Sind dir beim Scrollen in letzter Zeit heiße Töpferjungs über den Weg gelaufen? In diesem Audioporno verführt dich dein Kursleiter nach der Töpferstunde mit seinen geschickten Händen. Töpfern und Sex sind die neue Erotik für Frauen!

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Wie scharf?

18 MINS

Voices:

Romi
Paul

Sprache:

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“Okay, gut. Nur noch ein wenig, fast geschafft. Verdammt nochmal. ”

Ach, komm schon. Das ist echt schwerer als ich dachte. Alles, was ich wollte, ist ein schönes Hobby, mit dem ich von meinem stressigen Job abschalten kann. Aber ich weiß nicht, vielleicht lasse ich das mit dem Töpfern doch lieber. Bei unserem Kursleiter sieht das alles so einfach aus.

Wie macht er das bloß?

Hoffentlich bemerkt er nicht, dass ich ihn die ganze Zeit anstarre.

Ach, er ist sowieso viel zu konzentriert auf die Vase, die er gerade formt. Er kann offensichtlich gut mit seinen Händen umgehen. Wie sie über den Ton gleiten. Wie sich seine Armmuskeln unter seiner Haut anspannen. Wie er mühelos ein Muster in die Oberfläche schürft. Ich könnte ihm ewig zusehen.

Ich lasse meine Scheibe auslaufen und begutachte den unförmigen Tonklumpen, der mich fast anschuldigend ansieht.

Naja, immerhin bin ich nicht die einzige hier, die sich mehr für den attraktiven Lehrer als für die Töpferei interessiert. Er bemerkt gar nicht, dass ihn mindestens fünf Augenpaare wie hypnotisiert dabei beobachten, wie er einen dünnen Draht unter seine Vase schiebt und sie damit von der Scheibe hebt.

“Die Stunde ist schon rum. Lasst eure Schalen einfach da, wo sie sind. Ich bringe sie später in den Trockenraum. Wir sehen uns nächsten Montag. ”

Ich weiß nicht genau, was ich mit meiner verbeulten kleinen Schale machen soll. Ich bleibe auf meinem Platz und versuche, sie von der Drehscheibe zu lösen.

“Ist manchmal gar nicht so leicht, hm?”

“Irgendwie will es mir nicht so recht gelingen.”

“Ist alles Übungssache. Irgendwann hast du den Dreh raus. Warte, schau mal. ”

Gerade, als die letzte Person den Raum verlässt, schnappt er sich den Hocker neben mir und stellt ihn hinter meinen. Wir sind jetzt ganz allein. Er nimmt mein gescheitertes Projekt von der Schreibe und legt stattdessen einen frischen Tonklumpen darauf.

Ich kann nicht sagen, was es ist, aber ich fühle mich irgendwie zu ihm hingezogen. Er ist groß, stark und muskulös. Wenn er nicht gerade die Hände voller Ton hat, trainiert er bestimmt. Sein langes Haar ist in einem Dutt zusammengebunden, ein paar Strähnen hängen wild in sein Gesicht. Ich bin ja sonst nicht so leicht zu beeindrucken, aber dieser Typ. Und er bewegt sich mit einer gewissen Eleganz, die man bei Männern nicht oft sieht. Bei seiner Statur würde man nie vermuten, wie sanft und geschickt er mit dem Ton umgeht.

“Hast du ein bisschen Zeit? Dann zeig dir ein paar Grundtechniken, die dir bestimmt helfen.”

“Ja, klar. Ich hab Zeit.”

“Schön. Darf ich? ”

“Ja, okay.”

Er setzt sich auf den Hocker hinter mir. Seine Brust berührt leicht meinen Rücken. Er riecht gut. Nach Erde und Sandelholz.

“Okay. Am besten legst du deine Hände auf meine. Dann spürst du, was ich mache. Ist das okay? ”

Seine Lippen sind ganz nah an meinem Ohr. Mit jedem Wort kitzelt sein Atem meine Haut.

