Eine Frau besucht heute zum ersten Mal einen Full-Service-Spa… für eine Massage mit Happy End. Sie freut sich auf die wohltuende, tiefenentspannende Behandlung, die sie nicht nur vollkommen zur Ruhe "kommen" lässt.

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Wie scharf?

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Endlich. So ein Tag in der Therme war lange überfällig. Vom “Lotus Club” hatte ich bis vor ein paar Monaten noch nie gehört. Ich war ehrlich gesagt auch ein bisschen nervös, weil ich noch nie in so einem Spa war. Aber bisher scheint alles noch ganz normal.

Mir gefällt die Atmosphäre. Die Mitarbeiterinnen an der Rezeption waren total nett und hilfsbereit. Das Zimmer ist recht simpel eingerichtet. Japanischer Vibe, würde ich sagen. Und es riecht so sehr gut. Der Duft der Räucherstäbchen steigt aus einer Halterung, die wie eine Lotusblume aussieht.

Ich sitze splitternackt auf dem Massagetisch, nur von einem kleinen rosa Handtuch bedeckt. Die Arbeit war in letzter Zeit so stressig und ich hab mir schon ewig keine Zeit mehr für mich genommen. Daran bin ich selbst schuld, ich weiß. Ich will mich ja entspannen, aber irgendwie kommt dann immer was dazwischen und es geht immer nur weiter und weiter.

“Hallo, alles in Ordnung?”

“Ja, alles gut. Ich wäre soweit!”

“Willkommen im Lotus Club. Ich bin heute für dich zuständig. Wie ich gehört habe, hast du extra nach mir gefragt?”

“Hey. Ja, habe ich. War schon etwas seltsam, sich die Masseuse nach den Fotos auszusuchen. ”

“Dein erster Besuch hier?”

“Ja, ist das so offensichtlich?”

“Ach, mach dir keine Gedanken. Das erste Mal ist für die meisten aufregend, aber ich kann dir versprechen, es wird dir gefallen. ”

Du hast eine sehr beruhigende Wirkung auf mich. Vielleicht liegt es an deiner selbstbewussten Art. Gott, dein Bild auf der Website hat mir schon so gut gefallen, aber in persona bist du noch viel bezaubernder. Deine Ausstrahlung und wie du mich ansiehst, mein Herz schlägt plötzlich schneller. Lächelnd streichst du eine Haarsträhne aus deinem Gesicht.

“Danke, dass du dich für mich entschieden hast. Ich hoffe, ich kann dir dabei helfen, dich zu entspannen und deinen Körper besser zu spüren. Da es dein erstes Mal ist, dachte ich, wir könnten uns noch ein wenig besser kennenlernen. ”

“Ja, klar, gerne.”

“Wie hast du von uns erfahren? Und was führt dich zu uns?”

“Mein Mann. Er hat mir einen Gutschein geschenkt, als verspätetes Geschenk zum Hochzeitstag.”

“Oh, wie süß! Ein Mann, dem wichtig ist, dass seine Frau sich gut fühlt. ”

“Ja, wir experimentieren zuhause schon länger mit erotischen Massagen und so, auch mit Videos online, und ja, er dachte, dass hier wäre das Richtige für mich.”

“Toll. Also, hattest du bei diesen Massagen schonmal einen Höhepunkt? ”

Du stehst auf und gibst mir zu verstehen, dass ich mich auf den Tisch legen soll. Ich lege mich auf den Bauch und achte darauf, dass das Handtuch nicht verrutscht.

“Ja, ein paar Mal. Das war immer ziemlich besonders. ”

“Ja, davon sind viele Gäste überrascht. Die Kombination aus Massagekunst und intimem Vorspiel kann ziemlich emotional sein.”

Deine Stimme ist so ruhig. Meine Muskeln entspannen sich, als du das Handtuch über meinen unteren Rücken ziehst. Deine Berührungen fühlen sich so warm und sanft an.

“Ist es okay, wenn ich dich jetzt berühre? Wir beginnen mit einer normalen Schulter- und Rückenmassage zur Entspannung. ”

“Ja.”

Ich versuche mich so gut es geht zu entspannen und atme tief ein und aus.

Deine warmen Hände gleiten über meine Schultern, dann weiter runter über meinen Rücken. Du hörst dort auf, wo das Handtuch beginnt und streichst dann wieder nach oben. Gott, fühlt sich das gut an.

“Zu fest?”

“Es ist perfekt. An den Schultern könntest du noch etwas fester machen. ”

“Gerne. Gut so? ”

“Oh ja.”

