Am Strand begegnen sich eine erfahrene Frau und ein junger Bademeister. Zwischen Sonne, Meer und Verführung hält auch der festeste Bikiniknoten nicht mehr.

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Wie scharf?

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“Boah, ist das heiß heute.”

Ich wollte dem klaustrophobischen Gefühl der Stadt entkommen, also bin ich an den Strand geflüchtet. Aber ganz ehrlich? So langsam glaube ich, dass ich im Großstadtdschungel besser aufgehoben gewesen wäre. Zumindest gibt’s da Klimaanlagen und garantiert keinen Sonnenbrand.

“Wo ist sie denn? Ich hatte sie doch noch gerade.”

Ich wühle in meiner Tasche nach der Sonnencreme. Ich bin mir sicher, dass ich sie eingepackt habe. Wenn nicht, muss ich wieder zurücklaufen. Ah, da ist sie ja! Ich ziehe die Tube aus der Tasche und sehe mich um. Ich ziehe den Träger meines Bikinis zur Seite und blicke über den Strand. Fast menschenleer, bis mein Blick an dem eines jungen Rettungsschwimmers hängen bleibt. Er schaut kurz und sieht dann schnell wieder weg.

“Früher war es völlig normal, dass Männer mich am Strand ausgecheckt haben, ist schon ein paar Jahre her. Tja, willkommen im mittleren Alter.”

Ich creme mich weiter ein, gleite langsam ein Bein hinauf. Möglichst unauffällig betrachte ich ihn wieder aus dem Augenwinkel. Hm, er kann nicht älter als Ende Zwanzig sein. Gerade als ich genauer hinsehen will, trifft er plötzlich meinen Blick. Und diesmal wendet er sich nicht wieder ab. Als hätte er Interesse an mir? Unmöglich. Hier laufen genug junge Hüpfer rum. Warum sollte er ausgerechnet mich anschauen?

Oh Gott, hat er mir gerade zugezwinkert? Nein! Das bilde ich mir ein. Ich bin bestimmt fast doppelt so alt. Niemals. Der ist doch viel zu jung für mich.

“Na toll, echt jetzt?”

Die Sonnencreme ist leer. Und ich hab gerade mal ein Bein geschafft. Natürlich hab ich auch keine zweite eingepackt.

“Aber, vielleicht?”

Ich packe meine Tasche und mit so viel Selbstbewusstsein wie möglich stapfe ich zum Bademeisterhäuschen. Da steht er, der Grünschnabel, der ganz sicher nicht mir zugezwinkert hat.

“Hey, sorry, dass ich störe. Meine Sonnencreme ist leer. Hast du vielleicht noch welche da?”

“Nein, leider nicht. Aber im kleinen Laden bei den Parkplätzen kannst du welche kaufen.”

“Da war ich vorhin schon und die hatten auch keine mehr. Ich dachte wirklich, meine Tube reicht für den ganzen Tag, tja, wohl doch nicht.”

“Puh, keine Ahnung, wer da die Bestände im Blick hat, aber die sind ständig ausverkauft. Letztes Wochenende gab’s nicht mal mehr was zu trinken und das bei der Hitze.”

“Klingt nicht gerade nach guter Planung.”

“Das Ehepaar, das den Laden führt, macht das schon seit Jahrzehnten. Und die schenken mir manchmal ein Eis, also ja, ich kann ihnen nicht wirklich böse sein.”

“Es sind die kleinen Dinge im Leben.”

“Stimmt. Manche Dinge passieren nur, um mir den Tag zu versüßen.”

Die Art, wie er mich dabei ansieht, lässt mein Herz höher schlagen. Ich hoffe nur, er merkt nicht, wie mir die Hitze ins Gesicht steigt.

“Also, weißt du vielleicht, wo ich sonst noch Sonnencreme herbekommen könnte?”

“Ich hab noch eine in meinem Spind. Die kannst du haben. Komm, dann geb ich sie dir.”

