Magst du Dreier? In diesem Audioporno ist dein persönlicher Assistent nach der Arbeit noch spät abends bei dir, als dein Mann von seiner nächtlichen Joggingrunde wiederkommt. Du fandest deinen Assistenten schon immer heiß, aber er und dein Mann zur gleichen Zeit? Keiner von euch dreien denkt noch an die Arbeit. Entdecke diese Erotik Audiostory und freu dich auf Doppelpenetration und einen geilen Dreier mit zwei Männern.

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Wie scharf?

24 MINS

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Nachts joggen ist einfach das Beste.

Es hat irgendwie was Befreiendes, die leere Innenstadt für sich alleine zu haben. Das Licht der Hochhäuser und Straßenlaternen ganz für mich allein. Ich könnte auch tagsüber laufen, aber dafür fehlt mir einfach die Zeit. Du wärst jedenfalls glücklicher damit - dass ich nachts unterwegs bin, gefällt dir überhaupt nicht.

Allerdings… profitierst du ab und an von meinen nächtlichen Laufrunden. Ein hartes Workout bringt mich manchmal… richtig in Schwung. Die Endorphine und Hormone… Nach einem Workout haben wir immer den besten Sex. Und heute Nacht… naja, ich hoffe du bist noch wach.

“Er dachte, die E-Mail geht nur an die Sekretärin, aber sie ging an den ganzen Verteiler!”

“Oh Gott, nein. Das ist… autsch. Totale Katastrophe. ”

Es ist ziemlich spät. Um die Zeit bist du sonst eigentlich im Bett, aber heute scheinst du noch Gesellschaft zu haben.

“Ich—ich halte diese alten Akademiker an der Uni einfach nicht mehr aus. Die haben keine Ahnung. ”

“Hallo, hallo.”

“Hey.”

“Hey.”

“Wie war’s?”

“Gut, danke.”

“Hey.”

“Hallo. Ihr arbeitet aber lange. ”

“Naja, arbeiten kann man das kaum nennen. Deine Frau hat einiges vor in den nächsten Monaten und wir versuchen gerade, alles zu planen. ”

Du wirfst mir ein verschmitztes Lächeln zu. Als wüsstest du genau, wie enttäuscht ich darüber bin, dass wir nicht alleine sind. Dass unser kleines Workout nach dem Workout flach fällt.

“Das Kursangebot der Akademie wurde vorhin veröffentlicht. Offenbar soll ich dieses Semester drei Kurse leiten. ”

“Neben deiner Stelle in der Philharmonie? Wie soll das denn funktionieren? ”

“Um diese Frage… wird sich mein Assistent kümmern… nicht wahr?”

“Jawohl. Ich finde schon eine Lösung. ”

Verdammt. Diese Endorphine machen sich wirklich bemerkbar… Ich versuche nicht daran zu denken… was ich mit dir anstellen würde, wenn wir alleine wären…

Ich mag deinen Assistenten, aber er ist einfach immer da. Klar, das ist irgendwo der Sinn eines persönlichen Assistenten, aber es macht Momente wie diese etwas… kompliziert. Momente, in denen ich dir gleich hier im Wohnzimmer die Kleider vom Leib reißen will… oder dich in der Dusche an die kühlen Fliesen pressen will…

“Nagut, es wird spät. Wenn du müde bist, können wir morgen weitermachen. Vor der Probe um 9 hätten wir noch eine halbe Stunde Zeit. ”

“Ja, du hast recht, machen wir Schluss für heute. Achja - du wolltest dir doch noch das eine Buch leihen. Die Biographie, von der du gesprochen hattest. ”

“Oh ja, das wäre genial.”

Du stehst vom Sofa auf und gehst in Richtung Schlafzimmer. Im Vorbeigehen greifst du nach meinem Unterarm… wirfst mir einen vielsagenden Blick über die Schulter zu, bevor du im Flur verschwindest. Hm. Vielleicht ist unser kleines Ritual ja doch nicht ganz vom Tisch, sondern bloß etwas verzögert.

Ich setze mich zu deinem Assistenten aufs Sofa. Mein Körper summt noch von meiner nächtlichen Runde. Ich kann spüren, wie meine Beine zittern und… ich sollte wirklich nicht an dich denken… wie sehr ich dich gerade will.

Auf dem Couchtisch steht eine halbleere Flasche Wein. Scheint so, als hättet ihr mehr gequatscht als hart gearbeitet. Ich greife nach deinem leeren Glas und schenke mir selbst etwas ein.

