Magst du Rollenspiele zwischen Lehrern und Studenten? Gib dich in diesem heißen Sex Hörspiel mit deinem Spanischlehrer hin, der deine Sprachkenntnisse prüft, bevor er dich über den Tisch beugt und von hinten nimmt. Verpass nicht diesen scharfen Audioporno!

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Wie scharf?

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Mmh, ein bisschen hiervon… Ohh, und das auf jeden Fall auch… Ehh, den Käse hier lieber nicht. Jetzt noch ein paar Cracker und… Das sieht doch gut aus.

Ein großes Dankeschön an die Psychologie-Fakultät für die kostenlose Versorgung mit Käse und Crackern in den letzten Jahren. Und jetzt einfach schnell mit meinem Teller verschwinden und zurück in mein Büro—

“Oh, hey!”

Nie ein gutes Zeichen, wenn die Studienberaterin nach einem ruft. Das bedeutet entweder eine todlangweilige Diskussion über die neusten Fakultätsrichtlinien… oder sie wird mich gleich darum bitten, irgendjemanden meine Forschung vorzustellen. Ich muss echt zurück in mein Büro und diesen Antrag fertig machen, aber… was solls.

Meine Betreuerin winkt mich in ihrer typischen, super diskreten Art zu sich und ich bahne mir den Weg durch die Menge an Studierenden und Dozenten. Ich kann nicht genau erkennen, mit wem sie da spricht. Vermutlich einer der neuen Kliniker… oder vielleicht der Doktorand, den wir unbedingt zu uns ans Institut holen wollten. Wer auch immer es ist, er ist ziemlich groß, mit dunklen Haaren… Das… Das bist du.

“Oh, da sind Sie ja. Wie hieß dieses Institut nochmal? Das, wo Sie im Herbst Ihre Forschungsstelle antreten? ”

“Ähm, Sexologisches Institut von Barcelona. ”

“Genau, das wars! Ich wusste nicht mehr, ob es das in Barcelona war oder das in Madrid. ”

“Ja, davon habe ich schon viel gehört. Die Uni hat einen sehr guten Ruf. ”

Als ich dich kurz ansehe, wird mir sofort heiß. Du hast dein Sakko locker über die Schulter geworfen, dein weißes Hemd ist locker in deine dunkle Jeans gesteckt. Unsere Blicke treffen sich für einen kurzen Moment, und… du lächelst mich an, nur ganz leicht. Das reicht schon, damit Tausende Schmetterlinge in meinem Bauch herum flattern.

“Oh, kennst du schon unseren neusten Professor? Er hat vor kurzem die Stelle in der Philosophiefakultät angetreten und wird im nächsten Semester ein Seminar geben. ”

“Hallo. Freut mich.”

“Mich auch, Professor Garcia.”

“Bitte, nur nicht so förmlich. Nicht mal meine Studenten nennen mich so. ”

“Da fällt mir ein, Ihr Seminar - das passt wunderbar zur Forschung unserer jungen Kollegin hier. Sie wäre eine ganz hervorragende Assistentin, falls Sie eine brauchen. ”

Du versuchst, dich mit aller Kraft auf meine Betreuerin zu konzentrieren, aber du kannst einfach nicht die Augen von mir lassen. Als müsstest du dagegen ankämpfen, nicht ständig zu mir zu sehen.

“Tja, wie schade, dass Sie nächstes Semester nicht hier sind, sonst hätten Sie den Job. Sie müssen gut Spanisch sprechen, wenn Sie in Barcelona forschen dürfen. ”

“Es… geht so. Ich könnte vor meiner Abreise noch ein paar Nachhilfestunden vertragen.”

“Würden Sie mich einen Moment entschuldigen? Da drüben ist Professor Mauer, mit dem ich dringend sprechen muss. Fakultätskram… Und nicht zu hart ackern, ja? Manchmal muss man seine Höhle auch verlassen. ”

“Deine Höhle?”

“Mein Büro. Leider keine Fenster. ”

“Ah, verstehe. Du hast was Besseres verdient. ”

“Naja, vielleicht nächstes Jahr. Wie geht es dir? ”

“Jetzt, wo du da bist, deutlich besser.”

Unser erstes Treffen ist fast eine Woche her. Ich wollte mich eigentlich bei dir melden und noch eine Nachhilfestunde ausmachen, aber ich hatte in den letzten Tagen super viel zu tun. Aber trotzdem musste ich die ganze Zeit an dich denken.

