Während einer chaotischen Nachtschicht in einem Mode-Lagerraum entwickeln sich hitzige Flirts zu leidenschaftlichen Momenten. Doch als die Chefin unerwartet auftaucht, nimmt die Situation eine überraschend aufregende Wendung – ein Geheimnis, das nur unter ihnen bleibt.

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Wie scharf?

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Okay, das Baby Blue Minikleid, zwanzig Prozent reduziert.

Okay, zehn Etiketten Sticker. Welcher war nochmal für den schwarzen Boyfriend Blazer? Gott, die Liste verschwimmt schon vor meinen Augen. Ich brauche noch einen Kaffee.

“Hey, könntest du mir kurz deine Inventarliste reichen? Ich hab das Spring Breeze Floral Cotton Dress, aber es ist nicht auf meiner Liste.”

“Ja, hier. ”

“Danke. Ah, da ist es ja. Vierzig Prozent reduziert. Danke dir.”

Du gibst mir das Klemmbrett zurück und ich scanne mit meinem Stift die endlosen Zeilen. Langsam bereue ich es, mich freiwillig für diesen Job gemeldet zu haben. Nachtschicht ist definitiv nichts für mich.

“Okay, wie weit sind wir?”

“Weit. Nach den Pullovern noch die Schuhe und wir sind fertig.”

“Gut. Und du? Wie findest du deine erste Nachtschicht?”

Meine Lippen kräuseln sich im Versuch eines Lächelns, das ausdrücken soll: Ich liebe es und arbeite voller Enthusiasmus zu jeder Tag- und Nachtzeit. Aber es gelingt mir nicht, was sie offensichtlich bemerkt.

“Keine Angst, geht mir auch so. Ich hasse Nachtschichten.”

“Also, ist definitiv eine Erfahrung.”

Ich bin der Neue hier, besser gesagt das Mädchen für alles. Der einzige Trost ist der Überstundenlohn. Beschweren kann ich mich darüber sicherlich nicht, vor allem nach der Mieterhöhung letzten Monat.

“Okay, sehr gut. Weiter so, Jungs. Je früher wir fertig sind, desto schneller kommen wir nach Hause. Falls ihr mich braucht, wisst ihr, wo ich bin.”

Ich reiße meine Augen auf, versuche mich wach zu halten und auf meine Liste zu konzentrieren. Okay, der Celia Chunky Strickpullover in olivgrün, sechzig Prozent reduziert.

So. Ich kann’s kaum erwarten, dass der Sale vorbei ist.

“Na, wie läuft’s?”

“Abgesehen davon, dass die Klamotten total bescheuerte Namen haben, will ich eigentlich nur-”

“Da gewöhnst du dich noch dran. Am Anfang habe ich die Nachtschicht auch gehasst. Jetzt gefällt sie mir sogar irgendwie.”

Ich lege das Klemmbrett auf einen Karton, in dem ein paar grässliche High Heels mit Leoprint liegen. Wer zieht sowas überhaupt an?

“Du arbeitest gerne die Nachtschicht?”

“Man hat seine Ruhe. Nach Ladenschluss ist niemand hier. Macht es viel einfacher, sich zu konzentrieren.”

“Hört sich an, als wärst du ein Nachtschwärmer.”

“Dich überzeuge ich auch noch. Lieber Nachtschwärmer als hyperpositiver Frühaufsteher, dem grüner Smoothie statt Blut durch die Adern fließt. Bitte sag mir, dass du nicht auch so einer bist.”

“Ganz so schlimm ist es nicht.”

Ich muss immer noch grinsen. Ich arbeite erst seit ein paar Wochen hier, doch wir beide verstehen uns seit meiner ersten Schicht. Du hast mich eingearbeitet und wir haben am Anfang den ganzen Tag miteinander verbracht. Du hast mir gezeigt, wie der Laden läuft, und mit mir zusammen Mittagspause gemacht.

Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass da noch mehr als nur Sympathie zwischen uns ist. Ganz genau weiß ich es natürlich nicht, vielleicht bist du auch zu allen so freundlich. Du bist an sich sehr extrovertiert. Ziemlich genau das Gegenteil von mir. Meinen Freitagabend verbringe ich am liebsten mit einem Videospiel und einer extra großen Pizza auf der Couch.

“Hey. Ich hab was für dich.”

Du grinst mich an, als würdest du etwas im Schilde führen. Diesen Gesichtsausdruck kenne ich. Du schaust immer so, wenn du etwas vorhast. Wie als du im Pausenraum einen lebensgroßen Aufsteller vom Frontman der Lieblingsboyband unserer Chefin aufgestellt hast. Ihr seid schon seit Jahren befreundet, du kannst dir sowas also erlauben. Du kommst mit dem Etikettiergerät in der Hand zu mir und klebst mir einen der Sale-Sticker auf mein T-Shirt.

“Limitierte Auflage. Echt jetzt?”

“Passt zu dir. Ein wahres Unikat.”

“Ach ja?”

“Ja. Ich pack dich besser schnell ein, bevor dich jemand anderes schnappt.”

Ich nehme dir das Gerät ab und drehe an den Einstellungen.

“Ach was? Wenn das so ist.”

Jetzt klebe ich dir einen Sticker auf die Brust und ziehe dein T-Shirt nach unten, damit du es lesen kannst.

“Ausverkauf. Letzte Chance. Sehr witzig.”

“Yep. Du bist so einzigartig. Du gehst weg wie warme Semmeln.”

“Wir wissen beide, dass das nicht so gemeint ist.”

Als du nach dem Gerät greifst, drehe ich schnell meinen Arm nach hinten, damit du nicht ran kommst. Im Eifer des Gefechts packst du meine Schultern und unsere Körper sind plötzlich fast lückenlos aneinander geschmiegt.

“Nana. Wie heißt das Zauberwort?”

“Jetzt? Hey, ich bin immer noch dein Vorgesetzter! Gib jetzt her!”

Du greifst nochmal nach dem Gerät, doch ich mache einen Schritt zurück, drehe mich schnell um und springe über einen Karton.

“Hey! Gib schon her! Na warte, wenn ich dich in die Finger kriege.”

“Oh wirklich? Du musst nur ein Wort sagen und das beginnt mit B.”

Du packst meine Schulter, legst deinen Arm um meine Taille und ziehst mich an dich. Ich lehne mich zurück, verliere mein Gleichgewicht und wir fallen in einen Stapel Kartons.

“Hab’s!”

Für einen Moment schweigen wir nur und die Luft wird dick und elektrisiert. Wir sehen uns direkt in die Augen. Du bist mir so nah. Ich sehe die Sommersprossen auf deinen Wangen und rieche dein Parfüm. Dein Blick sucht meinen, wandert zu meinen Lippen, plötzlich wird mir ganz heiß. Bevor ich realisiere was passiert, ziehe ich dich zu mir. Du hältst dich an meinem T-Shirt fest.

Du küsst sanfter, als ich erwartet hätte. Ich spüre, dass du dich zurückhältst, als würdest du mich nicht erschrecken wollen und unsere Lippen trennen sich für einen Moment. Du siehst mich mit glasigem, fast hypnotisiertem Blick an.

Das Etikettiergerät fällt mir aus der Hand und ich lege meine Arme um dich, um dich noch näher an mich zu ziehen. Du fühlst dich so gut an. Wir stolpern über die Kartons, die überall im Lagerraum verteilt sind, bis du mich mit dem Rücken an einen Stapel ungeöffneter Boxen drückst. Dein Becken presst sich an meins, unsere Lippen verschmelzen miteinander.

Ich streichle über deine trainierte Brust, lasse meine Hand unter dein T-Shirt gleiten. Deine Rückenmuskulatur reagiert auf die Berührung meiner Fingerspitzen, als ich unter dem Stoff um dich herumgreife.

