
In diesem Audiporno auf Deutsch begleitest du deinen neuen Freund auf einer Wandertour. Völlig aus der Puste legt ihr eine Pause an einem klaren Gebirgssee ein. Splitternackt vergnügt ihr euch im kühlen Nass. Sex im Freien kann auch erholsam sein!
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Sprache:
De
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Deutsch
Wieso habe ich mich nochmal auf diese Tour eingelassen? Ich kann nicht mehr denken, die Sonne brennt unbarmherzig auf meine Haut und alles nur, um dich zu beeindrucken. Irgendwie hatte ich mir eine Wanderung einfacher vorgestellt. Mit der richtigen Ausrüstung und den passenden Klamotten wird schon nichts schief gehen, ja ja, sehr witzig.
“Alles gut?”
“Ja, alles gut, bin gleich da.”
Es ist wunderschön hier, die schneebedeckten Gipfel in der Ferne, das duftende Moos, die knotigen Kiefern und Latschen. Aber wir haben erst die Hälfte hinter uns und ich bin jetzt schon fix und fertig. Keine Ahnung, wie lang ich das noch durchhalte.
Gott sei Dank hab ich dich. Du kümmerst dich gut um mich, auch wenn ich so schwächele. Ich marschiere ein paar Meter hinter dir die steilen Bergwege nach oben und du hältst immer wieder an, um mir Wasser zu geben und mich anzufeuern. Aber ich gehe eigentlich ganz gerne hinter dir, so habe ich einen guten Blick auf deinen knackigen Hintern in der engen Wanderhose. Ich versuche, mich auf die Natur einzulassen, atme tief ein und will nicht länger an meine peinlich schwache Kondition denken.
Als wir uns vor zwei Monaten kennengelernt haben, war schnell klar, dass wir ziemlich unterschiedlich sind. Du bist der sportbegabte Allrounder, immer auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, der höchste Gipfel, der nächste Marathon, der waghalsigste Fallschirmsprung. Und ich, naja, bin eher so Sex and the City, High Heels, Cocktailkleider und Martinis. Zumindest wird es so nicht langweilig. Das hab ich mir zumindest gedacht. Aber manchmal mache ich mir Sorgen, ob ich dir auf Dauer genug sein kann. Unser Sex ist liebevoll, innig und leidenschaftlich, aber was, wenn das nicht reicht? Ich mache mir zu viele Gedanken. Ich glaube, ich muss mich hinsetzen.
“Hey, alles okay?”
“Ja, alles okay.”
Du kommst schnell zurück zu mir, hockst dich neben mich und streichelst meine heißen Wangen.
“Du glühst ja. Komm trink erst mal was.”
“Danke, wer hätte gedacht, dass das so anstrengend ist.”
“Machen wir eine Pause.”
Du stellst dich vor mich hin und schaust dich um. Die Muskulatur deiner festen Waden zuckt bei jeder kleinen Bewegung unter deiner braungebrannten Haut. Mir wird fast noch ein bisschen heißer, wenn ich an all die Male denke, die ich deinen Körper schon bewundert habe, in meinem Bett, in deinem Bett, unter der Dusche, auf dem Sofa. Du beugst dich zu mir runter und küsst mich. Ich schmecke das Salz auf deinen Lippen.
“Gefällt dir die Aussicht?”
“Ja, es ist wirklich schön hier.”
Du ziehst dein Handy aus der Tasche und öffnest die Wanderkarte.
“Anscheinend soll ganz in der Nähe ein kleiner Bergsee sein. Eine Abkühlung wäre jetzt nicht schlecht.”
“Oh ja, das hört sich toll an!”
“Ist auch kein großer Umweg.”
Du steckst dein Handy wieder an, ziehst mich auf die Beine und nimmst mich in den Arm. Ich lege meinen Kopf an deine Brust und spüre dein Herz, das tief und kräftig in deinem Inneren schlägt.
“Hey.”
“Ja?”
“Ich, ähm, weiß es sehr zu schätzen, dass du heute mitgekommen bist. Ich weiß, dass das eigentlich nicht so dein Ding ist.”
“Also auf dem Gipfel gibt's ja hoffentlich ein Gläschen Champagner als Belohnung.”
“Fast. Auf der Hütte oben haben sie auf jeden Fall Radler und die frische Buttermilch ist auch nicht schlecht.”
“Das hört sich gut an.”
Ich umarme dich fester und lege meine Lippen auf deine.
Ich nehme deine Hand und küsse deinen Handrücken, während du sehnsüchtig in meine Augen blickst.
“Weiter geht's?”
“Weiter geht's.”
Du gehst wieder vor, ich hole einmal tief Luft und mache mich wieder auf den Weg.
“Hier ist die Abzweigung, wir sind gleich da!”
“Okay, super!”
