
In dieser heißen, reifen Dreier-Geschichte lädt ein älteres Ehepaar seinen Nachbarn zum Abendessen und Dessert ein - und damit meinen sie einen heißen FMM Dreier im Wohnzimmer.
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“Wow, das war einfach fantastisch. Ich brauche unbedingt das Rezept von diesem Birnenkuchen. ”
“Keine Chance, tut mir leid.”
“Es ist ein Geheimrezept. Angeblich gibt es eine geheime Zutat, die den Geschmack ausmacht. Keine Ahnung, was das sein soll. Nicht mal ich darf es wissen. ”
“Familiengeheimnis.”
Du beugst dich über mich, um meinen leeren Teller abräumen, und erlaubst mir dabei einen Blick in dein Dekolletee. Ich will nicht zu offensichtlich hinstarren, aber ich glaube, dein Mann hätte nichts dagegen. Deswegen bin ich ja hier, oder?
Du und er… Ich hab euch immer für das nette Pärchen aus der Nachbarschaft gehalten. Aber mittlerweile weiß ich, dass der unschuldige Anschein gewaltig trügt.
“Es war wirklich lecker, Schatz. Vielen Dank für das wundervolle Abendessen.”
“Sehr gerne. Noch etwas Wein? ”
“Oh, ja. Bitte.”
“Also, jetzt, da wir fertig mit dem Essen sind… Meine Frau, also, sie hat doch erwähnt, weshalb wir dich eingeladen haben, oder? ”
“Oh, ja, sie war ziemlich deutlich.”
Mein Penis wird steif, wenn ich nur daran denke. Es war vor drei Tagen, also du nachmittags an meiner Tür geklopft hast. Wir haben uns ganz locker über die Nachbarschaft unterhalten. Über diesen einen Kerl am Ende der Straße, der immer falsch parkt, über den plötzlichen Frost, der unsere Pflanzen auf dem Gewissen hat. Typischer Nachbarschaftskram eben.
Ich hatte gerade erst Kaffee gemacht und dich auf eine Tasse eingeladen. In der Küche habe ich dann plötzlich bemerkt, wie du mir immer näher gekommen bist Und dann lag plötzlich deine Hand auf meiner.
Ich fand dich schon immer attraktiv, aber an diesem Tag sahst du besonders gut aus. Du hast mir ins Ohr geflüstert, dass du ständig an mich denken müsstest.
Am Anfang habe ich mir deswegen Sorgen gemacht. Dein Mann und ich sind gut befreundet und ich wollte ihn auf keinen Fall verletzen. Aber du hast mir gleich gesagt, dass er kein Problem mit uns hätte. Und deswegen hast du mich heute zum Essen eingeladen. Damit wir besprechen, was zwischen uns alles passieren könnte.
“Also, mein Mann und ich probieren ganz gerne neue Dinge im Schlafzimmer aus. Und wir wollten dich fragen, ob du vielleicht mitmachen willst. Also, natürlich nur, wenn du Lust hast. Und wir würden vorher die Details besprechen.”
“Äh, ja. Gerne. Ich… Das hört sich gut an, ja.”
Du greifst mit deinen weichen Fingern nach meiner Hand. Ich schätze mal, es ist okay wenn ich hart werde, obwohl dein Mann hier mit uns am Tisch sitzt.
“Wir würden gerne Doppelpenetration versuchen. Was hältst du davon? ”
Dein Mann und ich grinsen uns aufgeregt an und ich weiß, dass er die Idee genauso gut findet wie ich. Ich kann kaum glauben, dass das hier wirklich passiert.
“Klingt gut.”
“Und wäre es okay für dich, wenn wir das ohne Kondom machen? Wir lassen uns regelmäßig testen, also musst du dir keine Sorgen machen.”
“Oh. Ja. Klar, ähm, das ist total okay für mich. Bei mir ist jetzt länger nichts mehr gelaufen, wenn ich ehrlich bin. Seit meiner Scheidung. Also ja, bei mir sollte auch nichts sein.”
“Perfekt. Also gut, die Nacht ist noch jung. Wollen wir die Party vielleicht ins Wohnzimmer verlegen? ”
“Liebend gerne.”
