
In diesem Audio-Porno kommen sich eine Mitarbeiterin auf einem Weingut und der sexy Fahrer näher. Nach einem romantischen Spaziergang durch die Weinberge haben die beiden zwischen den Reben zügellosen Sex im Freien.
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“Lieferungen... Die ist erledigt. Wochenmarkt, Müllers Feinkost und die hier auch. ”
Heute ist echt tolles Wetter. Und ich sitze hier im Büro und kämpfe mich durch Papierkram. Aber gut, so ein Weingut läuft eben nicht von alleine.
Aber immerhin bist auch du hier und packst gerade deinen Lieferwagen. Was soll ich sagen. Der Anblick deines knackigen Hinterns in diesen engen Jeans ist nicht von schlechten Eltern.
Du fährst unseren Wein zu den Restaurants, Bars und Einzelhändlern in der Umgebung. Wir sehen uns nur ein-, zweimal die Woche, aber es ist jedes Mal schön. Wir sind auf einer Wellenlänge.
“Hey, ich habe die Lieferlisten jetzt fertig. Du solltest startklar sein.”
Du siehst über die Schulter zu mir und überrascht erkenne ich einen Anflug von Panik in deinem Gesicht.
“Äh… Ich glaube wir haben ein Problem.”
“Was hast du angestellt?”
“Ich habe die Schlüssel im Auto liegen lassen. Und mich ausgesperrt. ”
“Oh. Scheiße. Ähm, wir haben irgendwo einen Werkzeugkoffer. Vielleicht können wir ja das Schloss knacken oder so. ”
“Ich glaube, bei sowas muss ein Profi ran. Warte kurz, ich rufe den Schlüsseldienst an. Und meinen Chef.”
Ich kann einfach nicht widerstehen und werfe wieder einen Blick auf deinen Hintern, als du mit deinem Handy am Ohr den Feldweg entlang trottest. Gibt auf alle Fälle Schöneres, als sich selbst aus dem Lieferwagen auszusperren.
Aber, ich muss sagen, ich habe nichts dagegen, mehr Zeit mit dir zu verbringen. Vielleicht ist es ja diesmal nicht nur unser üblicher Smalltalk zwischen jeder Weinkiste, die du in deinen Wagen lädst.
Ich arbeite erst seit ein paar Monaten hier, also kennen wir uns noch nicht so gut. Aber irgendwas ist da zwischen uns. Eine Verbindung. Eine sehr animalische Verbindung. Du hast dich schon oft in meine Tagträumereien geschlichen. Eigentlich denke ich die ganze Zeit an dich. An an deine rauen Hände, die mich zu Boden drücken zum Beispiel.
“Okay, Schlüsseldienst ist auf dem Weg. Er meinte aber, es könnte eine Weile dauern. Hast du was dagegen, wenn ich so lange hier bleibe?”
“Äh, ja, nein, natürlich. Ist kein Problem. ”
“Sicher, dass ich dich nicht von der Arbeit abhalte?”
“Weiß nicht… Was hast du denn vor? ”
“Ich benehme mich. Keine Sorge. ”
“Also, eigentlich bin ich für heute fast fertig. Und du hast doch mal gesagt, dass du gerne das Weingut sehen würdest. Wie wäre es mit einer kleinen Führung?”
“Klingt gut. Ladies first. ”
Du wirfst mir ein Lächeln zu, bei dem ich sofort Schmetterlinge im Bauch bekomme. Gott, wenn du bloß wüsstest, welche Wirkung du auf mich hast.
Ich spüre deine Blicke auf mir. Eigentlich würde ich lieber hinter dir gehen und die Aussicht genießen. Ich freu mich heimlich schon immer darauf, deine starken Arme zu beobachten, wenn du die Weinkisten hochhebst.
“Cooles T-Shirt.”
Leicht verwirrt sehe ich an mir herab. Mein altes Pixies Fanshirt ist voller Löcher und Flecken.
