
Stehst du auf romantischen Sex? In dieser Sexgeschichte zum Hören hast du liebevollen Sex am Morgen nach einer intensiven Femdom BDSM Nacht mit Lady Luzia. Dieser Porno für Frauen ist der Beweis: harter Sex geht auch romantisch.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“Hey, bist du wach? Hallo. ”
“Ne.”
“Oh, du schläfst also noch? Dann macht es dir sicher nichts aus, wenn ich - ”
“Okay, okay. Bin ja schon wach. ”
Ich greife nach meinem Handy, um nach der Zeit zu sehen, Schon nach 10. Ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte Mal länger als bis um 8 geschlafen habe. Aber nach letzter Nacht ist das auch kein Wunder.
Ich rolle zu dir auf deine Seite und lande in der Kuhle, die dein Körper über die Jahre in die Matratze geformt hat.
“Guten Morgen.”
“Aha, gehört das ganze Bett jetzt dir?”
“Was heißt hier jetzt? Das war schon immer so.”
Ich hebe deinen Arm hoch, damit ich noch näher rücken und meinen Kopf auf deine Brust legen kann. Du spielst mit meinem Haar und meine Lider werden wieder schwerer.
“Und hat dir letzte Nacht gefallen? Mit mir und Lady Luzia?”
“Ja, und wie. Du hast mich wirklich überrascht. ”
“Echt?”
“Ja, echt. Du warst einfach unglaublich. Ich hab mich so gut gefühlt. Und du warst so sexy und dominant. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. ”
“Naja, du hast mich seit einer gefühlten Ewigkeit nur in meinen Arbeitsklamotten gesehen - selbst das muss schon ein ziemlicher Schock gewesen sein.”
“Also du gefällst mir auch in deiner Arbeitskleidung, aber letzte Nacht sahst du so gut aus wie noch nie.”
“Danke. Ich war ziemlich nervös. Das erste Mal mit einer Domina, du weißt schon. Also sie hat uns natürlich echt geholfen, aber ich kann noch immer nicht glauben, dass sie hier in unserem Schlafzimmer war. ”
“Also hat es dir auch gefallen? Die ganzen versauten Gespräche, wie du auf meinem Gesicht gesessen bist, das alles? ”
Deine Hand streichelt über mein Haar zu meinem Rücken. Langsam fährst du meine Wirbelsäule entlang bis runter zu meinen Hüften. Deine Finger gleiten federleicht über meine Haut, ein warmes Gefühl breitet sich zwischen meinen Beinen aus. Als ich in dein Gesicht blicke, sehe ich deine geröteten Wangen.
“Ja, es hat mir sehr gefallen.”
“Und es hat mich angemacht, wie sehr du es wolltest.”
“Ja? Was noch? ”
Du packst mich und drehst mich um, so dass ich mit dem Rücken zu dir liege, und ziehst mich ganz nah an dich. Ich spüre dein Gesicht und deinen heißen Atem, die kleinen Härchen an meinem Nacken stellen sich sofort auf. Und ich spüre noch etwas. Du wirst langsam hart.
Ich strecke dir meinen Po entgegen und bewege kreise langsam mit meinen Hüften.
“Mir hat gefallen wie selbstbewusst ich mich gefühlt habe. Und dass du genau das getan hast, was ich wollte. ”
Deine Erektion spannt deine Boxershorts, als du deine Hände auf meine Hüften legst. Ich reibe mich weiter an dir. Gott, das macht mich an. Ich spüre, wie mein Höschen immer feuchter wird und ein heißer Schauer über meinen Rücken läuft.
“Es war geil, wie sehr du mich wolltest.”
Ich ziehe mein T-Shirt über den Kopf und werfe es auf den Boden. Danach ziehe ich meinen Slip aus und strampele ihn weg.
“Das gefällt mir.”
Deine Arme gleiten von hinten nach vorne und du findest meine nackten Brüste. Langsam und sinnlich fängst du an, sie zu massieren.
Deine warmen Finger streifen meine Nippel. Du zupfst daran, erst sachte, dann ein wenig fester.
Vorsichtig kitzelst du meine Haut, von meinem Bauch hinab in meinen Schritt. Mit einem Finger gleitest du zwischen meine Lippen, tauchst knapp unter die Oberfläche.
“So feucht.”
“Nur für dich.”
Ein weiterer Finger dringt in mich ein, diesmal tiefer. Oh Gott, das fühlt sich gut an.
“Mehr, ich will mehr.”
“Sag mir, was du willst.”
“Deinen Mund.”
Ich lege mich auf den Rücken und spüre deine Lippen auf meinen.
“Du warst so sexy letzte Nacht. Ich hab so lange davon geträumt. ”
Mit feuchten Küssen bahnst du dir deinen Weg hinab, immer weiter runter.
Dann leckst du mit deiner Zunge über meine Clit. Mein Becken schiebt sich automatisch zu dir nach oben.
Du wirst schneller, deine Zunge schießt immer wieder in mich. Gleichzeitig gräbst du deine Finger in meinen Po. Ich liebe es, wenn du mich leckst.
“Da ist es gut.”
Ich packe dich an den Haaren und ziehe sanft daran. Ich will dich. Ich will dich tief in mir.
Du hebst deinen Kopf kurz an und als die kühle Morgenluft auf meine empfindlichste Stelle trifft, zittere ich am ganzen Körper.
“Komm her.”
“Sag mir, was du willst?”
“Ich will dich.”
“Ja, mach ihn hart. Ja, so, hör nicht auf. ”
“Bist du bereit?”
“Ja.”
“Gefällt dir das? Ist das gut so? ”
“Ja, schneller.”
“Hör nicht auf. Oh Gott, hör nicht auf. ”
“Fass mich an. Das ist so gut.”
“So? Ich will, dass du kommst. Ich will dabei in dein schönes Gesicht sehen. ”
“Noch nicht. Ich will oben sein.”
“Ja, reite mich. Ich steh drauf, wenn du oben bist. ”
“Ich will dich anfassen. Ich will, dass du kommst. ”
“Komm für mich.”
“Ja? Willst du sehen, wie ich komme? ”
“Schneller, schneller.”
“Du bist so schön. Ja, ich will sehen, wie du kommst.”
“Gleich, ich komme gleich.”
“Lass alles raus. Ich will es sehen.”
“Ich komme.”
Wir haben schon hunderte Male miteinander geschlafen. Aber es wird mit jedem Mal besser.
Ich sehe dich an und unsere verschlafenen Blicke treffen einander. Du ziehst mich zu dir und legst deine starken Arme um mich.
“Weißt du eigentlich, wie viel du mir bedeutest? Und wie wunderbar es ist, dass du neue Dinge mit mir ausprobierst? So wie letzte Nacht? ”
“Ich denke schon.”
“Ich will nur, dass du weißt, dass du jetzt nicht jedes Mal die Domina spielen musst, wenn wir miteinander schlafen. Ich will einfach nur mit dir zusammen sein. ”
“Ich brauche einen Kaffee. Wer meldet sich freiwillig? ”
“Du sagst das so, als würde ich nicht sowieso jeden Morgen Kaffee für uns machen.”
“Und deswegen liebe ich dich. Und noch aus ein paar anderen Gründen. Aber jetzt ab zur Kaffeemaschine mit dir, sonst fessele ich dich für den Rest des Tages ans Bett. ”
“Kaffee, kommt sofort.”
Oh, Lady Luzia, was hast du nur mit uns gemacht?