“Du schmeckst gut.”

“Du auch.”

“Ich wollte dich schon küssen, als ich dich zum ersten Mal gesehen habe.”

“Ich dich auch. Aber ich wollte professionell bleiben.”

“So viel dazu. Und besonders gut hast du es nicht versteckt. Du bist jedes Mal rot geworden, wenn ich dich angesehen habe.”

“Du aber auch, wenn ich mich richtig erinnere.”

Gott, du fühlst dich so gut an. Wie deine Zunge in meinen Mund gleitet, dein Becken perfekt an meines geschmiegt ist. Unser Kuss wird stürmischer, eine Welle der Lust durchströmt meinen Körper. Unsere Hände erkunden einander, während du über meinen Kiefer zu meinem Hals küsst.

Ich spüre, wie ich hart werde. Meine Hände fahren über deine Jeans, du drückst mir deine Beule entgegen, als ich nach deinem Gürtel greife.

“Warte, was, wenn wir erwischt werden?”

“Ach, sie steckt bis zum Hals in Orga-Zeug. Es dauert sicher eine Weile, bis sie wiederkommt.”

Du beeilst dich, meine Hose aufzuknöpfen. Wir könnten wirklich erwischt werden, aber es fühlt sich zu gut an, um jetzt noch damit aufzuhören. Und ich will auch überhaupt nicht, vor allem jetzt, als du dich gerade hin kniest, meine Shorts runterziehst und meinen harten Schwanz befreist.

“Du gefällst mir sehr. Du willst das?”

“Ja.”

“Gott.”

Meine Finger fahren durch dein Haar, ich lasse meinen Kopf in den Nacken fallen und stöhne an die Decke. Oh Gott, das hier passiert gerade wirklich. Ich stehe mit nacktem Arsch im Lager und mein Vorgesetzter bläst mir einen. Gott, du machst das gut.

Du legst deine Hand noch fester um mich, leckst die komplette Länge entlang und umkreist meine Eichel mit deiner Zunge. Wie du mich anschaust, du weißt ganz genau, was du tust. Gerade habe ich gar nichts zu melden, aber ich liebe es.

“Mach weiter.”

“Ich dachte, du hättest Angst erwischt zu werden?”

“Ich weiß aber, dass du keine Angst hast.”

Dein Mund verzieht sich zu einem kurzen selbstgefälligen Grinsen, bevor sich deine Lippen erneut um meine Eichel legen. Oh Gott.

“Du musst aber leise sein. Schaffst du das?”

“Ich versuche es.”

“Leicht wird es nicht.”

Mein Mund steht offen vor Lust. Das ist so verdammt gut. Zu gut. Ich halte es nicht viel länger aus, wenn du so weiter machst. Ich schiele zur Tür, um sicherzugehen, dass sie uns weder sehen noch hören kann.

Aber du fühlst dich so unglaublich an. Nimmst mich tiefer in deinen Mund, bis meine Eichel an deinen Rachen stößt. Dann rutscht du wieder bis zur Eichel zurück, bevor du ihn wieder fast bis zum Anschlag verschluckst. Du spielst mit mir, massierst meine Hoden, streichelst meinen Schwanz langsam auf und ab, während deine Zunge über meine sensibelste Stelle leckt.

Ich strenge mich an, leise zu sein, doch ich schaffe es nicht. Verdammt.

“Oh Gott, ja, ich komme gleich!”

“Ja, komm in meinen Mund. Ich will dich schmecken.”

“Oh ja, ich kann nicht leise bleiben!”

“Komm einfach.”

Ich verheddere mich in deinen Haaren, mein Becken stößt wie von selbst nach vorne. Oh Gott, das fühlt sich so gut an, so geil.

Oh Gott, meine Hand entspannt sich. Ich sehe zu dir nach unten, du schluckst meine Erleichterung bis zum letzten Tropfen.