“Und bei dir? Alles gut, hoffe ich? ”

“Ja, mir geht es gut. Viel zu tun im Moment, ich will vor meiner Abreise noch alle Versuchsreihen abschließen. Achja, sehen wir uns eigentlich bei der Semester-Abschlussparty? ”

“Hmm, naja, da ich nächstes Semester ein Seminar bei euch gebe, gibt mir das wohl das Recht, eure Party zu crashen. Und euren Käse zu essen und Billigwein zu trinken.”

“Oh! Stimmt. Gratuliere übrigens zum Seminar. Ich dachte erst, der Vorschlag letztens war ein Scherz. ”

“War es vielleicht auch, aber unser Gespräch hat mich motiviert. Also habe ich einfach mal bei eurem Dekan angefragt, ob Interesse bestehen würde. Und naja, sie war von der Idee begeistert. Wenn jetzt noch mein Lehrplan akzeptiert wird, dann sehen wir uns bald ziemlich oft. ”

“Ach ja? Das trifft sich gut, weil… Ich bräuchte noch ein paar Spanisch Stunden… ”

“Das denke ich auch.”

Mmmh, da ist er ja wieder, dieser Blick. Den habe ich zuletzt gesehen, als du… wie sagt man das am besten… in deine Rolle geschlüpft bist. Als wärst du plötzlich jemand anders, deine Haltung wird aufrechter, deine Augen dunkler.

Ich sollte in mein Büro zurückgehen und noch etwas Papierkram erledigen, aber… wem mache ich hier was vor? Ich kann dir nicht widerstehen. Die ganze Woche habe ich überlegt, ob ich dir schreiben soll, aber ich habe mich gezwungen, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ich muss noch so viel erledigen, bevor es nach Barcelona geht. Und jetzt spüre ich, wie mich jegliches Pflichtgefühl verlässt. Und das alles nur wegen diesem kleinen, unauffälligen Lächeln vorhin.

“Jetzt.”

“Jetzt gleich?”

“Mhm.”

Ich sehe, wie du den Raum scannst und sicherstellst, dass niemand zu sehr auf uns achtet. Mein Herz pocht wie verrückt, als ich dich aus dem Hörsaal in den Gang führe. Für einen Moment will ich nach deiner Hand greifen – verdammt, nein. Das dürfen wir hier nicht. Ich hätte beinahe vergessen, wie… dass das zwischen uns… als unangemessen gelten könnte.

Es wäre besser für uns beide, wenn das unser kleines Geheimnis bleibt. Als wir bei meinem Büro ankommen, kribbelt mein ganzer Körper. Mir stockt der Atem… und mir wird immer heißer… Ich stelle mir all die Dinge vor, die wir gleich miteinander machen werden.

Noch bevor ich die Tür ganz schließen kann, presst du deine Lippen auf meine. Du küsst mich hart und leidenschaftlich, als hättest du seit Tagen darauf gewartet.

“Ich musste die ganze Woche an dich denken. An das hier. ”

“Wirklich? Ich auch. ”

Ich drehe mich kurz weg, bevor du mir wieder näher kommst. Ein klein wenig Abstand, um die Vorfreude noch größer zu machen… Letzte Woche hat mir besonders gefallen, dass ich die Kontrolle behalten habe, obwohl du die Rolle des strengen Professors gespielt hast. Ich konnte unser Spiel immer dahin steuern, wo ich es haben wollte…. Dir subtil zeigen, wo und wie du mich anfassen sollst. Vielleicht liegt das an meinem Kontrollzwang… Oder ich muss endlich lernen, mich fallen zu lassen.

“Und, haben Sie diese Woche auch brav ihre Lektionen geübt?”

“Ja, Professor.”

Ich gehe einen Schritt zurück und setze mich an den Rand meines Schreibtischs. Du folgst mir, stützt dich auf die Tischplatte und drückst dich an mich. Zwischen meinem Tisch und den vier Bücherregalen ist hier drin nicht viel Platz. Aber vielleicht ist das ja gar nicht so schlecht.

“Sie werden mir beweisen müssen… dass Sie gelernt haben. ”

“Wird das hier ein spontaner Leistungsnachweis?”

“Ja, und Sie sollten ihn besser ernst nehmen. ”

Du legst deine Hand an meine Wange und ich schmiege mich an dich. Deine Finger greifen in mein Haar. Du packst ein paar Strähnen in meinem Nacken und ziehst daran.

Du ziehst weiter, bis mein Kopf in meinem Nacken liegt und ich dich direkt ansehen muss.

