In dieser weihnachtlichen Sexgeschichte fliegen die Funken zwischen einer Hotelmanagerin und einem Handwerker, die sich schon seit Monaten gegenseitig aufziehen. Wenn du auf Audiopornos, sexuelle Spannung und Erotik für Frauen stehst, solltest du diese NSFW Geschichte nicht verpassen.

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“Okay. Das Feiertagsmenü ist fertig. Oh, ich muss Peter noch nach dem Baumschmuck fragen. ”

Noch drei Tage. Drei Tage, dann muss ich das alles hier nie wieder sehen.

Vier ganze Monate hier im Bernsteinhotel, nonstop vor Ort, ausgemacht war eigentlich was anderes. Maximal zwei Monate, hatten sie gesagt. Es muss nur jemand da sein, der alles überwacht und den Laden zum Laufen bringt, kein großes Ding. Und jetzt ist in drei Wochen Weihnachten und ich bin noch immer hier. Der Job war mir von Anfang an irgendwie suspekt. Ein paar einsturzgefährdete Hütten auf einem hundert Jahre alten Bergbauernhof in ein Luxusresort im Landhausstil zu verwandeln - was für eine Schnapsidee. Aber gut, ist ja nicht mein Geld.

Keine Ahnung, welcher Mensch dafür zahlen würde, hier Urlaub zu machen. Am Arsch der Welt, ohne Internet, Fernsehen, nix. Aber mein Boss ist überzeugt, dass die Leute aus der Stadt auf so Dorflebenzeug abfahren. Auch wenn ich es nicht gerne zugebe, obwohl ich auf einiges verzichten musste, war es doch mal ganz nett, dem hektischen Großstadtleben den Rücken zuzukehren. Hier musste ich nicht alle fünf Minuten an meinen Ex denken oder mir um Papas Gesundheit Sorgen machen oder mich von den tausend anderen Sachen runterziehen lassen, die ‘mein Leben’ sind. Aber jetzt wird es Zeit, nach Hause zu kommen, wieder in die Spur zu finden und vielleicht sogar ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Wenn nichts mehr dazwischen kommt und wir im Budget bleiben, dann sollte ich nach meiner Abreise noch ein paar Last-Minute-Geschenke besorgen können.

Eigentlich ist der Job ja gar nicht so schlecht. An manchen Tagen gefällt er mir sogar. Aber es gibt eine Sache, die mir das Leben zur Hölle macht. Und das bist du.

“Hallo. Was ist das? ”

“Buchsbaum.”

“Aber das war doch gar nicht geplant. Was ist denn mit den Astern, die heute Morgen—”

“Die wachsen hier nicht. Wäre sinnlos, die einzusetzen. ”

“Oh mein Gott.”

“Aber wir haben dafür bezahlt. Das sind die Vorgaben der Geschäftsführer. Die haben sie selbst bestellt! ”

“Die wollen Blumen, die innerhalb einer Woche eingehen?”

“Nein, die wollen einfach, was sie wollen!”

Gott, wie kann mich ein Mensch nur so zur Weißglut bringen? Ich verschränke die Arme und starre dich einfach an. Dein zerzaustes Haar, das an deiner schweißbedeckten Stirn klebt. Deine dämlichen Grübchen, die sich unter deinem 3-Tage Bart verstecken. Die dreckigen Jeans und die abgenutzten Stahlkappenschuhe. Ein Handwerker aus der Hölle. Das ist jetzt das dritte Mal, dass du meine Anweisungen bewusst ignorierst und deinen Job einfach so machst, wie du ihn für richtig hältst. Ich kann kaum zwei Worte mit dir wechseln, ohne dass mein Blut anfängt zu kochen.

“Ist Ihnen klar, dass wir in drei Tagen Eröffnung haben? Die Geschäftsführer kommen morgen her, um alles zu überprüfen, und ich bin diejenige, die für alles gerade stehen muss. Was ist mit dem Weihnachtsbaum in der Lobby? Ist der fertig? ”

“Viel zu hoch für die Decke. Den müssen wir anderswo aufstellen. Oder wir gehen in den Wald und fällen einen, der passt.”