Gleich geschafft. Ich freu mich schon darauf, mit dir in einem kalten Bergsee zu baden. Dafür nehme ich auch gern meine Erschöpfung in Kauf und fühle mich auf den letzten Metern noch einmal richtig angespornt. Am nächsten Felsvorsprung biegen wir rechts ab und laufen die letzten Meter über einen kleinen Pfad. Plötzlich öffnet sich der Wald und vor uns liegt ein kristallklarer See. Wow, ich bin sprachlos. Solche Bilder kenne ich sonst nur von Instagram.
“Na hab ich zu viel versprochen?”
“Das ist wunderschön.”
Auf der glatten Oberfläche des smaragdgrünen Sees spiegeln sich die umliegenden Bäume und die steilen Gipfel, die in den blau-weißen Himmel ragen.
“Springen wir rein?”
Euphorisch lassen wir uns unsere Rucksäcke fallen und befreien uns schnell aus der Wanderkluft. Endlich kann ich diese klobigen Schuhe ausziehen. Während wir uns ausziehen, schiele ich dich immer wieder von der Seite an. Du bist wirklich ein ziemlich attraktiver Mann. Plötzlich erwischt du mich und zwinkerst mir mit einem breiten Grinsen zu.
“Bereit?”
“Sieht man doch, oder?”
Splitternackt drehe ich mich einmal im Kreis.
“Aber sei gewarnt. Das Wasser ist bestimmt arschkalt.”
“Gänsehaut steht mir.”
Du nimmst mich an der Hand und wir spazieren barfuß über Moos, Wurzeln und Felsen ans Ufer des Sees. Für einen Moment halten wir inne, schauen uns kurz herausfordernd an und rennen dann Hand in Hand bis zu einem kleinen Felsvorsprung, von dem wir laut lachend ins kühle Nass springen.
“Oh mein Gott, ist das kalt.”
“Wahnsinn!”
Du tauchst auf und als du wild deinen Kopf schüttelst, spritzen funkelnde Wassertropfen wir kleine Kristalle überall um dein strahlendes Gesicht.
“Komm her!”
Du schwimmst zu mir rüber und findest mit deinen Händen meinen schwerelosen Körper. Unter der Wasseroberfläche umschlingen wir uns und küssen uns so gut es geht, ohne dabei unterzugehen.
Ich will mehr. Meine Hände wandern zwischen deine Schenkel und ich finde sofort, wonach ich suche.
Ich strample kräftig mit meinen Beinen, um mit dem Kopf über Wasser zu bleiben, während ich dich vorsichtig streichle.
“Schwimmen wir ans Ufer, nach dem Aufstieg haben wir uns ein wenig Entspannung verdient.”
Wir küssen uns noch einmal, bevor wir uns umdrehen und gemeinsam an Land schwimmen.
Ich will gerade zurück zu unserem Platz, wo die Rucksäcke liegen, als du mich an der Hand zurück ins flache Wasser ziehst. Du lächelst mich vielsagend an und legst mich langsam auf den glatten Fels auf den Rücken ins Wasser.
“Hier?”
Du beugst dich über mich, Wassertropfen laufen deinen Hals hinab, über dein Schlüsselbein, deine kräftigen Schultern, deine starke Brust. Wie kleine Bäche auf einer Wanderkarte. Unsere Blicke begegnen sich sehnsuchtsvoll und du streichelst über meine Wange. Ich küsse deine Finger, als sie meine Lippen berühren und nehme sie in den Mund.
Ich sauge daran, du schaust mich mit schweren Lidern an und ich versinke in deinem verträumten Blick. Mit meiner Zunge wandere ich zwischen Zeige- und Mittelfinger auf und ab, bevor du sie aus meinem Mund nimmst und sie ohne Vorwarnung in meine Pussy schiebst.
Damit habe ich nicht gerechnet. Unter Wasser gleiten deine Finger mühelos in mich. Ich fahre die Umrisse deines Gesichts entlang und fühle mich dir so nah wie noch nie zuvor.
“Das will ich schon den ganzen Tag machen. Du siehst so scharf aus in deinem Wanderoutfit. ”
“Ja? Findest du?”
“Ja, aber nackt gefällst du mir am besten.”
“Du mir auch.”
Gott, du schiebst deine Finger immer wieder in mich. Das kalte Wasser plätschert mit jedem Stoß, dieser See fühlt sich wie ein heiliger Ort an, den wir mit unseren Flüssigkeiten entweihen.
“Ich will dich, ich will dich jetzt.”
“Ich steh drauf, dass du sagst, was du willst.”
Du stößt wieder in mich, streichelst mit deinem Daumen über meine Clit.
“Ich will mich schmecken.”
Du ziehst deine Finger aus mir und steckst sie mir wieder in den Mund.