“Entspann dich.”

Von einer Frau massiert zu werden, fühlt sich anders an. Ich bin größere Hände gewöhnt, und grobere Berührungen. Du bist nicht zurückhaltend oder so, du knetest meine Schultern und meinen Rücken stark durch, aber irgendwie ist es trotzdem sanfter. Ich sinke in das Massagebett, während deine Finger immer wieder über meine Schultern gleiten. Dann spüre ich dich an meinen Hüften, du rollst deine Handballen immer wieder über genau die richtigen Stellen.

Du wiederholst diese Bewegungen ein paar Mal, immer im selben Rhythmus. Mit jeder Bewegung falle ich tiefer in die Entspannung. Deine Finger halten an einer Stelle auf meiner Schulter, wo du einen Knoten entdeckt hast.

“Deine Schultern sind ziemlich verspannt.”

“Ja, das sagt mein Mann auch immer.”

“Jeder Körper ist anders. Bei manchen ist es der Nacken, bei anderen die Schultern.”

Du drückst deine Finger etwas fester in meinen Muskel und massierst ihn in kreisenden Bewegungen. Das fühlt sich gut an.

Du machst das sehr gut. Wie geschickt du jede Verspannung auflockerst. Es ist schön, endlich zu entspannen und den Kopf frei zu machen.

“So, du bist glaube ich aufgewärmt. Ist es okay, wenn ich das Handtuch wegnehme und weitermache?”

“Ja, natürlich.”

“Wenn du aus irgendeinem Grund aufhören möchtest oder ich etwas anders machen soll, dann sag mir das einfach.”

Du nimmst das Handtuch und ich zucke kurz zusammen. Es fühlt sich eigenartig an, komplett nackt vor dir zu liegen.

Du machst mit der Rückenmassage weiter, arbeitest dich hinunter zu meinen Oberschenkeln. Dann wieder hoch, sanft rollst du deine Hände auf meiner Haut. Ich entspanne mich wieder und genieße das Gefühl deiner Berührungen wie du meine Hüften knetest, die Innenseiten meiner Oberschenkel massierst. Deine Finger gleiten meine Beine runter zu meinen Waden. Mit angenehmem Druck gleitest du weiter nach unten zu meinen Füßen.

“Sorry, da bin ich kitzelig.”

“Kein Problem. Ich auch. ”

Deine Energie ist so entspannend und wir du mit beiden Händen über meinen Po gleitest, ihn an genau den richtigen Stellen massierst.

Ich spreize meine Beine ein wenig und deine Hände nehmen die subtile Einladung an. Mein Herz schlägt schneller, als ich deine warmen Finger an meine Lippen spüre. Vorsichtig tauchst du ein und streichelst mich sanft von oben nach unten.

“Fühlt sich das gut an?”

“Ja.”

“Gut.”

Ich strecke meinen Rücken durch, um deine neugierigen Finger noch besser zu spüren. Du massierst mich wie vorhin, von oben nach unten, ganz langsam. Gott.

“Du musst dich nicht zurückhalten. Drück dein Wohlbefinden ruhig aus. Der Raum ist schallgedämmt, also kannst du dich komplett entspannen. ”

Mit einer Fingerspitze findest du meine Clit und du drückst sanft auf sie, kreist im Uhrzeigersinn auf ihr herum.

“Das ist gut.”

“Gut. Entspann dich.”

Ich wurde noch nie so berührt, so bewusst, so vorsichtig und intensiv zugleich. Ich vergrabe mein Gesicht im Massagetisch und bewege mich dir rhythmisch entgegen.

“Ja, gut so.”

Wieder und wieder reibst du über meine sensibelste Stelle, doch dann schiebst du plötzlich zwei Finger zwischen meine Lippen und dringst in mich ein.

“Fühlt sich das gut an?”

Es ist so unglaublich gut. Du führst dieselben Bewegungen nochmal aus, massierst meine Clit in langsamen Kreisen und tauchst dann zwei Finger tief in mich. Ich erwidere deine Bewegungen mit kreisenden Hüften, du antwortest mir, indem du dich meinem Rhythmus anpasst und noch mehr Druck ausübst.

“Mach weiter.”

Oh Gott, deine Finger. Du weißt genau, was du tust. Ich bin so geil.

“Willst du kommen oder noch ein bisschen durchhalten? ”

Natürlich würde ich am liebsten sofort kommen, aber ich will unbedingt wissen, was du noch mit mir vorhast.

“Ich halte noch mehr aus.”

“Na schön.”

