
Triggerwarnung: In dieser Folge werden in einem eindeutig als Rollenspiel gekennzeichneten Kontext Elemente von Degradierung, Übergriffigkeit und Spanking thematisiert. Bitte höre nach eigenem Ermessen und nur, wenn du dich damit wohlfühlst. Ein unschuldiger Waldspaziergang wird zu einem intensiven Rollenspiel, als du und dein Freund einen verlassenen Bunker entdeckt und in die Rollen von Wächter und Gefangener schlüpft. Endlich kannst du deine geheimen Fantasien ausleben.
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Sprache:
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Deutsch
“Ich liebe Waldspaziergänge.”
“Mmh, schön.”
“Das klingt aber nicht sehr überzeugend.”
“Ich weiß auch nicht. Vielleicht war das Wochenende doch etwas zu ruhig.”
“Hättest du gestern doch ausgehen wollen?”
“Nein.”
“Aber du klingst irgendwie unzufrieden.”
“Ja. - Ich weiß auch nicht. Ist so ein unbestimmtes Gefühl. Ich will einfach mal wieder was erleben. Was Spannendes… ein Abenteuer oder so.”
“Abenteuer? - Na, ja, wir sind im Wald. Willst du Pilze suchen? ”
“Blödmann! Hast du als Kind nie davon geträumt, selber mal einen Schatz zu finden oder durch ein Gruselschloss zu streifen? ”
“Du meinst so Escaperoom-Dinger? Können wir gerne mal machen.”
“Nein, das ist es nicht. Ich will nirgendwo hingehen, wo alles für mich vorbereitet ist. Ich möchte in etwas hineingeraten. Ein richtiges Abenteuer halt.”
“Puh ja… sowas kann man aber nicht erzwingen. Warte mal, Schatz, da war was. ”
“Was?”
“Da hat etwas geblinkt. Dahinten.”
“Wo?”
“Da. Wenn du an der Birke links vorbeischaust. Bei dieser Gruppe von… Na, dieses piksige Zeug vom Weihnachtsgesteck.”
“Ilex.”
“Ja, genau. Wenn du da durch das Loch zwischen den Ästen - ungefähr in der Mitte - schaust.”
“Ich sehe da nichts. Also wenn du mich jetzt aufziehen willst. Moment, da blitzt wirklich was in der Sonne. ”
“Und? Wollen wir herausfinden, was das ist? ”
“Ist das erlaubt, so querfeld ein?”
“Wen interessiert’s. Ist doch niemand in der Nähe. Und da hinten wartet vielleicht das Abenteuer.”
“Oder Müll.”
“Wenn es eine weggeworfene Pfandflasche ist, wäre es zumindest ein kleiner Schatz.”
“Quatschkopf. Aber okay, finden wir es heraus.”
“Ist doch noch ein ganz schönes Stück. An der Ilexgruppe sind wir jetzt vorbei. Siehst du es noch blinken?”
“Jetzt gerade nicht, aber vor ein paar Schritten war es noch da. Wir sind voll auf Kurs.”
“Was ist?”
“Die Krähe. Hab sie nicht ge… Uäh, hier liegt ein toter Hase. Offenbar hat sich die Krähe die Eingeweide schmecken lassen. ”
“Oder ein paar der fetten Maden, die auf dem Kadaver herumkrabbeln. Vielleicht die letzte Warnung, die uns zur Umkehr bewegen soll. ”
“Denkst du an Jack the Rabbit-Ripper?”
“Eher an Moby Dick: Drei Tote werden Euren Kurs kreuzen, Käpt'n Ahab, bevor ihr selbst…”
“Hey, Schatz, schau da! Da hinten… im Dickicht… sieht das nicht sehr geometrisch aus? Wie ein Gebäude…”
“Ja, ein Schuppen oder so? Scheint mal größer gewesen zu sein. Siehst du da diese Gerade? Ist zwar alles von Moos und Blaubeersträuchern überwuchert, aber da scheinen noch Mauerreste drunter zu sein.”
“Stimmt, aber nur der eine Teil ist erhalten. Da, das Fenster. Das hat vermutlich das Sonnenlicht reflektiert. Es ist vollkommen unbeschädigt.”
