Eine romantische Auszeit in einem Haus am See ist das, was dieses Paar jetzt braucht. Endlich wieder Zweisamkeit, endlich wieder Haut an Haut..

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Wie scharf?

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“Oh Gott, ich kleckere alles voll! Schnell, die Kekse! ”

“Okay, okay! Hier sind die Kekse.”

“Und fertig. Katastrophe abgewendet.”

“Zum Glück. Das pappige Zeug hätten wir nie wieder aus dem Teppich bekommen. Ist gerade nochmal gut gegangen. Für’s nächste Mal wissen wir: Erst die Kekse holen, dann Marshmallows rösten. Ich dachte, du wärst Smores-Profi? ”

“Okay, ich bin vielleicht etwas aus der Übung.”

“Gibst du mir mal die Schokolade? Danke.”

“Oh Gott. So gut.”

Ich sehe zu, wie du die geschmolzene Marshmallow-Füllung ableckst, die zwischen den Keksen und der Schokolade hervorquillt. Du siehst in deinem gestreiften Pyjama und den Kuschelsocken so süß aus.

Die Temperaturen steigen zwar langsam, aber nachts ist es noch ziemlich kühl, also perfekt, um vor dem Kamin auf dem Sofa zu kuscheln und Smores zu essen. Ich lege meinen Arm um deine Schulter, du schmiegst dich an mich und legst deinen Kopf auf meine Brust, während du dir den letzten Bissen in den Mund schiebst.

Ich liebe dein kleines zufriedenes Summen, wenn dir etwas richtig gut schmeckt. Ich verputze meinen Smore in einem Happen und halte einen Spieß mit zwei neuen Marshmallows ins Feuer.

Dieser Urlaub war wirklich nötig.

Es ist jetzt, was, über zwei Jahre her, seit unserem letzten Urlaub nur zu zweit.

Klar, hier und da war mal ein Tag frei oder mal ein langes Wochenende, aber keinen richtiger Urlaub. Zeit, um uns nur auf uns zu konzentrieren. Aber jetzt verbringen wir zwei Wochen in diesem unglaublichen Haus am See und ich freue mich auf jeden noch so kleinen Moment mit dir.

“Die verbrennen übrigens gleich.”

“Ach was, tun sie nicht. Das ist die Kunst dabei. Die Hitze muss von allen Seiten gleichmäßig ran.”

“Und dann verbrennen sie.”

Wir hatten bisher einen mega Tag. Eine kleine Bootstour auf dem See, ich mit der Angel, du mit einem Buch auf dem Sonnendeck.

Es war wunderschön.

“Okay, Mister Natureboy. Wie schafft man es, dass sie nicht verbrennen? ”

“Du bist eben noch kein Meister. Man braucht jahrelange Erfahrung, bevor man dieses Niveau an Perfektion erreicht. ”

“Achso.”

“Oh, du arme Ungläubige, wirst ja gleich sehen. Mein Marshmallow wird perfekt goldbraun, und deiner nicht. ”

“Ach ja? Werden wir sehen. Ich mach die nächsten. ”

Ich ziehe den Spieß mit zwei absolut perfekt gerösteten Marshmallows aus den Flammen. Gerade, als du nach einem der Marshmallows greifen willst, esse ich beide direkt vom Spieß.

“Hey! Der eine war für mich!”

“Planänderung.”

“Aua! Oh, okay, du willst es nicht anders.”

Ich packe dich an der Taille und ziehe dich auf mich. So kann ich dich an deinen empfindlichsten Stellen kitzeln.

“Okay, okay! Ich gebe auf, du hast gewonnen! ”

“Na gut, Waffenstillstand. Komm her.”

Ich schmecke süße Marshmallows und geschmolzene Schokolade auf deinen Lippen. Mit einem Arm um dich geschlungen ziehe ich dich an mich. Gott, ich liebe es, wie du mich ansiehst.

“Und wer ist der Marshmallow-King?”

“Okay, das bist du.”

Du küsst mich fester und beginnst, dich langsam an mir zu reiben. Meine Finger gleiten über deinen Rücken, dein Top, runter zu deinem Arsch.

Du schiebst deine Finger unter mein T- Shirt, meine Muskeln spannen sich an. Ich hebe meine Arme, damit du mich besser ausziehen kannst.

