Auf der Hochzeit deines Bruders hast du Sex mit dem Trauzeugen, der auch der beste Freund deines Bruders ist. Seitdem ihr euch kennt, könnt ihr euch nicht ausstehen, aber du kannst nicht verleugnen, dass es immer eine Anziehung zwischen euch beiden gab. Gib dich in dieser Audioporno Story deinen tiefsten Gelüsten hin. Freu dich auf heimlichen Sex in der Garderobe mit viel Lecken und intensiven Orgasmen.

Mehr Lesen

Wie scharf?

21 MINS

Sprache:

De

English

Deutsch

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Ich kann es nicht glauben. Mein kleiner Bruder hat geheiratet. Das ganze Chaos, das wir alle durchmachen mussten, damit er jetzt diesen einzigartigen Tag genießen kann… Vier Monate sind nicht genug, um eine Hochzeit zu planen. Aber irgendwie haben wir es geschafft.

Es gab Momente, da sah es aus, als würde alles schiefgehen… wie der kleine Nervenzusammenbruch heute morgen wegen seiner Krawatte… aber am Ende zählt nur, dass beide am Ende sagen “Ich will”.

Ich wünschte, ich könnte sehen, wie die beiden tanzen, aber der riesige Hut von Großtante Josephine ist mal wieder im Weg. Naja, es wird mit Sicherheit ohne Ende Fotos und Videos von ihrem ersten Tanz geben. Ich schaue es mir einfach später auf Mama’s Handy an. Jetzt muss ich erstmal sichergehen, dass der riesige Haufen Jacken am Eingang auch wirklich an der Garderobe aufgehängt wird. Das sollte eigentlich die Cousine der Braut machen, aber irgendwie hat sie ihren Posten aufgegeben und sich im Bad eingeschlossen. Anscheinend zu viel Tequila.

Das ist meine Aufgabe heute. Hinter den Kulissen alles regeln, damit die Hochzeit reibungslos abläuft. Ich habe der Hochzeitsgesellschaft heute Morgen Kaffee gebracht. Habe die Floristen bezahlt. Bin sogar losgezogen und habe meinem Bruder drei neue Krawatten gekauft, als er plötzlich das eigentliche Modell nicht mehr leiden konnte.

Eigentlich sollten sich ja die Trauzeugen um solches Zeug kümmern… aber gut. Ich glaube, wenn Anastasias Familie nicht so traditionell wäre, hätte er mich sogar gefragt, ob ich seine Trauzeugin sein will.

Außerdem ging die Rolle automatisch an—

“Was versteckst du dich denn hier hinten?”

“Mann! Du hast mich erschreckt. Schleich dich nie wieder so an mich ran.”

“Tut mir leid.”

Wenn man vom Teufel spricht. Der beste Freund meines Bruders. Der nervige beste Freund, sollte ich dazu sagen. Die beiden sind unzertrennlich seit… der Uni, glaube ich?

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich dich diesen einen Sommer das erste Mal im Haus meiner Eltern getroffen habe. Ich fand dich ziemlich nervig, aber wusste, dass mein Bruder und du eine besondere Freundschaft habt. Mal abgesehen von diesem ganzen “Ich bin der coolste”-Gehabe, das du an den Tag legst, weiß ich, dass du deine Pflichten als Trauzeuge sehr ernst nimmst.

Zum Glück. So muss ich mich nicht um alles alleine kümmern.

“Die beiden sehen toll aus, oder?”

“Oh ja, das tun sie.”

“Und du? Wurdest du jetzt vom Hochzeitsgast zur… Garderoben-Assistentin befördert?”

“Ähm, ja. Anastasias Cousine, die eigentlich den Job an der Garderobe machen sollte, ist ausgefallen, weil… Nun ja, sagen wir einfach, sie und Tequila vertragen sich nicht so gut. ”

“Manche Leute können mit Alkohol nicht umgehen, was? ”

“Hmmm, sagst ausgerechnet du. Ich habe alles vom Junggesellenabschied gehört. Auch deinen kleinen Unfall mit dem Springbrunnen”

“Also, da hat mich jemand herausgefordert und ich mag Herausforderungen.”

“Wir sind alle nur Statisten in deiner Welt, hmm?”

“Ja, so ungefähr.”

“Das muss schön sein. Nie über die Konsequenzen nachzudenken, nicht zu lange zu überlegen…”

“Ach bist du zur Abwechselung mal ehrlich? Bitte, sag mir, wie du wirklich denkst.”

