
In der neuen Folge von Bloggerin Lotta Frei erzählt ein Call Boy aus seinem Leben. Heute ist ein Tag wie jeder andere. Ein Tag, an dem er einer Frau den Höhepunkt ihres Lebens verschafft.
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Stell dir vor, du bist in irgendeiner Großstadt, es riecht nach Frühling, und die Cafés haben gerade die ersten Tische nach draußen in die Sonne gestellt. In einem dieser Cafés sind wir verabredet. Du bist nur für ein paar Tage hier, woher du kommst, ist egal, und auch, wie du sonst deinen Alltag lebst. Ich weiß von dir, dass du verheiratet bist.
Aber sonst? Ob du Chefin bist, Kollegin oder Mutter, ist völlig egal. Diese Rollen hast du zuhause gelassen. Heute bist du einfach eine Frau, die ein Date mit mir hat. In deiner Nachricht stand, dass du und dein Mann gerade eure Ehe geöffnet habt. Eigentlich hättest du alle Freiheiten, zu daten, wen immer du willst. Aber beim allerersten Mal mit einem neuen Mann willst du dir keine Gedanken machen müssen, ob du ihm gefällst oder wie er den Sex mit dir findet. Keine Fürsorge, keine Care-Arbeit. Nur du und deine Wünsche. Genau mein Job.
Wir treffen uns in einem der Cafés. Die Plätze in der Sonne sind alle belegt, aber drinnen am großen offenen Fenster sind wir die einzigen Gäste.
“Kann es sein, dass wir verabredet sind?”
“Oh, oh ja! Schön dich kennenzulernen! Darf ich dir was zu trinken bestellen?”
“Gerne ein Wasser.”
Du gibst dem Kellner ein Zeichen, indem du auf dein eigenes Wasserglas zeigst. Den Ort hast du vorgeschlagen. Ich möchte, dass du dich ab der ersten Minute sicher mit mir fühlst. Am Anfang drehst du noch nervös den Anhänger deiner Halskette zwischen den Fingern, aber bald beginnst du dich zu entspannen.
“Ich hätte große Lust, dich schon jetzt zu küssen. Oh Gott, hab ich das gerade wirklich gesagt? ”
“Es spricht überhaupt nichts dagegen.”
Deine Haut duftet nach Puder, dein Lippenstift nach Kirsche?
Du bist süß! Unsere Lippen berühren sich, ganz zart nur.
Sollte einer von uns beiden noch Zweifel gehabt haben, dann ist jetzt klar, dass wir total auf einer Wellenlänge sind.
“Ich mag, wie du riechst.”
“Frag mich mal, Cherrypie!”
Ich lasse dich das Tempo bestimmen. Noch keine Zunge? Kein Problem. Du bist nicht blöd, natürlich ist dir klar, dass meine Aufmerksamkeit erkauft ist. Aber für die nächsten zwei Stunden gehört sie dir ungeteilt, und langsam merke ich, dass du sie dir auch nehmen willst.
“Okay, dann kommst du mit zu mir? Es ist nicht weit.”
“Wo immer du mich haben willst.”
“Dann los, bevor ich noch Angst vor der eigenen Courage bekomme und es mir anders überlege.”
“Das wäre wirklich schade.”
Deine Wangen glühen vor Aufregung und ich lasse mich nur zu gerne davon anstecken. Du nimmst mich mit in dein Appartement, das liegt gleich um die Ecke.
“So, da wären wir. Jetzt wo wir unter uns sind, könnten wir das mit dem Kuss von vorhin nochmal machen?”
“Ja, würde dir das gefallen?”
“Ich wüsste auch gerne, wie es danach weitergeht.”
“Das weiß man vorher nie so genau, aber wir sollten es definitiv herausfinden, oder?”
Ich trete ganz nah an dich heran. Du schaust auf meine leicht geöffneten Lippen. Ich lege dir meine Hand in den Nacken - ganz sachte - und du schmilzt mir entgegen.
Unsere Lippen treffen sich zum zweiten Mal, aber viel hungriger als vorhin im Café.
“Fühlt es sich immer noch gut an?”
“Oh ja, du fühlst dich gut an.”