“Interessanter finde ich, dass es vergittert ist. Was das wohl mal für ein Gebäude war?”
“Aus dem Krieg?”
“Glaube ich nicht. Der Fensterrahmen ist aus Plastik.”
“Gibt es eine Tür?”
“Ja, hier, hinter dem Efeu. Ist ein vergilbtes Hochspannungsschild drauf. Vielleicht war das mal ein altes Umspannwerk.”
“Lässt sie sich öffnen?”
“Ich versuch’s mal.”
“Und?”
“Warte, ich leuchte mit dem Handy.”
“Gute Idee.”
“Das Dach scheint noch intakt.”
“Los, lass uns mal reingehen.”
“Kuck mal, ein Schreibtisch. Total verstaubt.”
“Und, ist was drin?”
“Nein, die Geheimdokumente wurden alle mitgenommen. Aber da ist noch eine Tür.”
“Mit einem Gitterkreuz in Kopfhöhe und dieser Klappe im Metall.”
“Ja, und mit Vorschieberiegel statt Türklinke. Oh…. ”
“Der Raum ist winzig. Zweimal zwei, wenn’s hoch kommt.”
“Keine Fenster. Nur Wände.”
“Aber auch noch vollständig erhalten. Kein Loch in der Decke oder so.”
“Hm… in so einem Raum können einem ja echt Fantasien kommen.”
“Ach ja? Was für welche?”
“Du musst auch nicht alles wissen.”
“Hallo? Ich bin dein Mann.”
“Genau! Und wir wollen doch, dass unsere Beziehung spannend bleibt. So… mit ein paar Geheimnissen, hm? ”
“Na, wenn das so ist … …werde ich dich wohl mal in Beugehaft nehmen. ”
“Hey, was soll das? Lass mich raus!”
“Oh nein, du bleibst meine Gefangene. Bis du gestehst.”
“Gestehen? Was denn?”
“Na, du willst mir doch nicht erzählen, dass dir beim Anblick eines solchen Raumes Fantasien über ein neues Kuchenrezept in den Sinn kommen.”
“Nun ja, eine süße Versuchung wäre es schon.”
“So, so. Und in welche Richtung ginge die?”
“Rollenspiel: Wärter und Gefangene.”
“Klingt schon besser. Und was machen die dann so?”
“Na, die … Ich denke nicht, dass ich dir das freiwillig sagen werde. Warum sollte ich mich mit jemandem über Fantasien unterhalten, der offenbar selber keine hat. ”
“Ach, denkst du.”
“Gefangene, raustreten!”
“Äh, wie jetzt?”
“Ja, was? Brauchst du eine schriftliche Einladung, oder was? Zack, zack!”
“Boah, so kenn ich dich ja gar nicht. Dieser Ton fährt mir direkt in den Bauch.”
“In den Bauch?”
“Der tiefere Teil davon.”
“Sieh an, sieh an. Jetzt ist aber genug mit dem Geplänkel. Los, rüber da! Hände an die Wand, Beine auseinander. ”
“Ich gehorche ja schon.”
“Will ich dir auch geraten haben. - So, als erstes werden Gefangene einer Leibesvisitation unterzogen.”
“Herr Wärter, glauben Sie wirklich, dass ich da unten was versteckt habe? Oder gehört das zum Gefängnisverwöhnprogramm?”
“Hey, sei nicht so frech!”
“Wieso nicht? Mmh, du machst das richtig gut.”
“Wie ich dich reibe?”
“Das auch, aber vor allem deine Rolle. Wer hätte gedacht, dass in dir so ein antörnendes Scheusal steckt? Trau dich ruhig etwas mehr. Du musst nicht nur nett zu mir sein.”
“Wie soll ich denn unnett sein?”
“Hm, Haare zum Beispiel?”
“Du meinst, ich soll einfach mal zupacken.”
“Ah! Ja, ah, das ist geil. Dann fühle ich mich total ausgeliefert.”
“Ja? Und was magst du noch so?”
“Verrate ich nicht.”
