In diesem Porno zum Anhören findet in einem Sexclub eine Party mit dem Motto "Wecke das Tier in dir" statt. Gruppensex, jede Menge Sextoys und heißer Sex mit Fremden erwartet dich in diesem erotischen Hörspiel.

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Jetzt bin ich also wirklich hier, an der Schwelle zu diesem “Lustschloss”, wie mein Kollege es genannt hat. Letztens waren wir nach der Arbeit noch einen trinken und als die Aschenbecher voll und die Gläser leer waren, hat er mir von diesem Ort erzählt. Einmal im Jahr findet hier ein erotischer Maskenball statt, erzählte er mir mit einem vielsagenden Grinsen im Gesicht. Aber weil er diese Woche selbst auf Geschäftsreise ist, überließ er mir seine Eintrittskarte für dieses besondere Event, an dem sich alle Teilnehmer ihren Gelüsten völlig ungehemmt hingeben können. Obwohl die Veranstaltung geheim und nur für geladene Gäste ist, dient die verlangte Maske nicht nur der Diskretion. „Wecke das Tier in dir“ lautet die eingravierte Inschrift auf der Eintrittskarte. Mehrere Ausrufezeichen kündigen nicht nur das Thema an, sondern auch die Maskenpflicht. Also habe ich mir nur für heute eine schwarze Rabenmaske aus Leder bestellt, die lediglich meine Nase und Augen bedeckt. Nach der langen und einsamen Fahrt durchs Niemandsland stehe ich nun vor der Eingangstür. Ein kalter Wind weht durch mein Haar, es wirkt ziemlich gespenstisch hier. Ich zögere kurz. Aber was hab ich zu verlieren?

Dreimal betätige ich den kupfernen Löwenkopf-Türklopfer, wie auf der Einladung beschrieben. Ein Mann mit einer unheimlichen Wolfsmaske öffnet mir die Tür und streckt wortlos seine Hand aus, um die Einladung entgegenzunehmen. Dann bittet er mich mit einer galanten Armbewegung nach innen. Im Foyer regt wildes Treiben, so eine außergewöhnliche Ansammlung an Menschen habe ich noch nie gesehen. Wie eine wabernde, schillernde Masse, die sich zu den Klängen der Musik bewegt, die vom hohen Deckengewölbe widerhallt. Ihre Körpersprache verrät so viel Sehnsucht und Begierde. Es riecht nach abgestandenen Zigarettenrauch und Sex. Einige neugierige Augen hinter aufwändigen Tiermasken verharren auf mir, während ich mich langsam und bedacht durch den Flur bewege. Die ganze Atmosphäre ist einfach elektrisierend, die Masken, die Kleider, der Berührungsaustausch von einem Tier zum nächsten. Ich weiß gar nicht, wo ich als Erstes hinschauen soll. Ich folge meinem Instinkt und laufe selbstbewusst zum scheinbar größten Raum am Ende des Gangs weiter. Riesige Flügeltüren laden ein zum Highlight des Events, dem Kaminzimmer. Mitten im Raum schlängelt sich ein Knäuel nackter Körper, unzählige Arme, Beine, Schwänze, Brüste und Münder schmiegen sich lustvoll aneinander. Mir wird heiß bei diesem Anblick. Sie alle tragen dieselben Hundemasken, als hätten sie eine Choreografie einstudiert. Meine Anzughose spannt im Schritt. Eine Mischung aus Scham und animalischer Begierde überkommt mich. Ich reiße mich von dem Spektakel los und schaue mich kurz im Raum um.

