Stehst du auf erotische Geschichten? In diesem Sex Hörspiel kommen sich zwei Freundinnen zum ersten Mal näher. Drück auf Play und freu dich in dieser Sexgeschichte für Frauen auf mitreißende ASMR Soundeffekte, Dirty Talk und mehr.

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Wie scharf?

14 MINS

Voices:

Romi
Emma

Sprache:

De

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Deutsch

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“Echt jetzt?! Nach allem was passiert ist, vergibt sie ihm? Einfach so? Sie verdient was besseres, Mann! ”

“Reg dich nicht so auf. Ist doch immer so bei Liebesfilmen. Am Ende kommen sie immer wieder zusammen, das gehört einfach dazu. ”

“Er hätte sich zumindest entschuldigen können! Gerade eben war sie doch noch stinksauer. ”

“Gleich kommt der Kuss!”

Der Held schnappt sich das Mädchen und knutscht sie ab. Mit einem Schmatzer sind alle Probleme gelöst und die letzten zwei Stunden für die Katz.

Dein Gesicht ist ins blaue Licht des Fernsehers getaucht, als ich zu dir rüber schaue. Du bist total gefesselt von dieser dämlichen Szene. Fast ein bisschen witzig.

“Solche Filme werden heute nicht mehr gemacht. Jetzt dreht sich alles nur noch um Dating-Apps, Blind Dates, blabla. Wo ist das Drama? Wo sind die Intrigen? ”

“Du meinst sowas wie ‘Hinterlistiger Schönling nutzt Gefühle einer naiven Adligen aus, um sich das Familiengrundstück ihres reichen Papis zu krallen’?”

“Ist ja gut, du Miesepeter.”

Du boxt mich leicht in die Schulter und ich lege meine Beine über deine.

“Nächstes Mal bin ich dran mit Film-Aussuchen.”

“Das glaubst auch nur du.”

Wir beide haben schon immer, keine Ahnung. Irgendwie geklickt. Wir verstehen uns einfach. Auch ohne Worte. Damals, als wir noch in dieser ganz furchtbaren Bar gearbeitet haben, haben wir uns ziemlich schnell angefreundet. Wir haben uns fast jeden Tag geschrieben oder telefoniert. Ich war froh, mich bei jemanden über die Arbeit auskotzen zu können. Und du umgekehrt genauso. Irgendwann haben wir uns mal außerhalb der Arbeit auf einen Kaffee getroffen. Naja und jetzt sind wir ein einem Punkt, an dem wir endlose Nächte auf diesem Sofa - deinem Sofa- verbringen und uns Reality-TV, Dating Shows und die schlechtesten Filme aller Zeiten reinziehen.

Bei dir fühle ich mich, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Du hörst mir zu, munterst mich auf, sagst mir, wie gut ich aussehe, du bist mir sowohl emotional als auch körperlich nahe. Es fühlt sich so anders an als alle meine anderen Freundschaften, besonders meine Frauenfreundschaften. Fast so, als wären wir ein Paar. Aber vielleicht ist das ja einfach nur deine Art.

“Du bleibst doch über Nacht, oder?”

“Ja. Schon müde? ”

“Wie spät ist es denn? Oh, schon ganz schön spät. Na gut, ab in die Heia. Morgen früh kommt meine Mutter vorbei und will mich zum Brunch entführen. ”

Als du dich unter mir aufrichten willst, verheddern sich unsere Beine. Du siehst mich an, und ich kann fühlen, wie ich rot werde. Irgendwie ist es immer ein bisschen komisch, hier zu übernachten. Ich weiß nie genau, wie weit ich gehen darf. Manchmal kuscheln wir auf dem Sofa. Aber wäre es auch okay, im Bett zu kuscheln?

Du greifst nach deinem Handy auf dem Couchtisch. Dabei lehnst du dich über mich und unsere Oberkörper liegen mehr oder weniger aufeinander. Zwischen unseren Gesichtern sind nur wenige Zentimeter. Es gefällt mir, dein Gewicht auf mir zu spüren. Krampfhaft versuche ich, nicht an deine Brüste zu denken oder an deinen Po, den du gerade ziemlich sexy nach oben streckst.

Ich lege eine Hand auf deine Taille, um dir etwas Halt zu geben. Auf einmal drehst du deinen Kopf zu mir und-

“Tut mir leid.”

“Mir nicht.”

Du rutscht mit deinen Knien nach vorne und sitzt jetzt halb auf mir drauf. Dein Top ist ein Stück nach oben gerutscht und ich lege meine andere Hand auf deine nackte Hüfte. Ich glaube, wir wollen beide etwas sagen, aber wahrscheinlich ist es das Beste einfach weiterzumachen. Sprechen können wir danach. Dich zu küssen fühlt sich so natürlich an, so leicht. Und ehrlich gesagt bin ich total angeturnt.

