In dieser Cuckold Hotwife Audioporno Sex Story beobachtet dein Freund, wie du mit einem Fremden an der Bar flirtest. Du nimmst ihn mit auf dein Zimmer und weißt, dass dein Schatz bald nachkommen wird, um die Show zu genießen.

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Wie scharf?

16 MINS

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ACHTUNG: Diese Folge enthält herabwürdigende und demütigende Passagen zwischen drei Erwachsenen, die in dieses Szenario eingewilligt haben. Bitte hör dir diese Folge nur nach eigenem Ermessen an.

Zwölf Jahre und ich kann immer noch nicht glauben, wie ich so ein Glück haben konnte. Alle Blicke sind auf dich gerichtet, als du anmutig durch den vollen Raum schreitest. Wenn ich nicht hier in der Ecke sitzen, sondern mit dir durch die Bar gehen würde, würden die Leute ganz anders schauen. Eher ungläubig als begehrend.

Gott, sieh dich an. Du bist wie eine Löwin auf der Jagd. Du hast den ganzen Raum unter Kontrolle. Du könntest jeden Mann hier haben. Du weißt es. Sie wissen es. Ich weiß es. Und ich kann nichts daran ändern.

Ich weiß, dass ich dein brennendes Verlangen nicht erfüllen kann, kein Mann wäre je genug für dich. Ich bin nicht genug für dich.

Ich spüre meinen Schwanz in meiner Jeans. All die Aufmerksamkeit, die du bekommst, macht mich an. Die meisten Männer versuchen, ihr Interesse zu verstecken, allerdings vergebens. Du ignorierst sie größtenteils, aber ein Augenpaar scheint deine Neugier geweckt zu haben.

Er lehnt an der Wand, eine Hand in seiner Hosentasche, die andere um sein Glas. Er ist groß, gutaussehend und charismatisch. Er sieht in seinem schlichten Anzug besser aus, als ich je in irgendeinem Outfit ausgesehen habe. Er tut nicht so, als hätte er dich nicht bemerkt. Er begutachtet dich offen und schamlos.

Ich beobachte, wie sich eure Blicke treffen und ihr gegenseitig eure Körper mit euren Augen abtastet. Mein Schwanz wird bei der Vorstellung, wie er dich befriedigt, immer härter. Du neigst deinen Kopf zur Seite, lädst ihn ein, dich anzusprechen.

Ich erinnere mich, wie nervös ich auf unserem ersten Date war. Er ist nicht nervös. Kein Bisschen. Nein, er strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und Dominanz. Er kommt auf dich zu. Ich sehe, wie er sich zu dir vorbeugt, seine Lippen an dein Ohr hält. Ich frage mich, wie es sich anfühlen muss, seinen starken Körper so nah an deinem, seinen Atem auf deiner Haut zu spüren. Wirst du schon feucht?

Du deutest in meine Richtung und sein Blick schwenkt in die Ecke, in der ich sitze. Er grinst, blickt mich von oben nach unten an. Nach einer kurzen Pause nickt er. Nun siehst du mich direkt an und zückst deine Augenbraue.

Okay. Das ist das Zeichen. Gemeinsam verlasst ihr den Raum und geht zu den Aufzügen. Seine Hand liegt auf deinem Kreuz, als er dich aus der Bar führt. Ich stelle mir vor, wie sein Schwanz in dich gleitet und ich muss ein Stöhnen unterdrücken.

Ich nippe an meinem Drink, um nicht gleich aufzubrechen. Ich will euch nicht zu dicht auf den Fersen sein. Ein Teil der Aufregung ist es, nicht zu wissen, was passiert, kurz nach euch ins Zimmer zu komme und euch in flagranti zu erwischen. Nach ein paar Minuten trinke ich mein Glas aus und folge euch aus der Bar.

Die Aufzugtüren öffnen sich auf unserem Stockwerk und ich ziehe die Karte für unser Zimmer aus meiner Tasche. Als ich vor unserer Tür ankomme, halte ich für einen Moment inne. Ich höre dumpfe Geräusche und mein Schwanz zuckt aufgeregt. Ich ziehe die Karte durch den Schlitz und öffne die Tür, bevor ich sie schnell wieder hinter mir schließe.

