
Feiere Sylvester mit unserem Audiporno Special zum Jahresende. Wenn du auf Lesben Dreier, Bondage und Sex mit Unbekannten stehst, verpasse nicht diese Audioerotik Sexgeschichte für Frauen.
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Okay, ich muss aufhören, so zu starren. Oder zumindest aufpassen, dass ich nicht mehr erwischt werde. Aber es fällt mir echt schwer, wegzusehen.
Irgendwie scheint es sowieso kaum jemanden zu stören. Gehört wohl dazu, wenn man sich in der Öffentlichkeit so darstellt. Sehen und gesehen werden. Als Objekt der Begierde. Vor unzähligen fremden Augenpaaren.
Ganz schön faszinierend.
“Hey, ich geh kurz auf die Toilette. Bin gleich wieder da. ”
Ich bin schon ein wenig überwältigt von diesem Fest. Nicht, dass ich total underdressed bin oder so, aber naja, manche Leute hier sehen aus, als hätten sie ihr Outfit schon ein Jahr im Voraus geplant. In der schummrig rötlichen Beleuchtung sind die Gesichter der anderen Gäste nur ansatzweise zu erkennen. Ich fühle mich sexy in der Dunkelheit. Es liegt eine Anspannung in der Luft, als würden alle hier auf irgendetwas warten.
Ganz ehrlich, meine Freundin hat uns wirklich miserabel auf diesen “Neujahrs-Fetisch-Ball” vorbereitet. Offensichtlich ist diese Party legendär in der Kink Community. Und das nicht ohne Grund. Die Gastgeberin hat ganz klar alle Register gezogen, die Location, die Performer, die unglaubliche Deko. Ein echtes BDSM Wunderland.
Typisch für meine Freundin, ein Mauerblümchen wie mich zu einer Fetischparty mitzunehmen. Wobei, so prüde bin ich eigentlich gar nicht. Nur etwas unerfahren.
Dieses Gebäude ist echt riesig, wie ein gigantisches Höhlensystem. Keine Ahnung, wie ich meine Freunde hier jemals wiederfinden soll. Aber eine kleine Pause weg von all den Leuten ist gar nicht schlecht. Nur mal kurz durchatmen. Da auf dem Sofa ist noch ein Platz frei, aber ich müsste mich zwischen die zwei Frauen quetschen.
“Hey, wäre es okay, wenn ich mich kurz hier hinsetze?”
“Ja klar, setz dich nur.”
Ganz nett hier, viel weniger Menschen. Irgendwie passiert mir das immer auf Partys, dass ich in der ruhigen Ecke lande.
Ich sehe mich um und mein Blick bleibt kurz hängen. Die Frau da drüben an der Bar. Sie kniet vor einer anderen Frau, kerzengerade und wartet darauf, dass ihr die andere sagt, was sie machen soll. Bis auf ein fast durchsichtiges Spitzenhöschen und Hand- und Fußfesseln aus Leder ist sie splitternackt. So zur Schau gestellt zu werden. Ganz öffentlich. Das ist ganz schön erregend.
“Hübsch, oder?”
“Wie bitte? Ja, das ist sie. ”
“Und gut erzogen, wie man sieht.”
Die Härchen an meinen Armen stellen sich auf. Erzogen, dieses Wort macht irgendwas mit mir. Ich weiß nicht, ob ihr beide ein Paar seid oder etwas anderes. Ihr seid von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidet und sitzt zusammen auf dem Sofa. Aber ihr klebt nicht gerade aneinander. Vielleicht seid ihr ja nur Freundinnen.
“Du bist doch nicht etwa ganz alleine hier, oder?”
“Nein, meine Freunde sind hier irgendwo. Ich wollte nur mal kurz Luft schnappen.”
“Verständlich. Ich habe noch nie so viele Menschen auf einer von Madame Marcellas Partys gesehen. ”
“Marcella?”
“Die Gastgeberin, ja. In der Fetischszene kennt sie eigentlich jeder. Bist du etwa? ”
“Ja, ich- Also, ja schon. Ich meine, ich habe schon ein bisschen herumexperimentiert. Aber das ist mein erstes Mal an so einem Ort. ”
“Irgendwann ist immer das erste Mal, oder?”
Ich spüre eure Blicke auf meinem Körper. Mir gefällt das Gefühl, aber ich wünschte, ich hätte mir mehr Zeit für mein Outfit genommen. Ihr beide wirkt unglaublich selbstbewusst. Keine Ahnung, woran das genau liegt, aber es gefällt mir.
“Und? Hast du Vorsätze fürs Neue Jahr?”
“Oh Gott, daran habe ich noch gar nicht gedacht.”
“Ist das nicht so deins?”
“Ich verstehe schon, warum das so viele Leute machen, aber, naja, ich will nicht enttäuscht ins neue Jahr starten, weil ich mich nicht an meine eigenen Versprechen halten kann.”
“Na gut. Die Einstellung gefällt mir. ”
“Also, es gibt schon Dinge, die ich mir vorgenommen habe. Aber ja, ist ja nicht in Stein gemeißelt. ”
“Und was zum Beispiel?”
