
Ein Paar genießt einen intimen Abend zu zweit… bis plötzlich der Ehemann der Frau auftaucht. Ein heißes Spiel aus Lust, Leidenschaft und hemmungsloser Begierde entfaltet sich.
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“Kannst du mir die Salatschüssel geben?”
“Klar. Hier, bitte.”
“Danke.”
Ich nehme die leere Salatschüssel entgegen und stelle sie in die Spülmaschine.
“Danke für das leckere Abendessen.”
“Hab’s dir doch gesagt. Date Night zuhause ist auch schön.”
“Ja. Ein mit Liebe gekochtes Abendessen schlägt jedes überteuerte 8-Gänge Menü im Restaurant.”
“Wer braucht schon 8 Gänge.”
Du gibst mir unsere Tassen und Weingläser und ich stelle sie in die Spülmaschine. Ich liebe es, auszugehen, aber das hier, das ist einfach schön. Nur wir beide. Zuhause bleiben, zusammen kochen, was uns beiden schmeckt. Und danach direkt auf die Couch kuscheln.
Kein Stau, keine verpasste Reservierung, so wie letzte Woche, als wir das neue Sushi-Restaurant ausprobieren wollten. Du bist sowieso durch und durch ein Stubenhocker. Du genießt die einfachen Dinge des Lebens und genau das liebe ich an dir.
Vor allem im Herbst und Winter. Sobald die Blätter sich verfärben, lässt du deinen Bart wachsen und holst die Flanellhemden und Strickpullis aus dem Schrank. Mir macht es Spaß, dich damit aufzuziehen und jedem zu erzählen, dass du dich für deinen Winterschlaf vorbereitest.
Plötzlich spüre ich wie du deine Hände auf meine Taille legst und mich von hinten umarmst. Das ist so schön. Ich lehne mich an dich, lasse meinen Kopf an deine Brust fallen und genieße deine Wärme.
Mit deinen Lippen streichst du über meine Haut, küsst mich vom Kopf, über meine Wange hinunter über meinen Hals, bis an meine Schulter.
“Lass es stehen.”
“Du weißt ganz genau, dass ich zuerst aufräumen will.”
“Ach, die paar Teller in der Spüle sind doch egal.”
Du nimmst mein Kinn in die Hand, neigst meinen Kopf nach oben und küsst mich leidenschaftlich.
“Da ist aber jemand in Kuschellaune.”
“Was soll ich machen? Zärtlichkeiten sind eben meine Love Language.”
“Okay du Charmeur. Erst das Geschirr, dann das Vergnügen. Abgemacht?”
“Okay.”
Ich beuge mich nach vorne und drücke meinen Hintern in deinen Schoß, während ich die Spülmaschine schließe und anschalte. Natürlich total unbeabsichtigt. Mit deinen Händen streichelst du über meine Hüften.
“Schöne Aussicht.”
“Oh?”
“Was denn? Ich bewundere nur, wie du die Spülmaschine so perfekt eingeräumt hast.”
Ich drehe mich zu dir um, sehe dir direkt in die Augen und erwidere deinen verspielten Blick. Gleichzeitig gleiten meine Hände über dein Shirt hinauf zu deinen Schultern.
“Wirklich?”
“Oh ja, das war sehr lehrreich.”
Du legst deine Arme um mich und ziehst mich an dich. Du riechst so gut. Mir fällt auf, dass du für heute Abend dein teures Parfüm trägst. Ich liebe solche Momente mit dir.
Für mich sind es diese kleinen Dinge, die unsere Beziehung so magisch machen. Du schenkst mir dieses verschmitzte Lächeln, und mein Herz schlägt schneller, als dein Blick langsam über meinen Körper wandert.
“Darf ich dir was sagen?”
“Klar.”
“Du hast dieses wunderbare Abendessen zubereitet.”
“Dankeschön.”
“Aber du hast mir gar nicht gesagt, dass wir heute Abend einen zweiten Nachtisch haben. Wo du doch mein Lieblingskleid an hast.”
“Du bist so ein Schleimer.”
“Oh, das liebst du doch.”