Dann entdecke ich dich. Du lehnst an der Tür auf der gegenüberliegenden Seite und beobachtest genau, wie ich und viele andere mit Faszination die Menschen in Tiergestalt zu unseren Füßen, die wie in Trance einer nach dem anderen zum Höhepunkt kommen. Ladungen an Samenflüssigkeit sprudeln auf nackte Körperteile, wie Champagnerflaschen mit zu viel Überdruck. Wilde Schreie und tiefes Gestöhne durchfluten den Raum. Flackernde Kerzen an den Wänden beschwören die Leidenschaft. Du trägst eine Fuchsmaske und lediglich einen BH aus filigranen Metallketten, untenrum bist du nackt und als du dich umdrehst, schenkst du mir einen Blick auf ein weiteres Geheimnis. Ein eleganter Fuchsschwanz ragt aus deinem Po. Du weißt offensichtlich, wie man verführt. Ich spüre ein Kribbeln in meinen Fingerspitzen, die sich danach sehnen, deinen Körper zu erkunden. Herausfordernd lächelst du mich an. Die Zeit scheint still zu stehen, doch dann, ganz plötzlich, verlässt du den Raum. Ich überlege nicht lange und folge dir schnellen Schrittes an all den liebestrunkenen Gästen vorbei zur anderen Seite des Kaminzimmers. Ich muss wissen, wer hinter der mysteriösen Füchsin steckt, und folge dir. Ich bin wie hypnotisiert beim Anblick deiner wunderschönen Rundungen und dem Fuchsschwanz, der bei jeder Bewegung sanft mitschwingt.

Ich dachte schon, ich hätte alles gesehen, aber unter dem Erdgeschoss wartet ein verwinkeltes Labyrinth mit verschiedenen Spielzimmern. Lustschreie durchdringen die Kellergemäuer begleitet von klatschenden Peitschen und klirrenden Fesseln. Ich fange an zu schwitzen, was nicht nur an der hohen Luftfeuchtigkeit liegt, sondern auch an der Aufregung. Du läufst wie in Zeitlupe zielsicher vor mir her. Ab und an schaust du über deine Schulter, um mir ein verführerisches Lächeln zuzuwerfen, das mich immer tiefer lockt. Dann, endlich, bleibst du vor einer Tür stehen. Du trägst einen goldenen Schlüssel an deinem Ketten-BH, den ich bisher noch nicht registriert hatte.

Du beugst dich vor und präsentierst mir deinen runden Po. Dein Fuchsschwanz ist mit einem Analplug verbunden, der fest und sicher in dir steckt. Gott. Ich lockere meine Krawatte und jetzt, wo wir endlich ganz nah beieinander stehen, drehst du dich zu mir um.

“Hallo Rabe. Ich habe den ganzen Abend auf dich gewartet.”

Gerade öffne ich den Mund, um etwas zu erwidern, als du mich an der Hand nimmst und mich durch die Tür ziehst.

Wie von selbst fällt sie hinter uns ins Schloss. Die Feuchtigkeit tropft von den Steinmauern, in der Mitte des Raums steht eine erhöhte Matratze mit Latexüberzug. Direkt daneben befindet sich ein kleiner Glastisch mit verschiedenen Spielzeugen und allerlei Bestrafungswerkzeug. Mein Herz schlägt schneller, als du dich auf der Matratze niederkniest und mit deinem Fuchsschwanz hin und her wedelst. Deine High Heels baumeln in der Luft über der Bettkante. Ich kann gar nicht glauben, dass das hier alles wirklich passiert. Ich fühle mich wie im Film.

“Womit fangen wir an?”

Über deine Schulter lächelst du mich an und deutest auf den Glastisch neben dir. Ich verschaffe mir einen kurzen Überblick, aber kann mich noch nicht entscheiden. Eigentlich will ich nur deinen Körper berühren.

“Vielleicht später.”

Ich strecke eine Hand nach dir aus. Noch bevor ich dich berühren kann, stöhnst du auf.

Dein Anblick bringt mich in Rage und etwas Ursprüngliches zehrt an meinen Gliedern. Wie du da auf allen Vieren vor mir kniest, devot und zu allem bereit, egal was ich mit dir anstellen werde.

Ich begutachte deine Pose, dein Hintern direkt vor meinen Augen. Du beugst dich weiter nach vorn und streckst mir deine ganze Begierde entgegen. Vorsichtig ziehe ich an deinem Fuchsschwanz, Stück für Stück. Der Analplug ist größer als gedacht, ich mache es langsam und du windest dich dabei vor Lust.

