
Hast du schon mal von Sex mit einem Fußballer geträumt? In diesem erotischen Hörspiel kannst du diese Fantasie endlich ausleben. Du interviewst den gefeierten Fußballstar nach einem grandiosen Spiel und bemerkst schnell, dass er mit dir flirtet. Ob er im Bett genauso gut ist wie auf dem Platz? Hör dir diesen Audio Porno auf Deutsch an und finde es heraus!
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Deutsch
Komm schon. Wo bleibst du? Ich warte schon seit einer halben Stunde.
Du, ja, du hast den Termin bestätigt. Interview nach dem Spiel um 13:30 Uhr in der Umkleide. Wo zur Hölle steckst du? Wäre natürlich nicht das erste Mal, dass du ‘vergessen’ hast, für eines deiner Interviews aufzutauchen. Und ich sitze hier allein vor diesen furchtbaren, grauen Spinden. Ironischerweise hängt dein Trikot am Kleiderhaken an der Tür, aber du selbst bist verschollen.
So viel zum Artikel, den ich meinem Redakteur versprochen hatte. Ich sollte sie wahrscheinlich anrufen und ihr Bescheid geben.
Hättest du nicht gerade den Ligarekord für die meisten Tore in einem einzigen Spiel gebrochen, wäre ich schon längst wieder gegangen. Aber ich glaube, ich warte noch ein bisschen, nur für den Fall, dass du doch noch auftauchst.
“Ich bin da! Ich bin da!”
“Hey.”
“Wie immer zu spät.”
“Ich weiß, ich weiß. Tut mir leid. Es ist ganz schön viel Presse hier, aber meine Lieblingsreporterin lasse ich auf keinen Fall hängen.”
“Oh, ich würde es nicht wagen, dich deinen Fans wegzunehmen. Aber ich verstehe sie ja. Du warst heute definitiv der Held am Platz.”
“Ja, naja, danke. Aber ja, am Ende ist es die Arbeit der ganzen Mannschaft. Vor allem Baptiste hat echt Gas gegeben. Er ist nach vorne gesprintet, ich habe nur geholfen.”
Du sitzt neben mir auf der Bank und lehnst dich mit den Unterarmen auf die Oberschenkel gestützt nach vorne. Du siehst jungenhaft aus, der schicke Anzug, den du trägst, wirkt irgendwie fehl am Platz. Und dann dein Lächeln, ein bisschen schief, ein bisschen frech, ein bisschen, keine Ahnung, herausfordernd?
“Vergibst du mir?”
“Nur dieses eine Mal.”
“Danke. Also, das Interview?”
“Ja, stimmt, das Interview. Ich hatte eigentlich ein paar Fragen vorbereitet, doch ich glaube, nach dem heutigen Spiel interessieren sich die Fans nicht wirklich für deine Kindheit oder deine morgendlichen Trainingsroutinen.”
“Also, ich bin wie immer ein offenes Buch, du kannst mich alles fragen.”
Du lehnst dich zu mir und siehst mich mit großen, glänzenden Hundeaugen an. Das machst du immer, wenn ich sauer auf dich bin. Eigentlich machst du mich die meiste Zeit verrückt. Aber es ist ja immer lieb gemeint. Bevor wir uns richtig kennengelernt haben, konnte ich dich nicht wirklich leiden. Ich dachte immer, deine Rumgetrickse auf dem Platz wäre schlechter Teamgeist. Als hättest du dir den Titel des Fußballstars ermogelt, statt ihn dir zu verdienen.
Die Presse war dir zu der Zeit auch nicht sonderlich freundlich gestimmt. Damals hattest du noch das Image des verschwenderischen Playboys. Aber dann haben wir uns kennengelernt. Und ich war ziemlich überrascht darüber, dass du in Wirklichkeit überhaupt nicht abgehoben bist. Klar, du bist ein leidenschaftlicher Charmeur. Und ja, ich gebe es ungern zu, aber du bist extrem attraktiv. Aber gleichzeitig ein liebenswerter Kerl. Nicht so wie manch anderer Spieler. Ich mag dich.
“Okay, wenn ich die Aufnahme starte?”
“Klar, legen wir los.”
Ich lege mein Handy zwischen uns und du rutscht ein wenig näher. Sehr nah. Ein Schwall deines Parfüms steigt mir in die Nase und macht mich kurz schwindelig. Gott, du riechst gut.