“Wie ich wirklich denke? Hmm, okay, lass mich mal überlegen… Ich denke du bist ein Arsch, aber das weißt du schon. Uuuund du tust alles für ein bisschen Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel nackt in einen Brunnen springen. ”

“Interessant. Hat es funktioniert?”

“Was?”

“Die Sache mit dem Brunnen. Habe ich deine Aufmerksamkeit?”

Ich fühle, wie meine Wangen rot werden und mir bleibt nichts anderes übrig, als mit den Augen zu rollen. Normalerweise bin ich schlagfertiger und kann deine dummen Kommentare kontern, aber… der Spruch hat mich überrascht. So war es schon immer zwischen uns. Ein ewiges Hin und Her zwischen sich voneinander angezogen und genervt fühlen. Das geht schon so lange, dass ich nicht mehr sagen kann, was echt und was einfach nur Gewohnheit ist.

“Ich helf dir.”

“Oh… ähm, klar. Danke.”

Du kommst in die Garderobe und öffnest zwei deiner Jackenknöpfe. Du nimmst eine Jacke und hängst sie auf den Kleiderbügel. Als ich dich vor Jahren zum ersten Mal gesehen habe, konnte ich dich irgendwie nicht wirklich leiden. Du warst so übertrieben selbstbewusst, laut und … keine Ahnung… einfach nervig. Ein arroganter Arsch wie aus dem Bilderbuch.

Das Aussehen hast du jedenfalls: Die perfekt verwuschelten Haare, das schelmische Grinsen, das innerhalb einer Sekunde zum unschuldigen Lächeln werden kann. Aber wenn du über meinen Bruder sprichst, merkt man, dass er dir wirklich wichtig ist. Und dafür, wenn auch widerwillig, respektiere ich dich.

Soweit ich weiß, war der Junggesellenabschied, den du in einem exklusiven Jazz Club geplant hast, ein absoluter Erfolg. Er hat noch die ganze Woche davon geschwärmt. Ich war ehrlich überrascht, dass du ihn nicht in einen Stripclub oder so geschleppt hast. Das war sehr einfallsreich von dir. Und bringt mich zu der Annahme, dass in dir eventuell doch mehr steckt, als vermutet.

“Und? Was ist mit dir?”

“Was soll mit mir sein?”

“Machst du jemals, worauf du Lust hast? Oder überdenkst du alles und zerbrichst dir über mögliche Konsequenzen den Kopf?”

“Nun, ich bin noch nie nackt in einem Springbrunnen geschwommen, falls du das wissen möchtest.”

“Fair.”

“Lass es mich anders sagen. Handelst du jemals… aus einem Impuls heraus? Und anstatt über alle möglichen Konsequenzen nachzudenken… tust du es einfach?”

Ich spüre, wie mir heiß wird, als du die Jacke, die du auf den Kleiderbügel hängen wolltest, hinlegst und mich ansiehst.

“Klar, das habe ich bestimmt schon mal gemacht, denke ich. Kommt immer drauf an, was es ist.”

“Weil… ich hab da diesen Impuls und der betrifft dich. Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie es wohl wäre… mit uns beiden…”

Ich schaue von der Jacke in meinen Händen hoch … du siehst mir direkt in die Augen. Schwer zu sagen, ob du mich gerade verarscht oder ob du es ernst meinst… aber da ist etwas in deinen Augen, was ich vorher noch nie gesehen habe. Ein Blick, als ob du noch viel mehr sagen willst, aber etwas zurück hältst. Ich habe dich noch nie so zögern sehen. Nicht so.

“Tut mir leid, ich— hätte, ich sollte nicht—”

“Hey, hey, hey. Was ist denn mit Mr. Draufgänger passiert? Komm schon… nicht nachdenken. Tu es einfach.”

Der Kuss ist intensiv… gefühlvoll… Du solltest dich eigentlich nicht so gut anfühlen. Aber, Gott, du tust es. Du gehst einen Schritt zurück und deine Finger streifen meine Wange. Ich glaube, wir beide sind verwundert darüber, was gerade passiert ist.

“Willst du das? Soll ich weiter machen?”

“Mach weiter.”

“Fass mich an.”

Deine Hände gleiten an meinem Körper entlang, von meinem Nacken runter zu meinen nackten Schultern… Du ertastest meinen Körper mit deinen Händen, deine Fingerspitzen streifen über meine Brüste und stoppen an meiner Hüfte. Du drückst mich gegen die Wand. Ich stütze mich an der Holzvertäfelung ab.

