
In dieser Sexgeschichte mit einem starken Mann verläuft sich eine Frau allein im Wald. Als sie einem unverschämt heißen Holzfäller über den Weg läuft, lädt er sie zu spontanem Sex in sein Zelt ein. Stehst du auf Sex mit Unbekannten, One Night Stands und muskulöse Männer? Dann ist dieser Audiporno auf Deutsch das Richtige für dich!
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Deutsch
Hier lang?
Nein, das kann auch nicht stimmen.
Und natürlich kein Empfang.
Dieser Baum kommt mir irgendwie bekannt vor, aber bin ich hier vorhin links oder rechts gegangen? Keine Ahnung. Ach verdammt.
Was war das? Klingt, als würde jemand Holz hacken. Ich weiß, dass es hier noch andere Ferienhütten gibt, aber so weit draußen?
Oh, hallo. Ein scharfes Muskelpaket beim Holzhacken. Sein Lager: ein einfaches Zelt und eine kleine Feuerstelle. Okay, so schlimm kann ich mich nicht verlaufen haben, wenn dieser Kerl hier zeltet und sein, keine Ahnung, Holzfäller Ding macht.
Gott, er sieht gut aus. Ein Holzfäller wie aus dem Bilderbuch. Es ist fast schon klischeehaft, Flanellhemd, Jeans und Hosenträger. Irgendwie sexy. Vielleicht frag ich ihn, ob er mir helfen kann.
“Hi.”
“Entschuldige.”
“Alles okay? Lass mich raten, du hast dich im Wald verlaufen? ”
“Ja, also, ich muss irgendwo falsch abgebogen sein. Und jetzt finde ich nicht mehr zu meiner Hütte zurück.”
“Tja, zu dieser Jahreszeit passiert das schneller als man denkt. Aber keine Sorge, ich begleite dich gerne ein Stück. ”
“Danke. Macht das auch sicher keine Umstände? ”
“Ganz und gar nicht.”
Wenn du lächelst, zeichnen sich zwei niedliche Grübchen auf deinen Wangen ab. Passt irgendwie gar nicht zu einem waschechten Naturburschen wie dir, aber sie sorgen für einen gewissen Kontrast. Ziemlich süß. Um deine starke Brust und deine Oberarme spannt sich der weiche Stoff deines Hemds, so als würde dein Bizeps jeden Moment einen Ärmel sprengen. Du siehst so aus, als würdest du hierhin gehören. In einer Großstadt oder an einem Flughafen oder so wärst du völlig fehl am Platz.
“Hey, hast du schon mal Holz gehackt? Lust, es zu probieren? ”
“Nein. Aber ja, klar. Ich probier’s gerne aus. ”
Du reichst mir die Axt und deine große, starke Hand streift meine. Deine Augen bleiben für den Bruchteil einer Sekunde an mir hängen. Dann schaust du sofort wieder weg - fast so, als wolltest du nicht, dass ich dich dabei ertappe. Ich bekomme langsam Schmetterlinge im Bauch. Es gefällt mir, so angesehen zu werden.
“Okay, Rotkäppchen, zeig, was du kannst.”
“Gar nicht so übel. Darf ich dir einen Tipp geben?”
“Klar. Vielleicht halte ich mich ja sogar daran.”
“Na gut.”
Als du dich hinter mich stellst, treffen sich unsere Blicke kurz. Irgendwas ist da Neugierde? Interesse? Du positionierst dich so, dass dein kräftiger Torso an meinem Rücken liegt, nur so nah, dass ich die Wärme spüre, die von dir ausgeht. Du riechst nach Sägespähne, Schweiß und Wald und irgendwie macht mich diese Mischung an.
“Hier, schau.”
Du zögerst kurz, bevor du deine Arme um mich legst und den Stiel der Axt greifst, deine Hände unmittelbar über meinen. Ich kann spüren, wie du mich ansiehst, aber ich bin mir nicht sicher, was du gerade denkst.
“Augen immer auf das Ziel.”
Du hilfst mir, die Axt über meinen Kopf zu heben. Ich folge deinen Bewegungen, deine Arme schmiegen sich an meine und wir schlagen zu, als wären wir eine Person zu.
Ich lasse die Axt fallen, drehe mich zu dir und begegne deinem breit lächelnden Gesicht.
“Gut gemacht. Naturtalent, würde ich sagen. ”
“Danke für den Tipp.”
“Immer gerne.”