“Das hat mir gefehlt.”

“Mir auch.”

Ich ziehe dir dein Top über den Kopf und werfe es neben uns auf den Boden. Meine Hände erkunden ungeduldig deinen Körper: jede Kurve, jedes Härchen, jedes Muttermal. Gott, ich habe das so vermisst. Dich, deinen Körper, deinen Geruch, deinen Geschmack. Ich knete deine Brüste, küsse deinen Oberkörper, sauge an deinen Nippeln.

“Ja, das fühlt sich gut an.”

Ich werde hart, als du dich an mir reibst und mit deinen Fingern durch mein Haar fährst.

Gott, ich liebe deinen Körper, das Gefühl meiner Hände auf dir, auf deiner weichen Haut. Es fühlt sich so natürlich an, aber auch so aufregend. Ich bekomme nie genug von dir.

Ich setze mich auf und du rutscht von mir. Sachte lege ich dich auf den Rücken und küsse mich deinen Körper hinab.

“Zieh meine Hose aus.”

“Da denkt jemand, sie hätte das Sagen.”

Ich ziehe deine Hose gleichzeitig mit deiner Unterwäsche nach unten und ziehe mich dann selbst aus. Mein Schwanz ist aufgerichtet und zuckt, als du die Beine spreizt. Ich lege mich zwischen deine Schenkel und küsse die Innenseiten deiner Beine.

“Gott, ich will dich schmecken.”

Ich liebe deine Geräusche, wenn ich immer näher komme, meine Zunge deine empfindliche Haut kitzelt. Ich küsse dich überall, außer dort, wo du unbedingt geküsst werden willst. Ich lasse mir Zeit, spanne dich auf die Folter, lasse dich zappeln.

“Ja, da.”

Du schiebst eine Hand zwischen deine Beine und packst mich an den Haaren, als ich dir endlich gebe, was du willst.

Ich liebe es, dich zu schmecken. Ich könnte den ganzen Tag zwischen deinen Beinen liegen. Ich schlinge meine Arme um deine Schenkel und ziehe dich näher.

Meine Zunge tanzt um deine Clit, massiert sie in engen Kreisen, du ziehst fester an meinen Haaren. Du reibst dich an mir, willst mehr und mehr. Das macht mich so an. Aber heute ist ein besonderer Tag und ich will nicht zu schnell machen.

“Nein, noch nicht. Langsam, ganz ruhig. Ich will dich verwöhnen.”

“Okay.”

Ich lege mich aufs Sofa und nehme deine Hand in meine. Unsere Finger schlingen sich ineinander, als ich dir tief in die Augen sehe. Mit der anderen Hand streichelst du über meinen Oberarm und hinterlässt eine Gänsehaut.

“Können wir heute etwas Neues ausprobieren?”

“Und zwar?”

“Ich will, dass du dich auf mein Gesicht setzt und mich reitest, bis du kommst.”

“Ja?”

“Ja.”

Deine Finger graben sich in meinen Arm, ich bin inzwischen so hart, dass ich fast platze. Du nickst mir zu und kletterst auf mich. Langsam lässt du dich auf mich herab, ich packe deine Schenkel. Gott, das ist so sexy.

“Oh Gott, ja.”

“Besser?”

“Viel besser.”

Ich halte dich fest und lecke immer wieder über deine Clit, werde immer schneller. Du hältst dich am Sofa fest, reibst dich gleichzeitig an meinem Gesicht, erst vorsichtig, dann immer selbstbewusster, lenkst dein Becken so, dass meine Lippen direkt an deiner Clit sind und ich dich da lecken kann, wo es sich am besten anfühlt.

“Ja. Mach weiter. Reite mein Gesicht.”

Deine Feuchtigkeit läuft über meine Lippen, ich kann nicht aufhören, ich will noch mehr. Ich steh drauf, wie deine Finger durch mein Haar fahren und du mein Gesicht fest an dich drückst. Ich konzentriere mich auf deine Clit, lecke mal mit flacher, mal mit spitzer Zunge über sie.

Deine Atmung wird immer schneller, du bewegst dich wilder. Das ist so heiß. Ich liebe das, ich liebe dich. Ich könnte für immer hier unten bleiben und dich immer wieder zum Höhepunkt bringen. Deine Beine beginnen zu zittern.