“Wie lange denkst du schon darüber nach?”

“Länger als ich es zugeben mag.”

“Ja? Und so hast du es dir vorgestellt?”

“In einer Garderobe an der Hochzeit meines besten Freundes? Nein, so habe ich mir das ganz sicher nicht vorgestellt.”

“Nicht? Hmm.”

Deine Handfläche streichelt meinen Oberschenkel und hebt dabei mein Kleid an. Deine Berührungen sind langsam, aber bestimmt. Als ob du mich herausfordern willst… damit sich das zwischen uns natürlich entwickeln kann, anstatt sich Hals über Kopf hineinzustürzen.

Ich hebe mein Bein und schlinge es um deine Taille, ziehe dich näher an mich. Mein Kleid ist bis zu meinen Hüften hochgeschoben, das einzige, was dich noch von meiner Pussy trennt, ist der dünne Stoff meiner Unterwäsche. Ich schaue in dein Gesicht, als deine Hand sich zwischen uns schiebt und an meiner Unterwäsche entlang reibt… hoch und runter…

“Ja.”

Du drückst dein Becken an meines. Unsere Lippen sind sich ganz nah, aber berühren sich nicht— gerade nah genug, um dein Parfüm riechen zu können. Ich kann deinen Atem an meinem Hals spüren, als du deine Finger in meine Unterwäsche schiebst.

“Spiel nicht so mit mir. Ich will dich spüren.”

“Was, hier? Tust du immer, was du willst?”

“Halt die Klappe und küss mich.”

Oh Gott, dein Mund auf meinem fühlt sich so gut an. Ich weiß nicht wie, aber es kommt mir so vor, als würdest du meinen Körper bereits kennen. Als ob du ganz genau weißt, wo du mich berühren musst…

Ich fummle an deinen Hemdknöpfen herum, als du dein Sakko abschüttelst. Während du dein Hemd ausziehst, ziehe ich meine Unterwäsche runter und trete sie zur Seite. Du gehst vor mir auf die Knie und küsst die Innenseite meines Oberschenkels entlang.

“Oh mein… Gott, fass mich endlich an.”

Du hältst kurz inne und grinst mich an, bevor deine Zunge zwischen meinen Lippen verschwindet.

Fuck, Ich weiß, niemand kann uns sehen, aber man könnte uns hören. Ich muss leise sein aber… oh Gott, es fühlt sich so gut an.

“Schhhhht.”

“Gott, du machst das ziemlich gut… oh ja.”

Deine Zunge umkreist meine Clit, immer und immer wieder… Hoch und runter… Meine Pussy pulsiert jedes Mal, wenn du über meinen Eingang leckst… Deine Hände packen meinen Hintern durch den Stoff meines Kleides und du ziehst mich zu dir. Ich lege mein Bein auf deine Schulter, deine Finger verteilen meine Nässe überall…

“Das fühlt sich so gut an. Mach weiter so…”

Ich lasse meine Finger durch deine Haare gleiten und packe zu.

“Ja, hör nicht auf. Ohh jaa…”

“Pssst! Psst… stop, hör auf. Da kommt jemand.”

Du richtest dich von deinen Knien auf und stehst vor mir. Du schaust mir in die Augen, während du deinen Gürtel öffnest.

“Hilf mir mal.”

“Oh mein Gott, okay.”

Du greifst an meinen Rücken und versuchst, den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen, während wir uns weiter küssen. Ich lasse es von meinen Schultern auf den Boden fallen.

“Du bist verdammt schön.”

Du nimmst meine Brüste in die Hand und dein Mund umschließt meine Nippel. Es ist fast gierig, wie du an ihnen saugst und knabberst. Als ob du Angst hast, dass wir gleich erwischt werden.

“Ich brauche dich.”

“Mhm, sag das nochmal.”

“Ich brauche dich jetzt. Da, leg… dich da hin.”

“Wie du willst.”

Du legst dich auf den Boden, die Beine leicht angewinkelt und schaust zu mir hoch mit diesem schelmischen Lächeln, das ich schon so ewig kenne. Ich setze mich auf dich.

“Ich will dich in mir spüren.”

“Hast du ein Kondom?”

“In meiner Jackentasche.”

Ich hebe dein Sakko auf und durchsuche die Taschen. Da—ich hab’s.