Du wirfst mir einen Blick zu, bei dem sich die Härchen auf meinen Unterarmen aufstellen. Sonst bin ich gar nicht so abenteuerlustig. Und jetzt sitze ich hier und massiere meinen harten Schwanz an deinem Küchentisch.
Dein Mann führt mich zum Sofa und bittet mich, Platz zu nehmen. Du setzt dich zwischen uns und presst deinen Oberschenkel an mich. Die Stimmung ist beinahe elektrisierend und wir alle können sie spüren. Ich bin aufgeregt, aber auf die gute Art.
Du lehnst dich an deinen Mann, spielst mit dem Haar in seinem Nacken und küsst ihn. Erst sanft und zögerlich. Dann wild und hungrig.
Ich sehe euch eine Weile zu und bin wie verzaubert von eurem Anblick. Man erkennt sofort das Feuer, das zwischen euch lodert.
Ich muss zugeben, dass ich mich ein wenig Fehl am Platz fühle und nicht genau weiß, wie ich mich einbringen soll. Zum Glück machst du den ersten Schritt und legst deine Hand auf mein Bein. Du lässt deine Finger über meinen Oberschenkel gleiten und kommst meinem Schwanz immer näher.
“Kümmere dich um ihn.”
Du unterbrichst den Kuss und drehst dich mit einem breiten Grinsen zu mir.
“Hey.”
“Hey.”
Du kommst noch näher und setzt dich auf mich, umschlingst mich mit beiden Armen. Mein Penis pulsiert in meiner Hose, aber ich werde mich nicht anfassen. Das überlasse ich ganz dir.
Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut, als du dich vorbeugst, um mich zu küssen. Dein Mund ist warm und ich schmecke dein Wein auf deiner Zunge.
Deine Hand gleitet an mir hinab, über meine Brust, zu meinen Hüften. Du spielst mit meiner Gürtelschnalle und öffnest langsam meine Hose.
“Du gefällst mir schon seit einer Weile.”
“Wirklich?”
“Wirklich.”
Deine Zunge bahnt sich ihren Weg durch meine Lippen und du legst die Hände auf meine Hüften. Es fühlt sich komisch an, dass dein Mann neben uns sitzt, aber erinnere mich einfach daran, dass er das genau so will wie du.
Oh Gott… Du fühlst dich so gut an…
Du nimmst mein Kinn in die Hand und drückst mich gegen das Sofa. Ich kann kaum noch klar denken, vergesse alles um uns herum und ziehe dich an mich.
Dein Mann steht hinter dir und öffnet den Reißverschluss an deinem Oberteil. Du lässt mich kurz los und hebst die Arme, damit er dich ausziehen kann. Du hast süße kleine Brüste, und ich kann es kaum erwarten, deine Nippel zu lecken. Ich greife hinter dich und öffne deinen BH.
“Ich bin umzingelt.”
Dein Mann beugt sich zu dir herab und ihr küsst euch erneut. Ich lehne mich zurück und genieße den Anblick.
“Zieh deine Hose aus.”
“Ja.”
Eine Frau, die weiß, was sie will. Ich streife meine Hose ab und werfe sie zur Seite. Kaum habe ich meine Unterwäsche ausgezogen, steht mein Penis auch schon steil nach oben.
Du und dein Mann unterbrecht euren Kuss, damit er dir deine Hose ausziehen kann. Du nimmst deine BH ab und trägst nun nur noch ein knappes, schwarzes Höschen.
Ich setze mich auf und greife nach deinen Brüsten. Ich umschließe sie mit deinen Händen und reibe mit den Daumen an deinen runden, dunklen Nippeln.
Das ist mein erster Dreier, also weiß ich nicht genau, wie ich mich positionieren soll. Da du und dein Mann offensichtlich mehr Erfahrung habt, überlasse ich euch die Führung. Du nimmst meinen Schwanz in die Hand.
“Oh Gott...”
“Fühlt sich das gut an?”
“Ja...”
Du reibst ihn mit langsamen Zügen. Dein Mann steht hinter dir und streichelt durch dein Haar.
“Darauf hat sie sich schon den ganzen Tag gefreut. Wie wärs, wenn du ihm zeigst, was du mit dem Mund alles kannst? ”
“Ja? Soll ich den Schwanz hier in den Mund nehmen?”
