In diesem NSFW Audio haben zwei Männer Schwulensex auf einer Party. Wenn du auf Sexgeschichten zum Hören und Schwulenpornos stehst, wird dir dieser Audioporno sicher gut gefallen.

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Jetzt könnte ich echt eine Zigarette gebrauchen. Mann, und ich wünschte, die ganzen Leute würden einfach nach Hause gehen.

Wieso habe ich dieser dummen “Willkommen zurück” Party überhaupt zugestimmt? Und wieso musste das unbedingt bei mir zuhause stattfinden? Egal. Sind ja nicht meine Freunde, die mich nerven. Eher die Gesamtsituation. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals wieder zurückziehen würde. Aber mein Vater ist nicht mehr der Jüngste und braucht mich im Laden. Ich helfe ihm gerne, aber ich hab ganz schön viel zurückgelassen, als ich gegangen bin. Unter anderem dich.

Wir haben uns drei Jahre lang weder gesehen noch gehört. Aber du siehst noch immer so aus wie damals auf der Uni. War echt schwer, mir nichts anmerken zu lassen und so zu tun, als wären wir nur alte Freunde. Dabei warst du viel mehr als das. Du hast immer noch dieses schiefe Lächeln. Als würdest du ein Geheimnis mit dir rumtragen. Dein Haar trägst du inzwischen etwas länger und du hast mehr Bart. Steht dir gut. Mann, und wie früher findest du mich mit deinem Blick in der Menge, lässt mich nicht aus den Augen, egal, mit wem wir uns gerade unterhalten.

Oh nein.

“Hey.”

“Hi.”

“Stör ich?”

“Nein, nein, mir sind da drin nur zu viele Menschen. Wollte kurz frische Luft schnappen. ”

“Bestimmt komisch, nach so langer Zeit wieder hier zu sein.”

“Ja, schon. Ziemlich viele Erinnerungen hier. ”

Du stellst dich direkt neben mich und ich rieche dein Parfum. Das gleiche wie damals.

“Kann ich verstehen. Ich freu mich, dich zu sehen. ”

“Danke.”

Du neigst den Kopf leicht zur Seite und siehst mich mit deinen warmen Augen an. Ich erröte, meine Wangen werden heiß. Die Vorstellung, dich zu küssen, schlägt wie ein Blitz durch meine Gedanken. Nein. Lass das.

Im Gegensatz zu dir habe ich manchmal Probleme damit, mich auszudrücken. Du sagst einfach immer, woran du denkst, und findest dabei die richtigen Worte. Unsere Trennung war einvernehmlich. Wir hatten beide unseren Abschluss in der Tasche und ich wollte für meinen ersten Job nach Hamburg. Wie ich bist auch du hier in dieser Stadt aufgewachsen, aber du hattest nie Pläne, irgendwo anders hinzugehen. Es gab keinen großen Streit oder so - wir waren uns nur einig, dass eine Fernbeziehung nichts für uns wäre.

Trotzdem habe ich mich oft gefragt, was wohl gewesen wäre, wenn die Dinge anders gelaufen wären. Ich musste mich oft davon abhalten, dich anzurufen, einfach, weil ich die ganze Sache nicht noch komplizierter machen wollte. Aber ja, ich hab oft an dich gedacht, sehr oft sogar. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich bin wie eingefroren. Hier mit dir alleine. Irgendwas ist da zwischen uns. Selbst nach all den Jahren.

“Du hast mir gefehlt.”

“Du mir auch.”

Du legst deinen Arm auf das Geländer und unsere Hände berühren sich kurz. Heißes Verlangen schießt durch meinen Körper. Ich hatte beinahe vergessen, wie gut es sich anfühlt, in deiner Nähe zu sein. Mann, wie machst du das nur? Wir haben heute kaum miteinander gesprochen und trotzdem habe ich das Gefühl, dass du mich —

Ich schrecke kurz zurück und du fragst mich wortlos, ob du aufhören sollst. Ich drehe mich zu dir und du führst mich rückwärts an die kühle Ziegelmauer. Wir stehen neben der gläsernen Balkontür, gerade außer Sichtweite der anderen Gäste im Wohnzimmer.

“Wenn wir damit anfangen, gibt es kein zurück für mich.”

Du presst deine Lippen auf meine und beginnst, an meiner Unterlippe zu saugen.

“Gut.”

Du stützt dich mit der Hand an der Mauer neben meinem Kopf ab und reibst dein Becken an meinem. Ich hab dich so vermisst. Deinen Körper, wie du mich küsst. Unsere Körper passen perfekt zusammen. Alles kommt so natürlich, so einfach. Ich fahre durch dein zerzaustes Haar. Vergessen geglaubte Erinnerungen werden wach. An all die Male, die wir in deinem winzigen Zimmer im Studentenwohnheim miteinander geschlafen haben. Oder an damals, als du mir nach einer durchzechten Nacht im Club in einer Seitengasse einen geblasen hast. Ich packe dich am Kragen und ziehe dich an mich.