“Öfter ‘ja’ zu sagen.”
“Das gefällt mir. Ganz schön mutig. ”
“Was meinst du?”
“Naja, weil du auf die Weise alle möglichen Dinge tun wirst, die du normalerweise nicht tust.”
“Stimmt. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein. ”
“Komm mit uns nach oben.”
Ihr seht euch einen Moment an und blickt dann wieder zu mir. Meine Sinne sind plötzlich geschärft. Was genau wollt ihr von mir? Ich blicke zwischen euch beiden hin und her. Es passiert nicht oft, dass ich so offensiv angemacht werde. Und erst recht nicht von zwei Frauen gleichzeitig.
“Okay.”
Entweder wird der Bass der Musik immer schneller oder mein Herz rast wie verrückt. Ich habe keine Ahnung, wozu ich gerade eingewilligt habe, aber irgendwie ist es mir auch egal. Ich fühle mich fast, als würde ich gleich etwas Verbotenes machen. Wir kennen noch nicht mal unsere Namen. Und wir haben uns erst vor fünf Minuten kennengelernt, aber trotzdem hab ich zugestimmt, dass wir gleich keine Ahnung was machen.
“Oh schön, der Stuhl ist frei.”
Die Stimmung hier oben ist viel ruhiger. Trotzdem, Privatsphäre ist was anderes. Egal, was wir vor haben, jeder in der Menge da unten, genauso wie die paar Leute hier oben, kann uns zusehen. An der Wand hängen reihenweise Peitschen, Seile, Handschellen, Ketten. In der Ecke baumelt eine Sexschaukel und in der Mitte des Raums steht ein Strafbock, auf dem gerade ein Mann gefesselt und vornübergebeugt liegt. Sein nackter Po ragt blank nach oben, während ein anderer Kerl mit einem Paddle in der Hand langsam um ihn herum stolziert. Auf der Galerie über der Tanzfläche ist ein einfacher Holzstuhl am Boden befestigt.
“Also, du meintest, dass du sowas schon mal ausprobiert hast, oder?”
“Ja, aber nur ganz wenig. Es gefällt mir, gefesselt zu werden. ”
“Okay, wir machen erst ganz langsam. Du suchst dir einfach aus, was wir benutzen sollen und dann sehen wir weiter. ”
Ich gehe an der Wand entlang und begutachte die verschiedenen Spielzeuge. Ich versuche mir vorzustellen, wie sie sich anfühlen. Federkitzler, Paddle, Riemenpeitsche. Die Seile sehen weich und anschmiegsam aus, bei der Vorstellung, damit gefesselt zu werden, läuft mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich greife nach zwei Seilschlingen und dem Federkitzler.
“Ausgezeichnete Wahl. Bevor wir loslegen, solltest du wissen, dass du jederzeit abbrechen kannst. Wir können auch immer wieder langsamer werden. Oder etwas anderes ausprobieren, wenn dir das hier nicht gefällt. Du hast die Kontrolle. Sag uns immer, wie du dich fühlst. ”
“Okay. Wartet. Wie soll ich euch nennen? ”
“Jetzt? Du kannst Engelchen zu mir sagen.”
“Und ich bin heute Nacht das Teufelchen. Warum ziehst du dich nicht schonmal aus? ”
Ich weiß, dass hier oben noch mindestens sieben andere Personen sind. Zwei sind halbnackt an der Spanking Station. Andere sitzen einfach nur da und sehen zu und die werden auch mir zusehen. Das ist doch verrückt. Aber ich will es so. Ich will mich zeigen und die Kontrolle abgeben.
“Ich dachte ja, dass dir das Kleid gut steht. Aber ohne siehst du noch viel besser aus. Setz dich hin. ”
Dieses Gefühl, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Nackt vor der Menge zu stehen und mich diesen Fremden voll hinzugeben. Das Teufelchen wickelt das Seil auf und lässt es durch ihre Finger gleiten. Dann positioniert sie sich hinter mir. Ich kann kaum noch klar denken.
Sie greift nach meinem linken Handgelenk und führt es hinter den Stuhl, bevor sie sich mein rechtes Handgelenk nimmt.
“Wie fühlt sich das an? Das weiche Seidenseil um deine Handgelenke? ”
“Straff um deine Beine.”
“Deine Knöchel. Und schon gehörst du nur noch uns. ”
Das Engelchen sieht zu mir herab, ihr Gesicht im halb im Schatten. Sie beißt in ihre Unterlippe und mustert mich von oben nach unten.
“Irgendwie fehlt noch etwas. Eine Augenbinde. ”
“Ist das okay für dich?”
“Ja, bitte.”
“So. Schön brav bist du. ”
Plötzlich wird alles dunkel und meine übrigen Sinne sind schärfer als sonst. Ich kann meinen immer schnelleren Herzschlag nicht nur fühlen, sondern auch hören.
“Ich fahre jetzt ganz langsam mit dem Federkitzler deinen Hals entlang.”
“Über deine Brust, deine Nippel.”