Ich kann nicht widerstehen, schiebe ihn wieder ein Stück hinein und genieße das schmatzende Geräusch. Dann zieh ich mit einem Ruck den Fuchsschwanz aus deinem Po und betrachte deine weite, gierige Öffnung, die sich danach sehnt wieder gefüllt zu werden.

Mein eigener Schwanz zuckt derweil heftig, will endlich aus der engen Anzughose befreit werden, aber ich beherrsche mich. Stattdessen knie ich mich auf den kalten Boden und schiebe den ledernen Rabenschnabel, der auf meiner Nase sitzt, langsam und vorsichtig zwischen deine Schenkel. Du drehst dich kurz zu mir um. Deine blutroten Lippen verzehren sich nach mir und deine Augen funkeln durch die Fuchsmaske, wie ein Tier, willig und hungrig nach mehr. Ich atme deinen Duft ein und lecke an den Innenseiten deiner Oberschenkel, um deinen göttlichen Saft zu schmecken.

“Mmmmh, du schmeckst gut.”

Du erregst mich so sehr, dass ich meinen Reißverschluss öffnen muss, um meiner Erektion Platz zu machen. Am liebsten würde ich ihn dir sofort in all deine Löcher schieben, erst in deine hungrige Pussy, dann in deinen warmen Mund und dann in deinen sexy Arsch. Aber ich entscheide mich anders. Ich richte mich auf und mein Blick wandert zum Glastisch mit den Spielzeugen. Auf dem Tisch befindet sich ein Sammelsurium an Vibratoren, Dildos und Analketten, aber auch Fesseln, Peitschen, Nippelklemmen und verschiedene Gleitmittel. Du bemerkst mein Zögern.

“Der da.”

Mit deiner spitzen Fuchsschnauze deutest du auf einen verschnörkelten Kristallplug. Ich nehme ihn in die Hand und reibe ihn mit Gleitgel ein. Dann schiebe ich ihn sanft und ganz langsam in dein Loch, bis nur noch die gläserne Basis herauslugt.

“Ooooh jaaa.”

Dein Anblick und die Geräusche, die du von dir gibst, machen mich wahnsinnig. Ich will noch mehr davon und nehme einen schwarzen Vibrator vom Tisch. Ich schalte ihn an und lege ihn auf deine Clit. Du rutschst näher zu mir, um dich noch intensiver von diesem pulsierenden Zauberstab massieren zu lassen.

“Gefällt dir das?”

“Das gefällt mir sehr.”

Die berauschende Atmosphäre und dein himmlischer Anblick wecken etwas in mir, das mir vorher nicht bewusst war. Ich blicke in dein lustverzerrtes Gesicht, als ich den Vibrator von deiner Clit nehme und ihn in deine nasse Pussy schiebe. Ganz langsam schiebe ich ihn rein und wieder raus, während ich mit meiner anderen Hand den Analplug noch etwas kräftiger in dein Loch drücke.

“Oh Gott, ich kann nicht mehr lange.”

Der Vibrator verschwindet bis zum Anschlag in dir. Dann ziehe ich ihn wieder raus und halte ihn an deinen empfindlichen Lustmuskel. Er brummt so heftig, dass du versuchst, nach vorne auszuweichen. Ich halte deine Schenkel fest, grabe meine Finger in deine Haut. Ich will dich schmecken. Ich lege den Vibrator zur Seite und gleite mit meinem ledernen Rabenschnabel zwischen deiner Clit und deiner Vulva hin und her.

Gleichzeitig ziehe ich vorsichtig am Analplug und schiebe ihn wieder in dich. Wir bewegen uns rhythmisch zu unserer eigenen Melodie, die keine Worte braucht, nur Gefühl.

“Oh scheiße, was machst du mit mir?”

Ich halte es nicht mehr aus. Dieser himmlische Duft, die Geräusche deiner köstlichen Pussy, der Analplug, der meine Pupillen reflektiert, machen mich wahnsinnig. Mein harter Schwanz hat zu lange gewartet, er sehnt sich danach, in deiner Wärme abzutauchen. Ich erhebe mich, zieh an deinen Hüften und versenke mich ohne Ankündigung mit einem Stoß in deiner Pussy.