“Es tut mir leid. War das? Ich hätte erst fragen sollen, ob– ”
Ich spüre deinen 3-Tage-Bart an meiner Wange, als du die Axt an den Baumstumpf hinter mir lehnst. Mein Körper schmiegt sich an deinen. Und als du mich mit deiner gewaltigen Hand an dich ziehst, breitet sich ein warmes Kribbeln in mir aus. Ich weiß nicht, was hier gerade passiert - aber ich will gar nicht zu viel darüber nachdenken.
“Und machst du sowas öfter? Verirrte Frauen verführen?”
“Kaum zu glauben, aber du bist die Erste.”
“Sollen wir in mein Zelt?”
“Ja.”
Ich setze mich auf die Kunststoffplane auf dem Boden deines Zeltes. Du gehst direkt vor mir auf die Knie.
Langsam öffnest du die Knöpfe deines Hemds und legst es dann neben dich. Ich bin so aufgeregt, dass ich den harten Boden unter meinen Beinen kaum spüre.
Dein harter Schwanz drückt sich gegen deine Boxershorts. Du kommst näher und presst dich an mich. Ich reiße mir so schnell ich kann die Kleider vom Leib, bis ich nur noch in Unterwäsche da sitze. Kaum habe ich mich ausgezogen, beugst du dich über mich. Deine Masse, dein Gewicht auf mir fühlen sich gut an. Ich hake meine Finger in den Bund deiner Boxershorts, ziehe sie nach unten und befreie damit deinen dicken, aufrechten Schwanz.
“Sag mir, wie du es magst.”
“Spiel an meinen Nippeln.”
Dein Daumen streicht sanft über meinen Nippel, als du meine Brüste mit deinen massiven Händen knetest. Dann nimmst du meinen Nippel vorsichtig in den Mund und leckst mit der Zungenspitze darüber.
“Mach weiter, härter.”
“Gefällt dir das?”
“Ja.”
Deine Finger wandern meinen Bauch hinab, immer weiter, bis deine Hand schließlich zwischen meinen Beinen verschwindet. Du tauchst ein und verteilst meine Nässe auf meiner Clit.
“Du bist so nass.”
“Ja.”
“Ich bin so hart für dich.”
Ich greife nach deinem Schwanz und umschließe ihn mit meiner Faust.
“Ich will dich in mir spüren.”
“Ja? Ich auch. Das spürst du, oder? ”
Du packst mich an den Hüften, richtest dich auf und gleitest mit deiner Spitze durch meine Spalte.
“Bereit?”
“Ja, ich will es jetzt.”
“Gut so?”
“Ja, das ist sehr gut, genau so. Schneller.”
“Heb dein Becken an.”
Unsere Hüften prallen aneinander, und dein Schwanz dringt immer tiefer in mich. Das Gefühl ist überwältigend, mein ganzer Körper bebt vor Lust. Ich verschränke meine Arme in deinem Nacken und ziehe dich näher an mich. Du küsst mich leidenschaftlich, stößt noch härter in mich. Ich richte mich leicht auf und rutsche in deinen Schoß. Damit dein Schwanz noch tiefer stößt. Ich kreise meine Hüften, reibe mich an dir. Du wirst immer energischer.
Ich fahre mit den Fingern durch dein Haar und halte mich daran fest. Dein Körper reibt bei jedem Stoß so geil an meiner Clit, immer und immer wieder. Ein stechender Schmerz schießt durch meinen Körper, als du in meine Schulter beißt. Du schiebst deine Hand zwischen uns und fasst mich an - und bringst mich damit fast zum Höhepunkt.
“Ich komme.”
Du ziehst dich aus meinem zitternden Körper. Dann legst du dich neben mich. Ich kann sehen, wie sich deine Brust bei jedem Atemzug hebt und senkt.
“Also, falls ich mich nochmal verirre, darf ich wieder vorbeikommen?”
“Oder ich gebe dir einfach meine Nummer. Sonst verläufst du dich vielleicht noch auf dem Weg zu mir.”
“Stimmt, dein Plan gefällt mir besser.”
“Wo wir gerade beim Thema sind, wir sollten wahrscheinlich bald los zu deiner Hütte. Ich hoffe, dass dich dort noch niemand vermisst.”
“Stimmt. Aber hier gefällt es mir irgendwie auch.”
“Wenn du noch nichts vor hast, könntest du die Nacht mit mir unter freiem Sternenhimmel verbringen, nur wenn du Lust hast.”
“Vielleicht.”