“Oh ja, bitte… ja…”
Du verlierst keine Zeit und nimmst fast meinen ganzen Penis in den Mund. Du saugst gierig daran und spielst mit der Zunge an meiner Eichel. Ich sehe dir dabei zu und unsere Blicke treffen sich. Oh mein Gott… das ist echt… krass…
“Nimm ihn noch ein bisschen tiefer.”
“Geht das?”
“Glaub mir, sie kann das.”
Deine Lippen wandern immer tiefer, beinahe ganz ans Ende. Oh Gott, das ist echt tief. Oh ja… das fühlt sich gut an.
Du bewegst deinen Mund auf und ab. Dein warmer Speichel bedeckt meinen kompletten Schwanz. Ich lege meine Hand auf deinen Hinterkopf und führe sanft deine Bewegungen.
“Das gefällt dir, was? Ja, lutsch seinen Schwanz. ”
Dein Mann kniet jetzt hinter dir. Ich kann nicht genau sehen, was er tut, aber ich glaube er fingert deinen Anus. Er nimmt eine kleine Tube Gleitgel aus einer Schublade.
“Kümmern wir uns um deinen Arsch. Damit er dann bereit ist für mich.”
“Du machst das so gut.”
Dein Mann drückt deinen Kopf noch weiter nach unten. Du hast jetzt meinen Penis bis zum Anschlag in deinem Mund. Du machst das so verdammt gut!
Meine Hände krallen sich in die Sofapolster. Ich verlagere meine Hüften und spüre meine Eichel in deinem Rachen. Während du meinen Schwanz verwöhnst, zieht dein Mann dir dein Höschen aus.
“Du schmeckst gut.”
“Sollen wir dich jetzt ausfüllen?”
“Ja? Du willst also zwei Schwänze in dir spüren?”
“Oh Gott, ja!”
“Dazu sollten wir besser auf den Boden umziehen. Ist es okay, wenn ich oben bin?”
“Ja, natürlich.”
Ich verlasse das Sofa und mache es mir auf dem weichen Wohnzimmerteppich gemütlich. Ich hatte erwartet, dass wir ins Schlafzimmer gehen, aber irgendwie ist es romantisch, dass dieses Zimmer nur euch gehört.
“Viel Spaß, das wird ein wilder Ritt.”
“Ja?”
Du setzt dich wieder auf mich, so wie vorhin am Sofa. Aber diesmal fährst du mit den Fingernägeln über meine Brust und reibst deine Clit an meinem Schwanz. Oh Gott, wie du mich ansiehst.
“Ich will ja nicht angeben, aber…”
Du reibst deine Clit ein letztes Mal an mir, dann führst du meine Eichel zu deinem Eingang und lässt dich auf mir nieder.
“Ich mach das hier nicht zum ersten Mal.”
Oh Gott… Oh Gott… Ich bin in dir. Ich bin wirklich in dir. Es fühlt sich so gut an, wie mein Schwanz in dir steckt.
Du drückst deine Hände auf meine Brust. Bewegst deine Hüften in einem fordernden Rhythmus. Und deine enge Pussy schmiegt sich um meinen Schwanz. Du siehst mir dabei zu, wie ich es genieße. Gott, bist du heiß…
Meine Hände finden ihren Weg von deinen Beinen zu deinen Hüften. Deine Brüste heben und senken sich mit jeder Bewegung.
“Oh ja, besorgs ihm.”
Dein Mann kniet hinter dir und bereitet seinen Penis vor. Er greift von hinten nach deinen Brüsten.
“Bereit für zwei Schwänze?”
“Oh ja...”
Oh mein Gott. Oh Mann, du wirst gleich doppelt penetriert. Du wirst zwei Schwänze in dir haben. Und einer davon ist meiner. Sowas habe ich noch nie gemacht. Das ist Wahnsinn.
“Oh mein Gott!”
Du streckst deinem Mann deinen Arsch entgegen und nimmst seine harten Stöße. Ich folge seinem Beispiel und stoße genau so kraftvoll in deine Pussy. Du wirfst deinen Kopf zurück und gibst unbeschreibliche Laute von dir.
“Fühlt sich das gut an?”
“Ja… Das ist so geil! ”
“Ja? Gefällt es dir, so tief gefickt zu werden? Von zwei Männern?”
