Wolltest du schon immer mal mit seinem sexy Fremden schlafen? In diesem Audio Porno für Frauen schnappt sich eine Studentin einen berühmten Dichter für wilden, öffentlichen Sex auf dem Balkon der Universität.

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Ich liebe diese Jahreszeit. Es duftet schon nach Frühling, aber trotzdem ist es noch kalt genug, um einen Pulli zu tragen. Die Luft ist schwer und dunstig. An den Bäumen rund um den Campus sprießen die ersten hellgrünen Farbtupfer hervor. Normalerweise würde ich jetzt wahrscheinlich zur Bibliothek schlendern oder mich mit einem Kaffee in die Sonne setzen.

Stattdessen darf ich heute die Babysitterin für einen preisgekrönten Dichter spielen. Eigentlich hasse ich es, Campusführungen zu geben, aber du, naja, man kennt dich. Und die Uni hatte Glück, dass du ihrer Einladung zugestimmt hast. Außerdem meinte meine Mentorin, dass es gut für mich wäre, möglichst viel Zeit mit dir zu verbringen.

Sie meint, dass ich möglichst viel Input von anderen Schriftstellern brauche, um meine Schreibblockade zu überwinden und mein längst überfälliges Manuskript fertigzustellen. Also ja, ich wurde mehr oder weniger gezwungen, dich den ganzen Tag lang über den Campus zu führen und dir all die historischen Gebäude und Statuen zu zeigen - Spannung pur. Aber ehrlich gesagt sind wir beide nicht besonders gut darin, Begeisterung und Interesse vorzuspielen.

Insgeheim hatte ich gehofft, mit dir über Poesie zu sprechen, dich ein bisschen auszuquetschen, aber ich weiß nicht so recht. Du bist so, wie soll ich sagen? Stoisch? Nein, das ist zu nett. Reserviert. Das passt besser. Du hast bisher vielleicht vier oder fünf Wörter mit mir gewechselt. Ich halte eigentlich wenig vom Klischee vom abgehobenen und eigenwilligen Schriftsteller, aber du erfüllst es in jeder Hinsicht.

“Also wir haben noch ungefähr eine halbe Stunde, bevor Ihre Lesung beginnt. Möchten Sie noch irgendwas anderes sehen? Die Kunstgalerie oder die Bibliothek? ”

“Ah, nein. Nein danke. ”

Okay. Und was soll ich jetzt in den nächsten 30 Minuten mit diesem gefeierten Dichter machen, der nicht mal seine Sonnenbrille abnehmen will? Wir können es offensichtlich beide kaum erwarten, dass diese Farce vorbei ist.

“Nach der Lesung stehen noch ein paar Punkte auf dem Programm, richtig?”

“Ja. Ein paar Drinks im Brauhaus. Das ist die Campuskneipe.”

“Das wird ein langer Tag.”

“Aber hallo.”

“Entschuldigen Sie bitte. Das war unangebracht, vor allem als Repräsentantin der Universität. ”

“Nein, nein, ich weiß die Ehrlichkeit zu schätzen. Kommt nicht so oft vor. Diese Gastlesungen sind furchtbar. ”

“Wirklich? Ein Flug hierher, ein schickes Hotel, eine Lesung vor begeisterten Fans. Wollen das nicht alle? ”

“Alles nur Fassade. Ein Economy Flug und eine billige Absteige. Und der Großteil der Anwesenden hat oft keine Ahnung, wer ich bin und wird höchstwahrscheinlich nie eines meiner Bücher lesen. Ich stecke hier fest statt, naja, zu schreiben. ”

“Aber wieso haben Sie dann zugestimmt?”

“Ich bin nicht sicher. Für einen Absatz in meinem Lebenslauf, schätze ich. ”

“Sie schreiben auch?”

“Ja. Kurzgeschichten. Hauptsächlich. ”

“Ich habe einen heißen Tipp für Sie: Lassen Sie die Uni so schnell wie möglich hinter sich. Kreativität erstickt hier.”