“Okay, also, ihr steht nun offiziell im Finale und du bist der Top-Torjäger in der Geschichte der Liga. Gratulation. Wie fühlst du dich?”
“Als wäre ich im siebten Himmel. Aber ja, ich check es noch nicht so richtig.”
“Also das war mitunter eines der besten Spiele, die ich je gesehen habe.”
“Ehrlich?”
“Ja, im Ernst. Das Tor, das du von der Mittellinie aus geschossen hast? Würde mich nicht wundern, wenn du dieses Jahr den Goldenen Schuh gewinnst. Ohne Witz.”
“Naja, ich wollte dich beeindrucken. Hat es geklappt?”
“Ja, definitiv.”
Wie du mich ansiehst. Als würdest du wirklich meinen, was du sagst. Ich bin es gewöhnt, dass wir herumalbern, doch gerade bin ich mir nicht sicher, ob wir noch scherzen oder nicht.
“Weißt du, ich habe mich sehr darauf gefreut.”
“Auf was?”
“Mit dir zu sprechen. Deshalb habe ich die ganzen Journalisten draußen allein gelassen.”
“Ach, komm schon. Hunderte Verehrer, die nur auf dich gewartet haben, und du willst mit mir sprechen?”
“Ja. Bei dir gibt es keinen Nonsens. Du hältst mich auf Trab. Ich mag dich. Und wenn ich mich nicht irre, was ich normalerweise nicht tue, dann magst du mich auch.”
Du rutscht noch ein wenig näher zu mir. Nur mein Handy hindert uns daran, dass wir uns berühren.
Plötzlich nimmst du es in die Hand, stoppst die Aufnahme und legst es zurück in meine Tasche. Du rückst noch näher und unsere Beine berühren sich.
“War das eine Frage?”
“Sag mir, dass ich mich irre.”
Meine Brust schnürt sich zusammen und es fühlt sich an, als würde mir mein Atem im Hals stecken bleiben. Halluziniere ich? Hast du das gerade wirklich gesagt? Ich hoffe, dass du mich nicht veräppelst. Aber das würde ich dir nicht zutrauen. So fies bist du nicht. Aber trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass du etwas so Unverschämtes sagst, nur um mich zu provozieren.
“Na los, sag mir, dass ich mich irre.”
“So ganz unter uns? Du hast vielleicht ein bisschen Recht.”
“Gut. Du musst mich wirklich sehr gern haben, denn eigentlich liebst du es, mir zu sagen, dass ich falsch liege.”
“Was? auf was willst du hinaus? Ich versuche hier, meine Arbeit zu machen, und du willst mich nur verarschen.”
“Ich verarsche dich nicht. Großes Ehrenwort.”
“Ich will dich nur ein wenig besser kennenlernen. Keine Kameras. Keine Aufnahmegeräte. Nur wir beide.”
“Du bist ein guter Küsser.”
“Die Nachrichten lügen oft über mich, aber ja, in diesem Fall nicht.”
Meine Hand fährt deine Brust entlang nach oben zu deiner Krawatte. Ich ziehe ungeduldig am engen Windsorknoten, während du dir dein Jackett abschüttelst. Ich werfe sie zu Boden, greife hinter dich Hemds und gleite mit beiden Händen unter dein Hemd, um deinen Rücken zu streicheln. Du nimmst den Saum meiner Bluse und ziehst sie mir über den Kopf. Ich weiß nicht, was wir hier tun. Ehrlich gesagt funktioniert mein Gehirn gerade einfach nicht. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich dich will.
“Du schmeckst gut.”
Deine Bartstoppeln kratzen an meiner Wange, dein warmer Atem trifft auf meinen Hals. Ich glaube, mir war nie wirklich bewusst, wie sehr ich dich will. Wie heiß mich diese dummen Spielchen zwischen uns machen.
“Warte.”
Du hebst mich hoch, als wäre ich federleicht. Ich schlinge meine Beine um deine Hüften und du drehst uns herum, bevor du mich unter dir auf die Bank legst.
Du massierst meine Brüste, drückst sie leicht, während deine Lippen zwischen ihnen nach unten zu meinem Bauch wandern. Ich strecke meinen Rücken durch, als deine Finger immer tiefer wandern, um die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen.
“Weiß du, wie viele Pässe ich verpasst habe, weil ich immer wieder zu dir rüber geschaut habe? Vorhin, als du an der Seitenlinie gestanden bist und in dein kleines Notizbuch geschrieben hast.”