“Echt? Magst du die Pixies?”
“Meine Lieblingsband. Kein Witz. ”
Meine Wangen werden ganz heiß. Ich mag dich. Gelassen, mit Ecken und Kanten, sexy... Aber wir sind trotzdem unterschiedlich. Ich habe gerade erst meinen knallharten Job in der Stadt gekündigt. Du bist ein Kerl vom Land, der schon immer hier lebt.
Wir würden uns bestimmt gegenseitig in den Wahnsinn treiben. Oder zumindest würde ich dich verrückt machen. Wahrscheinlich habe ich das schon. Mit meinen peniblen Listen und der tausendsten Warnung, vorsichtig mit den Kisten zu sein.
Aber trotzdem ist da was zwischen uns. Eine Anziehung, die von dir ausgeht. Ich kann nicht so tun, als wäre sie nicht da. Mein Chef meinte letztens schon, dass ich jedes Mal rot werde wie unsere Trauben, wenn dein Wagen in die Einfahrt biegt.
“Also das, ähm, ist euer Pinot Grigio?”
“Pinot Noir. Pinot Grigio ist eine weiße Traube.”
“Stimmt. Sorry, mit Wein kenne ich mich gar nicht aus. Ich liefere ihn nur aus, ich bin eher so der- ”
“Bier-Typ?”
“Ja.”
“Hier, versuch die mal. Die werden dir schmecken. Sind fast schon reif. Mach den Mund auf.”
“Oh, ich mag Frauen, die sagen, wo’s langgeht.”
“Komm schon, aufmachen! Die sind wirklich gut. ”
Oh Gott… Deine Lippen schließen sich um meinen Finger und du berührst meine Fingerspitze mit deiner Zunge. Wir kommen uns ein bisschen näher. Gott, ich sollte das nicht tun. Wir arbeiten zusammen… Was, wenn wir erwischt werden?
“Und?”
“Ja. Hier, lass mich mal...”
Ich schaue dir tief in die Augen und sauge an deinem Finger. Deine raue Haut, der süße, fruchtige Geschmack der Trauben. Ich bin total angeturnt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
“Gut?”
“Mhm...”
“Willst du mehr?”
“Mh... ja...”
“Komm her.”
Ich kann die Trauben auf deiner Zunge schmecken. Meine Finger sind plötzlich in deinen Haaren und werfen deine Kappe zur Seite. Deine groben Arbeiterhände erkunden meinen Körper und landen auf meinem Hintern. Ach, was soll’s. Tun wir’s einfach.
“Zieh dich aus.”
“Okay.”
Ich lehne mich an dich, als du meinen Rock hoch schiebst. Mit einer Hand packe ich deinen Hintern und die andere schließe ich um deinen immer härter werdenden Schwanz.
“Du trägst ja gar keine Unterwäsche.”
“Gut erkannt.”
Deine Finger gleiten durch meine Lippen, verteilen meine Säfte bis hoch zu meinen Kitzler. Dann schiebst du zwei Finger tief in mich.
“Und du bist klitschnass.”
Langsam und zielsicher dringst du mit deinen Fingern tiefer in mich. Meine Beine könnten jeden Moment nachgeben, aber du hältst mich fest. Gott, ich liebe es, wie du zu mir herab siehst. So hungrig. So geil.
Ja, genau da, genau da. Ich gehöre nur dir. Ich klammere mich fester an dich, lenke deine Finger tiefer, damit du meinen G-Punkt massierst. Gleichzeitig streichle ich deinen Schwanz immer härter.
“Gefällt dir das? Das macht mich ganz schön an… ”
“Schneller… bitte… Oh Gott, ja, genau so! ”
“Ja?”
“Ja! Hör nicht auf, mach genauso weiter!”
Ich greife in dein Haar und ziehe leicht daran. Oh Gott, das hier passiert gerade wirklich… oh mein Gott… Das fühlt sich so gut an. Ich bin lange mehr nicht gekommen, aber jetzt bin ich kurz davor. Oh Gott…
“Kommst du?”