Nur drei Schritte, schon sind wir am Bett. Beim Hinsetzen ziehst du - ganz beiläufig - dein Kleid etwas hoch, sodass deine Strapse hervorspitzst. Ich zieh schon mal mein Hemd aus, damit du auch etwas zum Anschauen hast.
“Das sieht lecker aus.”
“Das gehört alles dir.”
Du legst deine Hand auf meinen Bauch und hauchst einen Kuss auf die Haarlinie über meinem Bauchnabel.
“Ich muss dir was gestehen.”
“Erzähl’s mir.”
“Ich mag es total, dass du nicht so ein glattpolierter Poster-Boy bist. Das ist mir gleich aufgefallen, als ich dein Foto zwischen den anderen gesehen hab.”
“Oh, danke für das schöne Kompliment.”
“Ich bin auch schon neugierig, was du noch alles unter deiner Kleidung versteckst. Und was du damit anstellen kannst. ”
“Das wirst du gleich herausfinden.”
“Oh mein Gott, ich muss verrückt sein.”
In deiner Nachricht hast du erwähnt, dass du kein langes Vorspiel willst. Aber es würde dir gefallen, wenn ich dich erstmal mit der Zunge heiß mache. Nichts lieber als das.
Ich knie mich vor dich und streife dir erstmal die Schuhe von den Füßen.
Dann lasse ich meine Hände an deinen strumpfbedeckten Beinen hoch wandern. Erst an der Außenseite, dann weiter nach innen, bis hoch zur weichen nackten Wölbung deiner Oberschenkel.
“Oh, das kitzelt.”
Meinen Daumen massieren sanft deine zarte Haut, bis du dein Becken hebst. Auf dieses Zeichen hab ich gewartet. Gleichzeitig schiebe ich beide Daumen von rechts und links in deinen Slip.
“Oh mein Gott, das ist schön. Ich mag es, wie du mich anfasst.”
Ich lasse meine Daumen über deine weichen Lippen gleiten, hoch und runter, wohlwissend, damit deiner Clit ein kleines Extra-Warmup zu geben. Wenn ich dir gleich den Slip herunterziehe und mit dem Kopf zwischen deine Beine tauche, wird sich jede Berührung mit meiner Zunge viel intensiver anfühlen, als wenn ich jetzt direkt vorpresche. Wir haben schließlich Zeit, oder?
“Lass mich das ausziehen.”
“Bleib liegen, ich mach das.”
“Ja, bitte leck mich.”
“Willst du meine Zunge spüren?”
“Oh ja, nichts lieber als, oh! ”
Ich lecke dich ausgiebig - ich weiß, ich könnte dich damit zum Orgasmus bringen, aber das wäre zu früh. Ich lasse mir bewusst Zeit, damit du dich immer mehr fallen lassen kannst, noch ein Stück und noch ein Stück bis du alles andere vergisst und nur noch dein Körper existiert.
Ob ich auch Lust dabei spüre? Was für eine Frage. Ich liebe es, dich auf diese Weise zu berühren, deinen Körper zu zelebrieren und dich in den Himmel der Lust mitzunehmen. Du stehst für dein Verlangen ein, du nimmst dir, was du dafür brauchst. Das ist für mich der Inbegriff von Schönheit.
Und ich begehre dich, dich und deinen Körper, der so begierig ist auf diese neue Erfahrung mit mir. Ich muss mich zurückzuhalten, bis du von selbst nach mehr verlangst. - Dann endlich sagst du den Satz, auf den ich gewartet habe.
“Zieh das aus, die Hose brauchst du nicht. Und dieses Kleid hier kann auch weg.”
“Oh, beeindruckend!”
“Ich hab Lust auf dich.”
“Darf ich ihn in den Mund nehmen?”
“Natürlich.”
Oh mein Gott, was du da mit deiner Zunge machst, bringt mich fast um den Verstand. Du bringst meine Eichel zum Pulsieren und als du von unten mit deinen Fingernägeln an meinem Sack entlang streichst, wird er ganz fest.
“Ich will dich in mir spüren.”
“Leg dich hin.”
“Das ist so heiß.”
Ich bin über dir, halte für einen Moment inne und sehe dich nur an.
“Willst du meinen Schwanz?”
