du mit dem Schlüssel am Türschloss rummachst Obwohl wir heute unser 6-Monatiges feiern, läuft bisher alles wie immer - wir haben in unserem Lieblingsrestaurant zu Abend gegessen und sind dann zu dir, um einen Film zu schauen.
Der Film war schrecklich. Das passiert, wenn man zu lange durch die Auswahl scrollt und sich nicht entscheiden kann… am Schluss haben wir dann irgendwas ausgesucht, was wir beide eigentlich nicht sehen wollten. Nach der Hälfte hast du ihn ausgemacht und mich gefragt, ob ich auf ein kleines Abenteuer gehen will. Ich war neugierig und habe ja gesagt.
“Willkommen im Paradies!”
Du nimmst meine Hand und führst mich aufs Dach. Hier oben ist nichts, außer ein paar Lounge Möbel. Es sieht brandneu aus.
“Wow… was für ein Ausblick. So viele Sterne auf einmal gesehen habe ich glaube ich noch nie gesehen… ”
“Ja… wunderschön, oder?”
Ich lehne mich an dich und kann meine Augen kaum von den Millionen von hellen Punkten am Himmel abwenden.
Du schlingst deine Arme um meine Taille und ich lehne meinen Kopf zurück an deine Schulter. Die Nachtluft ist kühl, alles um uns rum ist still. Die Geräusche von der Straße kommen hier oben nur gedämpft an, als ob wir in unserer eigenen kleinen Welt sind.
“Fühlst du dich auch so… Klein? Wenn man all die Sterne da oben sieht… und man realisiert, wie groß das Universum ist? ”
“Ja, das stimmt.”
“Ich fühle mich dann immer… lebendig. Als ob alles möglich wäre. Als ob ich alles tun und sein könnte, was ich will. ”
“So fühl ich mich mit dir.”
Ich bin es immer noch nicht gewöhnt, so romantische Dinge zu sagen, es überrascht mich selbst. Aber auf eine gute Art und Weise. Ich drehe mich um und lege meine Arme auf deine Schultern. Du schaust mich mit einem verspielten Lächeln auf den Lippen an.
Du bist so… anders… als ich gedacht hatte. Ich kenne dich schon fast mein ganzes Leben. Ich habe dich mit verschiedenen Frauen gesehen, aber ich hätte nie gedacht, dass du so… süß sein kannst.
“Du lässt mich auch andere Dinge fühlen…”
“Oh… ist das so?”
“Ja, schon. Zum Beispiel bin ich genervt, wenn du keinen Film aussuchen kannst und mich dann zwingst, einen grottenschlechten romantischen Horrorfilm anzusehen… was ist das für ein Genre?!”
“Hey hey hey, du hast gesagt, du gibst ihm eine Chance!”
“Oh, und du bist die schlimmste Beifahrer-Prinzessin - Füße auf der Armatur und diese ganzen Haar-Dinger, die du überall in meinem Auto lässt, wie heißen die?”
“Scrunchies. Und das waren höchstens zwei… ”
“Und ich fange gar nicht erst mit deinem Schnarchen an…”
“Oh mein Gott…”
Ich vergrabe mein Gesicht in deiner Brust, meine Wangen werden ganz heiß. Das machst du immer… bringst mich total aus der Fassung. Du ärgerst mich auch immer damit, wie schnell alles bei uns geht oder, dass alle sagen, dass es sowieso nicht zwischen uns funktionieren wird. Du bist albern und zwanglos und so anders, wie ich mir die Person an meiner Seite in meinem jetzigen Lebensabschnitt vorgestellt habe… manchmal frage ich mich, wie ernst du es mit uns meinst. All die Witze und Provokationen machen Spaß, aber -
“Hey…”
Du nimmst mein Kinn in die Hand und neigst mein Gesicht nach oben.
“Ich fühle mich auch mutig, wenn wir zusammen sind. Und sicher… und glücklich. ”
Deine Lippen berühren meine so sanft, nur für einen Augenblick, bevor du dich zurückziehst. Wie du mich gerade ansiehst, lässt jeden Zweifel über uns verschwinden. Du zögerst, als ob du noch etwas anderes sagen willst.