“Nein, wir können keinen echten Baum aufstellen, weil der irgendwann anfängt zu nadeln, schon vergessen? Haben Sie die Lichterketten an den Balkonen angebracht? ”

“Wollen Sie das wirklich wissen?”

Okay, es reicht. Das war’s. Ich will heute kein Wort mehr von dir hören. Ich gehe jetzt in mein Büro. Ich muss einfach weg, egal wohin, Hauptsache weit weg von dir.

“Keine Sorge Ihr kleines Influencer Paradies am Arsch der Welt wird schon noch rechtzeitig fertig. ”

“Nennen Sie es nicht so.”

“Aber genau das ist es doch, oder nicht? Ihre tolle Firma taucht hier auf, kauft ein Stück Land und verwandelt es in etwas, das es überhaupt nicht ist. Und kein Schwein kümmert es, was das hier eigentlich für ein Ort ist. ”

“Ich versuche hier einfach nur, meinen Job zu machen, aber Sie kommen mir jeden Tag in die Quere.”

Ich marschiere auf den Werkzeugschuppen zu, bevor ich noch explodiere. Unsere Zankereien sind in letzter Zeit viel zu häufig eskaliert.

Blind suche ich nach dem Lichtschalter und spüre dich nah hinter mir. Plötzlich legst du eine Hand auf meine Schulter. Eigentlich sträubt sich alles in mir, aber aus irgendeinem Grund lasse ich zu, dass du mich zu dir umdrehst. Ich mache einen Schritt zurück und stehe mit dem Rücken zur Wand. Wie als Antwort darauf kommst du einen Schritt näher. Wir stehen uns direkt gegenüber.

Du lehnst dich zu mir und stützt dich am Metallregal über meinem Kopf ab. Dein Gesicht ist nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Komisch. Mir ist noch nie aufgefallen, wie grün deine Augen sind.

“Wäre es so schlimm, wenn Sie ab und zu auf mich hören? Ich habe mein ganzes Leben hier verbracht und arbeite auf diesem Hof seit ich 15 bin. ”

“Und wäre es so schlimm, wenn Sie mich als Vorgesetzte akzeptieren? Ich sage Ihnen nicht, was Sie zu tun haben, weil ich denke, dass ich es besser weiß. Ich sage es nur, weil es mein Job ist, die Kunden zufriedenzustellen. ”

“Euch geht es doch allen nur ums Geld. Unser Dorf und seine Geschichte sind euch doch total egal. Hauptsache der Rubel rollt. ”

“Sagen Sie das der Geschäftsführung. Ich mache hier nur meinen Job.”

“Ich mache meinen seit 20 Jahren. Und habe dabei noch nie eine so dickköpfige Person getroffen wie Sie.”

“Ja, mir gehts genauso.”

Dein Mund trifft hart auf meinen. Als wäre zwischen uns gerade etwas explodiert.

Wir ziehen und zerren einander an den Kleidern. Frust und Anziehung vermischen sich und werden zu etwas Neuem, etwas Berauschendem.

“Die Tür – machen Sie die Tür zu.”

“Kannst du aufhören, mich zu siezen?”

Meine Finger gleiten über deine Brust und ziehen dir deine Jeansweste von den Schultern. Ich spüre deine groben Arbeitshandschuhe auf meiner Haut, als du mir dabei hilfst, meine Bluse auszuziehen. Ich ziehe dir die Dinger von den Händen und werfe sie achtlos zur Seite.

Du hebst meinen Po an und ziehst mich an dich.

“Runter, weiter runter.”

“Dich kriegt man aber leicht rum.”

“Gott, du nervst.”

Du kniest dich vor mich und ziehst mir meine Unterwäsche aus. Dann drückst du meine Beine leicht auseinander.

Du nimmst mein rechtes Bein und legst es auf deine Schulter, damit du besser an die wichtigen Stellen kommst.

“Was machst du?”

Wieso kannst so gut? Mit jeder Bewegung deiner Zunge jagst du mir Schauer über den Rücken. Du leckst zwischen meinen Lippen, um meine Clit und wieder zurück. Ich packe dich an den Haaren und drücke dich noch fester an mich.

