Stehst du auf Sex mit Fremden? In dieser Sexgeschichte zum Hören bandelst du mit dem sexy Postboten an, der dir jeden Tag deine Briefe bringt. Lade ihn auf einen Kaffee in deine Wohnung ein und freu dich auf spontanen Sex in der Küche.

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Fast 1, du solltest eigentlich schon hier sein.

Vielleicht fährst du heute eine andere Route. Oder du hast frei. Oder du hast einfach nur meinen dämlichen Zettel gelesen und entschieden, ab sofort lieber einen Bogen um dieses Haus zu machen.

Was hab ich mir eigentlich dabei gedacht? Einen Zettel mit meiner Telefonnummer für den süßen Postboten an den Briefkasten kleben. Wer macht sowas? Du denkst wahrscheinlich, ich bin total durchgeknallt. Gott, das ist alles so peinlich. Wir hatten so eine gute Chemie, aber ich musste es natürlich vermasseln. Wie immer.

Ich hatte natürlich nicht darüber nachgedacht, dass du nicht interessiert sein könntest oder vielleicht eine Freundin hast oder so. Und jetzt wirst du jedes Mal, wenn du meine Post einwirfst, daran denken, was für eine Lachnummer ich bin. Ganz toll gemacht, wirklich. Was soll’s. Ich bin jung, ich bin sexy, und wenn du das nicht siehst, kann man dir auch nicht helfen. Irgendwann werde ich bestimmt darüber lachen. Irgendwann. Trotzdem, ich wünschte, ich hätte das mit dem Zettel nicht gemacht.

Mist. Das bist du. Oh Gott, das bist du. Aber warum klopfst du an meiner Tür? Du klopfst sonst nie.

“Hey.”

“Hey. Ich hab ein Paket für dich. Ich bräuchte deine Unterschrift. Und noch ein paar Briefe. ”

Oh Gott, oh Gott, soll ich den Zettel ansprechen? Hast du ihn überhaupt gesehen? Nein. Ich tu einfach so, als wäre nichts. Oh Mann, ich kann spüren, wie ich rot werde. Du sagst mir bestimmt gleich, dass ich dich in Ruhe lassen soll.

“Okay, das sollten alle sein.”

“Okay, danke.”

“Der da sieht irgendwie wichtig aus.”

“Ja, also stimmt, ja. Sieht aus, als ob jemand seine Telefonnummer auf meine Stromrechnung geschrieben hat. Mit Herzchen drum herum. ”

“Ach ja? Du scheinst einen geheimen Verehrer zu haben. ”

“Meinst du? Verrückt sowas.”

“Also, ich hab gestern deinen Zettel gefunden. Hat mich gefreut, danke. ”

“Wirklich? Okay, ja, ich freu mich auch. Also, danke dir. Um ehrlich zu sein, habe ich mich den ganzen Tag verrückt gemacht deswegen. ”

“Bist du Steinbock?”

“Ja, bin ich. Woher weißt du das? ”

“Du machst dir zu viele Gedanken. Typisch für Steinböcke. Ich bin auch so. ”

“Echt jetzt?”

“Ich denke immer über alles zu viel nach. Ich saß gerade eine halbe Stunde im Auto und habe überlegt, ob ich lieber anklopfen oder einen Zettel in deinen Briefkasten werfen soll.”

“Das ist ja witzig. Ich kam mir gestern so blöd vor, dass ich dich auf so eine bescheuerte Weise angemacht habe. ”

“Ach, ich fand es gar nicht bescheuert. Eigentlich eher romantisch, hat was von Jane Austen. ”

“Ja, da hast du recht.”

“Also, nur um das klarzustellen, du wolltest mich anmachen, oder?”

“Ja, schon. Und jetzt willst du mich anmachen, oder?”

“Definitiv.”

“Willst du? Also, ich weiß, du arbeitest gerade, aber willst du vielleicht auf einen Kaffee reinkommen? Es ist kalt draußen und ich habe gerade Kaffee gemacht. ”

“Ja, gerne. Ich hab später genug Zeit für den Rest. ”

Also das läuft überhaupt nicht wie geplant. Ich bin absolut nicht darauf vorbereitet, einen heißen Typen wie dich in meiner Wohnung zu empfangen. Ich hoffe, die Wäscheberge im Wohnzimmer schrecken dich nicht ab. Oder das dreckige Geschirr in der Spüle.