“Oh, musst du nicht hierbleiben und aufpassen?”

“Schon okay. Ich werd gleich eh abgelöst. Und außerdem tue ich nur meine Pflicht: Eine holde Maid in Not hat mich um Hilfe gebeten. Da kann ich ja nicht nein sagen.”

Sein freches Grinsen erwischt mich völlig unvorbereitet. Als er aufsteht, wird mir erst klar, dass er einen ganzen Kopf größer ist als ich.

“Komm mit. Wir gehen hoch zum Hauptstützpunkt. Unterwegs laufen wir sicher meinem Kollegen über den Weg.”

Er geht voran, offensichtlich daran gewöhnt, barfuß über den glühenden Sand zu stapfen, als wäre es nichts. Ich dagegen stolpere hinterher wie ein Fohlen auf wackeligen Beinen. Selbst durch meine Sandalen spüre ich die brennende Hitze.

“Ich hab dich hier noch nie gesehen. Kommst du von weiter weg?”

“Und wenn doch, meinst du, du würdest dich an mich erinnern?”

Er dreht den Kopf, sieht mich über die Schulter an. Sein Ausdruck ist plötzlich ganz ernst.

“An dich würde ich mich garantiert erinnern.”

Die Ehrlichkeit in seiner Stimme trifft mich unerwartet. Ein Kribbeln läuft mir durch die Brust und mein Herz setzt einen Schlag aus.

“Du hast recht. Ich war wirklich noch nie hier. Ich komme aus der Stadt. Und wollte einfach nur raus, weg von den Hochhäusern, der Hitze, all dem Lärm.”

“Kann ich gut verstehen. Meine Tante wohnt auch in der Stadt. Für ein Wochenende ganz schön, aber auf Dauer? Ziemlich überwältigend. Hier ist alles einfacher. Und man hat mehr, was man genießen kann.”

Sein Blick hält meinen fest, während das freche Grinsen von vorhin wieder um seine Lippen spielt. So direkt, so fokussiert. Es fühlt sich berauschend an, als gäbe es gerade nichts anderes für ihn als mich. Ich will mir einreden, dass er mit jedem so umgeht. Aber eigentlich glaube ich es nicht.

“Hier am Strand verliert man wirklich jedes Zeitgefühl.”

Vielleicht hätten meine Worte mehr Eindruck gemacht, wenn wir nicht genau in diesem Moment in den Hauptstützpunkt getreten wären und mir die Klimaanlage mit voller Wucht ins Gesicht gefahren wäre.

“Ja, hier drin ist’s echt kalt. Hat seine Vor- und Nachteile, aber du gewöhnst dich gleich dran.”

Im Vergleich zum Strand fühlt es sich wirklich an wie im Gefrierschrank. Doch als er mir mit einer Hand auf meiner Schulter die Tür aufhält und mich hineinführt, stört mich die Kälte überhaupt nicht mehr.

“Oh, dankeschön.”

Er nickt einem Kollegen zu, der gerade hinausgeht und mir dabei ein freundliches Lächeln schenkt.

“Siehst du? Hab doch gesagt, meine Ablöse kommt gleich.”

Und dann wieder dieses Grinsen, so interessiert und neugierig. Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Die Fantasie einer überarbeiteten Frau in ihren Vierzigern.

“Na also. Wusst ichs doch, ich hab noch eine Flasche hier.”

“Danke, wirklich. Du hast mir echt geholfen.”

“Genau dafür bin ich hier. Damit du in Sicherheit bist und eine gute Zeit am Strand hast.”

Ich nehme ihm die Sonnencreme aus der Hand und creme mir so schnell und effizient wie möglich die Arme und das Gesicht ein, bis ich realisiere, dass ich meinen Rücken nicht allein schaffe.

“Darf ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten?”

“Oh, wow. Also langsam sollte ich vielleicht was dafür verlangen.”