Deine Hände packen meine Pobacken noch fester als vorhin, dann hebst du mich plötzlich hoch. Ich schlinge meine Arme um deinen Nacken, um mich festzuhalten, aber es ist klar, dass du noch viel schwerere Dinge hochheben kannst als mich. Ich spüre die Beule in deiner ausgewaschenen Jeans, als du dich mit mir auf dem Schoß auf die Kante der alten Werkbank setzt. Ich schlinge meine Beine um dich, kreise mit meinen Hüften auf dir, reibe mich an deinem Schwanz.

“Zieh deine Hose aus.”

“Hast du? Wollen wir?”

“Ja. Zieh dich aus. Jetzt. ”

“Du kannst mich vielleicht bei der Arbeit herumkommandieren. Aber nicht hier. ”

“Ist das dein Ernst? Komm schon. Bitte. ”

“Bitte? Das sind ja ganz neue Töne, daran könnte ich mich gewöhnen.”

Du hältst mich an den Hüften fest und widmest dich meinen Brüsten. Deine Zunge leckt immer wieder über meine Nippel, du beißt und zupfst. Und deine dicke Beule reibt genau an der richtigen Stelle zwischen meinen Beinen.

Du stehst mit mir in deinen Armen auf und legst mich dann vorsichtig auf die Werkbank.

Das kalte Metall der Werkbank an meinem nackten Hintern lässt mich kurz erschaudern.

“Na endlich.”

“So ungeduldig.”

“Bei so Nervensägen wie dir, ja.”

Ich lege meine Hand um deinen harten Schwanz. Er pulsiert zwischen meinen Fingern. Irgendwie macht es mich an, dich so hart zu sehen. Und zu wissen, dass ich der Grund dafür bin.

“Du willst es also?”

“Ja. Ich will dich tief in mir. ”

“Wie sehr willst du es?”

“Sehr. Also bitte jetzt.”

Ich winkle meine Beine leicht an, damit du den tiefsten Punkt in mir triffst. Du hast die Augen geschlossen und hältst dich mit festem Griff an der Werkbank fest, während du immer wieder in mich stößt. Es fällt mir schwer zuzugeben, wie verdammt gut du dich anfühlst.

“Fester.”

Ich lockere den Griff meiner Beine um dich und du ziehst dich aus mir. Mein ganzer Körper pulsiert vor Lust und Hitze, als ich mich umdrehe und meine Hände auf die Werkbank lege.

Deine Finger wandern meinen Rücken hinab, bis sie ihr Ziel zwischen meinen Beinen finden.

Mühelos findest du meine Clit und beginnst, langsame Kreise um sie herum zu ziehen. Mit der anderen Hand greifst du um mich und knetest meine Brüste.

“Ich steh drauf, wie du klingst.”

“Ich will nochmal hören, wie du Bitte sagst.”

“Oh bitte, bitte fick mich, mach schon, bitte.”

Wir bleiben kurz so wie wir sind, du halb auf mir, und ich auf der kühlen Werkbank. Ich schließe die Augen, spüre dein schweres Atmen und die kalte Luft, die von draußen in die Hütte strömt.

Du ziehst dich aus mir, bleibst aber noch einen Moment in meiner Nähe. Ich rieche dich, deinen eigenen Duft nach Fichtenholz und Schweiß.

“Also.”

“Ich mach mich lieber wieder an die Arbeit.”

“Ja, ich auch.”

“Hey. Sorry, dass ich so unerträglich war. Ist nichts Persönliches. Ich hänge nur wirklich an diesem Ort. Und dass er sich so verändert, das tut weh. ”

“Ich weiß. Das verstehe ich. Tut mir leid, dass ich so bossy bin. ”

“Waffenstillstand? Zumindest vorübergehend? ”

“Vorübergehend.”

Ich ziehe mich wieder an und öffne die Tür des Werkzeugschuppens. Draußen erwartet mich die warme Nachmittagssonne und ein herrlicher Ausblick. Vielleicht habe ich es doch nicht so eilig, hier weg zu kommen.