“Ziemlich beeindruckend, wie oft du laufen gehst. Ich schaffe es nur einmal die Woche ins Fitnessstudio. Ich würde es nie hinbekommen, jeden Tag Sport zu machen. ”

“Ach, alles Gewohnheitssache. Wahrscheinlich ähnlich wie ihr mit euren Instrumenten. Ihr übt ja auch jeden Tag. ”

“Stimmt, ja. So habe ich das noch nicht gesehen. ”

“Du kannst ja mal mitkommen. Ich werde dich aber ins Schwitzen bringen. ”

“Darauf komme ich vielleicht zurück, danke.”

Ich beobachte ihn dabei, wie er seinen Laptop behutsam in eine schwarze Ledertasche packt. So sehr es mich auch nervt, dass er immer noch da ist, ich mag ihn irgendwie. Er ist intelligent… engagiert… und ein fantastischer Musiker, der dich und deine Arbeit respektiert.

Er ist etwa zehn Jahre jünger als wir beide und, wie ich finde, ziemlich attraktiv. Und weil ihr ständig zusammen arbeitet, kommt es vor, dass er für deinen Ehemann gehalten wird. Damit habe ich dich auch schon aufgezogen… wie gut ihr zusammen ausseht. Und dass du in ihn verknallt bist. Und, soweit ich mich erinnere, hast du mir nie widersprochen.

“Sorry, dass es so lange gedauert hat. Wir haben einfach zu viele Bücher. ”

“Perfekt, danke.”

“Ich weiß nicht mehr, ob in diesem Buch seine Zeit in Österreich behandelt wird, aber für deine Forschung sollte es trotzdem nützlich sein. ”

Während dein Assistent durch das Buch blättert, schaust du zu mir. Erst in meine Augen. Dann zwischen meine Beine. Als ob du erkennen könntest, wie scharf mich das Workout gemacht hat… Wie sehr ich dich will… Wie sehr ich es brauche…

Du drängst dich zwischen uns und setzt dich aufs Sofa. Deine Beine drücken sich an meine und du legst deine Hand auf mein Knie. Dabei streift dein Unterarm kurz meinen Schwanz. Du provozierst mich. Lässt mich an Dinge denken… Etwa… ob dein Assistent… wohl für einen Dreier zu haben wäre…?

Das wäre nicht unser erstes Abenteuer dieser Art. Wir hatten sowas schon ein oder zweimal kurz nach unserer Hochzeit. Wir waren nie auf einen speziellen Typen festgelegt, den wir zu uns ins Bett eingeladen haben. Aber wenn ich sehe, wie du ihn ansiehst und dir dabei auf die Lippe beißt, dann habe ich das Gefühl, dass du nichts dagegen hättest, wenn er noch ein bisschen bleibt.

“Alles klar, dann mache ich mich mal auf den Weg.”

“Oh, komm schon, du hast heute so viel gearbeitet. Du hast dir noch einen richtigen Drink verdient. ”

“Sicher?”

Unsere Blicke treffen sich… und ich sehe eine unausgesprochene Frage in deinen Augen. Ich nicke dir fast unmerklich zu.

“Definitiv.”

“Ja. Bleib doch noch. ”

“Okay.”

Für ein paar Momente sagt niemand etwas. Es liegt ein Hauch von elektrisierender Vorfreude in der Luft, eine gewisse Spannung zwischen uns. Ich sehe ihm in die Augen und er dreht sich erwartungsvoll zu uns. Du beugst dich zu mir rüber und küsst mich.

Ich schließe meine Augen für einen Moment. Als ich sie wieder öffne… sieht er mich direkt an. Sein Blick wirkt… neugierig… und abenteuerlustig. Er legt seine Hand über dich hinweg auf mein Knie. Seine Berührung ist sanft… aber bewusst. Ich lehne mich zurück… und im nächsten Moment sind seine Lippen auf meinen.

Er beißt sanft in meine Unterlippe… legt seine Hand an meine Wange… gleitet mit seiner Zunge tiefer in meinen Mund.

“Das ist super heiß.”

“Mach mit.”

Es ist chaotisch. Es ist intensiv. Und ich liebe es… seinen Mund und deinen gleichzeitig zu spüren.

“Ich will euch beide… miteinander sehen…”

Ich blicke ihm wieder tief in die Augen und eine Welle der Lust rauscht durch mich hindurch. Ich stelle mir vor, in ihm zu sein… Ihn von hinten zu nehmen, während er mit dir schläft… Mein Schwanz pulsiert bei dem Gedanken daran…

“Ja? Und willst du mich? ”

“Ja. Das will ich. ”

Ich ziehe meine Hose nach unten und streiche mit dem Daumen über meine Eichel. Er greift über deinen Schoß und umfasst meinen Schwanz mit seiner Hand.

“Darf ich sie lecken? Und du machst es mir von hinten? ”

Du greifst nach seinem Kinn und ziehst seinen Mund zu dir. Ich denke, dir gefällt seine Idee. Und mir auch.