“Darf ich dir ein Geheimnis verraten?”

“Du wolltest das hier auch schon ziemlich lange? Dein Pokerface ist nicht so gut, wie du denkst.”

“Unverschämtheit.”

Ich presse meine Hände an deine Brust und drücke dich zurück auf den Boden. Ich will die Kontrolle übernehmen. Ich will dich sehen, wenn du in mich eindringst. Ich will meine Fingernägel in deiner Brust vergraben, wenn dein Schwanz meine Pussy dehnt. Deine Hände umgreifen meine Oberschenkel, während ich mich über dir positioniere… und mich langsam auf dir niederlasse…

“Oh mein Gott…”

“Fuuuuuck, ja.”

“Ohhh, ja… Verdammt—fass mich an…”

Ich presse mich auf dich, gleite auf deinem Schwanz vor und zurück, während du mich in Position hältst. Deine Hand massiert meine Brust. Du zwickst und drehst an meinen Nippeln und meine Clit wird heiß und empfindlich…

“Ohh, ja, mach weiter so…”

“Ist es so gut?”

“Ohhh ja, genau so. Härter—los, härter—”

Ich spüre, wie sich jeder Muskel meines Körpers anspannt… Irgendwas in mir ist anders… als hätte sich etwas gelöst… damit ich mich endlich für dich öffnen kann. Du drückst deinen Daumen auf meine Clit, umkreist sie, während ich dich reite.

“Gott, ja!”

“Schhht, leise! Das muss schwer für dich sein, oder? Meinen harten Schwanz reiten, ohne laut zu werden…”

“Dann bring mich doch zum Schweigen.”

Du packst meine Taille mit der einen Hand und ziehst dich vom Boden hoch. Deine andere Hand drückt gegen meine Wange und du schiebst deinen Daumen in meinen Mund.

“Schhh, so ist’s gut. Mach weiter.”

Du ziehst deinen Daumen raus und bedeckst meinen Mund mit der ganzen Hand. Ich drücke meine Hand auf deine, um sie in Position zu halten.

“Oh Gott, ich bin so kurz davor!”

“Ja, gut, mach weiter.”

Es ist mir egal, wo wir sind oder wer uns hören könnte. Das hier ist so… verboten geil… Und alles, was ich will… ist, dass du mich so lange weiterfickst… bis ich komme…

“Ja, nimm mich, wie du willst…”

“Komm… ja…”

Du ziehst mich zu dir runter, erstickst mein Stöhnen in einem Kuss, aber hörst nicht auf, weiter zu stoßen.

“Ja, gleich—”

Du hältst meine Hüften fest und stößt von unten in mich. Deine Augen sind fest geschlossen. Dein Schwanz zuckt in mir, als du kommst. Oh Gott. Ich spüre, wie ich mich um dich zusammenziehe… Während mein eigener Orgasmus noch immer durch mich hindurch pulsiert… Ich hatte schon Ewigkeiten keinen so guten Sex mehr.

“Krass...”

“Warte, ich helfe dir…”

Deine Hände greifen wieder nach meinen Hüften, aber dieses Mal zärtlicher, als du mir hilfst, aufzustehen. Du hältst das Ende des Kondomes fest, damit es auf deinem Schwanz bleibt.

Du stehst erst selbst auf und reichst mir dann deine Hand. Du hilfst mir hoch, bevor du deine Hose auf dem Boden findest und sie wieder anziehst. Ich tue dasselbe mit meinem Kleid, als du das Kondom abstreifst.

“Ähmm… wo ist—”

“Da ist ein Mülleimer unter der Theke.”

“Machst du mir mein Kleid zu?”

Deine Hand ruht für einen kurzen Moment auf meinem Rücken, während du den Reißverschluss meines Kleides hochziehst. Ich richte meine Haare und zupfe mein Kleid zurecht. Was nicht einfach ist ohne Spiegel, aber ich glaube, es ist okay. Gerade-gefickt-Haare ist nicht unbedingt der Look, den ich für die Hochzeit meines Bruders tragen will.

Du gehst als erstes nach draußen und schaust rüber zum Saal, bevor du mir das Zeichen gibst, dir zu folgen. Ein neuer Berg an Jacken wurde auf der Theke hinterlassen, während wir beide beschäftigt waren.

“Denkst du, ähm, jemand hat uns gehört?”

“Ist das nicht der Sinn der Sache?”