“Ich kann mich nicht erinnern, um Rat gefragt zu haben. Trotzdem danke. ”

“Wissen Sie, wo ich in Ruhe eine Zigarette rauchen könnte? Diese Lesungen machen mich immer nervös. Liegt wahrscheinlich am Publikum. Ich bin nicht so gut in großen Gruppen. ”

“Ja. Ich weiß, wo wir hinkönnen.”

Auf dem Balkon an der Südseite der Bibliothek ist so gut wie nie jemand. Wahrscheinlich, weil er auf keinen Plänen eingezeichnet und nicht ausgeschildert ist. Man muss ihn zufällig finden oder jemanden kennen, der ihn kennt. Von hier hat man einen großartigen Ausblick über den gesamten Campus. Auch wenn ich meine Zeit gerade lieber anders verbringen würde, zumindest sind wir an einem meiner Lieblingsplätze.

“Ja, perfekt. Endlich eine Sekunde Ruhe. ”

Ich sehe zu, wie du dich ans Geländer lehnst und deinen Blick über die braungrüne Landschaft unter uns schweifen lässt. Eigentlich bist du gar nicht so unerträglich, wie ich vorhin noch gedacht habe. Du bist sogar irgendwie ganz nett. Vielleicht liegt es aber nur daran, dass wir uns gegenseitig unsere Abneigung gegen dieses ganze Theater heute gestanden haben.

Du bist ruhig und doch ausdrucksstark. Als ob in dir ein Feuer lodern würde, dass du hinter der schwarzen Sonnenbrille verstecken willst. Oder vielleicht kannst du keinen Augenkontakt halten. Ich sehe dich einen Moment lang einfach nur an, und versuche, schlau aus dir zu werden. Woher kommt diese Anziehungskraft?

Dein Haar ist dunkel, aber dein Bart ist gesprenkelt mit den ersten weißen Haaren. Für einen Mann deines Alters bist du gut in Form und ziemlich groß. Gutaussehend, auf mysteriöse, intellektuelle Weise.

Du hast bemerkt, wie ich dich anstarre. Aber so wie du reagierst, scheint es dich nicht zu stören.

“Ihnen ist klar, dass ich deutlich älter bin als Sie, oder?”

“Ja, das ist mir nicht entgangen.”

“Autsch. Und außerdem, naja, herrscht hier ein gewisses Machtgefälle, oder nicht? ”

“Tut es das? Habe ich Sie nicht den ganzen Tag gegen Ihren Willen über den Campus gezerrt? Man könnte fast meinen, ich hätte das Sagen. ”

“Okay, guter Punkt. Aber ich kenne einige deiner Professoren. Wirklich.”

“Und? Haben Sie vor, sich über Ihren Tourguide zu beschweren? ”

“Wer weiß.”

“Wagen Sie es bloß nicht.”

Du presst deine Lippen auf meine. Kaum öffne ich meinen Mund, treffen unsere Zungen aufeinander. Du küsst mich leidenschaftlich und fordernd. Als würdest du mich zähmen wollen.

Du drehst dich zu mir und ich spüre deine Hand an meinem Kreuz, du ziehst mich an dich.

Dieser Tag könnte doch noch interessant werden.

“Weg damit.”

Ich nehme die Sonnenbrille von deinem Gesicht. Endlich sehe ich deine Augen. Dunkel und tief.

“Was? Was ist? ”

“Ich dachte, deine Augen wären grün.”

“Tut mir leid.”

Du spielst am obersten Knopf meiner Bluse. Dann, ohne den Augenkontakt zu unterbrechen, öffnest du einen nach dem anderen.

“Du bist sehr schön.”

“Ich weiß.”

“Selbstvertrauen. Sehr sexy. ”

“Ich schreibe auch ziemlich gut.”

“Ach ja?”