“Kümmere dich um sie, ja? Das willst du doch, oder? ”

“Ja.”

“Leg dich hin.”

Ihr lasst euch beide zu Boden gleiten, du mit dem Rücken zum Sofa und er zwischen deinen Beinen. Während er dir deine Hose auszieht, massiere ich meinen Schwanz und genieße die Vorfreude auf das, was gleich passieren wird. Dich mit anderen zu sehen, war schon immer besonders erregend für mich. Zu sehen, wie dein Körper darauf reagiert, wenn man mit ihm spielt… ihn vergöttert…

Er kniet sich vor dich, streckt seinen Arsch nach oben und schlingt seine Hände um deine Schenkel. Für einen kurzen Augenblick genießt er den Anblick, dann beginnt er dich zu lecken.

Du wirfst den Kopf nach hinten und siehst mich mit offenem Mund an. Meine Hand wird schneller… Mein Herz pocht laut und schnell. Ich bin so hart… und so empfindlich.

“Oh… ja…”

Dein Unterkörper beginnt zu zucken… und du streckst dich seinem Mund immer wieder entgegen.

“Gefällt dir das?”

“Ja… ja, es ist sehr gut…”

Durch dein Top spielst du mit deinen Brüsten. Mit einer Hand kneifst du deine Nippel… mit der anderen streichst du immer wieder über deinen Oberkörper. Er hört kurz auf und lächelt dich mit einem breiten Grinsen an.

“Oh, mach weiter…”

“Ich beeil mich.”

Er zieht sich sein T-Shirt über den Kopf und wirft es hinter sich. Noch bevor er seine Hose auszieht, sehe ich, wie geil ihn die Situation gemacht hat. Ich beobachte seinen muskulösen Rücken, als er sich wieder nach unten beugst und seine Zunge zwischen deine Beine schiebt… Genau auf deine Clit.

“Ohhh, ja… Ja, genau da… ”

Du packst ihn an seinen langen schwarzen Locken und führst seinen Mund genau dorthin, wo du ihn brauchst. Ich massiere meinen Schwanz schneller, um genauso geil zu werden.

“Gott, ja. Zeig ihm, wo du es magst… ”

“Oh Gott, ja…”

“Leck sie… Ja, so… ”

“Willst du uns beide?”

“Soll ich mitmachen?”

“Ja, komm her, komm her.”

“Warte kurz – ich hole noch was.”

“Kondome… Gleitgel, Gleitgel… wo ist denn…? Ahja, hier. ”

Mit Kondom und Gleitgel in der Hand knie ich mich hinter ihn. Er streckt mir seinen Arsch entgegen, während er weiter mit seiner Zunge in dich eindringt.

Mit zitternden Knien ziehe ich das Kondom über und verteile etwas Gleitgel in meiner Hand.

“Ohhh Gott… Seid ihr… seid ihr bereit? ”

“Ja, ich schon. Und du? ”

“Ja.”

Ich drücke einen Finger voller Gleitgel an sein Loch und beginne, langsam in ihn einzudringen. Ihn zu öffnen…

Ich übe etwas mehr Druck aus, bis er sich richtig öffnet und meinen Finger in sich aufnimmt. Dann dringe ich ganz langsam tiefer ein… gebe ihm die Gelegenheit, sich an mich zu gewöhnen.

“Oh mein Gott. Mach weiter. Mach weiter so. ”

Ich dringe mit einem Finger ein… dann mit zwei… Ich ziehe meinen Finger wieder heraus und drücke meine Eichel an ihn.

“Steck ihn rein, ich bin bereit.”

Ich halte mich an seinen Hüften fest, während ich tiefer vorstoße. Mir wird heiß. Er ist so eng und pulsiert um meinen Schwanz, ich halte das kaum aus. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich komme noch ein Stück tiefer, als er dich wieder leckt…

“Gefällt dir, wie sie schmeckt?”

“Sie schmeckt gut, oder?”

Du presst dich an seinen Mund und packst ihn mit deinen Händen an seinen Schultern. Ich kann es in deinem Gesicht sehen. Du willst mehr. Du willst, dass er sich nicht mehr zurückhält.

“Ohh Gott ja…”

Mit jedem meiner Stöße dringt seine Zunge tiefer in dich ein, als wären wir beide durch ihn verbunden. Als ob ich dich durch ihn befriedigen kann.

“Oh Gott, ich komme gleich…”

“Ja… Ich will, dass sie in deinen Mund kommt. ”

Er setzt sich auf, ich werde etwas langsamer, bleibe aber in ihm.

“Gott, seht ihr beide geil aus…”

“Findest du?”

Ich greife über seine Hüften und umfasse seinen Schwanz. Mit langsamen Bewegungen beginne ich, ihn zu massieren… aber dabei sehe ich dich an.