“Du fühlst dich gut an.”

Du drückst dein Knie zwischen meine Beine, presst es an die Beule in meinem Schritt. Zwischen uns und der Party ist nur diese Wand. Wir können doch nicht hier, man würde uns sicher hören. Wir schmiegen unsere Körper aneinander, meine Erektion reibt an deiner.

“Schaffst du es, leise zu sein?”

“Ja, ja.”

Deine Hand verschwindet in meiner Unterhose und greift nach meinem Schwanz. Ich beiße mir auf die Unterlippe, kneife die Augen zusammen und drücke meinen Kopf an die kalte Wand.

“Das hab ich vermisst.”

“Ich auch.”

Mit festem Griff fährst du meinen Schwanz auf und ab, dein Daumen kreist über meine geschwollene Eichel. Deine Lippen pressen sich an meinen Hals, drücken meinen Kopf zur Seite und wandern hinab zu meinem Schlüsselbein. Ich halte mich an deinen Hüften fest und ziehe dich an mich, du verteilst meine Lusttropfen, machst mich nass und klebrig. Ich sacke beinahe unter dir zusammen, wie du mich anfasst.

“Sei leise. Leise, okay? ”

Du küsst mich wieder.

“Ich wünschte, ich könnte jetzt in dir sein. Du hast keine Ahnung, wie sehr ich das will.”

Ich überlege kurz, reinzugehen und einfach alle rauszuwerfen. Nein, nein, das geht nicht. Mann, ich will nicht warten müssen.

“Bald, wenn alle weg sind. ”

Du streichelst nochmal mit deinem Daumen über meine Spitze. Wirst langsam schneller mit deiner warmen Hand um meinen Schwanz.

“Ich kann nicht glauben, dass du wirklich wieder da bist.”

“Ich weiß. Ich musste so oft an dich denken. ”

Wir könnten jeden Moment erwischt werden. Was, wenn jemand eine rauchen will? Das Risiko macht mich wahnsinnig.

“Ja?”

Ich halte mich an deinem Nacken fest und vergrabe mein Gesicht in deiner Halsbeuge.

“Ja.”

Meine Hände zittern wie verrückt. Aber als ich mit der rechten in deine Hose tauche, finde ich trotzdem zielsicher, was ich will. Ich bin so aufgeregt und so unersättlich, fast so, als müssten wir die ganze verlorene Zeit nachholen.

Mit dem Rücken an der Wand reibe ich meinen Körper an deinem. Meine Hüften stoßen nach vorne, treffen im selben Rhythmus auf deine auf und ab fahrende Hand.

“Ich will dich.”

“Warte noch.”

“Du weißt, wie schwer mir das fällt.”

“Schneller, schneller. Ja, so.”

Ich schließe die Augen und konzentriere mich darauf, wie dein Bart an meinem Hals kratzt. Ich kann kaum noch klar denken. Alles fühlt sich so gut an, ich verliere die Kontrolle über meinen Körper.

“Sonst hört uns noch jemand.”

“Okay, sorry, aber hör nicht auf.”

Dein Schwanz fühlt sich schwer und hart in meiner Hand an. Du presst dein ganzes Körpergewicht an mich.

“Ja, so.”

Meine Hand gleitet deine gesamte Länge auf und ab, immer und immer wieder, massiert oben angekommen deine samtige Eichel. Es tut gut, dass ich immer noch weiß, was dir am besten gefällt.

Plötzlich hältst du inne, dein Mund steht offen. Ich liebe diesen Gesichtsausdruck, wenn du kurz davor bist.

“Komm schon, schneller, hör nicht auf. ”

“Genauso ungeduldig wie früher.”

Du gleitest so mühelos über meinen Schwanz. Unsere Hände berühren sich, als wir gleichzeitig schneller werden. Dein Körper wird starr und angespannt.

“Bist du gleich soweit?”

“Ja, ja, ich komme gleich.”

“Ja, komm für mich.”

“Los.”

Dein Becken zuckt noch ein paar Mal, als du langsam wieder zu dir kommst.

“Gehen wir besser rein.”

“Ja.”

“Ja. Hättest du Lust, dass wir uns mal treffen? Und, naja, reden. Das ganze Zeug, du weißt schon. ”

“Ja. Machen wir das. Vielleicht, wenn nicht so viele Leute dabei sind. ”

“Ja, total. Also. Vielleicht fangen wir mit einem Kaffee an? ”

“Klar.”