Ich dachte schon, ich hätte verlernt zu flirten, aber vielleicht habe ich es doch noch drauf. Und mein Gott, deine Uniform steht dir einfach viel zu gut.

“Ich sehe dich in letzter Zeit viel öfter als sonst. Arbeitest du jetzt von zu Hause?”

“Ja, gut erkannt. Schon seit einem Monat. Die Umstellung war gar nicht so leicht. Mit Zucker? ”

“Gerne, ja. Kann ich mir vorstellen. Ich könnte das nicht. Den ganzen Tag am Schreibtisch, gefällt dir das? ”

“Ist Geschmackssache. Aber hat schon seine Vorteile, ja. Und du? Was gefällt dir an deinem Job? ”

“So einiges. Ich komme viel herum, vertrete mir die Beine. Treffe interessante Leute. Manche interessanter als andere. ”

Ich drehe mich zu dir um, um dir die Tasse zu reichen, aber du greifst nicht danach. Du streichst dein Haar zurück und neigst den Kopf leicht zur Seite. Dein Lächeln ist hypnotisierend. Du tastest mich mit deinen Blicken ab. Langsam. Bewusst. Dann kommst du einen Schritt auf mich zu, legst deine Hand auf meine, und wir stellen die warme Tasse gemeinsam auf der Küchentheke ab. Wir sind uns so nah, dein Gesicht ist nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Das hier, das passiert gerade wirklich, oder?

“Ist das okay für dich?”

“Mehr als okay.”

Ich verschränke meine Hände in deinem Nacken. Deine Haut ist warm und weich unter deinem Hemdkragen. Du gleitest mit deinen Händen hinunter zu meinen Hüften, drückst leicht zu und hakst deine Finger dann in die Gürtelschlaufen meiner Hose.

Deine Hände wandern weiter runter, bis zu meinem Po.

Mit starken Armen hebst du mich plötzlich auf die Küchentheke. Du stellst dich zwischen meine Beine und presst dich an mich.

“Du fühlst dich gut an.”

“Willst du das hier?”

“Ja, ja, will ich.”

Du legst deine Hände auf meine Oberschenkel und beugst dich nach vorne. Deine Finger greifen unter den Saum meines T-Shirts. Sie sind ein bisschen kalt, als sie meinen Bauch streifen und mein T-Shirt dabei nach oben ziehen.

Du ziehst mit deinen Schneidezähnen an meiner Unterlippe. Nicht zu fest, aber stark genug, um mir zu zeigen, dass du mehr willst, als mich nur zu küssen. Du bist sanft, aber auch bestimmend und selbstsicher. Ich ziehe dich an deiner Jacke an mich.

“Darf ich dir dein Oberteil ausziehen?”

“Ja.”

Als du mir mein T-Shirt über den Kopf ziehst, werden meine Nippel hart. Jede kleine Berührung von dir lässt mich vor Lust erzittern.

“Fass meine Nippel an.”

Ich ziehe meinen BH aus und werfe ihn zur Seite. Dein warmer Mund küsst meinen Hals, mein Schlüsselbein, meine Brüste.

Du saugst abwechselnd an meinen Nippeln und knabberst vorsichtig an ihnen. Mit deiner freien Hand ziehst und zwirbelst du den jeweils anderen.

Ich greife nach unten und drücke meine Hand zwischen deine Beine. Ich spüre deinen Schwanz, wie hart er wird, hart für mich.

“Was willst du? Sag’s mir. ”

“Spiel weiter an den Nippeln. Ich will, dass du mich leckst.”

Ungeduldig ziehst du meine Hose nach unten. Ich hebe mein Becken, um dir zu helfen. Du siehst mir tief in die Augen, als du mich an den Hüften packst und an den Rand der Theke ziehst. Deine Finger streicheln über meine Oberschenkel. Du beugst dich vor und dein Mund kommt meiner Pussy immer näher. Ich werde feucht. Du vergräbst dein Gesicht zwischen meinen Schenkeln und atmest ein.