“Ja, ja okay. Sag einfach, was ich machen soll. ”

“Perfekt. Setzen wir erstmal die Scheibe in Bewegung.”

Sein Bein streift meines, als er nach dem Pedal am Boden sucht. Die Scheibe beginnt sich zu drehen und er greift um mich herum nach dem Ton.

“Also du hältst den Ton mit gleichmäßigem Druck in der Mitte, etwa so. ”

Ich lege meine Hände langsam auf seine. Seine Haut ist etwas trocken und voller Tonreste. Er lehnt sich an mich, um den Ton besser greifen zu können. Ich spüre, wie die Masse in unseren Händen weicher wird und langsam Form annimmt.

“Ja so. Spürst du das? ”

Ich spüre nicht nur das. Sein Atem an meinem Hals, seine starken Arme um mich herum, sein Beine an meinen. Gott, keine Chance, dass ich mich auf den Ton konzentrieren kann.

“Ja, ich spüre es.”

Die Scheibe wird langsamer und er dreht sich zu mir. Sein Mund ist jetzt direkt an meinem Ohr. Ich spüre jeden Atemzug.

Vielleicht ist das ja nur Einbildung, aber passiert hier gerade etwas? Er atmet schneller. Und lauter. Ich drücke meinen Körper vorsichtig an ihn.

Er nimmt den Fuß vom Pedal und die Schreibe kommt zum Stillstand. Dann nimmt er seine Hände von meinen. Warum hört er auf?

“Ich wollte dir was sagen, ich freu mich vor jeder Stunde immer darauf, dich zu sehen. Darf ich dich vielleicht küssen? ”

“Ja.”

Ich neige meinen Kopf nach hinten, um ihn zu küssen.

“Das ist schön.”

Ich bin sprachlos und kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich ihn in diesem Moment begehre.

“Find ich auch.”

Er legt seine starken Hände auf meine Taille und öffnet die Schleife, mit der meine Schürze festgebunden ist. Ich ziehe die Schlaufe über den Kopf und werfe sie zur Seite. Er packt fester zu und dreht mich zu sich. Hinter seinen dunklen Augen schimmert ein tiefes Verlangen. Ich kann diesem Blick nicht widerstehen. Ich will, dass er mich anfasst. Er legt eine Hand auf meine Wange und kommt näher. Und noch ein bisschen näher bis unsere Lippen nur wenige Millimeter voneinander entfernt sind.

Seine weiche Zunge dringt fordernd in meinen Mund. Ich ziehe ihn an seiner Schürze an mich.

Er schmeckt gut. Seine weichen Lippen, seine feuchte Zunge. Mir wird ganz heiß.

Dann stellt er sich vor mich und lässt mich keinen Moment aus den Augen, während er sich auszieht. Er zieht sein Shirt über den Kopf und lässt es auf den Boden fallen. Oh Gott, sein Körper ist unglaublich. Er hat sogar diese V-förmigen Linien von seinen Hüften runter zu seinen Lenden. Ich will ihn jetzt.

Er tritt seine Jeans und seine Schuhe zur Seite. Durch seine Boxershorts kann ich die Umrisse seiner Erektion sehen. Er lächelt, zieht die Shorts nach unten und lässt seinen Schwanz hervorspringen. Splitternackt kommt er einen Schritt näher und zieht mir mein T-Shirt aus. Wie er mich ansieht. Ich fühle mich so ausgesetzt, aber gleichzeitig begehrt und ungeduldig.

“Das wollte ich schon lange machen. Komm her. ”

Er setzt sich wieder auf den Hocker und küsst mich leidenschaftlich. Seine warmen Hände gleiten über meine nackten Beine und verschwinden unter meinem Rock.

Er findet den Bund meines Höschens und zieht es nach unten. Ich hebe mein Becken, damit er mich ausziehen kann. Langsam streichelt er mit einer Hand über die Innenseite meines Oberschenkels in meinen Schritt.

“Du fühlst dich gut an.”