Bei unserem letzten Treffen habe ich mich dir hingegeben… dir erlaubt, alles mit meinem Körper zu machen, was du willst. Ich frage mich, wie du wohl reagierst, wenn ich ein wenig Widerstand leiste… Ich drehe meinen Kopf zur Seite, aber du greifst härter zu und zwingst mich, dich wieder anzusehen.

“So ungehorsam… Sie wollen unbedingt diszipliniert werden, nicht wahr? ”

“Ja...”

Mit deiner freien Hand fährst du über meine Beine und schiebst sie auseinander. Deine Berührungen sind erst sanft, als würdest du mir die Chance geben, dich woanders hin zu steuern. Wenn ich nicht reagiere, wirst du grober, fordernder…

“Drehen Sie sich um.”

Noch bevor ich begreife, was passiert, drehst mich herum, sodass ich mit dem Rücken zu dir stehe. Ich beuge mich vor und halte mich an der Tischkante fest. Das ist genau die gleiche Position wie letztes Mal und, ich glaube, ich weiß, was mich als nächstes erwartet.

“Ziehen Sie Ihre Hose aus. Die Unterwäsche auch. ”

Du greifst unter meine Bluse und deine Finger berühren erst meinen Bauch… dann meinen Brustkorb… dann verschwinden sie unter meinem BH und beginnen, meine Brüste zu kneten, als meine Hose in meine Kniekehlen rutscht.

“Fangen wir ganz einfach an… Zählen Sie bis fünf. ”

“Uno…”

“Ja, weiter.”

“Dos.”

“T-tres.”

“Gut. Weiter.”

“Cuatro.”

Ich spüre, wie mein Po ganz heiß wird…. und es fühlt sich so verdammt gut an. Vor jedem Klaps zuckt meine Pussy für einen Moment. Und danach gleich nochmal. Ich klammere mich fester an die Tischkante.

“Sehr gut. Ihre Aussprache scheint besser zu werden. ”

“Cinco...”

Ich will das hinauszögern… will deine Finger an meiner Clit spüren… aber ich weiß nicht, ob du mir diesen Wunsch jetzt schon erfüllen willst. Vielleicht willst du mich noch länger auf die Folter spannen.

“Mm, wissen Sie etwa nicht, wie es weiter geht? ”

“Doch schon… aber…”

“Aber… was? Sie denken doch nicht, dass Sie schon eine Belohnung verdient haben? ”

“Aber… Ich… ich bin wirklich feucht… ”

“Oh, sind Sie das?”

Du greifst in meinen Schritt und legst zwei Finger zwischen meine Lippen. Aber nur knapp unterhalb der Oberfläche, nicht tief genug, um meine Clit zu berühren… nur gerade so, damit ich dich fühlen kann. Willst du mich testen? Oder einfach nur quälen?

“Ohhh, Gott, bitte…”

“Ist es das, was Sie wollen?”

Du ziehst wieder an meinen Haaren, diesmal mit noch fester… Ich habe keine andere Wahl, als nach oben zur Decke zu sehen.

“Ja… fassen Sie mich an.”

“Nicht so schnell - Es heisst Cinco.”

Deine Finger gleiten durch meine Lippen und über meine Clit… Hinunter bis zu meinem Eingang… dann wieder zurück.

Du hältst meinen Kopf weiterhin nach oben gestreckt und drückst meine Hüften gegen die Tischkante. Das Gefühl der stechenden Hitze auf meinem Po, der dumpfe Schmerz, wenn du an meinen Haaren ziehst und deine Finger an meiner Clit… Die Kombination all dieser Empfindungen bringt mich beinahe um den Verstand. Als würde der ganze Raum um mich herum verschwimmen.

“Da sich Ihre Aussprache so verbessert hat… sollten wir sehen, was Ihr Mund noch so kann. Was meinen Sie? ”

“Ja, oh Gott, ja, bitte–”

“Bitte, was? ”

“Bitte, Professor. Benutzen Sie meinen Mund… ”

Du drehst mich wieder zu dir und drückst mich an den Schultern nach unten. Dann lässt du dich in den Stuhl neben dem Schreibtisch fallen.

Als ich mich zwischen deinen Beinen positioniere, bin ich kurz überrascht über den kalten Betonboden an meinen nackten Knien. Du greifst wieder in mein Haar - es ist wohl ziemlich offensichtlich, wie sehr mir das gefällt.

“Ohh ja, bereit?”

Anstatt zu antworten, ziehe ich deine Shorts nach unten und schließe meine Lippen um deine Eichel. Ich versuche, mich zurückzuhalten, dich nicht gleich ganz in den Mund zu nehmen, aber ich verliere viel zu schnell die Kontrolle.