“Ja, gut so. Komm für mich. Komm auf mein Gesicht, ich will dich schmecken.”

“Oh ja. Ja, gut so, mach weiter. Ja, weiter so, reite mein Gesicht. ”

“Ich will dich in mir.”

“Leg dich hin.”

Du rutschst nach unten über meine Hüften. Dabei reibst du dich kurz an meiner Eichel, bevor ich dich packe und dich auf den Rücken lege.

“Da ist jemand ungeduldig.”

“Ich weiß, wie sehr du darauf stehst.”

Ich halte meinen Schwanz direkt unter der Eichel fest und streiche damit über deine Pussy. Langsam, ganz langsam durch deine nassen Lippen, hoch zu deiner Clit und wieder runter.

“Ich liebe dich.”

“Ich dich auch.”

Du schlingst deine Beine um mich und hältst dich mit den Händen an meinem Rücken fest. Ich stütze mich auf meine Unterarme und stoße sanft aber tief in dich. Gott, ich liebe es, dich so zu spüren: dein wundervoller Körper unter mir, das süße Stöhnen, wenn ich tiefer in dich stoße. Wie du um meinen Schwanz pulsierst und wie du mich dabei ansiehst.

Oh Gott, du fühlst dich gut an. Ich nehme dein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und drehe deinen Kopf so, dass du mich direkt ansiehst.

“Genau so, das ist perfekt.”

“Ja?”

“Mehr, mehr.”

Ich stelle ein Bein auf den Boden, um tiefer und fester in dich zu stoßen. Dabei beuge ich mich über dich und küsse deine Nippel, bevor ich einen nach dem anderen in den Mund nehme und mit meiner Zunge umspiele.

“Gott, ja, genau so. Mach weiter. ”

“Du fühlst dich so gut an.”

Ich schiebe meine Hand zwischen uns und meine Finger finden deine klitschnasse Clit. Ich reibe ganz langsam an ihr und stoße dabei weiter tief in dich.

“Oh mein Gott, ja. Genau so, genau so.”

Ich spüre, wie sich deine Nägel fester in meine Haut graben und weiß genau, dass ich den richtigen Punkt treffe.

Du schlingst die Arme um mich und ich küsse deine Brüste und deinen Hals. Meine Finger bewegen sich immer schneller an deiner Clit, ich dringe immer tiefer in dich ein. Oh Gott, du klingst so unglaublich geil und sexy.

“Hör nicht auf.”

“Nein, mach ich nicht. Ich hör nicht auf. Ich will, dass du kommst.”

Deine Brüste pressen sich fest gegen meinen Oberkörper, als du dich mir entgegen stemmst, um meinen Schwanz so tief es geht in dir zu spüren. Ich kann deinen heißen Atem auf meiner Haut fühlen. Du legst deine Hand auf meine und bewegst sie noch schneller auf deiner Clit. Das ist so geil.

“Ja, fass dich an. Zeig mir, wie du es willst.”

Du siehst so geil aus, wie du es dir selbst machst und mir gleichzeitig zeigst, wo du meine Finger willst.

“Oh Gott, ich komme gleich.”

“Du fühlst dich so gut an. Hör nicht auf, mach weiter. ”

“Oh Gott, ich will, dass du auf meinem Schwanz kommst. Komm, komm für mich. ”

“Ich komme. Oh mein Gott!”

Deine Pussy pulsiert um meinen Schwanz, als du zum zweiten Mal kommst, aber ich höre nicht auf. Ich werde noch schneller.

“Oh fuck, ja, du bist so geil. Ich komme gleich, ich komme.”

“Ja, komm für mich. Komm ganz tief in mir, genau da. ”

“Oh Gott, ja. Willst du das?”

“Ja, oh bitte, komm in mir. Oh Gott.”

Oh Gott. Ja.

“Wow.”

Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter und spüre, wie du deine Beine anspannst und mich festhältst. Ich versuche, mich aufzusetzen, aber du schlingst die Arme um meinen Hals und drückst meine Lippen auf deine.

“Ich liebe dich, weißt du das?”

“Genug, um zuzugeben, dass meine Smores besser sind?”

“Okay, vielleicht nicht ganz so sehr.”