Sein Daumen gleitet durch meine Lippen, taucht kurz in mich ein und verteilt meine Feuchtigkeit überall.

“Und du hörst dich gut an.”

Ich halte mich an seinem Nacken fest, wippe vor und zurück, reibe mich an seiner Hand. Gott, ich könnte jeden Moment kommen. Aber ich will mehr.

“Ein bisschen weiter rechts, da - genau da.”

“Ja, gefällt dir das?”

“Ja, ja, mach weiter–”

“Du bist wirklich sehr schön.”

“Ich will dich in mir.”

“Ja? Das will ich auch.”

Er wendet sich kurz von mir ab, um ein Kondom aus seiner Hosentasche zu fischen.

“Immer bereit, was?”

Er grinst, so als wäre ihm die Situation fast ein bisschen peinlich.

“Vielleicht hab ich nur gehofft, dass dieser Tag irgendwann kommt.”

Er schiebt seine Hände unter meinen Hintern und hebt mich mühelos auf seinen Schoß. Ich kann seinen Schwanz zwischen meinen Beinen spüren. Ich bewege mich vor und zurück, hinterlasse eine feuchte Spur auf seinem Schwanz.

“Ich will dich spüren.”

Er hört kurz auf, mich zu küssen, sieht mir tief in die Augen und dringt mit seiner Spitze in mich. Ich rutsche ein Stück nach vorne, damit er ihn ganz reinstecken kann.

“Du fühlst dich gut an.”

Er füllt mich ganz aus, ich lehne mich zurück und er dringt tiefer und tiefer ein, bis zum Anschlag. Mit seinen kräftigen Händen packt er meinen Po und zieht mich an sich.

Ich reibe meine Clit an seinem unteren Bauch und spüre, wie seine Eichel in mir genau den richtigen Punkt trifft.

“Fester.”

Meine Finger verheddern sich im zerzausten Haar in seinem Nacken, während ich auf seinem Schoß vor und zurück wippe.

Seine Lippen hinterlassen Küsse auf meinem Hals und ich spüre seine Zunge und seine Zähne auf meiner Haut.

“Reite mich.”

“Du siehst gerade so gut aus.”

Er hebt mich noch höher, stößt immer fester zu.

“Spürst du, wie tief du bist?”

“So tief. Mach weiter.”

Meine Schenkel klemmen seine Hüften ein. Ich halte mich mit aller Kraft fest, um unter seinen immer härteren Stößen nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Oh Gott, ich komme gleich. Mit einer Hand zieht er meinen BH-Träger über meine Schulter und befreit meine Brust. Sofort schließen sich seine Lippen um meinen Nippel.

Seine Zunge umspielt meine Brustwarze, leckt und saugt daran. Dann nimmt er sie zwischen seine Zähne und lässt mich dabei am ganzen Körper erzittern. Ich lehne mich zurück und gebe mich ihm voll und ganz hin.

“Gott, ich komme gleich.”

“Ja? Ich auch. Hör nicht auf.”

Mit jedem Stoß komme ich meinem Höhepunkt näher und näher. Mein Körper spannt sich an. Dann sind seine Lippen plötzlich wieder auf meinen.

“Ich komme.”

“Ja. Komm für mich.”

“Ich komme, oh Gott, mach weiter.”

“Ich komme.”

Zitternd sacke ich auf ihm zusammen. Meine Pussy pulsiert um seinen Schwanz. Er küsst meinen Hals und streichelt sachte meinen Rücken auf und ab.

Ich richte mich auf und sehe ihn an.

“Waren das die Grundtechniken, die du mir zeigen wolltest?”

“Klar, man muss sich nur entspannen. Seine innere Mitte finden. ”

Er streicht mir ein bisschen trockenen Ton von der Wange.

“Ach so, vielleicht kannst du mir das nächste Woche genauer erklären?”

Ich grinse ihn an und ziehe eine Augenbraue nach oben.

“Auf jeden Fall. Es gibt noch viel zu lernen.”