
Ein Ehepaar gibt sich im Club hemmungslos seiner Lust hin. Sie tanzt mit einem Unbekannten, er sieht zu. Ein Griff, ein Kuss und schon versinken sie im Backstage zu dritt in purer Ekstase.
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“Danke. Stimmt so.”
Ich drücke dem Barkeeper ein paar Scheine in die Hand und schiebe mich dann durch die Menge. Der Club ist brechend voll. Kein Wunder. Clubs wie dieser – wo man seine Lust offen ausleben kann – sind ziemlich selten. Aber wo steckt eigentlich meine Frau? Das Licht ist schummrig, nur ein greller Spot tanzt über den Raum. Je näher ich der Tanzfläche komme, desto nervöser werde ich. Sie war es, die unbedingt hierher wollte. Hat sie es sich vielleicht doch anders überlegt? Übel nehmen könnte ich es ihr nicht. Also die Stimmung hier ist definitiv sehr einladend. Überall liegen Kondome bereit, Türen führen zu kleinen Privaträumen. Trotzdem, vielleicht ist das alles ein bisschen viel. Oder vielleicht auch nicht.
Selbst nach all den Jahren schafft sie es immer noch, mich aus dem Nichts umzuhauen. Denn da ist sie. Und sie kommt bestens allein zurecht. Ich hätte sie nicht unterschätzen sollen. Da steht sie, im Scheinwerferlicht, meine wunderschöne, atemberaubend begehrenswerte Frau. In einem verführerischen, weißen Kleid tanzt sie, als gäbe es nur die Musik und sie. Ihre Hüften wiegen sich im Rhythmus, die Augen geschlossen, ganz versunken im Hier und Jetzt.
Das Licht streicht über ihre Kurven, über diesen perfekten Hintern, und ich schwöre, in diesem Moment bin ich der glücklichste Mann der Welt. Sie dreht sich um und der Spot trifft sie so, dass sich jede Kontur abzeichnet. Ich sehe, wie sich ihre Brüste im Takt heben und senken. Das Kleid ist, nun ja, sagen wir, es lässt wenig Raum für Fantasie. Der dünne Stoff verrät deutlich, was sich darunter verbirgt, bis hin zur Farbe ihrer Nippel. Mein Gott. Ich kann meinen Blick nicht von ihr reißen. Ich nehme kaum wahr, wonach mein Drink schmeckt. Sie raubt mir schlicht den Verstand. Und ich bin nicht der einzige.
Ein Kerl, in unserem Alter oder vielleicht ein bisschen jünger, steht nur ein paar Schritte von ihr entfernt. Sein Blick klebt an ihr. Er tanzt langsam näher, sucht ihren Blick und bekommt ihn. Sie lächelt ihn an, dieses katzenhafte, verführerische Lächeln, das ich in- und auswendig kenne.
Um besser sehen zu können, rücke ich näher ran. Und dann entdeckt sie mich in der Menge und sieht mich mit leuchtenden Augen an. Keine Ahnung, was sie vorhat, aber ich freue mich drauf, es herauszufinden. Mit einem Finger lockt sie den Typen zu sich. Er kommt näher, legt seine Hände an ihre Hüften. Sie wiegen sich langsam vor und zurück, die Körper eng aneinander geschmiegt. Dann dreht sie sich um, drückt ihren Hintern in seinen Schritt und lehnt sich zurück. Sein Kopf vergräbt sich in ihrer Halsbeuge, und ich sehe, wie sich ihre Lippen bewegen, sie flüstert ihm irgendwas zu.
Sie so zu sehen ist verdammt heiß. Wir haben das schon öfter gemacht, Männer und Frauen mit nach Hause genommen. Aber noch nie so. Nicht so schamlos in der Öffentlichkeit. Ich liebe es, sie so zu sehen: frei, hemmungslos, selbstbewusst und in der Lage, jeden oder jede klarzumachen, den oder die sie will.
Um nichts zu verpassen, komme ich noch ein Stück näher. Er weiß, wie man tanzt, und spielt richtig auf, um meiner Frau zu zeigen, wie sehr er es genießt, mit ihr die Tanzfläche zu teilen. Seine Hände wandern von der Hüfte hoch zur Taille, zupfen am dünnen Stoff ihres Kleids. Es rutscht ein Stück hoch, gibt den Blick frei auf rote Spitzenunterwäsche. Oh Gott. Als ich das sehe, zuckt mein Schwanz. Jetzt haben die beiden auch noch Publikum, die Menge um sie herum macht Platz, beobachtet das Spektakel genau wie ich. Seine Hände wandern von ihrer Taille nach oben, berühren gerade so die Unterseite ihrer Brüste. Ein Träger rutscht von der Schulter. Das Kleid, das ohnehin kaum Deckung bietet, gibt nun noch mehr frei.