Du kniest am Ende des Betts. Die Träger deines Kleids hängen locker um deine Taille. Er steht vor dir, mit einer Hand greift er in dein Haar. Seine Hose und Shorts liegen um seine Knöchel und sein Teil steckt tief in deinem Mund. Verdammt, was für ein Anblick. Er dreht sich zu mir um, als ich eintrete.

“Hier, um dabei zuzusehen, wie deine Frau von einem echten Mann gefickt wird, hm?”

Du schaust mich nicht an. Deine Augen sind auf ihn fixiert, während du mit deinen wunderschönen Lippen seinen großen, harten Penis auf und ab gleitest. Er zeigt auf den Stuhl neben dem Bett.

“Setz dich da hin und sei still.”

Schnell gehe ich zum Stuhl und setze mich. Ich beobachte dich, wie du stöhnst und seinen Penis genießt. Deine Hand ist unter deinem Kleid versteckt und bewegt sich in deinem Schritt im gleichen Rhythmus wie dein Kopf.

Er zieht seine Jacke aus und wirft sie auf den Boden. danach sein Hemd, aber seine Krawatte legt er aufs Bett. Oh Gott, was hat er damit vor? Mein harter Schwanz drückt von innen gegen meine Jeans. Ich will ihn anfassen, während ich euch zusehe.

Er hält deinen Kopf mit beiden Händen fest, stößt in dich hinein, vögelt dein Gesicht. Ich weiß, wie gerne du Blowjobs gibst und wie gut du darin bist. Dich dabei zu beobachten, ist eine bittersüße Qual.

Dann zieht er dich auf deine Füße. Deine nackten Brüste hüpfen auf und ab. Er lehnt sich vor und fängt einen deiner Nippel mit seinem Mund auf.

“Ah ja!”

Du streckst deinen Rücken, drückst dich in seinen Mund. Er greift um dich herum, um dein Kleid zu öffnen. Er zieht es über deine Hüften, bis es auf den Boden fällt.

Scheiße, du trägst keine Unterwäsche. Ich bin sicher, dass du einen Slip an hattest, als wir in die Bar sind. Hat er sie ausgezogen, bevor ich hergekommen bin? Hat er dich schon berührt? Dich geschmeckt? Oh Gott. Die Innenseiten deiner Oberschenkel schimmern. Habe ich dich schon mal so feucht werden lassen?

Er löst seine Lippen von deinem Nippel und richtet sich auf. Er ist groß, größer als ich. Aber das überrascht mich nicht. Du liebst große Männer. Mit einer Hand hält er deinen Nacken und blickt dir ins Gesicht. Du willst ihn. Das sehe ich dir an. Du willst ihn so sehr. Hier und jetzt. Du gehörst ihm. Er zieht dein Gesicht näher und eure Lippen treffen aufeinander.

Er greift in deinen Schritt und ich sehe, wie sich seine Hand auf deinen Kitzler presst. Stecken seine Finger in dir drin? Erkundet er deine perfekte Pussy? Du greifst um seinen dicken Schwanz und reibst ihn in derselben Geschwindigkeit auf und ab. Scheiße, ich halte es nicht mehr aus.

Ich öffne den Reißverschluss an meiner Jeans, ziehe meine Shorts ein Stück runter und hole meinen pulsierenden Schwanz raus. Die Spitze ist feucht und geschwollen, sanft reibe ich mit meinem Daumen darüber.

“Gefällt es dir, wie deine Frau für mich stöhnt? Ja?”

In einer einzigen Bewegung hebt er dich hoch und wirft dich aufs Bett. Du landest auf deinem Rücken und spreizt deine Beine für ihn. Jetzt nimmt er seine Krawatte und lässt sie über deinem Körper baumeln.

“Sag mir, was du willst.”

Du drehst deinen Kopf zu mir. Ich sehe die Lust in deinen Augen. Dann hältst du ihm deine Handgelenke hin.

“Ich will, dass du mich fesselt und mich so hart fickst, wie du kannst.”

Mein Schwanz zuckt in meiner Hand. So hast du noch nie mit mir gesprochen.

“Danach sehnst du dich also, hm? Er macht es dir nicht richtig, oder? ”

Du beißt dir auf die Lippe, um ein Grinsen zu unterdrücken.

“Nein, ich wurde schon seit Ewigkeiten nicht mehr befriedigt.”

“Das hab ich mir gedacht.”

