
Eine Frau und ein Mann treffen sich für ein Date in einem Hochhaus über den Dächern der Stadt. Dort genießen sie nicht nur die atemberaubende Aussicht sondern auch das intensive Machtspielchen, in dem sie abwechselnd die Kontrolle übernehmen.
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“Da entlang.”
Mitternacht.
Und ich stehe in meinem engen, schwarzen Cocktailkleid im obersten Stockwerk eines Wolkenkratzers und schaue auf die Lichter der Stadt. Regentropfen fliegen durch den schwachen Lichtschein, der durch die Fensterfront dringt. Ich sehe ihnen nach.
Regen von oben betrachten. Wann habe ich das schon einmal getan? Die Stadt schläft nicht. Noch immer ziehen Scheinwerfern und Heckleuchten durch die Straßen. Ein Zug rollt in den Hauptbahnhof.
Er steht nicht neben mir, sondern sitzt in einem der Bürostühle. Er kennt den Blick von hier oben. Trotzdem sagt mir ein Kribbeln in meinem Rücken, dass er die Aussicht genießt.
Wir haben uns heute Abend zum ersten Mal getroffen; im Restaurant; Austern schlürfen. Als er im Smalltalk erwähnte, dass er hier oben arbeitet, konnte ich nicht anders. Ich musste fragen, ob er mich hier hochbringen kann; jetzt, in der Nacht. Nun stehe ich hier, vom Champagner beschwipst, meine heiße Stirn an das kühle Glas gepresst. Die Straße, die vor diesem Gebäude entlang führt, ist von hier oben nicht zu sehen.
Genau so fühle ich mich. Ich sehe den Boden nicht, schwebe über allem und frage mich, wohin wird all das hier führen?
Vielleicht aber auch nur eine rhetorische Frage. Ich spüre seine Blicke.
Meine Bitte, mir die Aussicht zu zeigen, klang in seinen Ohren vermutlich wie: „Darf ich noch mit raufkommen?“ Das ist der Preis. - Nicht gefordert. - Doch ich wusste, dass es ihn gibt, als wir unten in den Fahrstuhl stiegen. Muss ich ihn zahlen? - Nein!
Will ich ihn zahlen?
Er ist charmant, gutaussehend und gerade so ein bisschen Macho, dass es anziehend wirkt.
“Trägt sie halterlose Strümpfe oder ist es eine Strumpfhose?”
“Die schwarze Naht, die über ihre Waden läuft, wirkt wie eine Fährte, der ich gerne folgen würde; unter den Rock ihres Kleides. Ihr Po bildet eine verheißungsvolle Rundung. Ihre ganze Silhouette, die das schwache Licht der Stadt sanft nachzeichnet, ist die pure Versuchung. Die hohen, verchromten Absätze ihrer Stilettos setzen jede Rundung perfekt in Szene. ”
“Mein Puls beschleunigte schon, als ich im Restaurant ihre Hand nahm. Ein simples Händeschütteln kam bei dieser Frau nicht in Frage. Ich deutete den Handkuss mit einer kleinen Verbeugung an. Ich glaube, das gefiel ihr. Und jetzt, wo wir hier oben sind? Ich spüre mein Blut durch meine Adern pulsieren. Mein ganzer Körper ist in angespannter Erwartung. ”
“Ihr Atem kondensiert für Sekunden auf dem Glas.”
“Ist sie auch heiß? Fragen? Lächerlich. Sie ist eine selbstbewusste Frau, weiß was sie will. Unsere Blicke treffen sich im schwachen Spiegelbild des Glases. Ich werde es riskieren müssen. ”
“Zieh deinen Rock hoch.”
Seine Stimme fährt mir direkt in den Bauch. Er fragt nicht, ob ich will oder er darf. Er bestimmt einfach, hier oben, in seiner Welt.
Soll ich mich darauf einlassen? Gleich beim ersten Mal? Vernünftig wäre ein Nein. Aber die Vernunft wohnt da unten, wo der Regen landet und in den Rinnstein und Kanalrohre fließt.
Hier oben fliegt er noch, stürzt sich frei ins Abenteuer. Und ich will auch fliegen, mich einfach in die Situation fallen lassen. Unsere blassen Spiegelbilder tauschen freche Blicke aus. Ich nehme seine Herausforderung an.
“Sie tut es.”
