In diesem Lesben Porno zum Hören wird eine Angestellte von ihrer Chefin zu sich nach Hause eingeladen. Überrascht stellt sie fest, dass ihre Vorgesetzte auch lesbisch ist. Freu dich auf eine mitreißende Femdom Kurzgeschichte, in der dich deine Chefin bis zum Orgasmus fingert. Ein Erotik Hörspiel der Extraklasse!

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Wie scharf?

13 MINS

Voices:

Romi
Vera

Sprache:

De

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“Ist das der neue Entwurf?”

“Ja, genau. Mit den besprochenen Änderungen. ”

“Die Schrift muss größer sein. Und den Untertitel setzen wir besser neben das Logo, nicht darüber. ”

“Ja?”

“Ja. Ich mache nur Notizen. ”

“Wir sollten für heute Schluss machen. Es ist spät. ”

“Sicher? Wir können gerne noch weitermachen. Ich habe heute Abend nichts vor, falls— ”

“Morgen ist auch noch ein Tag.”

So bist du immer. So förmlich.

Nach meiner Beförderung in deine Abteilung wusste ich überhaupt nicht, was mich erwartet. Bei einigen Kollegen bist du nur als die ‘Eiskönigin’ bekannt - was ich total sexistisch finde - aber ich hätte gedacht, dass du irgendwann ein wenig auftaust. Aber jetzt, vier Monate später, habe ich immer noch keinen richtigen Draht zu dir. Andererseits hast du mich zu dir nach Hause eingeladen, um diesen Entwurf fertigzustellen. Das kam unerwartet. Spätestens da wurde mir klar, dass ich so gut wie nichts über dich weiß.

“Ich brauche jetzt einen Drink. Dieses Projekt war von Anfang an der reinste Albtraum. Willst du auch was? ”

“Ja, gerne.”

“Ich habe nur Chenin Blanc. Ist das okay? ”

“Ja, danke. Perfekt.”

Das hier passt so gar nicht zu dir. Du bist immer unterwegs, hast nie Zeit für Smalltalk. Ich weiß nicht, ob wir schonmal über etwas anderes als Kunden oder Werbetexte gesprochen haben. Mit dir in deiner Wohnung zu sitzen und ein Glas Wein zu trinken ist ein ziemlich großer Schritt für uns.

“Also, hast du Pläne fürs Wochenende?”

“Nein, nicht wirklich. Ich, naja, hätte eigentlich ein Date gehabt, aber das hat sich erledigt. ”

“Oh, echt? Das, also, ist schade. ”

“Ja, irgendwas mit ihren Kindern, also, ja, keine Ahnung. Ist auch keine große Sache. Dating über 40 ist sowieso die Hölle. ”

Warte mal, mit ihren Kindern? Oh Gott, ist mein Lesbenradar wirklich so mies? Wie konnte mir entgehen, dass meine Vorgesetzte auch lesbisch ist? Sonst bin ich doch so gut darin.

“Und du? Irgendwas vor? ”

“Nein. Also, doch, ja. Naja, am Samstag Brunchen mit ein paar Freundinnen. Und Sonntag ist Waschtag. Also nichts Aufregendes. ”

“Du hattest keine Ahnung, oder?”

“Was? Wovon?”

“Dass ich lesbisch bin.”

“Nein, ich denke nicht. Tut mir leid, falls das blöd klingt. Aber, ich auch, und du weißt ja, wie es ist. Femme invisibility gibt es echt. ”

“Ja, da ist was dran. Als ich in dieser Branche angefangen habe, habe ich mich dazu entschieden, niemanden an mich heranzulassen. Ich dachte mir, je weniger die Leute über mich wissen, desto ernster nehmen sie mich. Aber jetzt ist es irgendwie anders. Alle sind viel offener als früher. ”

Du hast ein richtig schönes Lächeln. Und das fällt mir erst jetzt auf, weil du es im Büro nur selten zeigst.

“Jedenfalls gute Arbeit heute. Ich weiß, ich sage das viel zu selten - eigentlich nie - aber ich bin beeindruckt. ”

“Naja, ich lerne auch von der Besten.”