“Ich bin mir sicher, wir finden was.”

Seine Augen werden groß. Mit der Antwort hat er nicht gerechnet, ich ehrlicherweise auch nicht. Es kam einfach so aus mir raus.

“Es geht nur um die Mitte am Rücken. Da komme ich einfach nicht hin. Und genau da will ich nun wirklich keinen Sonnenbrand haben. Mit After-Sun komm ich da nämlich auch nicht hin.”

“Ja, ich verstehe. Dreh dich um.”

Ich halte ihm die Flasche hin und drehe mich langsam um.

“Am besten fängst du unten zwischen den Schulterblättern in der Mitte an und arbeitest dich nach oben bis zum Knoten meines Bikini-Tops. Genau da.”

Die kühle Creme auf meiner Haut lässt mich kurz erschaudern. Zumindest bilde ich mir ein, dass das der Grund ist.

“Bist du mit Freunden hier oder triffst du die später?”

“Nein, ich bin allein hier. Einer der Vorteile, allein zu wohnen: Ich kann tun, was ich will und einfach gehen, wann es mir passt.”

Über meine Schulter werfe ich ihm einen Blick zu und suche in seinen Augen nach einem Hinweis, warum er gefragt hat. Es gibt nur einen Weg das herauszufinden.

“Außerdem ist es alleine viel leichter, die Dinge zu machen, die ich wirklich tun will.”

“Und was genau willst du heute noch machen?”

“Weiß nicht. Mal sehen.”

“Ich, tut mir leid, aber der Knoten hier ist echt fest. Der bewegt sich kein Stück.”

“Was? Echt?”

Ich spüre, wie er vorsichtig versucht, den Knoten zu lockern, aber nichts geht. Wie ich das geschafft habe, weiß ich nicht. Instinktiv drehe ich mich ein wenig und merke, wie sich der seitliche Träger in meine Haut drückt. Ich habe den Knoten echt viel zu fest gezogen.

“Oh Gott, wie habe ich das nur geschafft und warum ist mir das nicht aufgefallen?”

Ich werde rot und komme mir ein bisschen lächerlich vor.

“Mach dir keinen Kopf, passiert öfter, als du denkst. Niemand will, dass das Top rutscht, also knotet man es eben richtig fest. Ging mir vor ein paar Wochen genauso. Hatte einen stressigen Tag und hab die Schnüre meiner Shorts so fest zugemacht, dass meine Haut zuhause richtig aufgerieben war.”

Seine Stimme ist sanft und beruhigend, und ich merke, dass er versucht, mir ein gutes Gefühl zu geben. Trotzdem komme ich mir immer noch wie ein Trottel vor.

“Ich kann es einfach aufknoten. Dann tragen wir die Sonnencreme auf, und danach mach ich es wieder zu, aber nicht ganz so fest.”

Zuerst zögere ich, meine Brüste könnten aus dem Top hüpfen, aber dann nicke ich doch. Vorsichtig löst er den Knoten, die Träger fallen zur Seite. Seine Hände auf meinem Rücken, ich schlucke, weil sich jede Berührung unglaublich anfühlt, so warm und sanft, während er meinen Rücken eincremt.

“Ich glaube, du hättest wohl eher Masseur statt Bademeister werden sollen.”

“Wenn ich kein Bademeister geworden wäre, wären wir beide jetzt nicht hier.”

Seine Worte treffen mich wie ein kleiner Stromschlag. Ich beiße mir auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Er massiert meine Schultern in kreisenden Bewegungen, gleitet dann weiter in meinen Nacken.

“Du bist sehr präzise.”

“Wenn ich was tue, dann richtig. Aber ich muss sagen, du bist ziemlich verspannt.”

“Oh, du hast keine Ahnung.”

“Vielleicht kann ich dir helfen.”

“Wobei?”

“Die Verspannungen zu lösen.”