Und plötzlich macht sie die Augen auf. Unsere Blicke treffen sich. Ihre Lippen öffnen sich leicht und sie schenkt mir ein langsames, sinnliches Lächeln. Dann nimmt sie die Hand des Fremden und führt sie zwischen ihre Beine.
Ihr Tanzpartner zögert keinen Moment. Sogar von hier aus sehe ich, wie seine Hand langsam zwischen ihre Beine wandert, während sie noch immer eng im Rhythmus verschmelzen. Der Kontrast zwischen seiner Haut, ihrer, und dem leuchtenden Rot ihrer Unterwäsche zieht mich magisch an. Ich kann einfach nicht wegsehen, wie seine Finger sie erkunden.
Während er sie berührt, bleiben unsere Blicke fest verbunden. Sie leckt sich über ihre Lippen, feuchtet sie an. Ihrem perfekte Schmollmund konnte ich noch nie widerstehen. Ein prickelnder Nervenkitzel breitet sich aus, mein Herz rast, mein Schwanz spannt immer mehr, wie feucht sie gerade sein muss. Seine Hand kreist behutsam über den dünnen Stoff. Ihr Mund öffnet sich langsam vor Lust.
Als seine Finger in ihr Höschen gleiten, beobachte ich jede Bewegung. Erst zieht er enge, langsame Kreise, dann gleitet er hinein und wieder heraus, behutsam, fordernd. Sie verliert sich in der Ekstase, auch wenn ich nicht der Auslöser bin, fasziniert mich das mehr, als ich gedacht hätte. In solchen Momenten existiert nichts außer ihr. Ungezügelt und frei gibt sie sich der Lust hin, egal, wer sie sieht oder hört. Die Musik ist laut, aber nicht laut genug, um ihre Stöhne zu übertönen.
“Oh, Gott!”
Der Fremde wird schneller mit seiner Hand. Sie wirft den Kopf nach hinten und lehnt sich an seine Schulter. Langsam aber sicher ziehen die beiden alle Blicke auf der Tanzfläche auf sich, doch sie scheint das gar nicht zu bemerken. Den anderen geht's anscheinend genauso wie mir. Einfach gefesselt von ihrer Energie und Leidenschaft. Mein Schwanz ist inzwischen steinhart. Mich noch länger zurückzuhalten, ist unmöglich. Also nehme ich einen Schluck von meinem Drink und lege meine Hand auf die Beule in meiner Hose.
“Oh Gott.”
“Ja.”
Meine Frau nickt, als der Fremde ihr ins Ohr flüstert. Langsam nimmt sie seine Hand und zieht sie aus ihrem Höschen, dabei lässt sie ihren Blick nicht von mir ab. Dann führt sie seine Finger zu ihren Lippen und leckt sie ab wie einen Lolli. Ein verschmitztes Grinsen spielt auf ihrem Gesicht, sie beißt sich auf die Lippe, sie hat irgendwas vor.
Ich sehe, wie sie ihm irgendwas ins Ohr flüstert und dann auf mich zeigt. Neugierig dreht er sich zu mir um, mustert mich von oben bis unten und grinst mich schief an. Offenbar gefällt ihm, was er sieht, denn jetzt nimmt sie seine Hand und führt ihn zu mir.
“Hey, lange nicht gesehen.”
“Hey.”
Die Hand des Fremden liegt noch in ihrer, als ich mich zu ihr hinunterbeuge und sie küsse.
“Komm mit.”
Er und ich tauschen Blicke aus.
“Perfekt.”
Sie geht voraus durch die Menge, ich folge ihr. Dann schiebt sie einen schweren schwarzen Vorhang zur Seite.
Hinter dem Vorhang öffnet sich eine schwach beleuchtete Lounge mit einer samtenen Couch. Davor steht ein übergroßer Ottomane. Ich fühle mich ein bisschen wie in einem Film. Sie zieht uns beide auf die Couch und setzt sich zwischen uns. Sie rückt zu mir, ihre Arme umschlingen mich. Dann küsst sie mich, öffnet den Mund, und unsere Zungen treffen sich in einem leidenschaftlichen Tanz.
Nie habe ich sie je schöner oder begehrenswerter erlebt als in diesem Moment. Haut an Haut presst sie sich an mich, ihr leises Stöhnen verschmilzt mit meinem Atem. Als ich die Augen öffne, gleitet mein Blick zu der Hand des unbekannten Mannes, die sich erneut zwischen ihre Beine schleicht. Sanft und fordernd erkundet er sie, genauso wie auf der Tanzfläche.
“Oh Gott. Das fühlt sich gut an.”
Sie windet sich auf der Couch, spreize behutsam ihre Beine. Einen Fuß stelle ich auf die Couch, den anderen auf den Ottomane, halte sie dabei fest, während der andere langsam ihr Höschen hinunterzieht.
“Gott, deine Muschi ist wunderschön.”