“Also gibst du mir jetzt die Schuld dafür, dass du keine bessere Passspiel-Statistik hast?”
Du küsst die Innenseite meines Oberschenkels, hältst dabei den Augenkontakt, kommst mir immer näher. Du drückst meine Beine auseinander. Ich bin dir völlig ausgesetzt.
“Ich will dich schmecken. Darf ich?”
“Ja, okay, leck mich.”
Deine Finger pressen sich in meine Oberschenkel. Es wäre so heiß, wenn das morgen blaue Flecken werden.
Willenlos drücke ich mein Becken in deinen Mund. Das ist so verdammt gut. Du weißt, was du mit deiner Zunge machst. Du saugst an meiner Clit. Deine Zunge gleitet vor und zurück genau da, wo ich am sensibelsten bin. Ich fahre durch dein Haar und packe zu.
“Soll ich meine Finger benutzen? Ich will, dass du kommst.”
“Ja. Warte — warte noch kurz—was ist eigentlich, wenn jemand reinkommt?”
“Mir egal.”
“Oh, stimmt ja, natürlich ist es dir egal.”
Du krümmst deine Finger ein wenig und drückst perfekt an meinen G-Punkt.
“Das fühlt sich so gut an, genau da.”
“Willst du beides? Meinen Finger und meine Zunge?”
“Ja, das will ich!”
“Ich komme!”
“Küss mich.”
Ich steh drauf, mich selbst auf deinen Lippen zu schmecken. Ich klammere mich mit meinen Beinen an dich, als du mit deiner Hand über meine Brüste hinunter zu meinen Hüften streichelst.
“Setz dich auf mich.”
“Okay, aber wir müssen schnell sein.”
“Was? Ist dir das peinlich?”
“Sei ruhig. Natürlich ist mir das nicht peinlich.”
“Okay, dann.”
Ich hocke mich auf deinen Schoß und öffne deinen Gürtel. Es ist lange her, dass ich jemanden so sehr wollte. Ich muss dich einfach in mir spüren. Jetzt.
“Hast du ein Kondom?”
“In meinem Geldbeutel. In meiner Jacke. Linke Tasche. Nein, die rechte.”
Ich greife hinter dich nach deiner Jacke. Ah, da ist es ja.
Ich schaffe das nicht, wenn du meine Nippel so küsst.
Du gleitest mit deiner Spitze durch meine Spalte, machst direkt vor meinem Eingang Halt. Ich will dich.
“Bereit?”
“Ja.”
“Ist das gut?”
“Ja, ja, mach weiter.”
“So?”
“Ja, das ist gut.”
Du legst eine Hand an meinen Hinterkopf und ziehst mich zu dir. Deine Stirn presst sich an meine. Und ich reite dich, schnell und hart.
“Ja, mach weiter.”
Ich stütze mich mit meiner Hand an deiner Brust ab, um die Balance zu halten, mein Becken wippt vor und zurück. Mit einer Hand packst du meinen Po und ziehst mich so nah es geht an dich und gleichzeitig stößt du tiefer und tiefer in mich. Meine Pussy pulsiert um deinen Schwanz. Gott, ich will mehr.
“Härter.”
“Ja? Härter?”
“Ja, ja, härter.”
“Ja, los. Gibs mir.”
“Ich komme gleich.”
“Das ist so geil!”
Du schlingst deine Arme um meine Taille und hältst mich fest. Mein Körper ist so warm.
“Das war so gut.”
“Ich glaube, das war das beste Interview meines Lebens.”
“Danke. Das war sehr schön.”
Ich stütze mein Kinn auf deiner Brust ab.
“Ich muss das Interview aber trotzdem noch zu Ende bringen. Mein Redakteur braucht es bis Montag. ”
“Wir könnten das Ganze bei mir Zuhause fortsetzen?”
“Vor deinem Haus warten die Paparazzi bestimmt schon wie ein Haufen Hyänen. Außerdem hab ich es nicht so mit Fußballer-Villen.”
“Ich lebe in einer Wohnung!”
“Okay, okay. Oder vielleicht einfach zu mir? Ich bestelle uns auch was zu essen. Was sagst du? Deal?”
“Fragst du mich gerade nach einem Date?”
“Ja, ich schätze schon.”
“Sehr gut. Aber nur, wenn wir uns die Spiel-Highlights ansehen, ja?”
“Oh Mann, als ob du es nicht gerade selbst erlebt hättest. Aber von mir aus.”