“Ja.”
“Du willst, dass ich dich ficke?”
“Ja, ja, bitte fick mich.”
Mein Schwanz ist so fest wie nur möglich und als ich ihn in deinen Schoß schiebe, glänzen deine Augen.
“Oh Gott.”
Dann beginne ich mich langsam in dir zu bewegen, erst ganz sachte, und du schließt die Augen, um dich dem Empfinden voll und ganz hinzugeben.
“Oh Gott.”
“Das fühlt sich so gut an. DU fühlst dich gut an!”
Ich greif mir eins der Kissen und schiebe es dir unters Steißbein. Wenn ich mich jetzt vor dich knie, und deine Hüfte noch ein bisschen zu mir heranziehe.
“Ja, genau da! Oh mein Gott, das ist der Zauberpunkt! ”
Du hältst dir die Brüste und drehst deine Brustwarzen zwischen den Fingern. Ich beuge mich zu dir und nehme sie abwechselnd in den Mund, sauge daran - und lass dich auch ein bisschen meine Zähne spüren.
“Du hast so schöne Brüste, ich könnte mich dazwischen verlieren.”
“Nein, fick mich nochmal so wie gerade eben, nochmal den Zauberpunkt!”
Du sagst, wo es langgeht, also richte ich mich wieder auf. Du reckst mir dein Becken entgegen und gibst das Tempo vor. Mit meinen Daumen ziehe ich deine Venuslippen leicht auseinander, dann lege ich einen an deine Clit und übe leicht Druck aus.
“Magst du das, wenn ich dich hier anfasse?”
“Ja mach weiter, genau so! Ein bisschen weiter links. Oh ja.”
Jeder meiner Stöße schickt Schauer in dein Becken. Du spuckst dir auf die Finger und lässt sie jetzt selbst über deiner Clit kreisen, immer schneller.
“Das ist so gut. Es dauert nicht mehr lange, ich komm bald, hör nicht auf!”
Ich halte den Rhythmus genau so bei, jetzt nichts mehr verändern, ich fick dich genau so, wie du es jetzt brauchst, weiter und weiter, so wie es sich für dich gut anfühlt.
“Jetzt, gleich. Oh mein Gott, ich komme, ja.”
Dein Orgasmus lässt dich zittern, du schiebst mir dein Becken entgegen, und ich pack deinen Po und zieh dich noch enger an meinen Unterleib. Dein Schoß umschließt meinen Schwanz, lässt locker, greift wieder zu und hält mich ganz fest.
“Ist das gut. Halt mich noch ein bisschen; das geht durch meinen ganzen Körper!”
Als ich merke, dass du dich entspannst, ziehe ich ihn langsam heraus und nehme das Gummi ab. Du liegst vor mir, Schweißperlen auf deiner Haut, auf deinen Brüsten. Deine steifen Brustwarzen, die ich vorhin noch zwischen meinen Zähnen hatte. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand.
“Wirst du für mich kommen?”
“Aber sowas von.”
“Los, mach's dir selbst! Ich will dir zusehen!”
“Ich komm nur für dich!”
“Dann, wenn ich es will?”
“Sag mir, wann ich kommen soll!”
“Noch ein bisschen, das sieht geil aus, wie du dir den Schwanz massierst.”
“Ich kann nicht mehr lange, bitte!”
“Los, dann komm für mich! Spritz mir auf den Bauch!”
Und endlich komme ich.
Mein Saft schießt heraus und bildet einen glänzenden See in deinem Bauchnabel.
“Okay, das war beeindruckend.”
“Ich hätte es keine Sekunde länger halten können.”
“Auf jeden Fall ein angemessenes ‚Erstes Mal‘, würde ich sagen.”
“Danke, dass ich Teil davon sein durfte.”
“Ich hab zu danken! Wirklich, das war wunder, wunderschön.”
“Und, denkst du immer noch, dass das hier verrückt ist?”
“Ich weiß nicht genau, was ich eigentlich erwartet habe, aber das hier war besser als alles, was ich mir hätte vorstellen können.”
“Ich freue mich wirklich sehr, dass ich dir eine Freude machen konnte.”
“Vielleicht mal wieder?”
“Du hast meine Nummer.”