Du drückst mich sanft nach hinten, bis ich gegen die Anrichte stoße. Du fühlst dich so gut an. Stark, warm, vertraut. Langsam streichelst du meinen Rücken auf und ab, dann hinunter zu meinem Po, den du leicht drückst.
Wir umarmen uns, die Bewegungen werden schneller, dringlicher. Schon den ganzen Abend über habe ich die Spannung zwischen uns gespürt. Jetzt bricht sie aus uns heraus und entweicht als pures Verlangen, das wir füreinander spüren. Du küsst meinen Hals, wanderst über mein Schlüsselbein und streichelst meine Rippen hinab bis zur Taille. Ich beuge mich an dich und werfe meinen Kopf nach hinten, während du meinen Hals mit deinen heißen Küssen übersäst.
“Ich will dich.”
“Hier?”
“Genau hier und jetzt.”
“Du fehlst mir so sehr, die ganze Zeit. Es gibt keine Worte dafür, wie sehr ich brauche und wie sehr ich dich will. Komm her.”
Den ganzen Abend über konntest du kaum die Hände von mir lassen, genau wie ich es geplant hatte, als ich dir beim Essen einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben habe, was dich erwartet. Es macht Spaß, dich geil zu machen und zu sehen, dass es dir gefällt. Ich habe so lange mit dir gespielt, bis du es nicht mehr ausgehalten hast und jetzt musst du mich einfach haben.
Deine Zunge sucht meinen Mund, ich lehne den Kopf zurück, um deinen Kuss zu erwidern. Hitze durchflutet mich, meine Arme schlingen sich um deinen Hals, ziehen dich fest an mich heran.
“Genau hier.”
“Ja, genau hier.”
Du greifst mein Kleid, streichst über meine Taille, drückst meine Brust sanft und hältst mich mit der anderen Hand am Po. Du drückst mich mit deinem Becken gegen die Anrichte, ich fahre mit den Fingern durch dein Haar, halte es fest, ziehe leicht daran.
“Und hoch mit dir.”
Du hebst mich hoch und setzt mich auf die Anrichte. Deine Hände spreizen meine Oberschenkel, als du dich zwischen sie stellst.
Ich gleite mit beiden Händen unter dein T-Shirt, während du dein Flanellhemd abschüttelst. Kurz darauf ziehst du mich dicht an dich heran und schiebst mein Kleid nach oben. Deine Lippen folgen meinem Hals, über mein Schlüsselbein zu meinen Brüsten. Ich schiebe die Träger meines Kleides von den Schultern und befreie sie.
Ich spüre, wie meine Clit pulsiert. Ein warmes Kribbeln strömt durch meine Beine, als du deinen Schwanz gegen mich drückst. Meine Hände fahren zu deinem Po, ziehen dich an mich und pressen deine Härte noch fester in meinen Schritt.
“Oh, Gott. Ich will deine Brüste.”
Du nimmst meine Brüste in die Hände, knetest sie, leckst sie. Mit der Zunge umkreist du meine Nippel, nimmst sie in den Mund, saugst kurz daran, bevor du zum anderen wechselst. Eine Welle der Lust überflutet meinen Körper. Du stößt mit deinem Becken an meines. Unsere Küsse werden stürmischer, hungriger. Ich brauche dich. So sehr.
“Spreiz deine Beine.”
Gott, ich liebe es, wenn du mir sagst, was ich tun soll. Ich lehne mich nach hinten, stütze mich auf dem kühlen Marmor ab und beobachte dich, wie du mir meinen Slip ausziehst. Du stellst meinen Fuß auf die Anrichte und gehst auf die Knie.
“Du bist schon so feucht für mich.”
Mit zwei Fingern spielst du mit meinen Lippen, streichst sanft über meinen Venushügel, umkreist meine Clit.
“Oh Gott.”
“Du wills es, hm?”
“Ich hatte vielleicht schon ein bisschen Spaß allein bevor du nach Hause gekommen bist.”
“Gott.”
Du küsst die Innenseite meiner Oberschenkel nach oben, spielst mit mir.