“Gott.”

“Ja.”

“Ich störe euch hoffentlich nicht, oder?”

Hektisch ziehe ich an meiner Hose und versuche, meinen Schwanz zurück in meine Shorts zu stecken. Du springst mit rotem Kopf auf. Unsere Chefin lehnt völlig unbeeindruckt im Türrahmen und grinst uns an.

“Oh nein!”

“Es tut mir leid.”

Oh Gott, ich werde gefeuert. Ich werde sowas von gefeuert! Wir werden gefeuert! Unter was fällt das? Beziehungen am Arbeitsplatz? Grobes Fehlverhalten? Beides? Ich bin erledigt. Ich bin erledigt!

“Bitte Jungs. Macht weiter. Ich bin gerne euer Publikum.”

Ich erstarre mitten in der Bewegung, als ich gerade meinen Reißverschluss schließen will. Ich muss mich verhört haben.

“Ich - Moment mal, was?”

“Meinst du das ernst?”

Wir sehen erst uns und danach wieder sie an. Sie deutet in die obere rechte Ecke des Raums.

“Ihr habt wohl vergessen, dass im Lagerraum eine neue Überwachungskamera installiert wurde.”

Ich folge ihrem Blick und entdecke die Kamera, die praktisch genau auf uns zeigt.

“Oh no.”

“Erwischt.”

Ich frage mich, wie ich das in meinem nächsten Vorstellungsgespräch erklären soll. Der Grund warum ich gekündigt wurde? Ach, das übliche. Ich hab den besten Blowjob meines Lebens von meinem Vorgesetzten bekommen und die Chefin hat uns auf der Überwachungskamera gesehen. Haben Sie ein Bonusprogramm? Oh Mann, ich bin sowas von erledigt.

Sie kommt ein paar Schritte auf uns zu und öffnet ihren Blazer. Mir wird ganz heiß, als sie uns beide von oben nach unten anschaut. Gefällt mir das etwa? Sie steht jetzt direkt vor uns und legt jeweils eine Hand auf deine und meine Brust. Du bist offensichtlich genauso fassungslos wie ich.

“Es macht mir nichts aus, wenn ihr weitermacht. Außer uns ist sonst niemand hier. Solange es euch nicht stört, dass ich hierbleibe und euch zuschaue?”

Passiert das wirklich? Ich muss gegen den Drang ankämpfen, mich zu zwicken, um sicher zu gehen, dass ich nicht träume. Natürlich habe ich sowas schon in Pornos gesehen und mir dazu öfter einen runtergeholt als ich zählen kann. Doch niemals hätte ich gedacht, dass mir sowas passiert. Zumindest nicht so.

Als ich zu dir sehe, ist der Schock in deinem Gesicht verflogen. Stattdessen grinst du mich wieder genauso teuflisch an wie vorhin. Dass du abenteuerlustig bist, wusste ich ja. Der kleine Lagerraumblowjob gerade war Beweis genug. Aber ein Dreier mit unserer Chefin? Eine wunderschöne Frau, die alles mit mir machen darf, was sie will. Also schlecht hört sich das nicht an.

“Okay.”

“Ja klar. Du darfst auch mitmachen, wenn du willst. Wenn das für dich okay ist?”

“Ja hört sich super an.”

“Unter einer Bedingung. Was hier passiert, bleibt auch hier. Wir sprechen danach kein Wort darüber.”

“Was ist mit der Kamera und den Aufzeichnungen?”

“Oh, die hier? Die hat anscheinend eine technische Störung. Schätze, da muss morgen jemand kommen, um sie zu reparieren.”

Ich kann nicht glauben, dass ich mich darauf einlasse. Aber bevor ich es mir anders überlegen kann, lasse ich meine Hose wieder fallen und trete sie zur Seite. Attraktiv fand ich sie auf ihre Ich-bin-deine-Chefin-vergiss-das-nicht-Art schon immer. Als sie auf mich zukommt und mein Hemd aufknöpft, rauscht eine prickelnde Hitze durch meinen Körper. Du stellst dich hinter sie und küsst ihren Hals.