“Ja, nimm mich. Nehmt mich beide.”
Ich packe deine Hüften, stoße noch härter in dich. Du wirst immer enger, wenn dein Mann tief in dich stößt.
“Komm her, ich will deine Brüste.”
Oh Gott, sie sind so weich. Ich vergrabe mein Gesicht in ihnen, massiere sie mit beiden Händen. Deine Nippel werden ganz hart, als meine Zunge sie berührt.
Du greifst nach meinen Handgelenken und fixierst sie am Boden. Ja, oh ja. Reite mich schneller. Genau so. Ja!
“Ja, das ist gut.”
“Oh Gott, ja! Hör ja nicht auf.”
“Ja, zeig mir wie eng du bist. Genau so! ”
Deine Brüste wackeln vor meinem Gesicht. Ich würde sie gerne küssen, aber ich erreiche sie nicht. Ich hasse es und ich liebe es.
“Gott, dieser Arsch!”
Du gibst jetzt den Ton an. Du lässt mich wollen, was ich nicht haben kann. Los, benutz meinen Schwanz. Benutz mich, während dein Mann dich von hinten nimmt. Ich versuche, mich aufzusetzen, aber du drückst mich wieder zu Boden. Genau das wollte ich. Das ist so geil.
Mach mich zu deinem Spielzeug.
“Ja, benutz meinen Schwanz. Drück mich auf den Boden. Härter.”
“Gott, du fühlst dich so geil an. Ich bin gleich soweit.”
“Das tut sie.”
Unsere Finger schlingen sich ineinander. Meine Zehen spreizen sich. Ja, reite mich. Ich kann bloß zusehen und das will ich auch. Nimm dir, was du brauchst, ja! Du lässt eines meiner Handgelenke los und spielst mit deiner freien Hand an deiner Clit.
“Reite mich… reite mich härter… Ja! Genau so! Genau da, genau da!”
“Ja, so?”
“Oh Gott, ich komme gleich, ich komme gleich!”
“Ja?”
“Oh Gott, ich komme!”
“Oh ja, besorgs mir! Oh Gott! ”
“Oh mein Gott… Ja, ja… Oh ja!”
“Ich komme! Ich komme!”
Deine Finger lassen endlich locker. Ich kann kaum denken, als mein Sperma aus dir läuft und auf mich tropft. Du legst deinen Kopf an meine Brust.
“Wow...”
“Gott, das war unglaublich. Alles okay bei dir? ”
“Mehr als okay! Hey, bei dir auch alles okay da unten? ”
Ich umarme dich. Schwer zu glauben, wie sehr ich es vermisst habe, dass eine Frau ihren Kopf auf meine Brust legt.
“Mhm…”
“Ich glaube, sie ist total fertig.”
Mein Penis erschlafft in dir und der Nebel in meinem Kopf lichtet sich langsam. Mir fällt auf, dass wir auf dem Boden liegen.
“Komm, ich helfe dir. Machen wir’s uns bequem.”
Langsam richten wir uns auf, deine Arme bleiben dabei um mich geschlungen. Es ist ein schönes Gefühl, wie du dich an mich klammerst. Und nicht loslassen willst. Langsam spürt mein Rücken die Auswirkungen des Wohnzimmerbodens. Aber das war es mehr als wert!
“Eigentlich gehen wir danach immer ins Bett, wenn wir nicht sowieso schon dort sind. Wäre das okay für dich? Also, wenn du noch bleiben willst.”
“Oh ja, wir würden uns sehr freuen, wenn du über Nacht bleibst!”
Ich weiß nicht wieso, aber der Gedanke daran weckt ein warmes Gefühl in meiner Bauchgegend.
Ich weiß, dass dieses Arrangement eher unüblich ist. Aber dass ihr wollt, dass ich übernachte und das hier nicht nur eine schnelle Nummer war, ist schön.
“Liebend gerne. Eigentlich habe ich das ganze Wochenende nichts vor. Wenn ihr Lust habt.”
“Sehr gerne! Vielleicht könnte ich mit unserem neuen Freund ja auch mal Plätze tauschen.”
“Oh, das wäre fantastisch! Was sagst du? ”
“Oh ja!”