“Oh Gott, ja.”
Langsam, so unendlich langsam, leckst du von unten nach oben über meine empfindlichste Stelle und ich werde immer geiler.
“Ist es so gut?”
“Ja.”
Du legst mein Bein über deine Schulter, ich stelle es auf der Anrichte ab, damit du mich besser lecken kannst. Verdammt, das fühlt sich so gut an. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, während meine Finger durch dein Haar gleiten. Du massierst und leckst mich gekonnt mit deiner Zunge. Am Anfang machst du immer ganz langsam, machst mich heißer und heißer, nichts wird überstürzt, jede Sekunde ist purer Genuss. Und sobald du alles gibst, bin ich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend, das um Gnade fleht.
Du kreist mit deiner Zunge um meine Clit, leckst sie immer wieder in sanften Umdrehungen und platzierst dazwischen kleine, zarte Küsse. Meine Faust greift fester in dein Haar, ich drücke mich noch fester an deine Lippen. Das fühlt sich so geil an. Dein Griff um meine Oberschenkel wird fester, dein Stöhnen und leises Knurren vibrieren gegen meine Clit. Wie du mich küsst und leckst, mit jedem Moment hungriger, als wolltest du mich verschlingen. Du bist unersättlich.
“Gott, du schmeckst einfach so verdammt gut.”
“Mach weiter.”
“Ich höre nicht auf bis du für mich schreist.”
“Ich will mit dir schlafen.”
Das muss ich dir nicht zweimal sagen. Du richtest dich auf, ziehst mich an dich und öffnest schnell deinen Gürtel.
Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss dich in mir spüren. Als ich dir aus deiner Jeans und Boxershorts helfe, springt mir dein harter Schwanz entgegen. Gott, ich kriege eine Gänsehaut, wenn ich dich nur anschaue, wie dick und hart du bist. Von diesem Anblick bekomme ich nie genug.
“Siehst du, was du mit mir machst?”
“Ja, sehe ich. Aber ich will es auch spüren.”
Ich nehme deinen Schaft in die Hand und beginne ihn langsam zu streicheln.
“Oh ja.”
Ich halte ihn fest, gleite mit der Spitze zwischen meinen feuchten Vulvalippen hindurch und positioniere ihn dann genau vor meinem Eingang.
“Soll ich rein?”
Du legst deine Arme um meine Oberschenkel und stößt in mich. Gott, du bist so tief in mir. Langsam und sanft ist schon lange vorbei. So wie du dich jetzt bewegst, das ist pures Verlangen.
“Ja? Willst du das?”
“Ich will es.”
Du küsst meinen Hals, ich lege meine Arme um dich, um deine Muskeln zu spüren, während du wieder und wieder in mich stößt. Dein heißer Atem kitzelt meinen Hals, dein rauer Bart kratzt auf meiner weichen Haut.
“Härter. Oh ja, härter.”
Ich vergrabe mein Gesicht in deiner Halsbeuge. Gott, ich will mehr. Du packst meinen Po und ziehst mich fester auf deinen Schwanz.
“Schatz! Ich bin zuhause!”
Mein Herz setzt für einen Schlag aus, als mein Mann plötzlich in der Küche steht. Ich, seine Frau, auf der Anrichte, ein anderer Typ in mir. Er bleibt stehen, fixiert zuerst dich, dann mich mit seinem Blick.
“Hallo, Liebling.”
“Das hab ich nicht erwartet.”
“Komm schon, es ist doch Date Night!”
“Stimmt, aber ich dachte, wenn ich heimkomme, sitzt ihr noch auf der Couch. Nicht böse gemeint.”
Vor etwa einem Jahr haben wir zum ersten Mal darüber gesprochen, unsere Ehe zu öffnen. Wir wollten es erst langsam angehen, mit jemandem, dem wir vertrauen können. Wir kennen dich seit Jahren. Seit dem Studium, um genau zu sein, und wir meinten beide, dass es erstmal etwas Lockeres sein soll.