Ein flirrendes Schweigen hängt einen Moment zwischen uns in der Luft. Dann tritt er einen Schritt näher, aber für meinen Geschmack noch nicht nah genug.

“Also doch Masseur statt Bademeister?”

“Naja, für so eine schöne Frau wie dich würde ich sogar darüber nachdenken.”

Seine Hände gleiten wieder über meine Schultern, fester, vertrauter. Ich will eigentlich gelassen wirken, aber mein Körper verrät mich. Ganz von selbst schiebe ich mich rückwärts, bis mein Po seinen Schritt berührt und der Abstand zwischen uns einfach so verschwindet.

“Lass dich nicht ablenken, wenn du Masseur werden willst, musst du dich konzentrieren.”

Ich bewege die Hüfte, presse mich fester an ihn. Jetzt passt kein Blatt mehr zwischen uns.

“Dein Körper verrät dich und du? Willst du das?”

“Ja, will ich.”

Seine Hände gleiten zu meinen Brüsten, umschließen sie, während sein warmer Atem meinen Nacken streift.

“Und du?”

“Ich auch.”

Seine Finger rollen spielerisch über meine Nippel. Ein Schauer jagt durch meinen Körper, so gut fühlt es sich an.

“Gut, weil ich will nicht aufhören.”

Seine Lippen wandern vom Hals zu meiner Schulter, hinterlassen sanfte, verlangende Spuren. Gleichzeitig gleiten seine Hände langsam meine Seiten hinab, bis seine Finger unter den Stoff meines Bikini-Slips schlüpfen.

“Was willst du dann?”

Eine Hand drängt tiefer, streichelt mich dort, wo ich längst sehnsüchtig auf ihn warte.

“Dich.”

Zuerst findet er meine Clit, spielt geschickt mit ihr, kreisend, reizend, genau im richtigen Rhythmus.

“Oh ja, genau da, das fühlt sich so unglaublich gut an.”

Seine andere Hand gleitet nach oben, umfasst meine Brust und stützt mich gleichzeitig ab.

“Du fühlst dich so gut an.”

Noch während er spricht, schiebt er einen Finger in mich.

“Oh Gott.”

Seine Handfläche drückt weiter gegen meine Clit, reibt sie mit jedem Stoß. Dann gleitet ein zweiter Finger in mich und beide krümmen sich genau so, dass meine Beine fast nachgeben.

“Du klingst so verdammt heiß.”

“Ja, mach weiter, oh ja.”

Seine Finger treiben mich weiter, immer tiefer, immer schneller. Ich verliere völlig die Kontrolle. Es ist so intensiv, dass ich kaum noch klar denken kann. Der verbotene Nervenkitzel, dass wir hier in der Umkleide sind, macht es nur noch geiler.

“Ich bin so kurz davor. Gott, ja.”

“Ja? Lass es raus.”

“Ja, komm, komm für mich.”

Die Welle meines Orgasmus jagt durch meinen Körper, so heftig, dass ich dankbar dafür bin, wie fest er mich hält.

“Ich hab dich, alles gut.”

Meine Atmung wird allmählich wieder ruhiger, doch tief in mir brennt das Verlangen nach mehr.

“Du bist unglaublich, aber-”

“Du willst mehr.”

“Ja, ich will mehr.”

Er führt mich von den Spinden weg, beugt mich nach vorne. Mit einem Ruck zerrt er meinen Bikini-Slip von meinen Hüften und lässt es achtlos zu Boden fallen. Noch ehe ich begreifen kann, was passiert, spüre ich schon seine Lippen an meiner Pussy. Seine Zunge ist heiß, gierig, unnachgiebig, sie spielt mit mir, neckt mich, schmeckt mich. Ich zittere am ganzen Körper.

“Du schmeckst so verdammt gut.”

Ich öffne den Mund, will etwas erwidern, aber ich bringe kein Wort hervor.

“So gut.”