Du schmiegst deinen Körper an meine Brust, gewöhnst dich an meine Berührung. Und an die Art, wie wir uns gemeinsam bewegen.

“Fass mich an.”

Mein Herz schlägt wie verrückt. Tief in meinem Inneren erwacht eine Wärme, die sich langsam in meinem ganzen Körper ausbreitet. Ich lege meine Hand in deinen Schritt und reibe dich vorsichtig durch den Stoff deiner Jogginghose. Du presst dich an mich, verlangst nach mehr.

Dann ziehst du ruckartig deine Hose nach unten, so, als könntest du es gar nicht erwarten, von mir berührt zu werden. Ich helfe dir mit deiner Unterwäsche. Dann greifst du nach meiner Hand und führst sie zwischen deine Beine.

Wie in Zeitlupe, und so sachte ich kann, gleite ich mit zwei Fingern zwischen deine Lippen.

“Gut so? Hier? ”

“Ja, das ist gut. Einfach, oh Gott, ja so.”

“Du bist ganz schön feucht.”

“Ich will dich in mir.”

Du legst deine Lippen an meinen Hals und ich spüre deinen heißen Atem auf meiner Haut. Mühelos schiebe ich meine Finger in dich.

“Mach weiter.”

“Macht dich das an?”

“Ja, du machst mich an.”

Gott, so habe ich dich noch nie gesehen. Völlig losgelöst, beinahe willenlos. Du reibst dich an mir, hebst und senkst deinen Körper mit jedem Mal, dass meine Finger in dir verschwinden. Erst jetzt wird mir klar, wie lange ich genau das hier schon will und wie lange ich dieses Gefühl verdrängt habe. Oh Gott, ich spüre deine Hände, wie sie an meinem Körper nach unten wandern. Du schiebst dein Knie zwischen meine Beine und-

“Gefällt dir das? Ich will dich hören. ”

“Darf ich? Ich will dich sehen. ”

“Du auch, zieh dich aus.”

Du ziehst mein T-Shirt hoch und ich halte meine Hände über den Kopf, damit du es mir ausziehen kannst. Meine Hose landet auf dem immer größer werdenden Klamottenhaufen auf dem Boden. Du gleitest mit deinen Fingern über meine Beine, das fühlt sich so gut an.

“Du siehst wahnsinnig gut aus. Weißt du das eigentlich?”

Deine Hände streicheln über meine nackte Haut zum Saum meines Binders.

“Willst du den anbehalten, oder-”

“Ja, den lasse ich an.”

“Gott, ich will dich jetzt.”

“Ja? Soll ich dich anfassen? ”

“Ja, ich will dich spüren. Fass mich an. ”

Du gleitest mit deinem Oberschenkel in meinen Schritt und drückst ihn nach oben. Das Gefühl bringt mich fast um den Verstand.

“Es macht mich an, dich so zu sehen.”

Irgendwie ist es mir fast peinlich, dass ich so geil werde, obwohl du mich noch kaum angefasst hast. Das ist alles so intensiv.

“Deine Unterwäsche ist schon ganz feucht.”

Ich reibe mich an deinem Bein und stütze mich an deinen Hüften ab.

“Ja, das ist gut.”

Deine Fingernägel bohren sich in meine Pobacken. Gott, ich steh drauf, wie es sticht und brennt. Du beugst dich zu mir und legst deine Lippen an mein Ohr.

“Ich will dich schmecken. Und ich will, dass du mich schmeckst.”

Ein wenig ungelenk rutschen wir auf dem Sofa hin und her und bringen uns in Position. Aber dann - oh Gott! Der Anblick deiner glänzenden Pussy direkt vor meinem Gesicht. Ich will gerade eintauchen, doch wieder kommst du mir zuvor.

“Bereit?”

Ich drücke meine Lippen auf deine Pussy und schiebe meine Zunge tief in dich.

Du bist so nass. Ich lecke mit ausgestreckter Zunge über deine Clit und schmecke deinen einzigartigen Geschmack. Deine Beine krampfen, dein stöhnen vibriert in meinem Kopf und meinem Körper.

“Ich komme gleich.”

“Ich auch. Ich komme.”

“Komm auf mein Gesicht.”

“Oh Gott.”

Wie selbstverständlich lege ich meinen Arm um dich und ziehe dich zu mir. So als würden wir das ständig machen.

“Also-”

“Hatten wir da etwa Geheimnisse voreinander?”

“Scheint so. Ich habe mir das schon oft vorgestellt. Aber ich wusste ja nicht, ob- ”

“Ich auch. Also, ich wollte-”

“Lass uns das morgen besprechen. Okay? ”

“Okay. Aber wehe du klaust mir wieder die Decke, wie letztes Mal. ”

“Dann bleib du besser auf deiner Seite.”

“Das ist mein Bett!”

“Noch, ja.”