Doch mit der Zeit sind wir uns näher gekommen. Zuerst dachte ich, meine Ehe würde daran kaputt gehen, doch mein Mann hatte absolut kein Problem damit. Er kennt dich noch länger als ich und meinte, er könnte mich niemand Besserem anvertrauen.
“Willst du mitmachen?”
“Gleich, ich will erst noch ein bisschen zuschauen.”
Sein Blick verdunkelt sich und gleitet langsam über meinen nackten Körper. Das Kleid hängt an meinen Hüften, meine Brüste liegen frei. Der weiche Stoff schmiegt sich an meine Kurven, meine Beine sind weit gespreizt. Meine Pussy glänzt vor Nässe, und du spreizt meine Lippen für ihn. Ich beiße mir auf die Unterlippe, spüre das Pochen in mir, während ihr beide zuschaut.
Er öffnet den Gürtel, zieht die Arbeitshose herunter. Befreit seine Erektion. Gott, wie er sich die Krawatte vom Hals zieht, so verdammt heiß. Du bewegst dich wieder, diesmal langsamer, und setzt deine Lippen an meinen Hals. Ich sehe zu, wie er sich auf einen Stuhl fallen lässt, die Hand um seinen Schwanz legt.
“Schau nur, wie feucht sie ist.”
“Oh ja, du bist nass.”
“Siehst du zu?”
“Ja, macht weiter.”
Mein Blick bleibt an ihm haften, während er es sich selbst besorgt. Ich liebe es, zu sehen, wie er sich anfasst, wie sein Schwanz dabei immer härter wird. Seine Augen lassen mich nicht los, er beobachtet mich. Sieht zu, wie ich von einem seiner Freunde durchgenommen werde, wie ich Sex mit einem anderen Mann habe.
Sein Blick wandert über meinen Körper, saugt jedes Detail auf. Wie ich halb nackt auf der Anrichte liege, während du wieder Tempo aufnimmst. Deine Küsse an meinem Hals werden fordernder, deine Stöße härter, schneller, genau wie vorhin, bevor er nach Hause gekommen ist.
“Schau ihn an.”
“Oh Gott, ja.”
“Du willst es so sehr. Ich spüre es. Oh, das gefällt dir, hm?”
“Oh ja, genau so.”
Mit offenem Mund starre ich ihn an, wie er seinen Schwanz streichelt, wie er mit dem Becken nach oben in seine Hand stößt, als würde er sie ficken.
“Schatz, ich will dich.”
Du hebst mich hoch, trägst mich zum Tisch und legst dich darauf. Ich setze mich auf dich, greife zwischen unsere Körper, reibe deinen harten Schwanz an meiner nassen Pussy, bis ich mich langsam auf dich herablasse.
“Reite mich, ja genau so.”
“Oh Gott.”
Er steht auf und legt seine Arme um meine Taille.
“Komm her.”
Ich stütze mich mit beiden Händen auf deinem Bauch ab, reibe mich an dir, während deine Finger sich tief in meine Hüften graben. Meine Brüste wippen auf und ab, er senkt den Kopf, saugt fest an meinem Nippel. Mit der einen Hand wichst er weiter, mit der anderen führt er mich, während ich dich reite.
“Ja, reite ihn, Schatz. Du siehst so verdammt sexy aus.”
“Ich will dich in mir spüren, in meinem Arsch.”
“Ja?”
“Ja? Sollen wir dich beide gleichzeitig ficken?”
“Oh ja.”
Er positioniert sich hinter mir, spreizt meine Pobacken. Und massiert meinen Anus mit seinen Fingern.
Er legt seine Arme um meine Taille und seine Lippen streifen mein Ohr.
“Ja? Soll ich mit deinem süßen Hintern spielen?”
“Ja.”
Seine Fingerspitze gleitet in mich, drückt sich durch den engen Eingang, dann ein wenig tiefer. Ganz langsam, damit ich mich daran gewöhne. Analsex ist nichts Neues für uns, genauso wenig wie Dreier. Aber noch nie so. Noch nie doppelte Penetration.
“Entspann dich.”
“Du bist so eng.”
Zuerst zieht er ihn ein Stück heraus, nur um dann tiefer in mich zu stoßen, immer wieder, bis er komplett in mir steckt.