“Ich würde ja sagen, dass wir das gemeinsam haben, aber je älter man wird, desto mehr merkt man, dass man eigentlich keine Ahnung hat.”

“Ja? Der preisgekrönte Schriftsteller glaubt nicht an sich selbst? ”

“Erfolg ist reine Glückssache, auch wenn viele das nicht hören wollen.”

Ich schiebe eine Hand unter deinen Mantel und streichle deine Hüfte. Ich will dir nahe sein. Und ich will deine Hände auf mir spüren. Wie fühlt es sich an, wenn du meinen Namen sagst, während wir miteinander schlafen?

Ein warmes Gefühl breitet sich in meiner Magengegend aus und wandert weiter bis in meine Finger- und Zehenspitzen. Meine Bluse hängt offen von meinem Schultern und ich spüre plötzlich, wie kalt es hier draußen ist.

“Könnten wir hier erwischt werden?”

“Vielleicht, ja. Man würde uns hören, denke ich. Sehen wohl eher nicht. Dieser Ort ist ein wohlgehütetes Geheimnis. ”

“Gut zu wissen. Mit ein bisschen Nervenkitzel macht es noch mehr Spaß. ”

Deine Finger sind kalt, als du meinen BH ausziehst. Im nächsten Moment beugst du dich zu mir runter und nimmst meinen Nippel in den Mund.

Mir wird erst jetzt klar, dass wir mehr oder weniger in der Öffentlichkeit sind. Okay, dieser Balkon hat keine Fenster zur Bibliothek, aber der direkt über uns schon. Und dahinter sitzen mit Sicherheit Leute und lernen. Das Risiko, gehört zu werden ist ziemlich hoch. Aber irgendwie macht mich das an.

“Sag mir, was du willst. Du meintest, du bist gut mit Worten.”

“Ich will dich zwischen meinen Beinen.”

“Das kannst du besser. Zeig mir dein Talent. Sei spezifischer. Gib mir Poesie. ”

Du küsst meinen Hals und saugst an meiner Haut, erst sanft, dann immer fester.

“Okay, okay. Ich will, dass du mich küsst, und zwar von hier bis hier. ”

Ich ziehe mit meinem Finger eine Linie von meinem Hals bis zu meinen Schenkeln.

“Ich will, dass du mich so feucht machst wie nur möglich. Es geht erst weiter, wenn ich zufrieden bin.”

Du beugst dich vor und landest mit deinen Lippen knapp über meiner Taille.

“Sprich weiter.”

Du greifst mit beiden Armen um meine Beine und drückst dein Gesicht in meinen Schritt. Selbst durch meine Jeans spüre ich das Kratzen deines Bartes. Ich packe dich an den Haaren und ziehe dich näher an mich, als dein Mund meine Pussy streift.

“Spiel an meinen Nippeln, bis ich so laut werde, dass man uns hört.”

Du stehst wieder auf und reibst mit beiden Daumen gleichzeitig über meine Nippel. Erst sanft, aber mit jeder Berührung wirst du gnadenloser.

“Fester.”

“Hältst du das aus?”

Ich lege meine Finger auf deine und drücke zu. Ich benutze deine Finger, um meinen Nippel zu kneifen, zu drehen und fest und plötzlich daran zu ziehen.

“Ich halte weit mehr aus, als du denkst.”

“Ist das so?”

Ich treffe mit meinem Becken auf deines und bemerke die beachtliche Beule in deiner Hose. Ich reibe mich daran, schlinge einen Arm um deine Taille.

“Zieh meine Hose aus.”

Ich halte mich am Balkongeländer fest. Mein Körper ist wie elektrisiert. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten.

“Du bist hinreißend. Und irgendwie bekomme ich das Gefühl, dass du es nicht auf die sanfte Tour willst. ”

Deine Worte jagen mir einen Schauer über den Rücken. Du hast nicht unrecht, aber ich will die Kontrolle. Ich will, dass du machst, was ich dir sage.