“Ich wusste es. Halterlose Strümpfe. So eine Klassefrau zieht keine Strumpfhosen an.”
“Sie hat den Rock genauso hoch geschoben, dass der Ansatz ihres Pos zum Vorschein kommt. Uh, was für ein Anblick. Am liebsten würde ich aufstehen und mich an ihrem geilen Hintern reiben, aber das wäre zu billig. Ich schau erst einmal. ”
“Ob sie noch weiter geht?”
“Noch höher.”
“Jetzt reicht ihr der Blickkontakt durch die Scheibe nicht mehr. Sie schaut über ihre Schulter zu mir. Das nenne ich ein Funkeln in den Augen. Ihre Hände streichen langsam über ihre Hüften und Schenkel.”
Seine Augen glänzen, die Pupillen zucken auf und ab. Seine Erregung steigt. In seiner Hose scheint sich auch schon etwas zu regen. Ich hätte Lust, jetzt einen harten Schwanz anzufassen, Aber das wäre dann doch etwas zu billig. Ich will die Situation auskosten. Den Rock weiter hochziehen? - Okay.
Aber zuerst zeige ich ihm, dass ich nicht nur ein gehorsames Lämmchen bin. Was hält er wohl davon? Ein bisschen nestele ich noch an meinem Rock herum, spiele die Schüchterne. Soll ich meinen Rock wirklich noch höher ziehen? Seine Augen werden immer größer.
“Spann mich nicht so auf die Folter. Los, mach schon! Zieh ihn höher. Ich will deinen ganzen Hintern sehen. Jetzt gleiten ihre Finger zu ihren Strümpfen, nesteln dran herum. Aber die sitzen doch perfekt. Nein, jetzt rollt sie sie auf. ”
“Sieht auch nicht schlecht aus. Sie geht nicht in die Hocke, sondern streckt ihre Beine durch, während sie sich herunterbeugt und den Strumpf gekonnt aufrollt. Dadurch kommt ihr geiler Hintern natürlich besonders gut zur Geltung. ”
“Oh, was für eine Rundung. Wie eine reife Tomate. Ich würde zu gern reinbeißen. Sie zieht einen Fuß aus ihren High Heels, streift den Strumpf ganz ab und schlüpft wieder in den Schuh. Jetzt kommt die andere Seite. Heiß! Was hat sie nur vor? ”
“Sie kommt auf mich zu, in jeder Hand einen der Strümpfe zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie schüttelt sie mit akzentuierten Handbewegungen, fast so, als seien es Peitschen. Links, rechts, links, rechts.”
“So entfalten sich die Strümpfe wieder zu ihrer vollen Länge. Naja, wenn sie ihre Strümpfe auszieht, kann ich ja wohl wenigstens die Krawatte lockern und den obersten Knopf meines Hemdes öffnen. ”
“Sie steht direkt vor mir, ein Knie auf der Sitzfläche zwischen meinen Beinen und sie hält meine Hand mitten in der Bewegung fest.”
“Oh, nein, mein Lieber, das hast du dir so gedacht.”
Ich greife seine Hand und löse sie sanft, aber bestimmt von seinem Kragen. Er sieht mich mit fragenden Augen an. Damit hat er nicht gerechnet, aber er leistet keinen Widerstand. Ich drücke seinen Arm zurück auf die Lehne und dann.
“Hey!”
binde ich ihn fest.
Die Nylons sind leider sehr dehnbar. Sie werden ihn nicht wirklich fesseln, wenn er es darauf anlegt, zu entkommen. Tut er aber nicht. Seine andere Hand bleibt ruhig auf der Armlehne des Stuhls liegen, während ich sie fessele.
“Hast du gerade versucht mich zu küssen? - Böser Junge.”
“Warum glaubst du, habe ich dich gefesselt? Du wirst dich noch eine Weile gedulden müssen.”