“Ja, ja, genau da, hör nicht auf.”

“Oh ja, Gott!”

Alle Gedanken lösen sich in Luft auf. Übrig bleibt nur dieses eine Gefühl: seine Zunge auf mir und wie gut sie sich anfühlt.

“Gefällt dir das? Gefällt dir, was ich mit meiner Zunge mache?”

“Gott, ja. Es fühlt, es fühlt sich so verdammt gut an.”

“Und du, du fühlst dich auch unglaublich an. Deine Pussy, dein Geschmack, himmlisch.”

Seine Worte sind nur kurze Unterbrechungen, kleine Blitze inmitten des Rausches und alles, was mich interessiert, ist, dass er weitermacht.

“Mach genau so weiter, mach, oh ja, oh Gott ja, genau so.”

Das kalte Metall der Spinde unter meinen Händen ist ein krasser Gegensatz zur flammenden Hitze seines Mundes zwischen meinen Beinen.

Seine Zunge bewegt sich perfekt, nicht zu schnell, nicht zu langsam, genau richtig. Er spielt nicht mit mir, er will das genauso sehr wie ich.

“Du hörst dich so geil an, weißt du das?”

Ich beiße mir auf die Lippe, versuche, meine Laute zurückzuhalten, doch was wenn jemand vor der Tür ist und uns hört? Gott, ich weiß, dass ich diesen Kampf verlieren werde.

“Oh Gott, ich komme gleich nochmal.”

Ob er mich gehört hat? Keine Ahnung. Er macht einfach weiter, unaufhaltsam und immer intensiver und genau das will ich.

“Das fühlt sich so gut an, mach, mach einfach weiter.”

“Als ob ich aufhören würde.”

“Oh ja, ja, genau so.”

“Gott, ich bin so kurz davor, hör nicht auf.”

Er macht weiter, unerbittlich, als wüsste er genau, was mein Körper braucht. Jeder Zungenstrich, jede Bewegung macht mich nur noch gieriger.

“Ja, lass dich fallen.”

“Oh ja!”

Die Welle baut sich auf, immer höher, immer stärker. Es ist fast zu viel, fast zu intensiv, und doch so unfassbar geil, dass ich mich ihm völlig hingebe.

Meine Gedanken wirbeln durcheinander, als ich spüre, wie er langsam hinter mir aufsteht. Instinktiv drehe ich mich so schnell ich kann um und bin erleichtert, dass er mich sofort in seine Arme zieht.

“Ich bin noch nicht fertig.”

Sein Blick klebt an meinem, während sich sein harter Schwanz deutlich gegen den Stoff seiner Shorts drückt.

Meine Hand gleitet in seine Badehose, um ihm etwas zurückzugeben, doch genau in diesem Moment öffnet sich die Tür. Mir stockt der Atem, aber er reagiert sofort, stellt sich schützend vor mich.

“Hey Kumpel, gib uns eine Minute, ja?”

Ein kurzes Lachen, dann fällt die Tür wieder ins Schloss.

“Oh verdammt, tut mir leid. Kriegst du jetzt Ärger deswegen?”

“Ach was, das passiert hier öfter, als du dir vorstellen kannst. Also anderen. Mir selbst noch nie.”

Sein Tonfall verrät eine Spur Verlegenheit und ehrlich gesagt finde ich das ziemlich süß.

“Klar.”

Hastig ziehe ich meinen Bikini wieder hoch und bereite mich mental darauf vor, dieses kleine Intermezzo zu verlassen. Hoffentlich laufe ich nicht genau dem Typen über den Weg, der uns eben gestört hat.

“Ich weiß ja nicht, wie lange du noch hier bist, aber vielleicht hättest du Lust, heute Abend bei mir vorbeizukommen? Da könnten wir weitermachen.”

Jetzt bin ich an der Reihe, ihn frech von unten anzugrinsen.

“Klar, gib mir deine Nummer.”