Emotionen, vor allem große, fallen dir nicht leicht. Das wusste ich schon immer. Und jetzt, wenn ich in deine Augen sehe, deine Arme um meinen Körper, wie du mich festhälst… ich weiß, was du für mich empfindest.
“Du musst nicht—”
“Das werde ich aber. Ich will. Ich liebe dich. ”
“Ich liebe dich auch.”
Du küsst mich nochmal, die Sanftheit von vorhin ist etwas anderem gewichen, etwas intensiverem und dringlicherem.
Als wir uns küssen, drücke ich meine Arme an deine Brust, sodass du ein paar Schritte zurück gehen musst, bis deine Beine an den großen Loungesessel treffen. Du fällst auf das Sitzpolster. Es ist groß genug, dass ich auf deinen Schoß klettern kann, mit einem Bein links und rechts von dir.
“Hattest du schon mal Sex unterm Sternenhimmel?”
“Diese Woche noch nicht, nein.”
“Halt die Klappe…”
Du greifst nach meinem Arsch, drückst ihn fest und ich lehne mich nach vorne, um dich zu küssen.
Deine Hände gleiten unter mein Top, deine Berührung ist kalt auf meiner warmen Haut. Du ziehst mir mein Oberteil über den Kopf und schmeißt es auf den Boden. Ich bekomme Gänsehaut auf meiner nackten Brust, deine Hände fangen an, meine Brüste zu massieren, deine Lippen küssen jeden Zentimeter meines Körpers.
“Ich will dich…”
Ich mache mich an den Knöpfen deiner Jeans zu schaffen, aber du greifst nach meinen Handgelenken und stoppst mich.
“Nein, nein. Du durftest schon den Film aussuchen, jetzt habe ich das Sagen. ”
Du lehnst dich nach vorne, hilfst mir von deinem Schoß. Du stehst auf und deutest mir an, mich an die Stuhlkante zu setzen.
“Zieh deine Hose aus.”
Ich schlüpfe aus meinen Leggings und du wirfst mir ein verschmitztes Lächeln zu. Ich nehme auf der Kante des Stuhls Platz. Nur noch im Tanga fröstle ich in der kalten Nachtluft. Du kniest dich vor mich, unsere Gesichter sind jetzt auf Augenhöhe. Du küsst sanft meinen Hals, saugst an der Stelle, von der du weißt, dass ich sie besonders mag.
Ich stütze mich hinter mir auf meinen Händen ab, deine Lippen wandern weiter runter zu meinen Brüsten. Du nimmst einen Nippel in deinen Mund, saugst sanft daran. Dann den anderen…
Du küsst meinen Bauch hinab, weiter zwischen meine Beine… beißt sanft die weiche Innenseite meiner Oberschenkel und schiebst dann meinen Tanga zur Seite.
“Mhhmm…”
Und dann fängst du an, mich zu lecken… spreizt meine Lippen. Die Wärme von deinem Körper und deinem Mund an meiner Haut fühlt sich so gut an… ich rutsche weiter nach vorne, um dir noch näher zu kommen.
Deine Zunge kitzelt meine Clit, deine Hände greifen meine Oberschenkel, um meine Beine so weit wie möglich zu spreizen. Gott, ich liebe es, wie du das machst… Ich fahre mit einer Hand in dein Haar, ziehe sanft daran, lenke deine Zunge genau an die richtige Stelle. Du kreist um meine Clit, umschließt sie dann ganz mit deinem Mund, saugst mich ein…
“Mmm, ja, genau so…”
“Du schmeckst so gut.”
Ich nehme meine Brüste in beide Hände, kneife meine Nippel leicht… du verwöhnst mich weiter so gut wie niemand anderes…
“Ja… ich will mehr…”
“Du bist so gierig. Wo sind deine Manieren? ”
Deine Zunge schnippt mit schnellen Bewegungen über meine Clit… ich werfe meinen Kopf zurück und blicke in den atemberaubenden Nachthimmel.
“Gib mir mehr….”
“Nein. Du kommst nicht, bevor ich es dir erlaube. Nur Geduld. ”
Plötzlich stößt du deine Finger in mich und die Bewegungen deiner Zunge werden langsamer… Dieses plötzliche Ausgefülltsein, die Erregtheit in deiner Stimme… ich werde immer geiler.