“Der Versuch ging ins Leere. Ich gebe zu, der Nervenkitzel ist einzigartig. Eben noch die Schüchterne gespielt und jetzt gibt sie die Herrin. Die Ohrfeige hat gesessen. - Und ich habe jetzt absolut keine Ahnung mehr, was das hier werden wird. Sie entfernt sich wieder. Geht rückwärts zur Fensterfront und hält meinen Blick dabei gefangen. ”
“Sie genießt ihre Macht. Dieses überlegene Lächeln geht mir unter die Haut. Und ich wünschte, sie hätte meine Arme erst gefesselt, nachdem ich den Schlips gelockert hätte. Mir wird langsam heiß. Sie stellt sich wieder vor die Fensterfront, lehnt sich mit dem Rücken dagegen und geht langsam in die Knie. ”
“Ihre Hände gleiten wieder ihre Seiten hinunter, über ihre Hüften. Ihre Fingerkuppen schieben sich unter den Rock und ziehen ihn aufreizend langsam höher. Immer mehr ihres schwarzen Slips kommt zum Vorschein. Der Stoff glänzt. Sie ist atemberaubend. ”
“Jetzt dreht sie mir den Rücken zu, rauft sich in den Haaren. Sie wiegt sich zur Musik. Jetzt wandern ihre Hände auf den Rücken. Der Reißverschluss. ”
“Was für eine Frau. Ich schmelze. ”
Ich habe mir das Kleid von den Schultern geschoben und präsentiere erst einmal meine Rückseite. Aber jetzt muss ich mich umdrehen. Ich will ihm ins Gesicht blicken, wenn er mich nur in meiner Unterwäsche sieht. Seine Augen wandern über jeden Millimeter meines Körpers.
Und das Wasser scheint ihm im Mund zusammen zu laufen. Sehe ich da ein paar Schweißperlen auf seiner Stirn? Ich kann mich an die Glasfront zurücklehnen. Das kühle Glas an meinem Rücken ist ein aufregender Kontrast zu meiner Hitze. Und ich bin heiß. Mein Schritt kribbelt und ein sehnsüchtiges Ziehen folgt dem anderen. Ich muss mich einfach anfassen.
Oh, er sieht aus, als fängt er langsam an zu kochen. Tja, ich kann, was er nicht kann. Meine Hände sind frei und ich kann sie genüsslich zwischen meine Beine schieben.
Ich spüre meine Feuchtigkeit durch den Stoff meines Slips. Ich bin so geil.
“Fuck! Sie schiebt eine Hand in ihren Slip und reibt sich vermutlich ihre Perle. Denkt sie auch mal an mich. Mein Schwanz ist so hart. Ich habe das Gefühl, der platzt gleich. Und der Schweiß dringt mir durch alle Poren. Will sie mich in meinem eigenen Saft schmoren? Die Show ist so geil. ”
“Sie windet sich. Jetzt dreht sie sich wieder, stützt sich mit dem Unterarm an der Scheibe ab und streckt mir ihr Hinterteil entgegen. Das ist so hot. Die andere Hand steckt immer noch in ihrem Slip. Ich sehe, wie ihre Finger sich unter dem Stoff bewegen. Schiebt sie sich etwa gerade einen Finger in ihre- ”
Ich muss komplett wahnsinnig sein, hier so eine Show abzuziehen, aber – ah – es macht mich an, ihn da auf seinem Stuhl schwitzen zu sehen. Seine Stirn beginnt zu glänzen.
“Na? Heiß?”
Er nickt nur, kriegt wohl keinen Ton mehr heraus. Langsam setze ich mich breitbeinig auf seinen Schoß. Die Armlehnen sind perfekt eingestellt, dass ich mit meinen Oberschenkeln noch unter sie passe und mich so ganz an ihn heranschieben kann. Ich spüre seinen Schwanz durch die drei Stoffschichten, die uns noch trennen: dick und hart. Daran muss ich meine Pussy einfach reiben.
Ich liebe dieses Kribbeln zwischen den Beinen und dieses flaue Rotieren des Magens. Auch er kann nicht mehr stillhalten und bewegt seinen Unterleib, so gut es geht. Ich will in seine Augen sehen, wickle seine Krawatte um meine Hand und rucke daran. Er schaut sofort auf. Seine Augen leuchten. Hofft er, dass er jetzt seinen Kuss bekommt?