Während er sie berührt, rutscht ein Träger ihres Kleids von der Schulter. Ihre Brüste kommen zum Vorschein, die Nippel stehen fest und aufrecht da.
Es dauert nicht lange und sie ist kurz vom Höhepunkt. Ich beobachte sie gebannt. Mein Schwanz hart und unnachgiebig, während sie sich in den Händen eines Fremden verliert, der sie mit Hingabe verwöhnt.
“Oh mein Gott.”
Für einen kurzen Moment sitzt sie da, atemlos und erfüllt. Ihre Brust hebt und senkt sich, dann dreht sie sich zu ihm.
“Ich will mehr.”
Sie kniet sich vor ihn, zieht Jeans und Boxershorts in einer fließenden Bewegung aus und fixiert seinen harten, bereits feucht tropfenden Schaft. Ohne zu zögern nimmt sie ihn mit einem teuflischen Funkeln in den Augen in den Mund. Langsam gleitet ihre Zunge von unten nach oben, bevor sie sanft seine Eichel umkreist.
“Oh mein Gott. Oh ja.”
Während sie ihn bläst, ziehe ich meinen schon pochenden Schwanz aus meiner Hose. Mit ruhigen, gezielten Bewegungen streiche ich ihn auf und ab… ohne meinen Blick von der unfassbaren Show vor mir abzuwenden. Sie lutscht, leckt und saugt an ihm, aber was mich wirklich verrückt macht, sind die weichen Linien ihrer freigelegten Haut.
“Gott. Du siehst gerade so geil aus.”
Das Hüpfen ihrer Brüste, das winzige Kleid, das ihren Po hochrutscht und ich habe den perfekten Blick auf ihre feuchte Pussy. Ich liebe es, ihr zuzusehen, doch langsam reicht das nicht mehr. Ich will sie haben.
“Schatz, ich komme gleich. Setz dich auf mich.”
Sie leckt ein letztes Mal mit ausgestreckter Zunge über seine Eichel, richtet sich langsam auf und setzt sich direkt auf mich. Mit spielerischer Leichtigkeit positioniert sie sich und ich gleite mühelos in ihren nassen Eingang.
“Das fühlt sich so gut an.”
“Oh ja.”
Sie bewegt sich langsam auf meinem Schwanz, presst ihr Becken gegen mich, um unseren Gast besser sehen zu können. Ihre Augen leuchten vor Verlangen, als sie sich zu ihm beugt.
“Komm her.”
Er richtet sich auf, stellt einen Fuß auf die Couch und kommt mit seinem harten Schwanz auf sie zu. Sie umgreift ihn fest, zieht ihn an sich und führt ihn langsam an ihre Lippen.
Ihr Mund umschließt ihn, ihre Laute sind fast gierig, als er ihren Mund und ich ihre Pussy ausfülle. Meine Hände auf ihrer Taille geben ihr Halt, während ich sie ficke und der Fremde in ihren Mund stößt.
“Oh ja!”
Ich spüre, wie sie sich unter meinen Berührungen windet, ihren Körper hart und ungeduldig auf meinem Schwanz wippt, mit einem klaren Ziel vor Augen, dem sie mit jeder Bewegung näher kommt. Nicht nur sie ist kurz davor, auch ich verliere langsam die Kontrolle. Der Schwanz in ihrem Mund beschleunigt seine Stöße, wird unruhig und sie verliert fast den Rhythmus.
“Oh mein Gott.”
“Fuck.”
Während ihre Lippen den harten Schaft des Fremden umschließen, entweicht ihm ein tiefes, kehliges Seufzen.
Nachdem er in ihren Mund abgespritzt hat, öffnet sie die Lippen und präsentiert uns sein dickflüssiges, weißes Sperma. Dann schließt sie den Mund und schluckt bis auf einen Tropfen, der langsam über ihr Kinn nach unten gleitet.
Das gibt mir den Rest. Sie reitet mich jetzt in einem galoppierenden Rhythmus, ihr Becken fällt mit jeder Bewegung härter auf mich herab. Meine Finger klammern förmlich an ihren Brüste.
“Ja, ja, komm jetzt.”
“Oh Gott, ja!”
Sie richtet sich auf und setzt sich hechelnd neben mich auf die Couch.
“Oh Gott.”
Sie greift nach dem Mann neben ihr und zieht ihn zu sich, um ihn zu küssen.
“Ihr beide seid so verdammt heiß.”
“Musst du gerade sagen.”
Er bleibt steht auf, während wir uns wieder anziehen.
“Was sagst du? Lust nochmal zu tanzen?”
“Oh, sehr gerne.”
Sie verschränkt ihre Finger mit meinen und zieht mich durch den Vorhang. Über die Schulter wirft sie mir ein strahlendes Lächeln zu.
“Nur mal so nebenbei, das ist die beste Nacht aller Zeiten.”