Er wickelt die Krawatte fest um deine Handgelenke, zieht deine Arme über deinen Kopf und bindet sie am Geländer fest. Dann kniet er sich zwischen deine Beine. Mit einer Hand hält er seinen Schwanz fest und streichelt ihn langsam auf und ab. Dabei sieht er mich die ganze Zeit an.

“Ich weiß, dass du sehen willst, wie ich deiner Frau das Gehirn raus ficke, aber ich will, dass sie mich anbettelt. Etwas, das du nicht kennst. ”

Oh Gott. Ich reibe meinen Schwanz, als er langsam über deinen ganzen Körper leckt. Seine Zunge kreist um deine Nippel. Sanft knabbert er daran. Dein Körper windet sich unter ihm.

“Oh Gott, das fühlt sich gut an.”

Gott, wie du dich unter ihm krümmst und windest, während er sich seinen Weg tiefer und tiefer bahnt. Das macht mich so geil. Du bäumst dich auf, als er endlich deine Pussy erreicht. Genau das willst du doch, oder?

“Oh Gott, ja, ja!”

Sein Gesicht ist zwischen deinen Beinen vergraben. Gott, ich kann hören, wie feucht du bist. Deine Beine zittern. Scheiße, es ist so heiß, zu sehen, wie du vor Lust beinahe explodierst. Du verdienst das. Du verdienst es, so gefickt zu werden.

Ich merke, wie du immer geiler wirst. Bringt er dich zum Höhepunkt?

“Noch nicht, Süße. Ich hab dir gesagt, dass du darum betteln musst. ”

Er lässt von dir ab. Ich sehe, wie du mit beiden Armen an deinen Fesseln ziehst, wie deine Hüften hilflos in seine Richtung stoßen.

“Bitte, hör nicht auf, bitte.”

Oh, wie du ihn anbettelst, bringt mein Blut zum Kochen. Dich so auf dem Bett zu sehen, dich stöhnen zu hören. Ich bin kurz davor, aber ich darf noch nicht kommen. Ich will sehen, wie er dich fickt, genau, wie du es verdienst. Und wie ich es niemals könnte.

“Kondom?”

“Da, neben dem Bett.”

Er kniet sich zwischen deine Oberschenkel. Mit einer Hand hält er seinen Schwanz, mit der anderen reibt er ganz langsam deinen Kitzler.

“Willst du spüren, wie sich ein echter Mann anfühlt?”

“Oh ja. Oh Gott, ja. Das will ich. Fick mich! ”

Ich sehe zu, wie er mit seinem Schwanz in einem Schub in deine Pussy gleitet. Oh mein Gott, dein lustverzerrtes Gesicht macht mich unfassbar geil. Er stößt rhythmisch in dich, rein und raus. Deine Hüften kreisen zu seinen Bewegungen.

Ich reibe meinen Schwanz im gleichen Tempo. Verdammt, wie gut sich das anfühlt. Wie fühlst du dich gerade? Füllt er dich aus?

“Oh Gott, das fühlt sich so gut an.”

“Ja? Gefällt dir, wie mein Schwanz deine Pussy dehnt?”

“Ja, oh Gott. Ja!”

Je härter er dich fickt, desto schneller reibe ich meinen Schwanz. Wie du stöhnst, macht mich verrückt. Du siehst so wunderschön aus, deine Hände über deinem Kopf gefesselt.

“Willst du sehen, wie deine Frau für mich kommt?”

Ja, verdammt. Ich will, dass du für ihn kommst.

“Ich… ich komme. Oh mein Gott. Oh mein Gott, ich komme! ”

“Oh ja, komm für mich, genau so. Ich komme auch. Oh Gott, scheiße. Ich komme! ”

Oh mein Gott. Oh, ihr seht beide so geil aus. Scheiße, scheiße. Ich komme.

Gott, das war unglaublich. Die liegst auf dem Bett, atmest schwer. Er löst die Knoten um deine Handgelenke. Er zieht sich schnell an und zwinkert dich an, während du noch nackt auf dem Bett liegst. Wie abgemacht, geht er jetzt.

“Danke, ihr zwei. Das hat viel Spaß gemacht.”

Ich komme zu dir aufs Bett und umarme dich. Ich berühre deine Haut, streife dein Haar aus deinem Gesicht und küsse dich zärtlich.

“Scheint, als hätte dir das gefallen. Das war so heiß. ”

“Dir hat es auch gefallen, oder? Oh, danke, mein Schatz. Das war perfekt. ”