
In der zweiten Folge der Call Me Baby-Serie von Bloggerin Lotta Frei erzählt ein Call Girl von einem Date mit einem Kunden. Obwohl ihre Identität unter dem Motorradhelm verborgen bleibt, kommen die beiden schnell auf Hochtouren.
Mehr Lesen
Du hättest dir keinen besseren Abend für unser Date aussuchen können. Auf der Gegenspur Richtung Stadt stehen die Protzkarossen der Sonntagsausflügler dicht an dicht, aber auf dem Weg zu unserem geheimen Treffpunkt hab ich freie Fahrt. Unser Ausflug ist von der speziellen Sorte, und das lässt du dich auch was kosten.
Als ich auf den versteckten Waldparkplatz einbiege, erwartest du mich schon. Wie oft haben wir uns jetzt schon getroffen, drei, vielleicht vier Mal? Oft genug jedenfalls, dass die nächsten Schritte schon ein eingespieltes Ritual sind.
Ich stoppe mein Motorrad, aber den Motor lass ich laufen, und ich werde auch den ganzen Abend meinen Helm auflassen. Den ersten Schritt musst du machen, so will es unser Spiel.
“Hi, gut, dass du kommst. Meine Maschine ist liegengeblieben. Muss ein Problem mit der Batterie sein. Nimmst du mich ein Stück mit?”
Ich zögere kurz, wiege wortlos meinen Kopf im Helm. In meinem verspiegelten Visier siehst du nur dein eigenes Spiegelbild.
“Ich kann dir auch Fahrtgeld geben. Moment.”
Du greifst in die Innentasche deiner Motorradjacke und ziehst ein Bündel Scheine heraus. Zehner und Fünfer, von einem Gummiband zusammengehalten. Die Summe wird genau dem entsprechen, was wir vorher vereinbart haben, wie bei den letzten Malen auch.
“Meinst du das reicht? Das ist wirklich alles, was ich noch habe.”
Ich weiß, wie sehr dich dieser Moment anmacht, und ich koste ihn voll aus. Auf deiner Stirn stehen Schweißperlen, nervös wischst du dir die Fransen deines Sidecuts aus dem Gesicht.
Wie flehend du gucken kannst, wenn es drauf ankommt. Deine Aufregung ist süß, und langsam beginnt das Spiel, auch mich zu erregen. Endlich erlöse ich dich mit einem Nicken, ich greife nach deinem Geld und lass es in den Taschen meiner Bikerjacke verschwinden.
“Okay, cool!”
Kaum hast du deinen Helm aufgesetzt und dich hinter mich geschwungen, gebe ich Gas. Der Abend wäre perfekt für eine Tour über die kurvenreichen Straßen. Es duftet nach frischem Heu, die gemähten Sommerwiesen schwirren in der Abendsonne vor Insekten. Aber ich habe andere Pläne mit dir.
Nur ein paar Minuten Fahrt, und ich weiß, wie gut sich das Vibrieren von meinem Bike zwischen deinen Beinen anfühlt. Mir geht es ja genauso. Dann lassen wir die Landstraße hinter uns und sind da.
Auf einer kleinen Anhöhe steht eine Bank am Waldrand, so einsam, dass man sich wirklich fragen muss, wer die hier aufgestellt hat. Ich drehe den Zündschlüssel und steige ab.
Eine Bewegung mit meinem Helm reicht, und du folgst mir. Brav, kleiner Bikersklave. Ja, zieh schon mal deinen Helm aus, ich werde dich zum Schwitzen bringen.
“Ist immer noch so heiß. Aber warum halten wir hier?”
Ich drück dich wortlos runter auf die Bank und bedeute dir, dein Ding aus der Hose zu holen.
Er steht nur so halb, und als ich - vielleicht ein bisschen theatralisch - die Schultern hängen lasse und den Helm schieflege - „echt jetzt?“ - fängst du an, ihn zu massieren, so lange, bis er seinen Zweck erfüllen kann. - Was echt schnell geht.
Ich beobachte dich beim Wichsen, steh direkt vor dir, einen Fuß auf der Bank, eigentlich viel zu nah, aber mein Helm mit dem verspiegelten Visier schafft Distanz. Als dein Schwanz hart ist, zieh ich ein Gummi aus der Tasche und du streifst es dir folgsam über.
Dein Schwanz glänzt und zuckt vor Geilheit und deine Augen leuchten geradezu vor Erwartung. Das ist der Moment, in dem ich den langen Reißverschluss in meinem Schritt aufziehe.
Einmal langsam von vorne bis hinten, dabei beißt du dir sehnsüchtig auf die Lippe.
“Oh wow.”
Ich weiß genau, wie gerne du mich jetzt lecken würdest, dich mit der Zunge an meinen Lippen entlang arbeiten, meinen Saft auskosten. Ich weiß auch, wie viel Spaß mir das später machen wird. Nachher, wenn ich es dir - vielleicht - erlauben werde. Aber noch nicht jetzt. Ein Vorspiel gehört nicht zu unserer Abmachung. Ich stell mich über dich, dann spreize ich meine Beine und lasse mich langsam auf dich herab.