“Ich krieg das schon raus, denn wenn ich deine langen Haare so in meiner Faust habe, liegt eine gefährliche Stelle deines Kopfes frei. Mmh. ”
“Oh, nein, das ist nicht fair. Nicht das Ohrläppchen. Nicht am Ohrläppchen knabbern.”
“Hey, hier drin gehörst du mir. Ich kann mit dir machen, was ich will. Und wenn ich an deinem Ohr knabbern will, dann mache ich das. Oder ich kann auch in deinen Nacken beißen. ”
“Oh, nein, das ist sooo… … gemein. Mmh. ”
“Mh, Schatz?”
“Ja?”
“Hat der Gefängniswärter schon Feierabend?”
“Du willst mehr?”
“Ja.”
“Na, dann los! Runter mit den Klamotten?”
“Aber…!?”
“Aber? - Auch noch aufmüpfig werden, oder wie?”
“Ich steh drauf, wenn du so redest…”
“Soll ich jetzt nachhelfen oder was?”
“Nein, nein, natürlich nicht, Herr Wärter. Ich ziehe mich ja schon aus. Sehen Sie? Ich ziehe meine Jacke aus. Und das T-Shirt.”
“Vor allem aber den nuttig roten BH.”
“Hey, du hast immer gesagt, das ist dein Lieblings-BH. Ah, sorry… ”
“Hast du etwa auch den passenden Fetzen dazu über deinem Hintern?”
“Ja.”
“Na, dann los! Ich will ihn sehen. Runter mit der Jeans.”
“Zu Befehl.”
“Mh, ganz hübsch… BH! Was ist? ”
“Kalt.”
“Man sieht es an deinen Nippeln.”
“Die waren schon vorher hart, Herr Wärter.”
“Und jetzt zieh alles aus! Schuhe, Slip, ich will dich nackt sehen! Dreh dich! ”
“Und, gefalle ich Ihnen?”
“Also, wenn du glaubst, dass du wegen deiner süßen Titten und deines runden Hinterns hier irgendwelche Vorteile bekommst, vergiss es! Und jetzt zurück! Hände an die Wand, Beine - na, das kennst du ja. ”
“Ja.”
“Na, dann schauen wir mal weiter.”
“Was soll ich denn jetzt noch…”
“Still! Wenn ich dich untersuchen will, dann mache ich das, verstanden?”
“Ja, Herr Wärter.”
“Egal wann, wie und wo.”
“Ja, Herr Wärter.”
“Wenn ich deine Brüste untersuchen will, kann ich das einfach machen.”
“Mmh, ja, Herr Wärter. Ich liebe es, Ihnen so ausgeliefert zu sein.”
“Und wenn ich deine Haut schmecken will, dann koste ich einfach von ihr.”
“Aaah, ja, natürlich …”
“Selbst wenn es an deinem knackigen Po ist.”
“Ah!”
“Der ist so geil, dass ich ihn am liebsten auffressen würde. Es macht mich auch total an, dich so zu beherrschen Hier, spürst du wie hart er schon ist. ”
“Oh, ja, worauf wartest du dann noch? Mach ihn… Ah! ”
“Muss ich dich noch einmal an den Haaren reißen, um dich daran zu erinnern, wer hier das Sagen hat? Ich bin mit meiner Untersuchung noch nicht ganz fertig. Dafür machst du mir meinen Finger erst einmal richtig nass. ”
“Was hast du vor?”
“Na, was wohl? Ich schiebe meinen Finger ganz langsam … ... in dich. ”
“Dafür hätte ich ihn nicht feucht machen müssen.”
“Das merke ich. Und jetzt zurück zum Verhör. ”
“Was willst du denn noch wissen?”
“Wir machen das so: Du erzählst mir deine Gefängnis-Fantasie. Und wenn sie mir gefällt, könnte ich zum Beispiel das hier machen. ”
“Ah, ja, ein zweiter Finger, oh, ja, so…”
“Oder meine Finger könnten sich auf die Suche nach deiner kleinen Perle machen und sie sanft tupfen, so wie du es liebst.”
“Bitte! Mach weiter!”