“Ja... oh… ich…”
“Komm für mich. Komm für mich. Ich will dich hören. ”
Das das war unglaublich. Ich will mehr. Mehr von dir. Ich küsse dich und lege dich gleichzeitig auf den Rücken ins Gras.
“Ja, komm auf mich drauf.”
Ich halte deinen Schwanz mit einer Hand und senke mich langsam auf dich herab. Einen kurzen Moment lang fällt es mir schwer, dich in mich zu stecken.
“Ja... so...”
Ich finde die richtige Position. Oh Gott, du fühlst dich gut an. Ich bin komplett ausgefüllt. Du packst mich an den Hüften und stößt hart in mich. Ja, oh Gott, genau so will ich es!
“Scheiße, das fühlt sich so gut an.”
“Ja...”
Ich streife mein Shirt ab und entblöße meine Brüste. Ich weiß, dass das hier nicht richtig ist, aber das macht es umso heißer. Ich presse meine Hände auf deine starke Brust und streichle durch dein gelocktes Brusthaar.
“Oh ja...”
“Ich will es hart.”
“Ja? Noch härter?”
“Härter!”
“Du willst es also richtig hart, ja?”
Die Welt dreht sich, als du mich umdrehst und ich nun mit dem Rücken am Boden liege.
“Ja!”
“Oh ja...”
Du fixierst mich am Boden, während du so hart du kannst in mich stößt. Oh Gott! Ich fahre mit meinen Fingernägeln über deine Brust. Du knetest meine Brüste und rammst deinen harten Schwanz wieder und wieder in mich.
“Ja, kratz mich nochmal!”
Wie meine Nägel über deine gebräunte Haut gleiten, macht mich an. Die roten Streifen, die sie bis zu deinem Bauchnabel hinterlassen. Jetzt ziehst du mich wieder auf dich und nimmst meinen Nippel in den Mund.
Oh Gott… Du greifst dir eine handvoll Trauben von der Rebe neben dir und und presst sie aus, sodass der süße Saft über meine Brüste läuft. Mit deiner Zunge leckst du ihn gierig auf. Du ziehst meine Arme hinter meinen Rücken, hältst meine Handgelenke fest und stößt von unten in mich. Ja, ist das geil…
“Magst du es, wenn ich deine Nippel beiße?”
“Ja...”
“Willst du es härter?”
“Ja... Oh Gott, ich komme gleich!”
“Kommen wir zusammen, okay?”
“Oh Gott, ja!”
“Ja?”
“Ja, ich will mit dir kommen!”
Ich bringe meine Hand zwischen unsere Körper, um meinen Kitzler zu reiben. Scheiße, ich komme gleich nochmal… oh Gott… Gott, ja! Ja! Genau so! Mach weiter!
“Oh Gott… Oh Gott, ich komme! Ich will in dir kommen!”
“Okay, komm in mir. Komm in mir! Oh Gott, ich komme. Ich komme!”
“Ich auch… scheiße, oh scheiße! Ja, oh Gott. Ja… ich - Oh Gott! ”
Ich breche auf dir zusammen. Oh Gott...
“Wow...”
“Ja...”
“Oh scheiße. Der Schlüsseldienst.”
Wir ziehen uns schnell an, du verlierst fast das Gleichgewicht, als du deine Jeans hochziehst. Ich werfe dir dein T-Shirt zu und hilfst mir in meinem Rock.
“Schnell, sonst sieht er uns noch! Das hat Spaß gemacht.”
“Los! Er fragt sich bestimmt schon, wo du bleibst!”
“Ja, ja, ist ja gut. Nur noch ein Kuss!”
Du nimmst mich in deine starken Arme und ich schmelze dahin. Ich könnte den ganzen Tag hier mit dir verbringen.
“Los jetzt! Wir treffen uns unten! Wir können ja in meinem Büro weiter machen.”
“Sehr gerne.”