Na, gefällt dir das, willst du mehr? Dein Verlangen macht mich so an. Und warum sollte ich mir nicht Zeit nehmen, das Gefühl genießen? Du füllst mich jetzt aus, ich greife deinen heiß pulsierenden Schwanz mit meinen Muskeln, nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was jetzt kommt.
Und dann fange ich an, dich zu reiten. Erst nur langsam und aus dem Becken heraus, bis mein Schoß mehr will. Ich ficke dich hart und schnell wie ein Motor, wie eine Fickmaschine. Ich reite dich genauso wie mein Bike, nur ich bestimme über Gashebel und Bremse.
“Gott.”
Und Du? Du gibst dir alle Mühe, mir standzuhalten, durchzuhalten, ohne genau zu wissen, wann das Ziel erreicht ist.
Es macht mich geil, mich an dir zu befriedigen. Und wenn du dafür Kohle lockermachst, erregt es mich nur umso mehr, was soll daran falsch sein? In dieser Position hab ich die volle Kontrolle. Deine dicke Eichel reibt genau über meine G-Fläche. Wenn ich mich noch ein bisschen mehr aufrichte, ein bisschen mehr Spannung auf deinen Schwanz bringe, dann ist der Druck genau richtig.
“Oh mein Gott, du nimmst wirklich keine Rücksicht, oder? Oh wow.”
Nichts kann mich jetzt noch aufhalten, auch nicht dein flehender Blick. Wie gerne du jetzt mein Gesicht sehen würdest, mein süßer Bikersklave. Aber meine Wollust und meine Erregung gehören mir allein. Dass meine Pussy nass ist wie ein platzender Pfirsich muss dir als Bestätigung reichen. Und wir wissen beide, dass genau das dich nur umso geiler macht.
“Ja, nimm’s dir, genau wie du’s willst. Oh ja, ist das geil.”
Ich führe deine Hand an meine Leiste, leg deinen Daumen genau auf meine Clit. Das ist gut. Dein Lederhandschuh ist weich und von der Sonne aufgeheizt, das glatte Leder gleitet wie eine Zunge über meinen Hotspot.
Mit einer Hand auf deinem Knie finde ich den nötigen Halt, um endlich auf die Zielgerade einzubiegen.
“Ja, hol’s dir von mir, alles, was du brauchst.”
Ich ficke dich, ich reite deinen Schwanz genau im richtigen Rhythmus, schnell und ohne Rücksicht. Dein Glied taucht widerstandslos in mich ein, gleitet heraus, taucht noch tiefer, ich nutze deine ganze Größe aus, spiel mit deiner Eichel und spür genau die kleine harte Kante, wo die Eichel in den Schaft übergeht. Ja, das ist es, das ist die richtige Stelle.
Ich atme tief in den Bauch, sauge die Luft in jede meiner Zellen, bis das heiße Gefühl in meinem Schoß erst Kreise zieht und dann Wellen schlägt. Los jetzt, drück mit dem Finger noch ein bisschen fester auf meine Clit, während ich weiter meine nasse Fotze auf deinen Schwanz stoße und stoße und stoße. Ich reite dich immer schneller, und plötzlich weiß ich, dass du gleich den ersten und einzigen Ton von mir hören wirst. Ja, ja, ich komme gleich. Ich komme jetzt.
“Ja, komm, hol dir alles.”
“Oh ja, ja!”
Ich hol mir alles, was geht, rutsche mit meiner Clit über deinen Finger, meine Pussy fest auf deinen Schwanz gedrückt, der zuckt und um sich schlägt und endlich auch seine Belohnung fordert.
Als ich dich freigebe, läuft mein Saft an deinen Eiern herunter. Ich steige zu dir auf die Bank und greife dir von oben in die Haare.
Ja, so ist’s gut, leck alles auf, mein kleiner Bikerboy.
Und während du mir die Pussy leckst und dir dabei hart den Schwanz wichst, komme ich ohne jede Mühe ein zweites Mal. Gerade in dem Moment, als auch dich der Orgasmus überrollt und du deine Lust mit herausgestreckter Zunge zwischen meine geschwollenen Lippen schreist.
Ich lass dir keine Zeit zur Erholung, die Show ist vorbei.
“Warte! Nimmst du mich mit zurück?”
Gnädig, wie ich bin, lass ich dich wieder hinter mir Platz nehmen, dann düsen wir durch die Dämmerung zurück.
Das Bike summt zuverlässig zwischen meinen Beinen, genau wie du gerade eben. Auf dem kleinen Waldparkplatz lass ich dich absteigen.
“Das war eine echt coole Tour. Vielleicht machen wir das mal wieder?”
Ich lege nur meinen Kopf im Helm schief und zucke gleichgültig mit den Achseln, dann sause ich davon.