Ich lutsche daran und kann kaum an mich halten. Etwas Ursprüngliches zehrt an meinen Gliedern, plötzlich setze ich mich auf und drücke dich auf den Rücken. Jetzt bist du es, der im Wasser liegt.
“Ja, komm her.”
Ich beuge mich zu dir runter, küsse dich leidenschaftlich und drehe mich dann auf dir um. Jetzt kann ich deinen Schwanz in den Mund nehmen und du meine Pussy. Ich weiß, dass ich in dieser Position gut kommen kann. Ich beuge mich runter und küsse dich erst auf den Bauch, dann runter zu deinem nassen Schamhaar.
Zwischen den Küssen blicke ich mich immer wieder in der surrealen Landschaft um, die uns umgibt, wir sind wie berauscht von dem leisen Plätschern des Wassers und den Bäumen, die sich im Wind sanft hin und her bewegen. Dann schiebe ich deinen pochenden Schwanz zwischen meine Lippen und stütze mich auf deinen muskulösen Oberschenkeln ab.
Jetzt schiebst du wieder zwei Finger von hinten in meine Pussy. Ich löse mich kurz von dir und fange deinen dicken Schwanz mit meiner rechten Hand auf, als er aus meinem Mund fällt.
“Oh ja, das fühlt sich gut an. Hör nicht auf.”
Ich reibe meine Finger an deinem adrigen Glied ein paar Mal auf und ab, bevor ich es wieder tief in den Mund nehme. Du drückst meinen Po weiter runter, damit du mich mit deiner Zunge erreichen kannst. Du leckst durch meine Spalte und schießt dann mit Spitze in mein Loch. Meine Schenkel sind noch ganz zittrig vom Aufstieg, aber ich versuche nicht daran zu denken und konzentriere mich weiter auf deinen Schwanz.
“Komm tiefer.”
“Ja.”
Ich setze mich auf und kümmere mich jetzt mit meiner Hand um deinen Schwanz. Du kreist jetzt mit deiner Zunge um meinen Anus und schiebst deine beiden Finger wieder tief in meine Pussy, diesmal schneller, fester.
“Komm für mich.”
“Gott ja, mach weiter.”
Ich spüre das kalte Wasser überhaupt nicht mehr, so geil bin ich. Ich lege mich mit meinem Oberkörper auf deine Beine, mein Arsch und meine Pussy in deinem Gesicht. Dein Schwanz stößt gegen meine Brüste. Am liebsten würde ich ihn wieder in den Mund nehmen. Plötzlich spüre ich, wie sich eine heiße Woge in mir aufbaut. Du fingerst mich hart und saugst gleichzeitig an meinem Anus. Mein Körper bebt, mein Becken hüpft wie von selbst auf und ab.
“Komm für mich. Ja, komm für mich.”
Erschöpft lasse ich mich zu deinen Füßen sinken und genieße das warme Gefühl zwischen meinen Schenkeln.
“Dreh dich um.”
Ich setze mich auf und drehe mich zu dir. Dann führe ich langsam deinen pochenden Schwanz an meine heiße Öffnung und lasse ihn langsam in mich gleiten.
“Ja, das ist gut.”
Jetzt bestimme ich das Tempo. Du packst meine Taille, deine muskulösen Arme lassen meinen Körper auf deinem Schwanz auf und ab tanzen. Und mit jedem Stoß gelangst du ein Stück tiefer.
“Gefällt dir das?”
“Ja, hör nicht auf!”
Ich bin überwältigt von den vielen Reizen und der beeindruckenden Kulisse. Das ist das erste Mal, das wir im Freien Sex haben.
“Gott, du machst mich so an. Ich komme gleich, ich will in dir kommen.”
“Ja! Komm in mir!”
Du beschleunigst das Tempo und schaust abwechselnd zu mir und zwischen meine Beine.
“Gefällt es dir, zuzusehen?”
“Ja, das ist geil!”
Ich beobachte weiter deinen sehnsüchtigen Blick, du kommst gleich, das sehe ich. Plötzlich drehst du mich auf dem Rücken ins seichte Wasser des eiskalten Bergsees, um noch tiefer in mich einzudringen, und stößt so schnell du kannst zu.
“Komm für mich!”
Du brichst über mit zusammen. Für einen Moment verweilen wir so, über uns ziehen die Wolke vorbei.
“Du machst mich unglaublich glücklich.”
“Du mich auch.”
Du rollst dich neben mich ins kalte Wasser. Ich lege mich auf deine Brust und lächle dich von unten an.
“Können wir das jetzt jedes Wochenende machen?”
“Ach was? Du wirst doch nicht etwa noch zur Bergsteigerin?”
“Bergsteigern, Nacktbaderin, Sex-Göttin, nenn mich wie du willst.”