“Oh Gott, ich liebe es, wenn du das machst…”
“Ich weiß.”
Oh Gott, du bist so gut mit deinen Fingern. Damit bringst du mich schon beim Vorspiel jedes Mal zum Kommen, mit deiner Zunge auf mir und deinen Fingern in mir… Aber wie du sagst, dass ich noch nicht kommen soll, noch nicht kommen darf… ich hier liege und du so lange mit mir spielst, wie du willst… Gott, das ist so heiß.
“Oh Gott… fuck, ich weiß nicht, ob ich…”
“Noch nicht. Ich will noch mehr von dir… ”
Verdammt, ich halte das kaum aus. Ich will so dringend kommen, meine Hände krallen sich in die Polste… ich versuche mich zu beherrschen… aber…
“Ja, oh Gott. Genau da… genau… Arrrrghhh. ”
Deine Zunge bewegt sich schnell um meine Clit, mit drei Fingern fickst du mich tief und hart…
“Ja… ja…”
“Noch nicht.”
Und auf einmal hörst du auf. Das Gefühl ist unbeschreiblich… der Druck in mir will einfach nur raus. Ich würde am liebsten explodieren. Du lehnst dich zurück auf deine Knie, siehst mich an, ein selbstzufriedenes Lächeln auf deinen Lippen.
“Du… bist so schlimm.”
“Hmm, vorhin hast du noch was anderes gesagt…”
“Bitte… Ich…”
Du siehst mich erwartungsvoll an. Dieses Spiel spielst du in letzter Zeit gerne. Mich ganz verrückt und durcheinander machen und mir dann zusehen, wie ich mich vor Geilheit winde. Mit mir spielen… testen, wie weit du es treiben kannst. In unserem Alltag bin ich die Gefasste. Diejenige, die Dinge plant, organisiert, die sagt, wo es lang geht. Deswegen spielen wir gerne damit, die Rollen zu tauschen und ich muss sagen… das macht mir wirklich Spaß.
“Bitte.”
“Bitte, was?”
“Bitte bring mich zum Kommen.”
“Das habe ich nicht ganz verstanden.”
Du erhebst dich und knöpfst deine Jeans auf, ziehst sie und deine Boxershorts aus. Dein harter Schwanz ist nur ein paar Zentimeter von mir entfernt und ich kann nicht mehr klar denken.
“Ich… ähm…”
“Ich glaube, du wolltest was sagen.”
Eine brennende Hitze steigt in mir auf, genauso wie das Verlangen mich zu widersetzen. Statt auf dich zu hören, lege ich mich auf den großen Stuhl, ziehe meinen Tanga aus und spreize meine Beine vor dir.
“Wenn du es nicht tust, mache ich es mir selbst.”
Der Schock auf deinem Gesicht verfliegt sofort, als meine Hand zwischen meine Beine gleitet… ich spiele kurz an mir rum… ich bin immer noch so feucht von dir.
“Wage es nicht.”
Ich schaue dir direkt in die Augen, ich lasse zwei Finger tief in mich gleiten, stoße sanft zu. Deine Augen sind auf meine Finger fixiert, kurz abgelenkt.
“Mmmh, das fühlt sich so gut an.”
Deine Hand schließt sich um deinen Schwanz und du massierst dich im selben Rhythmus wie ich. Deine Augen wandern über meinen Körper, nehmen alles auf, jede noch so kleine Bewegung, während ich es mir selbst mache… Ich sehe dich genauso gerne an wie du mich - die Bewegungen deiner Hand, wie sich deine Brust hebt und senkt, wie sich die Muskeln an deinem Arm anspannen…
Ich liebe es, wie sich dein Stöhnen anhört, ich liebe es, wie du mich ansiehst. Fuck, das fühlt sich so ubeschreiblich an… ich kann meine Auge nicht von dir lassen.
“Nimm noch einen Finger…”
Ich zögere nicht und nehme noch einen dritten Finger dazu, als ich weiter in mich stoße… meine Finger nass und glänzend mache…
“Spiel mit deinen Brüsten.”