“Küss mich.”

Ich nehme ihr Kinn in die Hand, mit der anderen gleite ich unter ihre Bluse. Ihre Lippen sind so weich. Ich dachte, sie wäre dominanter. Obwohl das auch sehr heiß wäre, stehe ich drauf, wie sich unsere Körper zu einer einzigen, heißen, wogenden Masse werden, als du dich von hinten an sie drückst. Meine Hand gleitet tiefer unter ihre Bluse, über ihre Taille und hoch zu ihren weichen Brüsten.

“Kein BH?”

“Brauchen wir den Rock noch?”

Du ziehst ihren Rock nach oben und sie reibt ihre Hand an der Beule in deiner Jeans. Mit meinen Daumen streichle ich über ihre Nippel und ich spüre, wie sie sich zusammenziehen. Ich werde schon wieder hart, mein Schwanz drückt gegen ihre nackten Oberschenkel. Sie ist so weich. Ich kriege nicht genug von den Lauten, die sie von sich gibt, während ich ihren Hals küsse und du ihren Blazer von ihren Schultern ziehst. Ich lecke über ihren Hals und sie schnappt nach Luft.

“Ist das eine gute Stelle?”

“Ja.”

Ich höre, wie du deinen Gürtel öffnest, als ich ihr ihre Bluse ausziehe und ihre Brüste freilege. Gott, ich liebe das Gefühl ihrer Finger in meinen Haaren, während ich ihre Nippel lecke und an beiden abwechselnd sauge.

“Oh Gott, ja. Mach weiter!”

“Ist das gut?”

“So gut.”

Mein Schwanz ist steinhart und ich streiche ihn ein paar Mal auf und ab, beobachte sie, wie sie mich beobachtet. Ihr Gesicht ist rot und heiß, als du ihre Unterwäsche nach unten ziehst. Von hinten greifst du um ihren Körper und streichelst über ihre Clit.

“Gott. Du bist so feucht!”

“Fasst mich an, ihr habt mich so geil gemacht.”

Wie könnte ich da Nein sagen? Ich streichle über ihren Oberschenkel und –

“Oh, du bist klitschnass. Das ist so heiß.”

Du fährst über ihre Taille nach oben und streichst ihr langes, seidiges Haar von ihrer Schulter.

“Wie willst du uns? Wie sollen wir dich ficken?”

“So. Von hinten. Ja, mach mich weiter geil.”

Du ziehst deine Jeans und Shorts aus und pumpst kurz deinen Schwanz, bevor du ihn durch ihre Lippen gleiten lässt. Ich massiere ihre feuchte Clit in langsamen Kreisen. Meine Lippen streifen sanft ihr Ohr.

“Ja? Du willst dass wir dich ficken?”

“Ja.”

“Oh ja, genau so. Ich will dein schönes Gesicht sehen.”

“Oh Gott, mach so weiter.”

Du packst sie an der Hüfte und ziehst an dich. Verdammt, das ist so heiß euch beiden zuzusehen. wie euch die Lust zu Kopf steigt, während du tiefer und tiefer in sie eindringst. Sie stützt sich an mir ab, um dir Widerstand leisten zu können. Ihre Clit pulsiert und ich reibe sie schneller, lecke mit ausgestreckter Zunge über ihren Hals. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und streiche ihn im Takt deiner Stöße. Er ist so sensibel, aber es fühlt sich so gut an.

“Ich will dich in mir, stell dich hinter mich.”

Ich küsse noch einmal ihren Hals, bevor ich mich durch unsere, auf dem Boden verstreuten, Klamotten kämpfe, ohne zu stolpern.