Die Berührungen sind so sanft, ich spüre sie kaum. Und doch lassen sie mich erzittern und sanft an den Seilen ziehen.
“Das fühlt sich gut an. Ich kann sehen, dass es dir gefällt. Magst du es, wenn du im Mittelpunkt stehst? ”
Der Federkitzler gleitet weiter über meinen Bauch, dann über meine Oberschenkel. Leicht streift er die Innenseiten meiner Schenkel bis zwischen meine Beine.
“Wir können dich Dinge fühlen lassen, die du noch nie gefühlt hast. Du musst uns nur darum bitten. ”
Ihre Finger, oder vielleicht auch die vom Teufelchen, kneifen meinen rechten Nippel. Sie zwirbelt ihn ihn und her, zieht fest daran.
“Gefällt dir das? Wenn es ein bisschen weh tut?”
“Ja, ich will mehr bitte.”
“Schmerz macht alles noch viel intensiver oder?”
Ihre Finger kneifen jetzt in meine beiden Nippel gleichzeitig. Den Federkitzler habe ich fast vergessen, aber ich glaube, das Engelchen streichelt mich damit irgendwo zwischen meinen Beinen. Plötzlich nimmt sie mein Kinn in die Hand und dreht meinen Kopf zur Seite. Ich werde feucht. Ich will mehr.
“Ich werde dich jetzt anfassen.”
“Ja, bitte.”
Ihre Finger streicheln langsam über meine Beine. Sie lässt sich Zeit, schiebt sie vorsichtig auseinander, dann legt sie zwei Finger sanft in meinen Schritt.
“Das scheint dir wirklich zu gefallen, hm? Spürst du, wie nass du bist? ”
“Sehr gut machst du das. Willst du mehr? ”
“Ja, ich will mehr.”
“Hier ist es gut. Deine kleine Clit, nur ganz vorsichtig. Wir wollen dich richtig nass machen. Das willst du doch, oder? ”
“Ja, das ist so geil.”
“So ein braves Mädchen. Hast du Lust zu spielen? So? Ja, so ist’s gut. Sehr schön ”
Plötzlich nimmt sie ihre Finger weg. Ich strecke ihr mein Becken entgegen, will sie wieder spüren, aber ich hab keine Chance. Wieder packt mich eine Hand am Kinn und dreht meinen Kopf zur Seite. Diesmal erwartet mich ein leidenschaftlicher Kuss.
“Wir hätten da noch ein Spielzeug, das wir dir zeigen wollen. Ist das hier okay für dich? ”
“Ja, bitte. Ich will mehr.”
“Es gefällt mir, wie du bettelst. Und es gefällt mir, wie du stöhnst. Ich will noch mehr hören.”
Mein ganzer Körper bebt vor Lust. Jede noch so kleine Bewegung in meinen Fesseln, jede Sekunde, in der ich den beiden blind ausgeliefert bin, erinnert mich daran, dass ich genau das will.
Das Engelchen streichelt mit dem Vibrator sachte über meinen Oberschenkel, immer näher an meine Pussy, aber nie ganz ans Ziel.
“Ich will es.”
“Das weiß ich doch. Nur Geduld. Das hältst du doch noch aus, oder nicht? ”
Ich öffne meine Beine noch ein Stück weiter. Ich will den Vibrator.
“Sehr gut... So ein braves Mädchen. Ein bisschen mehr geht noch. ”
“Spürst du mich, wie ich um deine Clit kreise. Wie ich den Vibrator an dich drücke. Fester, fester. Wie du zitterst.”
Du ziehst den Vibrator kurz weg. Und legst ihn dann gleich wieder auf meine Clit. Dann ziehst du ihn wieder weg und streifst kurz meine Nippel. Oh Gott, ohne die Seile würde ich schon längst am Boden liegen. Ich bin so unfassbar geil.
“Hey, der Countdown fängt gleich an.”
“Ich hab eine Idee. Wir machen unseren eigenen Countdown. Was meinst du? ”
“Ja, bitte. Ich will kommen.”
“Okay, wir zählen gleich von 10 runter. Und du darfst erst kommen, wenn wir fertig sind. Verstanden? ”
“Ja, okay.”
“Okay, bereit?”
“10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1. ”
Jemand nimmt mir die Augenbinde ab, und meine Augen gewöhnen sich langsam an die Umgebung. Unter uns wird wie wild getanzt, gejubelt und geküsst.
Ich lehne mich zurück, während Engelchen und Teufelchen meine Fesseln lösen. Ich bin viel zu erschöpft, um mich zu bewegen oder mein Kleid wieder anzuziehen. Ob uns jemand zugesehen hat? Wahrscheinlich schon. Sieht so aus, als wäre es viel voller als vorhin. Das ist so ein unfassbares Gefühl.
“Hier, trink was.”
“Oh, vielen Dank.”
“Und wie war’s?”
“Das war der perfekte Start ins neue Jahr.”
“Sehr gut. Uns hat es auch viel Spaß gemacht. Wenn du dich angezogen hast, würden wir dich gerne auf einen Drink einladen, ja? ”
“Tja, also im Sinne meines guten Vorsatzes, ja.”