Meine freie Hand gleitet über meinen Oberschenkel, meinen Bauch hoch und drückt beide Brüste, eine nach der anderen… ich kneife in meine Nippel… beobachte dabei dein Gesicht…
“Ich weiß nicht, ob ich… . Ich kann nicht mehr warten… ”
“Nur noch ein bisschen. Nur… ”
“Gut so. Mach einfach weiter. Fast— ”
Meine Finger werden langsam müde, aber ich kann nicht aufhören. Ich brauche mehr, ich muss ausgefüllt werden, ich muss so dringend kommen. Du holst dir noch schneller einen runter, dein Körper zittert leicht…
“Ich brauche dich jetzt.”
“Mach so weiter. Nur noch ein bisschen… ”
“Ich brauche deinen Schwanz. Bitte… Ich will, dass du _ Oh Gott. ”
“Ja, komm her, steh auf. Beug dich über den Stuhl. ”
Ich stehe schnell auf, drehe mich um und beuge mich über den Stuhl, mein Arsch ist zu dir gedreht. Ich drücke meinen Rücken durch, als du dich hinter mir in Position bringst und meine Hüften härter packst, als du vielleicht wolltest. Dein Schwanz dringt in mich ein, voll und ganz, in einer einzigen geschmeidigen Bewegung.
“Ja…”
“Gooooott...”
Mit einer Hand greifst du nach vorne, um meinen Hals und unter mein Kinn. Du zwingst mich in den Sternenhimmel zu schauen… dringst gleichzeitig immer wieder in mich ein….
“Oh Gott, ja. Ja… ”
“Du fühlst dich so gut an. So warm… ja, nimm mich ganz in dir auf. ”
Die Hände an meinem Hals bewegen sich zu meinen Schultern und dann greifst du nach meinen Haaren. Gott, ich liebe es, wenn du das tust.
“Fick mich härter. Genau so… ich brauche es. ”
“Ich steh drauf, dich zu ficken… Du fühlst dich so gut an. Fass dich an.... ”
Ich greife zwischen meine Beine und spiele mit meiner empfindlichen Clit, reibe sie… du fickst mich weiter. Meine Beine zittern, ich fühle mich, als würde ich gleich explodieren…
“Kann ich… Verdammt, ich muss — ”
“Ja. Komm für mich. Komm auf meinem Schwanz. ”
“Ja…!. Oh Gott!! ”
“Stöhn lauter für mich.”
“Hör ja nicht auf. Fass dich weiter, bis ich fertig bin. ”
Mein Körper wird ganz schlaff von der Anstrengung und der angestauten Lust, bis auf meine Finger, mit denen ich mich weiter rauf und runter reibe… Die Empfindungen sind beinahe zu viel, zu intensiv, aber ich mache weiter, so wie du es gesagt hast. Ich liebe die Geräusche, die du von dir gibst, wie du deine Finger in meine Oberschenkel gräbst, wenn du mich wieder und wieder auf deinen Schwanz ziehst…
“Komm für mich. Ja! Ich will, dass du in mir kommst… ”
Du fickst mich so hart, dein Schwanz ist so tief in mir, immer und immer wieder, bis ich endlich spüre, wie du kommst. Dein Schwanz zuckt in mir, meine Pussy wird enger.
“Gott... es fühlt sich so gut an, wenn du das tust.”
“Kann ich nur zurückgeben.”
Du bleibst einen Moment stehen, dein Schwanz tief in mir, dein Körper auf mir ruhend. Dann küsst du sanft meine Schulter, bevor du dich aufrichtest und langsam aus mir gleitest.
“Ahh…”
Meine Beine fühlen sich an wie Wackelpudding, ich rolle mich zu einem Ball auf der Couch zusammen. Du suchst nach deiner Jeans und ziehst sie wieder an. Du reichst mir mein Oberteil, ich streife es schnell über und freue mich über die Wärme. Du setzt dich auf den Stuhl neben mich, ich habe immer noch genügend Platz, eingekuschelt zu bleiben, mit meinem Kopf in deinem Schoß.
“Die Aussicht ist wirklich wunderschön.”
Du streichst mir die Haare aus dem Gesicht und du schaust mich an.
“Ja, das stimmt. Wir sollten reingehen. Du erfrierst hier draußen noch. ”
“Nur noch eine Minute… Ich will das noch ein bisschen länger genießen.”
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