Ich streichle deinen nackten Körper, küsse deinen Nacken und packe dich am Hintern.

“Gott. Dein Arsch.”

Ich spreize deine Pobacken, spucke auf meine Hand und verreibe es auf meinen Schwanz, bevor ich vorsichtig an deinem Anus spiele. Umkreise ihn und dringe mit meiner Fingerspitze vorsichtig ein.

“Fühlt sich das gut an?”

“So gut. Tiefer. Oh, Gott ja, genau so.”

Du kontrollierst die Geschwindigkeit, indem du dich vor und zurück bewegst, sie weiter fickst. Ich küsse deinen Hals, streife mit meinen Zähnen über die dünne Haut.

“Sag mir, dass du meinen Schwanz in dir willst.”

“Ich will dich in mir.”

Ich drücke meine Eichel genau an deinen Anus.

“Entspann dich.”

“Oh ja.”

Ich mache ganz langsam und dringe mit jedem Stoß tiefer in dich ein, bis ich voll und ganz in dir stecke. Oh Gott, du fühlst dich unglaublich an und wie du dich an mich drückst und dann wieder in sie stößt. Ich drehe gleich durch.

“Oh, hör nicht auf. Mach weiter, es fühlt sich so fucking gut an.”

Ich lege meinen Arm um deine Taille, küsse und beiße sanft deinen Nacken. Ich will mehr. Ich brauche mehr. Mehr davon komplett in dir zu sein. Mehr von den Geräuschen, die ihr beiden macht. Wie dein Körper sich an- und entspannt, jedes Mal wenn ich ein wenig härter in dich stoße. Du beugst dich über einen Stapel Kartons und ich stabilisiere meinen Stand. Meine Fingerspitzen streicheln über deine Brust und Nippel.

“Oh, sind sie empfindlich?”

“Ja. Hör nicht auf.”

“Ich komme! Oh ja!”

“Ja, komm auf seinen Schwanz.”

“Ich bin auch kurz davor. Wohin soll ich kommen?”

“In mir.”

“Oh, Gott!”

“Spritz du auch in mir ab”

“Oh Gott, ich bin so kurz davor. Ich komme gleich.”

Du packst ihre Brüste, drückst zu, zwickst ihre Nippel. Du erhöhst dein Tempo und dein Becken stößt gegen die Kartons. Die Vibration spornt mich noch mehr an. Ich halte dich noch fester, stoße noch schneller in dich. Gott! Ich halte es nicht mehr aus. Sie sieht so wunderschön aus. Ihre Finger reiben ihre Clit und ihre Brüste wippen schnell auf und ab.

Oh Gott!

“Genau da! Oh, mach weiter so!”

“Oh ja, mach weiter! Ich komme! Ich komme!”

“Gott! Ja!”

Vorsichtig gleite ich aus dir und lege meinen Kopf auf deine Schulter. Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade getan haben. Meine Oberschenkel zittern. Normalerweise schaffe ich es nicht zweimal direkt hintereinander.

“Wow, das war intensiv.”

“Aber echt.”

“Das war Wahnsinn.”

Nachdem du deinen Schwanz aus ihr gezogen hast, richtet sie sich auf, dreht sich um und legt ihre Arme um deinen Hals.

Ich küsse deine Schulter entlang und lege meinen Kopf auf deine weiche Haut, als ich meine Arme um deine Taille lege.

“Bequem da hinten?”

“Du bist so weich.”

Sie legt ihren Kopf auf deine andere Schulter und wir bleiben so für eine Weile stehen. Es fühlt sich gut an, die Nachwirkungen so mit euch ausklingen zu lassen. Jetzt, da es vorbei ist, gerät mein Verstand in Fahrt. Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist.

“Ich war mega nervös, als du reingekommen bist, das hätte ganz anders ausgehen können.”

“Ich dachte echt, wir werden gefeuert.”

“Macht euch keine Sorgen. Das bleibt unser kleines Geheimnis.”