
In unserer ersten schwulen Audioporno-Geschichte hat ein Paar spontanen Telefonsex, der für beide in einem zügellosen Höhepunkt endet. Lass mit Dirty Talk, Anweisungen Sextoys und mehr so richtig Dampf ab.
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“Programm schließen. Die E-Mail geht morgen raus. PC runterfahren. Fertig! ”
Oh Mann, ich hab schon viereckige Augen vom ganzen Arbeiten. Kaum zu fassen, dass der letzte Call fast drei Stunden gedauert hat. Gott sei Dank kann ich von zuhause aus arbeiten. Ansonsten müsste ich mich jetzt noch in die U-Bahn quetschen und nach Hause quälen.
Aber ich kann mich nicht beschweren. Für meine Zoom Calls muss ich nicht mal meine Jogginghose ausziehen. Und endlich kann ich so viel Döner und Thai-Curry zu Mittag essen, wie ich will, ohne dass Katja zwei Schreibtische weiter über den Geruch meckert.
Jetzt hab ich noch ein paar Stunden für mich, bevor ich ins Bett gehe. Moment, schon halb elf?! Was zur…? Okay, das ist wohl der Nachteil am Home Office.
“Scheiße, scheiße, scheiße, wo ist mein Handy?”
Ich hätte dir vorhin vor dem Call schreiben sollen. Aber ganz ehrlich, ich dachte, ich wäre fast fertig mit der Arbeit. Ich hatte keine Ahnung, dass dieser Kundenanruf so lange dauern würde.
Ich schreib dir noch schnell “Gute Nacht". Und natürlich hab ich auf “Anrufen” geklickt. War ja klar.
“Hallo?”
“Ähm, hey.”
“Hey. Ich dachte schon, du bist schlafen gegangen, ohne mir Gute-Nacht zu sagen. ”
“Tut mir leid, ich bin gerade erst fertig geworden. War ein echt langer Tag.”
“Alles okay?”
“Totales Chaos, aber zum Glück nicht meine Schuld.”
“Okay, gut.”
“Alles okay bei dir?”
“Ich hab nur gerade… ähm, du weißt schon.”
“Hm? Ich versteh nicht ganz? Was? Sag schon!”
“Ich hab nur gerade… ein wenig Dampf abgelassen.”
“Oh, ach so?”
Ich frage mich, wie du gerade aussiehst. Liegst du mit gespreizten Beinen halb zugedeckt auf dem Bett? Ich wünschte, ich könnte dich sehen.
“Und ich würde gerne weitermachen, wenn's recht ist.”
“Mach ruhig. Wegen mir musst du nicht aufhören.”
“Was?”
“Du wolltest doch ein wenig Dampf ablassen, oder?”
“Ja, aber… aber meinst du, dass du mir zuhören willst?”
“Also wenn es okay ist. Ich fände das ziemlich heiß.”
“Okay. Ja, gut. Du könntest mitmachen, wenn du willst? Du hattest schließlich einen langen Tag. Wir könnten uns gemeinsam entspannen.”
Fuck, das hört sich ziemlich geil an.
“Ja, gerne. Und wie weit warst du, bevor ich angerufen habe?”
“Ähm, ziemlich weit.”
“Okay und meinst du, du kannst dich für mich wieder so geil machen?”
“Kein Problem, wenn du mir sagst, was ich machen soll.”
“Oh, du willst also, dass ich die Ansagen mache? Bist du sicher? Ich kann ziemlich bossy sein.”
“Ich will jetzt keine Entscheidungen treffen. Sprich einfach mit mir.”
Was hast du benutzt, bevor ich angerufen habe? Du hast so viele Spielzeuge. Den dicken Dildo mit vier Vibrationsstufen? Den Prostata-Vibrator? Oder deinen Lieblings-Analplug?
“Wie hast du dich vorhin angefasst? Hast du dein Teil gestreichelt? Oder mit deinem Arschloch gespielt?”
“Der Prostata-Vibrator. Keine Finger.”
Oh fuck, du siehst gerade bestimmt so heiß aus, wie du dich auf allen Vieren selbst fickst.
“Stell dein Handy auf Lautsprecher. Ich will, dass du beide Hände benutzt.”