“Sie hat an meiner Krawatte gerupft. War das eine Aufforderung? Soll ich irgendetwas machen? Sie kommt mit ihrem Gesicht ganz nah an meines. Unsere Nasenspitzen berühren sich fast. Ich rieche den Vanilleduft ihrer Haut. Soll ich sie jetzt küssen? - Oder will sie mich nur provozieren, um mir noch eine Ohrfeige geben zu können? Boah, die Unsicherheit kitzelt in meinem Bauch, aber ich riskiere es. ”
“Vorsichtig ziehe ich meine Arme aus den Fesseln - die Nylons sind dehnbar genug - und lege meine Arme um sie, ziehe sie zu mir und ich kriege wieder einen Korb. Mit zwei Fingern auf meinem Mund verhindert sie wieder den Kuss. Aber ich rieche den unvergleichlichen Duft an ihrem Finger. ”
“Jetzt streicht sie mir über die Lippen. Vorsichtig öffne ich meinen Mund. Sie schiebt mir ihre Finger in den Mund. Ich darf sie schmecken. Oh, nein, nein, nicht wegziehen, lass ihn mir noch. Was kommt jetzt. Sie lässt meine Krawatte los. Oh, danke!”
“Sie lockert meine Krawatte und öffnet den obersten Hemdknopf. Das tut gut. Oh, sie knöpft noch weiter. ”
Runter mit dem Sakko und dem Hemd.
Seine Hände massieren meinen Po. Na, dann will ich ihm mal nachsehen, dass er sich so einfach befreit hat.
“Mein Smokingjacket und das Hemd bin ich los. Nur die Krawatte hat sie gelassen und ihre Enden einfach über meine Schulter nach hinten geworfen. Und sie knabbert an meiner Brust. Verdammt. ”
“Du machst mich wahnsinnig.”
“Sie hebt ihren Kopf. Ihr Gesicht schwebt wieder über meinem. Dieses Mal hole ich mir meinen Kuss. ”
“Du bist die aufregendste Frau.”
“Keine Sprüche! Küss mich einfach.”
Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Schon nesteln seine Hände an meinem BH-Verschluss.
Kein langes Fummeln. Rekordzeit.
Du willst sie sehen? Na gut.
Oh, ja, er küsst sie. Ja, spiel mit den Nippeln. Mehr! Ich kralle meine Hände in seine Haare und drücke sein Gesicht fest zwischen meine Brüste. Jetzt gibt es keine Zurückhaltung mehr. Los, zur Sache! Ja, nimm mich fest in die Arme. Oh, ich liebe es, so gehalten zu werden. Los, leck meine Brüste! Ja, so. Und das harte Teil in seine Hose fühlt sich so gut an. Ich will es.
“Jetzt geht sie aber ran, rutscht von meinem Schoß auf die Knie und reißt mir fast die Hosen vom Körper.”
“Ich kann meinen Hintern kaum schnell genug anheben.”
“Du reißt mich ja fast vom Stuhl.”
“Und sie weiß, was sie will.”
“Mein harter Schwanz federt ihr entgegen, als sie die Hose und Boxershorts gleichzeitig bis zu meinen Knöcheln herunterreißt. Sie fängt ihn mit einem festen Griff ein. Oh, ja! Ich steh total auf Handjobs. Sie sieht zu mir hinauf. Gott, sie ist unfassbar scharf. ”
“Die paar Handbewegungen waren offenbar nur das Vorspiel. Jetzt beugt sie sich vor und leckt meinen Schwanz, den ganzen Schaft, ihre Zungenspitze umkreist meine Eichel. ”
Seine Eichel ist ja fast violett, so erregt ist er. Uh, ein dicker, harter Schwanz. Ich mach ihn nass.
“Oh Gott, ja.”
So, jetzt ist es aber genug. Nicht, dass er uns hier zu früh losgeht, hm? Außerdem will ich auch noch etwas verwöhnt werden. Wofür Krawatten nicht alles gut sind.
“Los, komm!”
Auf den Ruck an der Krawatte hat er sofort reagiert und folgt mir brav. Zug nach unten und er geht auf die Knie. Und? Muss ich etwas sagen oder kommt er selber darauf? Seine Nase berührt fast meinen Slip.
Er zieht mir den Slip herunter. Aber er überlässt sich wohl meiner Führung Unsere Blicke treffen sich und ich muss ein weiteres Mal an der Krawatte zupfen, bevor er versteht.
Ja, so mag ich’s. Er schleckt nicht gleich mit ausgestreckter Zunge durch meine Lippen, sondern küsst erst einmal zärtlich den Bereich darüber.
Aber jetzt! Ich spreize meine Beine für ihn und schiebe meinen Venushügel vor. Auch dort küsst er erst einmal meine Lippen Das ist schön. Und jetzt kommt die Zunge, - oh, ja - ganz langsam tastet sie sich vor. Seine Zungenspitze fährt zärtlich meine Spalte hinauf, aber ohne einzudringen. Jetzt, beim zweiten Mal streckt er sie etwas weiter vor und teilt meine Lippen, - aber nur ein wenig.