“Genau so. Hör bloß nicht auf.”
Kaum bin ich so weit, gleitet ein zweiter Finger in mich. Oh Gott, alles, woran ich noch denken kann, sind die Schwänze, die gleich beide in mir sein werden. Die mich benutzen, mich nehmen, wie sie sollen. Es tut schon fast weh, so sehr brauche ich das und ich kann nicht mehr kontrollieren, was aus meinem Mund kommt.
Mit euch beiden, da ist etwas Rohes, Animalisches. Und ich will jede Sekunde davon spüren. Ich reite dich noch härter, spüre gleichzeitig seine Finger in mir und wie sein harter Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückt.
“Ich will dich endlich in mir.”
“Na los. Gib ihr endlich, was sie will.”
Er knetet meine Brust, kneift meinen Nippel, dann zieht er seine Finger aus mir. Deine Hände packen meine Hüften, du lässt mich auf deinem Schwanz auf- und abhüpfen und plötzlich hältst du mich ganz still, als ich spüre, wie der Schwanz meines Mannes an meinem Po ansetzt.
“Bist du bereit?”
“Ja.”
Er streift mein Ohr mit seinen Zähnen, beißt leicht zu. Die Mischung aus Schmerz und Verlangen jagt mir Schauer über den Rücken. Ich drücke ihm meinen Hintern entgegen, spüre, wie seine Eichel meinen Eingang langsam spreizt.
“Du willst es aber, was?”
“Sie hat sich heute schon geedget.”
“Atme tief durch.”
Oh mein Gott. Du fühlst dich, er fühlt sich. Ihr beide seid so tief in mir. Mein Mann packt mich, stützt sich an meiner Schulter ab, stößt langsam in mich.
“Du machst das sehr gut. Reite uns.”
Jedes Mal, wenn ich mich nach hinten bewege, drücke ich mich noch tiefer auf seinen harten Schwanz. Oh Gott, dieses Gefühl ist überwältigend, so intensiv. Ich bewege mich schneller, härter, lasse mich auf euch nieder, damit eure Schwänze mich immer tiefer ausfüllen.
Ein Zittern durchfährt meinen ganzen Körper, die Lust rauscht heiß durch meine Adern und nimmt mich völlig ein.
Ich bin so kurz davor. Und weil ich vorher schon alleine an mir rumgespielt habe, halte ich es kaum noch aus. Ich muss kommen. Ich will kommen und ich will, dass ihr beide in mir kommt. Ich brauche es.
“Oh mein Gott! Ich komme!”
“Ja, komm!”
“Ich bin auch so kurz davor.”
“Ich komme! Ich komme gleich!”
“Oh Gott, ja, du bist so eng! Oh, ja!”
“Ich komme!”
Kraftlos breche ich auf dir zusammen, er legt seinen Kopf auf meinem Rücken. Wir atmen schwer, versuchen zur Ruhe zu kommen. Meine Augen offen zu halten fällt mir schwer, ihr habt mir alles genommen. Deine Hand fährt sanft durch mein Haar, und in mir breitet sich ein wohltuendes Gefühl der Erschöpfung aus. Ich fühle mich friedlich und lächle, als ich spüre, wie mein Mann meinen Rücken mit zarten Küssen überhäuft.
“Alles gut?”
“Ja. Was war das?”
“Sag du es mir. Es war verdammt heiß.”
Ich lege mein Kinn auf deine Brust, während mein Mann sich langsam aus mir zieht und dabei sanft über meinen Rücken streichelt.
“Ich wünschte, jedes Date wäre so.”
“Können wir einrichten.”
“Vielleicht können wir auch mal ein Doppeldate machen.”
“Doppeldate?”
“Na klar, wir drei. Ihr ladet mich zum Essen ein. Oder wir bleiben gleich zuhause so wie heute.”
“Du hast sie gehört.”
“Solange wir nicht wieder in eines dieser überteuerten Fine-Dining-Restaurants müssen.”
“Wie klingt ein all you can eat buffet?”
“Perfekt.”