Ich halte mich an deinen Beinen fest und lasse dich noch tiefer in meinen Rachen. Meine Zunge leckt immer wieder über deinen Schwanz… so langsam wie ich kann…

Wie du stöhnst, macht mich so an. Zu hören, wie es dir gefällt, zu sehen, wie du mich beobachtest… Am liebsten würde ich jetzt zwischen meine Beine greifen und mich selbst anfassen. Und, wenn ich ehrlich bin, frage ich mich, wie du wohl reagieren würdest.

“Oh… ohh, ja…”

Dein Schwanz ist steinhart und schwer. Ich stehe auf das Gefühl, wie er meinen Mund ausfüllt. Ich sauge an deiner Eichel, lecke und kitzle den empfindlichen Übergang.

“Benutzen Sie mich, benutzen Sie meinen Mund… ”

“Oh Gott… Sie sind so verdammt geil… ”

Du packst mich am Hinterkopf und drückst mich in deinen Schoß. Ich überlasse dir die Kontrolle und erlaube dir, mich zu steuern. Du entscheidest, wo du mich willst… wie schnell… wie intensiv… und wie viel von dir ich in den Mund nehme…

“Oh Gott… ich… ich kann nicht länger warten… Ich will Sie jetzt ficken. ”

“Dann ficken Sie mich.”

Du ziehst mich zu dir auf den Stuhl. Ich stütze mich an den Armlehnen ab, während du in deiner Sakkotasche kramst.

“Ziehen Sie es mir über.”

Du reichst mir das Kondom, ich öffne es und ziehe es über deine Eichel. Dann sehe ich dir tief in die Augen, während ich es langsam abrolle.

“Sie wirken sehr empfindlich, Professor.”

“Mmh, ja. Es liegt daran, wie gut Sie auf mich hören… ”

Du hältst deinen Schwanz für mich in Position, als ich mich aufrichte… Ich halte mich an deinen Schultern fest und lasse mich dann ganz langsam auf deinen Schwanz herab.

Dein Schwanz dringt in mich ein… nur ein kleines Stück… und ich spüre, wie er mich von innen dehnt…

“Ohhh, ohh ja, weiter so, weiter…”

Ich schiebe mein Becken nach vorne, um dich noch tiefer aufnehmen zu können. Ich halte mich am Stuhl fest, während dein dicker Schwanz mich weiter und weiter ausfüllt… Ich sehe nach unten, beobachte, wie sich unsere Körper vereinen… Dann lasse ich mich komplett fallen und du verschwindest vollkommen in mir…

Du greifst nach meinem Arsch, reibst dich an mir und hebst mich in einem ungleichmäßigen Rhythmus auf und ab…

“Ohh ja, oh verdammt, ja, ist das gut so? Stehen Sie drauf, so benutzt zu werden? Mit dem Schwanz Ihres Professors im Mund? ”

“Ja, oh Gott, ja, ich liebe Ihren Schwanz, Professor. Meine Pussy, mein Mund — alles an mir gehört Ihnen. ”

“Nur mir allein.”

Ich reite dich härter, schneller, nehme so viel von dir auf wie ich nur kann. Ich bekomme einfach nicht genug von dir, ich will dich ganz tief in mir spüren—

“Sie kommen gleich, oder? Tun Sie, was ich Ihnen sage und kommen Sie jetzt auf meinem Schwanz– ”

“Ja, machen Sie weiter—”

Ich lege meine Stirn an deine und spüre deinen heißen Atem auf meiner Haut. Ich genieße das Gefühl, wie dein Schwanz noch in mir zuckt.

“Alles gut?”

“Ja. Bei dir? ”

“Mhmm.”

Du legst deine Arme um mich und für ein paar Augenblicke sind wir einfach nur hier… verbunden. Ich denke gerade gar nicht an unser Rollenspiel. Viel eher denke ich an… deine Wohnung… welches Spülmittel du wohl benutzt… welche Bücher auf deinem Nachtkästchen liegen… All die kleinen Dinge in deinem Leben… die mich plötzlich brennend interessieren.

“Wann reist du nochmal ab? Nach Barcelona? ”

Deine Frage bringt mich zurück in die Gegenwart. Als hätte mir jemand kaltes Wasser über den Kopf geschüttet.

“Nächstes Monat. Am 25. Wieso? ”

“Ich frage mich nur, wie viele Stunden wir davor noch unterbringen könnten. ”

“Mmh, wie wäre es mit weniger nachdenken. Und mehr küssen. ”