“Ich will sehen, wie er dich ausfüllt.”

“Ja?”

“Ja, ich will sehen, wie er dich fickt.”

“Und was wirst du tun?”

“Ich werde das Kondom abnehmen und dich auch ficken.”

“Okay, ja.”

Ich ziehe mich langsam aus ihm und verkneife mir ein Stöhnen, als er um meinen Schwanz pulsiert. Ich stehe auf und gehe ins Bad, wo ich das Kondom abziehe und in den Mülleimer werfe.

Ihr beide liegt immer noch zusammen auf dem Boden, als ich zurückkomme. Ihr küsst euch leidenschaftlich. Deine Hände kneten seinen Hintern, er spielt an deinen Brüsten.

“Ich will euch beide…”

“Ja… alles, was du willst.”

“Packst du das?”

“Gott, ja natürlich…”

Ich lege mich neben dich und reibe mich an deinem Rücken. Mein Schwanz pulsiert vor Lust, wenn ich ihn an deinen Po drücke.

Ihr küsst euch weiter, voller Lust und Verlangen. Die Art, wie du stöhnst, zeigt mir, wie sehr du uns brauchst. Und ich frage mich, ob seine Lippen nach dir schmecken.

“Du zuerst.”

Du drehst dich zu mir und drückst meine Schultern nach unten, bis ich flach auf dem Boden liege. Du kletterst auf mich, als könntest du keinen einzigen Moment länger darauf warten, mich in dir zu haben. Du fährst meinen Schwanz mit deiner Hand ein paar Mal auf und ab, dann hebst du kurz deinen Po an… bevor du dich langsam auf mich setzt…

“Ohhh… Mein Gott… ”

Du reitest meinen Schwanz, als wäre ich dein Spielzeug. Nur ein Mittel zum Zweck. Ich packe dich an der Taille und lasse dich noch schneller rauf und runter gleiten.

“Oh ja, gefällt dir das? Sieh ihn an. Gefällt es dir, wie er uns zusieht? ”

“Ja, ja, das tut es.”

“Oh ja, spürst du das? Wie du mich ausfüllst… ”

Du lehnst dich nach vorne und liegst fast schon flach auf meinem Oberkörper. Hinter dir sehe ich, wie er Gleitgel auf seinem Schwanz verreibt.

“Bist du bereit für mehr?”

“Ja, ja, bin ich.”

Dein Gesichtsausdruck ändert sich sofort, als du seine Eichel an deinem Po spürst. Du schließt deine Augen und öffnest deinen Mund, als er langsam eindringt.

“Entspann dich, entspann dich… Drück dich nach hinten… ”

Ich kann seinen Schwanz in dir fast spüren, während du mich weiter reitest. Allein der Anblick unserer drei ineinander verschmolzenen Körper macht mich geil.

“Gut so?”

“Ja, ich halte noch mehr aus—”

So wie sich dein Stöhnen anhört, dauert es nicht lange, bis du kommst. Und bei mir ist es nicht anders.

“Oh Gott—ja, du kannst noch tiefer—”

Jeder Stoß sendet Wellen der Lust durch meinen gesamten Körper. Ich lege meine Hand an dein Gesicht und schiebe langsam meinen Daumen in deinen Mund. Du umschließt ihn mit den Lippen und beginnst, daran zu saugen.

Mein Körper spannt sich an… alles wird enger. Ich halte nicht mehr lange durch. Wenn wir so weitermachen, komme ich gleich.

“Oh Gott ja, gib’s mir, ja, ja!”

Ich stoße mit meinen Hüften nach oben und ziehe dich zu mir, eng an mich.

“Ich bin ganz—oh Gott, ich bin ganz in dir. ”

Du kannst kaum noch sprechen. Es gibt nur noch unsere beiden Schwänze, die dich voll und ganz ausfüllen. Du fickst dich mit meinem… und seiner macht alles noch enger… noch intensiver…

“Ich komme— oh Gott, ich komme gleich…”

Ich greife zwischen uns und finde deine Clit. Ich ziehe enge Kreise um sie und kann spüren, wie sie vor Lust pulsiert.

Dein ganzer Körper spannt sich an und wird dann wieder ganz schlaff, aber er stößt weiter langsam in dich.

“Ich—ich komme—”

Ich schlinge meine Arme um dich, als er seinen Schwanz aus dir zieht und sich zu Boden gleiten lässt.

“Tja…”

“Jetzt verstehe ich, warum du jeden Abend joggen gehst. Wenn das die Belohnung dafür ist… ”

“Was soll ich sagen… Das ist mein Workout nach dem Workout. ”

“Und ich bekomme auch etwas Bewegung.”

“Und, kommst du nächstes Mal mit?”

“Keine schlechte Idee.”