Und jetzt noch mehr. Ja! So. Halt, wir müssen das anders machen. Warum sind wir hier oben, wenn wir nicht mal die Aussicht genießen?
“Sie legt ihre Fingerspitzen auf meine Stirn. Ich soll wohl aufhören. Hab ich etwas falsch gemacht?”
“Sie zieht mich an der Krawatte hinter sich her. Was soll das werden? Ah, sie will zur Fensterfront zurück. Alles wie am Anfang, hm? Sie presst ihre Brüste ans kühle Glas, genießt die Aussicht und streckt mir ihren Po entgegen. Wer kann dazu schon nein sagen? Endlich. ”
“Aber nicht das Zentrum vergessen.”
“Keine Sorge.”
Oh, das ist es. Ich sehe die Lichter der Stadt und mein ganzer Körper kribbelt und er leckt mich so gut.
“Was ist?”
“Fick mich.”
Er packt mich und hebt mich hoch. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften und die Arme um seinen Hals. Er presst meinen Rücken gegen das Glas, während er mit einer Hand seinen Schwanz ausrichtet.
Oh, ja, sein harter Schwanz füllt mich aus. Es tut so gut, ihn in mir zu spüren. Er presst mich gegen das Glas und seine Brust reibt bei jedem Stoß an meiner. Meine Nippel kribbeln, meine Pussy glüht. Ich bin so geil. Sein hartes Teil reibt genau über meine Perle. Das ist der perfekte Winkel.
“Fuck, ihren ganzen Körper zu halten wird auf die Dauer doch etwas schwer, meine Oberschenkel brennen. Ich muss sie absetzen.”
Er lässt mich herunter gleiten, dabei war es gerade so geil. Jetzt sieht er mich mit einem schiefen Grinsen an.
Dabei weitet er seine Krawatte und zieht sie sich über den Kopf. Jetzt legt er sie mir um und zieht zu. Er will wohl wieder der Boss sein. Nachdem ich ihn herumkommandiert habe, braucht er das bestimmt für sein Ego.
“Komm, jetzt gehörst du noch ein bisschen mir - und du kannst die Aussicht genießen.”
Er dreht mich um und drückt meinen Oberkörper nach vorne. Ich stütze mich mit den Händen an der Glasfront ab und während er mich an der Krawatte hält, wie an einem Halsband, dringt er von hinten in mich ein.
Eben doch ein bisschen macho. Aber ich mag es, so genommen zu werden. Und die Lichter der Stadt scheinen nur noch mehr zu funkeln.
“Das ist geil.”
“Ich glaube, sie hat nicht bemerkt, dass mir einfach die Kraft ein wenig ausging. Und so ganz schlecht findet sie es, glaube ich, auch nicht, wenn ich das Heft wieder in die Hand nehme, hm?”
“Ich liebe es, ihre weichen Brüste zu massieren. Sie fühlen sich so gut an.”
“Ich muss kurz etwas Tempo rausnehmen, sonst-”
Ich liebe es, wie er den Rhythmus variiert. Oh, ja, jetzt schiebt er mir seinen Schwanz nur gaaanz langsam rein. Ja, oh, ja, langsam und ganz tief. Jetzt ruckt er an der Krawatte und zieht meinen Oberkörper zu sich. Seine andere Hand gleitet von meinen Brüsten den Bauch hinab. Seine Hand streicht über meine Pussy und jetzt-
“Ja, da! Genau da!”
“Ja, los, komm. Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten. Es ist einfach zu geil, dich so zu ficken. Ja, bitte komm, komm. Ja, ja.”
“Gib’s mir.”
“Das war-”
“Oh, sie legt mir gleich wieder die Finger über die Lippen. Okay. ”
“Du redest nicht viel, was?”
“Nein, ich genieße lieber die Aussicht.”
“Ihr Blick schweift wieder hinaus über die nächtliche Stadt. Ich folge ihm. Es sieht wirklich atemberaubend aus. Oh, jetzt schaut sie mich wieder durch die Spiegelung in der Scheibe an. Unsere Blicke treffen sich dort und ihrer wandert langsam an mir herab. Na, wenn das die Aussicht für den Rest der Nacht ist.”
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