“Okay.”
Ich könnte dich auch fragen, ob wir facetimen wollen, aber irgendwie finde ich es heißer, dich nur zu hören und mir vorzustellen, was du gerade machst.
“Okay, hörst du mich?”
“Ja. Mach den Vibrator an. Er steckt schon noch in dir, oder?”
“Ja... Oh Gott...”
“Sehr gut.”
Mit meiner freien Hand ziehe ich meine Hose ein Stück runter. Mein Schwanz liegt dick und halb geschwollen in meiner Hand. Allein die Vorstellung an dich… Ich streichle meinen Schaft langsam hoch und runter und lausche deinen geilen Geräuschen.
“Fass dich jetzt an.”
“Wie schnell?”
“Noch nicht zu schnell.”
“Okay... Oh ja...”
“Gut, genau so. Ich liebe es, wie du stöhnst.”
Ich lege meine Finger um meinen Schwanz und fange langsam an, zu wichsen. Liegst du genauso da, wie ich? Gott, ich wünschte, ich wäre jetzt bei dir. Ich will dich aufs Bett drücken, mich über dich beugen und jeden Zentimeter deiner Haut ablecken, während du es dir selbst machst.
Ich stelle mir vor, wie wir zusammen im Bett liegen und unsere nackten Körper aneinander reiben.
“Darf… darf ich schneller machen?”
“Hm, wirst du ungeduldig? Na gut… du darfst. ”
“Oh...”
“Fuck, ja. Genau so. Mach weiter.”
Das sollten wir öfter machen. Meine Gedanken spielen verrückt. Ich will dich sehen, dich anfassen. Aber gleichzeitig auch nicht. Deine Stimme, dein Stöhnen sind so unfassbar geil. Ich strecke meine Beine weiter aus und werde schneller.
“Ich wünschte, ich wäre bei dir. Du klingst so geil.”
“Gott, ich auch. Ich hätte dich so gerne hier. Ich will, dass du mich so hart fickst, dass ich nicht mehr gehen kann. Oh ja!”
“Ja? Ich soll dich also ficken? Wie hart willst du es?”
“Richtig hart. Und ich will, dass du mich gleichzeitig anfasst.”
“Ja? Okay, ich wichse deinen Schwanz für dich.”
“Darf ich schneller machen? Oh, bitte?”
“Sag mir, wie du dich fühlst. Wie fühlt sich der Vibrator in deinem Arsch an?”
“Scheiße, es ist ultra geil. Ich kann… ich kann kaum stillhalten. ”
“Oh ja, das ist so heiß. Okay, du darfst jetzt schneller werden.”
Ich trete meine Hose weg und spreize meine Beine. Ich lehne mich in meinem Schreibtischstuhl zurück und massiere meinen steifen Schwanz. Wie du stöhnst, macht mich wahnsinnig.
“Scheiße, ich… ich glaube, ich...”
“Mach weiter. Komm für mich.”
Ich wichse immer schneller. Mein Körper glüht vor Hitze.
“Oh Gott, ich bin so kurz davor.”
“Ja, mach weiter. Hör nicht auf. Ich will hören, wie du kommst.”
Ich weiß genau, wie du aussiehst, wenn wir Sex haben. Dein Rücken im Hohlkreuz, dein Gesicht eine einzige Grimasse der Geilheit, aber jetzt gerade kann ich dich nur hören. Liegst du auf dem Rücken? Stößt du mit deinen Hüften nach vorne, während du dich mit dem Vibrator fickst? Und dir wünschst, es wäre mein Schwanz?
Ich mach die Augen zu, presse das Handy an mein Ohr und verliere mich in meiner Fantasie.
“Ja... ja....!”
“Und? Genug Dampf abgelassen?”
“Ich könnte dich das Gleiche fragen. Aber ja, das war verdammt gut.”
“Das wars. Genau das hab ich gebraucht. Ich würde dir jetzt gerne einen Gute-Nacht-Kuss geben. ”
“Und in meinen Armen einschlafen?”
“Das auch. Ich liebe dich. Mach dich noch sauber und dann ab ins Bett, okay? Wir sehen uns morgen.”
“Alles klar, Boss. Mach ich. Ich liebe dich auch.”