
Nach Wochen der Sehnsucht finden zwei Partner endlich wieder Zeit füreinander. Hände und Lippen erkunden jeden Zentimeter, treiben sich immer wieder kurz vor den Höhepunkt, bis die Lust keine Halten mehr kennt.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“Warte, ich mach das.”
Du nimmst ein Geschirrtuch und trocknest die Teller, bevor du sie ordentlich in den Schrank räumst. Nach dem Abendessen zusammen abzuwaschen, liebe ich besonders. Klingt vielleicht unspektakulär, aber für mich hat es etwas Beruhigendes, etwas Vertrautes. Ich mag Routine.
Du warst dran mit Kochen und hast uns ein köstliches Risotto gezaubert. Ich spüle, du trocknest ab und räumst ein. Durch das Küchenfenster haben wir einen grandiosen Blick auf den Sonnenuntergang. Der Himmel glüht in warmen Orange- und Rosatönen, die letzten Strahlen der Spätsommersonne tauchen alles in weiches Licht. Es ist. Es ist perfekt.
“Und fertig.”
Während ich meine Hände abtrockne, umarmst du mich liebevoll von hinten.
“Danke für das Abendessen. Ich glaube, ich sage es dir nicht oft genug, aber ich liebe es, wie du kochst.”
Du hast wirklich alles gegeben. Nach einer langen, anstrengenden Arbeitswoche komme ich nach Hause in eine blitzsaubere Wohnung, zu einem Abendessen bei Kerzenschein und meinem Lieblingsschokokuchen mit Glasur.
“Ist schon okay. Ich wollte dich verwöhnen.”
“Du verwöhnst mich immer.”
“Ich weiß, aber ich wollte dich wirklich verwöhnen.”
Ich drehe mich zu dir und lege meine Hände sanft an dein Gesicht.
“Das Kochbuch, das ich dir geschenkt habe, bringt echt was.”
“Ey!”
Du tauchst deine Hand in das Schaumwasser in der Spüle und spritzt mich voll.
“Oh, ach so? Dann können wir das Spiel auch zu zweit spielen.”
“Achtung! Das Hemd ist neu!”
You splash me again, and drops of water drip off the counter onto the floor as I grab a big heap of soapy bubbles and blow them in your direction. Du triffst mich erneut, Wasser läuft von der Anrichte auf den Boden. Ich greife eine Handvoll Schaum und blase ihn direkt in deine Richtung.
Du weichst aus, ich versuche, deine Spritzer abzuwehren und scheitere völlig. Mein T-Shirt ist nass und klebt an meinem Körper.
Ich packe deinen Arm und ziehe dich an mich.
“Du bist echt so-”
“Das magst du doch am meisten an mir, gib’s zu.”
“Stimmt. Das, das habe ich wirklich gebraucht. Einfach Zeit mit dir.”
“Zusammen Geschirr spülen?”
“Du weißt, was ich meine.”
“Wir haben das gebraucht. Ich hasse es, wenn du so gestresst bist.”
Ich schlinge meine Arme um deine Taille und ziehe dich an mich, bis unsere Körper fest aneinander gedrückt sind. Du trägst mein Lieblingsparfüm und der Duft wirkt auf mich wie ein Magnet.
Deine Zunge sucht meine und unsere Körper verschmelzen miteinander.
Meine Hände streichen deinen Rücken hinab, greifen nach deinem Po. Ich liebe es, wenn du kurz nach Luft schnappst und dabei rot wirst.
Selbst nach all der Zeit läufst du noch rot an. Das ist so süß. Deine Lippen erkunden meinen Kiefer, meinen Hals, während deine Finger über mein Schlüsselbein gleiten. Eine wohlige Wärme breitet sich aus. Es ist vertraut und doch aufregend zugleich. Unsere Küsse werden dringlicher, aber wir lassen uns Zeit. Das hier ist mehr als Verlangen nach langer Pause.
Wir brauchen einander, Körper und Geist. Ich arbeite einfach viel zu viel, deshalb bleibt kaum Zeit für uns. Selbst wenn wir nur nebeneinander auf dem Sofa sitzen, auf unsere Handys schauen und im Hintergrund unser Lieblingsanime läuft. Hauptsache, wir sind zusammen.
Während du sanft meine Brust küsst, zerrst du vorsichtig an meinem Gürtel. Gott, dein Blick. Er lässt mich jedes Mal erschaudern. Du gehst auf die Knie und öffnest meinen Gürtel.
“Was machst du?”
“Oh, soll ich etwa aufhören?”
“Ich, also, das habe ich nicht gesagt.”
“Ich will dich doch nur ein wenig verwöhnen.”
Gott. Es ist schon ewig her, dass wir das letzte Mal so miteinander gespielt haben. Du weißt genau, was passiert, wenn wir darauf einlassen.
“Ja. Du weißt, wie du mich richtig verwöhnen kannst, nicht wahr?”
Ein zufriedenes Lächeln spielt auf deinem Gesicht, während deine Hand über die Beule in meiner Hose fährt. Vorsichtig öffnest du den Reißverschluss.
“Oh ja.”
Du ziehst meine Hose und Boxershorts gleichzeitig runter und befreist meinen Schwanz. Gott, du bist so nah, nur wenige Zentimeter trennen deine Lippen von meiner Eichel. Alles in mir schreit danach, dich jetzt direkt zu meinen Schwanz zu führen, so lange in deinen Mund zu stoßen, bis ich in deinen Rachen spritze. Und du stehst drauf, wenn ich grob zu dir bin.
Aber es ist so lange her, dass wir diese Art von Nähe hatten. Ich will, dass wir uns wiederfinden, auch auf dieser Ebene. Jetzt ist nicht der Moment für Härte. