Nach ihrer ersten intimen Massage Erfahrung entscheidet eine Frau sich dazu, in der Sauna zu entspannen. Bevor sie sich versieht, findet sie sich in der Gesellschaft ihrer Masseuse wieder, die ihr gerne helfen möchte, sich erneut großartig zu fühlen.

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Wie scharf?

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“Na, wie war die Dusche?”

“Erfrischend.”

“Sehr schön. Möchtest du noch ein Glas Wasser, bevor du in die Sauna gehst?”

“Nein, danke.”

“Okay, also das hier ist unsere Sauna. Sie ist wie eine finnische Sauna und wurde aus Birkenholz gebaut. Du kannst Wasser aus dem Eimer da auf die heißen Steine gießen, um die Temperatur zu erhöhen. Und mit dem Strauch frischer Birkenzweige, der auch in der traditionellen finnischen Sauna verwendet wird, regst du die Blutzirkulation an.”

Ich folge dir und wir halten am Eingang der Sauna. Ich versuche, dir zuzuhören, doch mir fällt es schwer, mich zu konzentrieren. Nach dem, was gerade passiert ist, fühle ich mich so… gut, aber auch so, mir fällt gerade kein Wort ein. Zen, vielleicht? Die Verspannungen sind nicht nur verschwunden, ich fühle mich, als wären sie mit etwas anderem ersetzt worden, einer positiven Energie oder so was.

Ich streichle über das weiche, weiße Baumwollhandtuch, das um meinen nackten Körper gewickelt ist, während du mir die Standardanweisungen gibst, die jeder Gast zu hören bekommt: Was zu tun ist, Sicherheitsunterweisungen, ich kenne das alles schon aus anderen Spas. Statt auf deine Worte konzentriere ich mich auf deine vollen Lippen, die ich so gerne auf mir spüren würde. Vor nicht mal zehn Minuten hatte ich einen der intensivsten Orgasmen meines Lebens und trotzdem will ich mehr.

Ich weiß dass wir eine rein professionelle Beziehung zueinander haben, da mache ich mir auch nichts vor. Du machst einfach nur deinen Job. Okay, wie du zugegeben hast, machst du ein bisschen mehr als nur deinen Job. Ich weiß, dass das zwischen uns nichts Ernstes ist, und trotzdem fühle ich mich dir irgendwie verbunden. Und naja, was wir miteinander getrieben haben, habe ich bisher nur mit meinem Mann oder meinen festen Partnern gemacht.

“Aus Sicherheitsgründen darfst du maximal fünfzehn Minuten in der Sauna bleiben. Wir haben hier auch eine kleine Stoppuhr.”

Neben der schweren Holztür hängt eine kleine Digitaluhr. Die Wärme, die aus dem Inneren durch den Türspalt kriecht, kitzelt an meiner Haut.

“Die Uhr macht ein Geräusch, wenn die Zeit um ist. Falls du ein wenig zu entspannt bist.”

“Ich denke, noch entspannter zu sein als jetzt gerade, wird schwer.”

“Weil es dein erstes Mal im Lotus ist, gibt es ein Glas Champagner aufs Haus. Ich bringe ihn dir gerne, sobald du fertig bist?”

“Oh, ja gerne. Danke.”

“Okay, ich komme später vorbei, um zu sehen, ob alles in Ordnung bei dir ist. Ist das okay für dich?”

Meine Wangen werden rot. Was du sagst, ist zu 100% professionell, doch wie du mich ansiehst, macht meine Knie zu Wackelpudding. Tief in mir brodeln die Überbleibsel meiner Begierde nach dir.

“Natürlich.”

“Dann lass ich dich mal allein, viel Spaß.”

Mit einem Lächeln auf den Lippen deutest du auf die Tür, machst auf dem Absatz kehrt und lässt mich allein vor der Sauna stehen. Als ich die Tür öffne, schlägt mir eine Hitzewelle entgegen.

Es ist nicht überwältigend, doch genug, dass ich schon nach ein paar Minuten die Auswirkungen auf meinen Körper spüre. Ich ziehe meine Flip-Flops aus, trete in die Sauna und setze mich auf eine der niedrigen Holzbänke.

Genau das habe ich gebraucht. Dieser ganze Tag ist einfach perfekt. Es ist eine Ewigkeit her, dass ich in so einer Sauna war. Die Saunas im Fitnessstudio sind anders, eher wie Dampfbäder, als würde man in einer sehr heißen Dusche sitzen. Hier fühlt es sich an, als wäre man eine Katze, die in der Sonne badet.

Normalerweise ist mir das nach ein paar Minuten zu viel. Aber hier ist es nicht so. In der Ecke bemerke ich den Wassereimer und den Holzlöffel, mit dem ich das Wasser auf die heißen Steine gießen soll, wenn ich es heißer will.

Vielleicht später. Ich will nicht, dass es zu schnell zu heiß wird. Ich stütze meine Ellenbogen auf eine höher gelegene Bank und lehne mich entspannt zurück. Mein Körper summt noch immer von dem Orgasmus den du mir gerade, auf dem Massagetisch beschert hast. Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist und wie es passiert ist. So etwas habe ich noch nie erlebt, doch ich würde es wirklich, wirklich gerne wiederholen. Im Warteraum war niemand anderes. Ich schätze, ich hab die Sauna die ganzen 15 Minuten für mich allein.

Ich öffne mein Handtuch und schaue auf meinen weichen, geschmeidigen Körper. Es fühlt sich ganz anders an, mich zu bewegen, nachdem du all die Verspannungen gelöst hast. Normalerweise sitze ich nicht komplett nackt in der Sauna, aber es fühlt sich irgendwie befreiend an.

Ich streichle über meine Haut, meine Arme, über meine Oberschenkel, und es fühlt sich so gut an. Ich fühle mich so gut an. Schweißtropfen bilden sich auf meiner Stirn, ich fahre mit meinen Fingerspitzen über meine Brüste. Ich muss daran denken, wie deine Lippen vorhin an der gleichen Stelle waren. Ich fahre über meine Nippel, langsam rauf und runter. Ich zwicke hinein, drehe sie sanft zwischen meinen Fingern hin und her und mache sie hart.

Sie sind so empfindlich. Ich fühle mich so empfindlich, so verbunden mit mir und meinem Körper. Ich fühle mich sexy. Es ist so lange her, dass ich mich so gefühlt habe, so Wohl in meinem eigenen Körper.

Ich lege mein Bein auf die Bank und bewege meine Finger über meinen Bauch zwischen meine Beine. Der Dampf der Steine füllt meine Lungen, als ich einatme und meine Finger zwischen meine Lippen gleiten.

Ja. Ich bin immer noch feucht vom Öl, mit dem du mich massiert hast. Meine Finger gleiten so leicht um meine Clit, dann nach unten, spielen an meinem Eingang, und wieder nach oben. Ich massiere meine Lippen und als ich mich wieder nach oben bewege, drücke ich etwas fester zu.

Gott, das fühlt sich so gut an. Ich bin zwar noch ziemlich empfindlich von vorhin, aber ich will mehr. In kleinen Kreisen massiere ich meine Clit und passe auf, dass ich nicht gleich zu übermütig werde. Mit meiner freien Hand streichle ich über meine Brust und drücke sie ein wenig, zwicke meinen Nippel, drehe ihn sanft, während ich meinen Kopf an die Wand lehne.

Ja, das ist gut. Die Holzverkleidung wärmt meinen Körper. Es ist heiß hier drin, aber nicht zu heiß. Die Art von Hitze, die mich entspannen lässt und mich dazu bringen, meinen eigenen Körper erkunden zu wollen. Wie die Stimmung, bevor ein Gewitter kommt, dieser Aufbau, bevor etwas Großes geschieht.

Ich lasse zwei meiner Finger an meinen Eingang gleiten und warte bis zu dem Moment, an dem ich mich nicht länger zurückhalten kann. Ich will ausgefüllt werden, mich so fühlen, wie vorhin, als du mich zum Höhepunkt gebracht hast, als mein Körper dir und deinen geschickten Händen ausgeliefert war. Es war so eine multisensorische Erfahrung, deine Berührungen, die entspannenden Düfte, die Musik. Es hatte fast schon etwas Spirituelles. Ich fühle mich bereit, den nächsten Schritt zu machen und mich selbst zu erforschen, wie ich es noch nie zuvor getan habe. Meine Finger kreisen noch ein wenig um meinen Eingang bevor sie hinein gleiten.

Oh Gott, ja.

Langsam lasse ich meine Finger in und aus mir gleiten. Gott, ich bin immer noch so feucht wegen dir. Ich denke an dich, meine Finger sind genau da, wo deine vorhin waren, deine Lippen auf mir und meine auf dir.

Ich verteile meine Feuchtigkeit auf meiner Clit und spiele mit ihr, bevor ich meine Finger wieder in mich gleiten lasse, dieses Mal etwas tiefer und meinen G-Punkt massiere.

Oh Gott, das ist gut. Mit meiner freien Hand reibe ich meine empfindlichste Stelle, während meine Finger auf meinen G-Punkt tupfen. Ganz sachte und in kleinen Kreisen übe ich Druck aus, genau so wie du es gemacht hast, als du mich massiert hast. Ich bin immer noch so sensibel, doch ich mache weiter. Ich will mich selbst wieder zum Kommen bringen. Ich will es nochmal spüren.

Hier ist eigentlich nicht der beste Ort dafür und ich kann auch nicht so richtig fassen, dass ich immer noch weitermachen kann nach dem Orgasmus vorhin, aber ich kann nicht aufhören. Ich will nicht aufhören. Ich werde schneller.

“Ja.”

Ich stoße meine Finger tiefer in mich und reibe mich schneller. Gebe mich voll und ganz der Leidenschaft hin, die sich in mir aufbaut. Meine Hände streicheln wie von selbst über meinen Körper, der Körper, mit dem ich so viel durchgestanden habe, der mir so viel gegeben hat. Ich wünschte, ich würde mir ständig so viel Liebe und Leidenschaft schenken. Ich habe das verdient. Ich habe es verdient, mich gut zu fühlen.

Oh! Ich bin kurz davor, so kurz davor.

“Oh!”

Als du die Tür öffnest, beuge ich mich nach vorne und wickle hastig das Handtuch um mich.

“Oh. Ich wollte nur nach dir sehen. Aber es scheint dir gut zu gehen.”

“Oh Gott, es tut mir leid. Ich habe nicht—”

“Alles gut. Das ist ganz normal. Passiert öfter als du denkst.”

“Ja? Selbst nachdem?”

“Gerade dann. Wenn man durch diese Tür schreitet, ist es, als würde sich ein Schalter umlegen. Falls du Hilfe brauchst, es wäre mir eine Freude, dir zur Hand zu gehen.”

“Hier? Ist das echt okay hier?”

“Wie schon gesagt, machen wir hier unsere eigenen Regeln. Und ja, ich fände es sehr schön, dir zu zeigen, wozu dein herrlicher Körper sonst noch so fähig ist und was er verdient.”

“Ich, ja. Gerne.”

“Ich gehe mich nur kurz abduschen und dann komme ich zu dir.”

Oh mein Gott, ich kanns nicht glauben.

Ich kann nicht. Ich wundere mich, was du meintest, als du ‘Wozu dein herrlicher Körper sonst noch fähig ist’ gesagt hast. Niemals hätte ich gedacht. Ich fühle heute Dinge, von denen ich nicht einmal geahnt hätte, dass ich sie über mich, meinen Körper und meine Lust hätte fühlen könnte.

In ein Handtuch gewickelt kommst du herein und setzt dich gegenüber von mir auf eine Bank. Dein Körper tropft noch von der Dusche und deine Haare kleben an deinem Körper.

“Willst du mir zeigen, was du gerade gemacht hast? Bevor ich reingekommen bin.”

“Okay, ja.”

Ich setze mich wieder so hin wie vorhin. Meine Finger gleiten erneut zwischen meine Beine und massieren meine Clit.

“Ja? Fasst du dich normalerweise auch so an?”

“Nein, nicht genauso. Ich, normalerweise benutze ich Toys. Ehrlich gesagt fällt es mir schwer ohne, aber—”

“Das ist das Schöne an einer erotischen Massage. So viele Frauen fühlen sich verloren ohne ihre Toys und natürlich ist es toll im Bett Spielzeuge zu haben, aber es ist doch so viel schöner mit dir und deinem Körper in Verbindung zu treten, ohne irgendwelche Hilfsmittel.”

Du siehst mir genau zu, beobachtest, wie ich meine Finger wieder in mich gleiten lasse. Wie als Antwort darauf lässt du deine Finger über deinen Körper hoch und runter fahren.

“Du bist so schön. Wie fühlt es sich an?”

“So gut.”

“Mach weiter. Genau so. Warte, ich zeige dir.”

Du öffnest dein Handtuch und spreizt deine Beine. Langsam gleiten deine Finger in deinen Schoß, du drückst deine Lippen auseinander und massierst sanft deine Clit.

Ich beobachte deine Bewegungen und mache sie nach. Es fühlt sich einfach so gut an. Die Art, wie du dich selbst berührst, wie ich mich berühre, wie wir uns gemeinsam bewegen.

“Gefällt es dir, mir zuzusehen?”

“Ja.”

Du streichelst über deinen Körper zu deinen Brüsten und massierst sie mit deiner Handfläche. Ich mache es dir nach. Alles was du tust, tue ich auch. Es fühlt sich so gut an, wie ich das Gewitter in mir aufziehen lasse.

Gott, du bist so schön. Wie deine Lippen sich leicht öffnen, wenn du stöhnst, wie deine eleganten Finger immer schneller in deiner Mitte kreisen, deine Pussy, so weich und feucht. Ich bewege meine Finger jetzt auch schneller, genau wie du.

“Machst du sowas auch mit deinem Mann? Gefällt es dir, wenn dir jemand dabei zuschaut?”

“Ja.”

“Sag mir, was du willst. Du kannst nichts Falsches sagen.”

“Ich will deinen Mund auf mir spüren. Ich will nochmal kommen.”

“Wirklich?”

“Ist das okay für dich?”

Du lächelst mich an, bevor du aufstehst und auf mich zugehst. Ich will nochmal von dir ausgefüllt werden. Ich will, ich muss deinen Mund auf meinem Körper und deine Finger in mir spüren.

“So gerne. Öffne deine Beine noch ein wenig mehr für mich.”

Du legst dein Handtuch auf den Boden und kniest dich vor mich hin. Spreizt meine Beine auseinander und positioniert meine Füße auf der Bank.

“Soll ich in der gleichen Geschwindigkeit weitermachen oder mich wieder langsam herantasten?”

“Langsam herantasten. Lass dir Zeit.”

Oh Gott, du kannst das echt gut mit deinem Mund. Deine weichen Lippen und wie deine Zunge sanft über meine Clit leckt. Wieder und wieder, deine Zunge flach ausgestreckt. Ich greife in dein nasses Haar und führe dich.

“Ja, genau da.”

“Wie fühlt sich das an?”

“Oh ja, so gut. Hör nicht auf.”

“Keine Sorge, werde ich nicht.”

Langsam schiebe ich mein Becken vor und zurück. Ich halte mich am Holz fest und meine Finger pressen sich hart dagegen, als du deine Zunge schneller bewegst. Mit zwei Fingern streichst du dich meine Pussy, genauso wie du es vorhin bei dir selbst gemacht hast.

“Soll ich dich wieder fingern?”

“Oh Gott, ja.”

Oh Gott, ja! Das geschmeidige Holz, der Duft der Sauna, die Hitze, die mich umgibt und dann das Gefühl deiner Finger und deiner Zunge. Es ist mir egal, wie laut ich bin oder ob uns jemand hören kann. Sollen sie es ruhig hören. Ich kann es nicht mehr aufhalten, es fühlt sich viel zu gut an.

Du schiebst einen dritten Finger in mich, genau wie bei der Massage, und machst weiter. Oh Gott, ich bin so kurz davor, aber ich will nicht, dass es aufhört. Ich will—

“Soll ich schneller machen?”

“Ja.”

Ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich brauche das hier, ich brauche dich. Mein Körper braucht es, verdient es und verlangt danach. Ich spüre, wie ich zu zittern beginne, als die Lust aus mir heraus sprudelt.

Ich lasse nach und gebe mich hin, bewege meinen Körper, wie er sich bewegen will. Meine Finger gleiten durch deine Haare, meine Becken reibt sich an dir.

Ich komme. Oh ja, hör nicht auf!

“Ja. Oh Gott, ja. Komm.”

Oh wow. Ich fühle mich, als würde ich schweben, aber auch als wären mein Körper, meine Brüste, meine Pussy und meine Atmung mit dir verbunden. Ich fühle mich mit dir verbunden.

“Wie war das?”

“Perfekt.”

“Die Zeit ist um. Komm, wir gehen duschen und kühlen uns ab.”

“Ja, hört sich gut an. Kommst du mit mir unter die Dusche?”

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