Gott, ich werde das nicht lange durchhalten. Ich will nur noch ein paar Mal sehen, wie der Plug in deinem Arsch verschwindet. Im Takt führe ich meinen Schwanz und den Analplug in deine Löcher ein.

“Gott, ist das geil.”

Dein Körper vibriert heftig unter mir und dein Oberkörper kollabiert auf der Latexmatratze. Ich ziehe deinen Arsch näher an mich. Das Blut zuckt in meinen Adern, es braucht nicht mehr viel. Aber ich will noch nicht aufhören und ich spüre, dass du nochmal kommen willst. Ich ziehe meinen Schwanz aus deiner Pussy und greife blind nach dem Vibrator. Du schaust überrascht über deine Schulter, als du das summende Geräusch wahrnimmst und reckst mir deinen Po noch etwas näher entgegen.

“Gott, ja, steck ihn rein”

Genau das wollte ich hören. Ich massiere mit einer Hand meinen harten Schwanz, während ich den Vibrator langsam in deine nasse Pussy gleiten lasse, rein und raus, wieder und wieder. Bei all den Geräuschen und diesem hingebungsvollen Anblick will ich dich sofort wieder ficken. Und du willst es auch. Mit einem Ruck ziehe ich den Kristallplug aus deinem Arsch und betrachte deine heiße Öffnung. Meine Hand mit dem Vibrator bewegt sich wie von selbst und stößt tiefer und schneller in deine Pussy. Du stöhnst wie wild, deine Hüften kreisen sinnlich zum Rhythmus des Vibrators.

“Ich komme gleich nochmal!! Weiter! ”

Ich versenke den Vibrator tief und lass ihn in dir stecken. Mit einer Hand reibe ich meinen Schwanz immer fester und positioniere mit der anderen deinen Arsch direkt vor mir. Dann, ganz langsam, schiebe ich meinen Schwanz in deinen Arsch und sehe gebannt dabei zu, wie er Stück für Stück in dir verschwindet. Auch ich spüre das heftige Beben des Vibrators und das wahnsinnig geile Gefühl der Enge.

Du versuchst deine Finger in den Latexüberzug zu krallen. Du bist mir völlig ergeben und mir wird schwindelig vor Geilheit. Mein Schwanz in deinem Arsch und der vibrierende Zauberstab in deiner Pussy, die perfekte Komposition. Oh ja, du fängst an, unter mir zu zucken. Ich halte dich fest und stoße immer schneller und schneller in dich.

Ich beobachte, wie das ekstatische Zittern zum zweiten Mal deinen Körper verlässt. Dein Oberkörper erschlafft und jetzt bin ich an der Reihe. Ich ziehe den glühenden Vibrator aus deiner Pussy und presse mit beiden Händen deinen Arsch näher zu meinem Schwanz. Es macht mich an, dich so befriedigt zu sehen, wie du da liegst, dein wunderschönes Fuchsgesicht, deine Arme nach hinten ausgestreckt und dein Po, der nur mir gehört. Ich bin nur noch einen Stoß entfernt.

Ich reiße meinen Schwanz aus dir heraus und spritze auf deinen Arsch und deinen Rücken, bis es ganz still um uns herum wird.

Du rollst dich erschöpft auf die Seite und ich lasse mich zu dir fallen. Keuchend liegen wir nebeneinander und blicken uns verträumt und erschöpft in die Augen.

Du berührst die Spitze meines Schnabels mit deiner Zunge.

“Küss mich, Rabe.”

Ich lege meinen Kopf zur Seite, um dich küssen zu können. Unsere Münder vereinen sich, noch immer wie benebelt von den Ereignissen.

Ich küsse deine blutroten Lippen, unsere Zungen verschmelzen, als wäre das hier erst der Anfang. Ich versuche, deine Gesichtszüge zu erahnen, als ich über deine filigrane Maske streichle.

“Mein Rabe, wir haben noch die ganze Nacht vor uns.”