“Hör einfach weiter auf mich. Und tu, was ich dir sage.”

“Okay, ich warte.”

“Streichel mich mit deinen Fingern zwischen meinen Beinen. Langsam. Lass dir Zeit. ”

“Nimm zwei Finger. Drück auf meine Clit. ”

“So?”

“Ja, ja, so. Steck sie rein. ”

“Sieh dich nur an. Du bist nass. ”

Immer wieder wippe ich mit meinem Becken nach vorne, damit deine Finger noch tiefer vordringen. Du verstehst meine Signale und gibst mir mehr.

Wir sind auf jeden Fall laut genug, dass man uns hören kann. Ich weiß, dass wir versuchen sollten, leiser zu sein, aber ich will nicht. Die Vorstellung, dass uns jemand hören könnte, macht mich nur noch geiler.

“Ich bin hart. Ich halte das nicht mehr lange aus. ”

“Ist das etwa deine Art mich anzuflehen? Gefällt mir. Hol ihn raus. ”

Ich lege meine Hand um deinen Schwanz und fahre ihn langsam auf und ab.

“Ich will dich spüren, so tief, wie es geht. Okay? Ich will mit jedem Stoß ein Stück näher an mein Limit. ”

“Okay.”

Ich drehe mich um und strecke dir meinen Hintern entgegen. Ich kann nicht länger warten. Ich muss dich haben. Jetzt.

“Du willst es, oder?”

“Ja.”

“Ja, du willst es. Du brauchst es.”

“Kondom?”

“Vasektomie.”

“Worauf wartest du dann noch?”

Du drückst die Eichel an meinen Eingang, und hältst kurz inne. Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit.

“Los, bitte. Lass mich nicht länger warten. Nimm mich. ”

“Sei nicht so ungeduldig.”

Dein Schwanz ist dick und hart, er dehnt mich.

Du stößt tiefer und härter in mich, mein Körper ist wie paralysiert vor Verlangen.

Mit jedem Stoß steigert sich meine Lust noch weiter. Ich kann fühlen, wie mein Körper um deinen Schwanz pulsiert, ihn immer tiefer einlädt.

“Das ist tief, so geil tief in mir. Fester, fester. ”

“Das willst du doch, ja? Du willst meinen Schwanz, oder? ”

Ich spüre das Gewicht deines Körpers auf mir, genau wie das Geländer, das kalt auf meiner Haut liegt. Du legst deine Hand locker um meinen Hals, deine Finger halten mein Kinn fest, dein Handgelenk drückt gegen mein Schlüsselbein.

“Zeig mir, was du willst.”

Meine Hände klammern sich fester ums Geländer. Ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen, alles kreist nur noch um deinen Schwanz in mir.

“Fass dich an.”

Meine Hand gleitet meinen Körper hinab zwischen meine Beine und findet zielsicher meine Clit. Sie ist so empfindlich, selbst die kleinste Berührung lässt mich zusammenzucken.

Ich bin kurz davor. Ein gewaltiger Druck baut sich in mir auf, ich halte es kaum noch aus.

Ich drehe mich nicht sofort zu dir um. Mein Blick wandert über den Campus und ich versuche zu verstehen, was gerade passiert ist.

“Hey.”

Du legst deine Hand auf meine Schulter und drehst mich zu dir.

“Ich hoffe, dir ist klar, wie viele meiner Regeln ich gerade für dich gebrochen habe.”

“Welche Regeln denn?”

“Kein Sex mit anderen Schriftstellern. Und kein Sex am Campus. ”

“Okay. Ich fühle mich geehrt, dass du deine Regeln für mich gebrochen hast. ”

“Wir sollten besser zum Hörsaal gehen.”

“Stimmt, ja.”

“Vielleicht bin ich als Tourguide doch nicht so miserabel, hm?”

“Nein, ganz und gar nicht. Und außerdem, der Tag ist noch jung. Ich wette, es gibt noch viel zu sehen. ”