Langsam bewegst du deine Hand wieder über die empfindliche Innenseite meiner Oberschenkel zu meinem Po, drückst ihn fest und leidenschaftlich. Ich hätte vorhin so gut kommen können, aber ich will, dass du weiter machst, mich an den Rande der Verzweiflung bringst und ich am Ende überschäume vor Lust.

“Kannst du dich jetzt auf den Rücken drehen?”

Ich fühle mich inzwischen überhaupt nicht mehr unwohl. Ich drehe mich um und mache es mir bequem. Lächelnd betrachtest du meinen Körper.

“Sind deine Brüste sehr empfindlich? Gibt es irgendetwas, das ich wissen sollte, bevor wir weitermachen? ”

“Sie sind empfindlich, ja, aber ich liebe es, wenn man mit ihnen spielt.”

“Okay.”

Du lässt dir Zeit, als du das Massageöl auf meinen Brüsten verteilst. Deine Handflächen gleiten dabei immer wieder über meine Nippel, dann nimmst du sie zwischen deine Finger und kneifst sie sachte.

“Das mag ich.”

Du kneifst wieder zu, aber diesmal etwas länger, bevor du loslässt. Dein Blick konzentriert sich auf das, was deine Finger tun, aber hin und wieder siehst du zu mir hoch. Gott, du bist so sexy, so sinnlich, jede deiner Bewegungen scheint zielgerichtet und präzise, aber trotzdem scheint es, als hättest du auch Spaß daran. Dein funkelnden Augen verraten dich.

“Gut so?”

“Ja, das gefällt mir.”

“Die Nippel sind für viele eine erogene Zone. Machst du sowas auch mit deinem Mann?”

“Ja.”

“Schön.”

Mich macht die Vorstellung, dass dich diese Situation antörnt, nur noch geiler. Ich frage mich, ob du manchmal zuhause noch an deine Kundinnen denkst, im Bett oder unter der Dusche. Gott, diese Fantasie macht mich total an, darüber nachzudenken, wie du unter der Dusche stehst, deine Brüste drückst und dich dabei selbst anfasst. Wie du wohl klingst, wenn du stöhnst? Wie du wohl unter dieser Uniform aussiehst?

“Kannst du weiter runter?”

“Sehr gerne.”

“Und ist es okay, wenn ich lauter werde?”

“Ja, das ist total okay. Heute geht es um dich und deine Lust. Also bitte nicht schüchtern sein, du kannst so laut werden, wie du willst, ja? Du machst es so, wie es dir gefällt. Entspann dich einfach und lass es geschehen. ”

Deine Hände gleiten meinen Bauch hinunter, massieren mich dort kurz, bevor sie schließlich wieder bei meinen Lippen landen. Du findest denselben Rhythmus wie zuvor. Zwei Finger kreisen langsam um meine Clit, dringen dann vorsichtig in mich ein.

“Wie fühlt sich das an?”

“So gut.”

Du massierst mein Lustzentrum, dringst dann ein, immer und immer wieder, im selben, beinahe hypnotisierenden Rhythmus.

“Das ist gut, oder?”

Dein Blick pendelt zwischen deinen Fingern und meinem Gesicht hin und her. Du nickst mir zu, als ich mir selbst an die Brüste fasse. Als du deine Finger wieder tief in mich schiebst, kneife ich meine Nippel.

Ich knete meine Brüste immer fester, du bewegst dich schneller und schneller. Du machst jetzt beides gleichzeitig, mit einer Hand reibst du, mit der anderen fingerst du mich, schiebst zwei Finger bis zum Anschlag in mich. Das fühlt sich so verdammt geil an.

“Gut so. Atme durch das Gefühl. Lass alles raus. ”

Ich gebe mich deinen Berührungen hin, der wohltuenden Wärme, die sich in meinem ganzen Körper ausbreitet.

Ich hebe meinen Körper ein Stück an, ich kann gar nicht genug bekommen, ich will mehr. Oh Gott.

“Schneller?”

“Ja.”

Du reibst mich noch schneller, siehst immer wieder zu mir hoch, beobachtest, wie die Lust mein Gesicht verzerrt.

“Gott ja, mach weiter.”

“Gefällt dir das?”

“Oh Gott, ja!”

Du dringst mit drei Fingern in mich ein und triffst genau die richtige Stelle, immer und immer wieder. Gleichzeitig kreist du mit deiner anderen Hand auf mir. Diese Mischung aus langsam und schnell ist einfach perfekt, jede Zelle meines Körpers will zum Höhepunkt, will explodieren.

“Gut so. Genau so.”