“Hör mal, ich bestelle manchmal bei einem kleinen Italiener ein paar Straßen weiter. Die machen riesige Portionen. Willst du vielleicht noch zum Essen bleiben? ”

“Ja, klar. Sehr gerne. ”

“Hallo. Ich würde gerne was zum Liefern bestellen. Ja. Lilienweg 11, zweiter Stock. Ja, einmal die Ravioli mit Schafskäse und den Rote Beete Salat. Perfekt, ja. Vielen Dank. ”

Du bist eine Frau, die wahrscheinlich die meisten als anmutig bezeichnen würden, aber wie du jetzt in diesem Moment durchs Wohnzimmer schreitest, ist unbeschreiblich elegant. Dein Handy zwischen Schulter und Ohr geklemmt, mit dem Zeigefinger streifst du über die Buchrücken auf dem obersten Brett deines beeindruckenden Bücherregals. Du fühlst dich wohl, das sieht man.

Du setzt dich wieder zu mir aufs Sofa und unsere Knie berühren sich kurz. Es fühlt sich gut an, die Wärme eines anderen Körpers in meiner Nähe zu spüren.

“Ich genieße es sehr, mit dir zu arbeiten.”

“Ich auch. Ich würde gerne mehr über dich wissen. ”

“Ich bin ein offenes Buch.”

“Ist das? Ist das okay? ”

“Ja.”

“Sicher? Immerhin arbeiten wir zusammen. Oder eigentlich bin ich deine Vorgesetzte. Also— ”

“Ja, ich bin mir sicher. Küss mich einfach. ”

“Wie lange wolltest du das schon tun?”

“Seitdem du in meiner Abteilung bist.”

“Und das hast du die ganze Zeit für dich behalten?”

“Ich hab schon ab und an mit dem Gedanken gespielt, es dir zu sagen, aber-”

“Verstehe. Du stehst drauf, die Unnahbare zu sein? ”

“Naja, ich habe gemerkt, wie sehr du mich beeindrucken willst und dass alles machst, was ich dir sage.”

“Ach, ja?”

“Ja, also wollte ich sichergehen, dass du nicht bloß “ja” sagst, weil du für mich arbeitest.”

“Naja, vielleicht bist du heute Abend mal nicht mein Boss. Vielleicht sind wir nur du und ich.”

“Darf ich dir deine Bluse ausziehen?”

“Du darfst mir noch viel mehr ausziehen.”

“Zieh dich aus.”

“Sag mir, was ich tun soll.”

“Leg dich hin. Gib mir deine Hände. ”

“Ich dachte, wir wollten nicht in unsere Bürorollen fallen.”

“Tun wir auch nicht. Aber, naja, ich bin immer ein bisschen bossy. ”

Du drückst meine Hände an die Armlehne des Sofas und beugst dich über mich. Wie dein Körper sich an meinen presst. Der Geschmack des teuren Weins auf deiner Zunge. Ich fühle mich wie berauscht, und doch ganz klar. Als hättest du mich verzaubert und zu 100% im Griff.

“Ich will mehr.”

“Geduld, Geduld.”

“Das fühlt sich gut an.”

“Du bist sehr empfindlich.”

“Wenn man an meinen Nippeln spielt? Ja, bin ich wohl. ”

“Besser so?”

“Langsamer.”

“Komm her.”

“Ich will dich reiten.”

“Ich kann immer noch nicht glauben, dass dir meine Hände noch nie aufgefallen sind. Meine Fingernägel sind immer kurz geschnitten. Das sagt doch alles. ”

“Ich war wohl zu sehr mit dem Rest deines Körpers beschäftigt. Und natürlich damit, deinen Anweisungen zu folgen. ”

“Wo wir gerade beim Thema sind.”

Du packst meinen Po mit der linken Hand, während sich die rechte meinem Schritt nähert. Ich stütze mich am Sofa ab und beuge mich über dich, sodass meine Brüste direkt vor deinem Gesicht sind. Mein ganzer Körper pulsiert vor Erregung. Sobald du mich berührst, wird es kein Halten mehr geben.

“Setz dich hin. Setz dich auf meine Finger. ”

“Mehr?”

“Ja, gib mir noch einen.”

“Essen ist da.”

Ach du, das war irre gut.

“Danke. Passt so, der Rest ist für Sie.”

Du lächelst mich an. Mein Körper summt vor wohliger Wärme.

“Alles okay? War das zu viel für dich? ”

“Ja, ja, alles gut. Kennst du das Gefühl, wenn plötzlich etwas Unerwartetes passiert, und du gar nicht wusstest, dass du schon lange darauf gewartet hast und dann fühlt sich alles so an, als wäre nichts mehr unmöglich? ”

“Ja. Ich glaube, ich kenne das Gefühl sehr gut. Hier. ”

Ich weiß nicht, was gerade passiert ist. Aber es fühlt sich neu an und gut. Als würde gerade ein kleines Wunder geschehen.