“Du riechst so gut.”

Wie von selbst strecke ich meinen Rücken durch und presse mich an dich.

Ich hebe meinen Po, damit du meinen Slip ausziehen kannst. Du spreizt meine Beine, deine Lippen schweben über meiner Clit. Ich kann dich fast spüren, aber nur fast.

Deine Zunge gleitet zwischen meine Lippen. Du leckst ganz, ganz langsam über meine Clit.

Deine Zunge wird schneller, leckt und kreist immer wieder über meine empfindlichste Stelle. Ich halte mich an der Kante fest und schlinge meine Beine um deinen Rücken, um dich näher an mich zu ziehen.

“Das ist so gut. Mach weiter.”

“Kannst du deine Finger dazu nehmen?”

Ich richte mich kurz auf und beobachte, wie dein Zeige- und Mittelfinger in mir verschwinden.

“Ich liebe deinen Geschmack.”

Ich klammere mich an der Theke fest und versuche, jede deiner Bewegungen mit Gegendruck zu erwidern. Du stößt rein und wieder rein und triffst immer wieder genau meinen G-Punkt.

“Genau so.”

“Gut so?”

“Ja, es ist so gut. ”

“Ich will dich ganz in mir.”

“Ja? Hast du ein?”

“Kondom, ja. In der Schublade, direkt hinter dir. ”

“Wer bewahrt denn Kondome in der Küche auf?”

“Das ist meine Krimskramsschublade, okay? Gibt nicht so viel Stauraum hier. Zieh dich aus. ”

Ich hatte keine Ahnung, wie heiß dein Körper ist. Die Uniform versteckt, wie muskulös du bist. Die starke Brust, die V-förmigen Linien unterhalb deiner Hüften. Du ziehst deine Boxershorts aus und dein Schwanz springt heraus.

Deine starken Arme packen mich wieder an meinem Hintern und ziehen mich zurück an den Rand der Theke. Ich öffne meine Beine für dich.

“Bist du bereit?”

“Ja, steck ihn rein.”

Du lässt dir Zeit, küsst noch meinen Hals entlang, während du langsam deine Spitze zwischen meine Beine lenkst. Und dann vorsichtig in mich eindringst.

“Ich will dich ganz. Ich will dich ganz in mir.”

“Magst du es langsam?”

“Ja, aber nein, jetzt will ich mehr.”

Du stößt immer wieder in mich. Ich kralle mich so fest an die Theke, dass meine Fingerknöchel weiß hervorstechen. Mein Hüftkreisen passt sich deinem Rhythmus an, du blickst von oben zu mir runter.

Du packst meinen Hintern und ziehst mich an dich. Ich halte mich an deinen Armen fest, kralle meine Fingernägel in deine Haut.

“Bist du tief – hör nicht auf.”

“Wenn du so weitermachst, komme ich gleich.”

“Gut.”

“Ich komme gleich, nicht aufhören, nicht aufhören.”

Ich lasse mich nach hinten fallen und starre an die Decke. Du sackst auf mir zusammen und legst deinen Kopf auf meine Brust. Wow, das war geil.

“Ich habe überhaupt keine Lust, wieder zu arbeiten.”

“Naja, ich hatte dir ja Kaffee versprochen. Das sollte helfen. ”

“Ja.”

Ich zittere am ganzen Körper und kann mich kaum aufsetzen. Ich sehe dir zu, wie du dich anziehst und genieße den Anblick.

“Hier, zum Mitnehmen.”

“Ich kann doch nicht deine schöne Thermoskanne mitnehmen.”

“Die gebe ich dir auch nur, damit du morgen wieder vorbei kommst.”

“Verstehe. Also sehen wir uns morgen? ”

“Morgen, auf jeden Fall.”

“Wenn es okay ist, komme ich morgen nicht in Uniform. Und ich bin auch erst so um 6 da und dann gehen wir zusammen Abend essen. Was meinst du? ”

“Perfekt.”