“Ich sagte: Das könnte ich machen. Wenn es mir gefällt. ”
“Aber dafür musst du reden! Wovon träumst du, wenn du an Gefängnis denkst, hm?”
“Das ist so unfair.”
“Okay, zur Anregung bekommst du einen Finger.”
“Ah…”
“Und jetzt gestehe.”
“Okay… also ich träume manchmal davon, über längere Zeit eingesperrt und gefesselt zu sein.”
“Interessant. Und weiter?”
“Da ist ein Mann. Er bewacht mich. Er sieht zu, wie ich mich auf meiner schmalen Matratze in meinen Fesseln winde.”
“Bist du nackt?”
“Nein, ich trage einen orangen Overall.”
“Hm…”
“Aber der Overall hat vorne einen langen Reißverschluss und darunter bin ich nackt. Und wenn der Wärter mir lange genug zugesehen hat, kommt er in meine Zelle. Er öffnet den Reißverschluss und seine Hände gleiten unter den Stoff auf meine nackte Haut. Er legt meine Brüste frei und fängt an, sie zu lecken. Er leckt auch meinen Bauch und meinen Hals, als wäre ich eine Zuckerstange. Ich… ich bin überall von seinem Speichel benetzt.”
“Mh ja… Das ist mir einen zweiten Finger wert. Und weiter?”
“Na ja… ich bin ihm ausgeliefert und das nutzt er natürlich aus…”
“Wie?”
“Ich muss ihn bedienen.”
“Bedienen?”
“Ich muss mich vor ihn knien und ihm den harten Schwanz blasen. Meine Hände sind auf meinen Rücken gefesselt.”
“Der Teil gefällt mir besonders. Dafür gibt es eine Extrabelohnung. Und dann?”
“Dann… dann… dann benutzt er mich. Der Reißverschluss ist so lang, dass er durch meinen Schritt bis über meinen Po geht. Er zieht ihn ganz auf und kann mich dann einfach nehmen - hart - wie sein Sexspielzeug.”
“Das reicht. Los, rüber zum Schreibtisch!”
“Ah!”
“Los, leg deinen Oberkörper auf den Tisch!”
“Ja, Herr Wärter.”
“Beine auseinander!”
“Ja.”
“Grrrgghhdd, so geil war ich schon lange nicht mehr.”
“Ich auch nicht… Fick mich! Ich bin deine wehrlose Gefangene. ”
“Ja, du gehörst mir!”
“Ah!”
“Oh Gott, weißt du, wie sehr ich dich liebe?”
“Hier, ich lege meine Hände auf den Rücken. Halt sie fest… als wäre ich gefesselt…”
“Oh ja, los gib her!”
“Ja… ja….”
“Hier, ich halte sie mit einer Hand. Dann kann ich mit der anderen immer noch …”
“Ja, das ist geil.”
“Gott ja… das gefällt dir doch auch oder…?”
“Aaah!”
“Und jetzt fick ich dich richtig durch.”
“Ja, mach, ja, jaaa!”
“Du fühlst dich so geil an! Oh ja, ja!”
“Du dich auch…! Ich komme…”
“Oh Gott… ich auch!”
“Oh, ja, das war ….”
“Ja, das war es… huh.”
“Darf ich mich jetzt eigentlich wieder umdrehen, Herr Wärter?”
“Klar, komm her.”
“Und? Hat es dir wirklich gefallen?”
“Na, ich hoffe, das hast du gemerkt.”
“Ja.”
“Das ist echt eine geile Location für solche Rollenspiele.”
“Das stimmt. Was meinst du, wem das hier gehört?”
“Keine Ahnung.”
“Meinst du, wir könnten…”
“… uns das hier etwas einrichten, um deine Fantasien weiter zu erforschen?”
“Na, du darfst auch gerne welche einbringen. So wie du die Wärterrolle angenommen hast, kannst du mir nicht erzählen, dass du noch nie Fantasien in diese Richtung hattest. ”
“Na, ja …”
“Du willst nicht freiwillig reden? Soll ich dich jetzt etwa in Beugehaft nehmen?”