“Ja, nicht aufhören! Oh mein Gott! ”

“Gut. Weiter so. Mach weiter, lass dich fallen, wenn du soweit bist. ”

Oh Gott, ich komme.

“Oh Gott, ja. Oh ja. Mach weiter, mach weiter ”

“Du machst das sehr gut. Lass alles raus, lass es raus. ”

Während ich komme, machst du genauso schnell weiter, begleitest mich durch den Höhepunkt. Ich strecke meinen Rücken durch und drücke meine Brüste fest mit beiden Händen, meine Hüften stoßen zu dir nach oben. Es fühlt sich überwältigend an, aber ich will nicht aufhören, ich will nicht, dass es vorbei ist.

“Hör noch nicht auf.”

“Keine Sorge. Werde ich nicht. Ich mach weiter, bis du nochmal kommst, okay? Lass dich einfach treiben.”

Oh Gott, es fühlt sich so gut an, als du deine Finger aus mir ziehst und dich jetzt nur noch auf meine Clit konzentrierst. Sie ist so empfindlich, ich halte es kaum aus. Du beugst dich über mich und streichst eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. Deine Wangen werden plötzlich rot.

“Du machst das sehr gut. Komm nochmal, ich weiß, dass du das willst. Lass alles raus. ”

Ich sehe dir in die Augen, reibst mich weiter, wirst immer schneller. Ich kralle mich am Massagetisch fest, du beobachtest mich genau. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie du zuhause im Bett liegst und dich mit denselben Fingern befriedigst, mit denen du mich gerade anfasst. Als ich meine Augen wieder öffne, sehe ich dich über mir, der Reißverschluss deiner Uniform blitzt mir entgegen. Ich würde ihn so gerne nach unten ziehen. Ich will wissen, wie du aussiehst und dich anfühlst.

“Darf ich dich anfassen?”

“Ja. Du darfst.”

“Ich dachte, das ist gegen die Regeln.”

“Jeder hier hat seine eigenen Regeln. Ich will, dass du mich anfasst. ”

Ich ziehe den Reißverschluss nach unten und öffne deine Bluse. Deine Nippel sind schon hart in deinem BH. Ich lege meine Hände auf sie, als deine Hand in meinem Schritt plötzlich schneller wird.

Oh Gott.

“Du kannst sie kneten, an ihnen saugen. Spiel an ihnen, während ich dich zum Höhepunkt bringe. ”

Ich ziehe dir vorsichtig deinen BH aus und küsse deine Brüste. Ganz sanft knabbere ich an deiner heißen Haut, sauge an deinem Nippel.

“Ja, so. Mach weiter.”

“Das fühlt sich gut an.”

Oh Gott, das ist so geil. Ich lecke immer wieder über deinen Nippel und massiere gleichzeitig deine andere Brust. Dann tausche ich, lecke an deinem anderen Nippel. Als Reaktion stößt du deine Finger noch tiefer in mich.

“Oh Gott, ja. Oh mein Gott.”

“Ja, gut so. Mach weiter. Das fühlt sich gut an. ”

Du drückst deinen Daumen auf meine Clit und fingerst mich noch fester. Ich komme gleich nochmal. Oh Gott, ich kann nicht mehr.

“Ja, saug an meinen Nippeln. Komm für mich, lass alles raus. ”

“Ja! Ja, ich komm gleich nochmal.”

“Gut so, spüre alles und komm!”

Oh mein Gott, das war- Ich kann nicht klar denken. Das war unglaublich. Du gehst zum Waschbecken, deine Nähe fehlt mir sofort. Du bringst zwei Handtücher aus dem Regal und reichst mir eines davon.

“Und wie fandest du dein erstes Mal?”

“Gott, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das war Wahnsinn. Danke. ”

Ich werde plötzlich wieder schüchtern und mir fällt ein, wo ich hier bin und dass du eigentlich eine Fremde bist. Du reichst mir einen Bademantel und ich ziehe ihn an.

“Du hast das toll gemacht. Ich lasse dir etwas Zeit, um dich anzuziehen. Und keine Eile. Wir wollen ja nicht die ganze positive Energie wieder vertreiben. Du hast auch einen Termin in der Sauna gebucht, oder? Ich warte draußen und zeige dir dann den Weg. ”

Du nickst mir höflich zu, als du gehst und die Tür hinter dir schließt. Im letzten Moment erkenne ich noch ein kleines Lächeln auf deinen Lippen.

Ich habe keine Ahnung, was in der Sauna auf mich wartet, aber ich weiß jetzt schon, dass ich bald wieder einen Termin bei dir buchen werde.

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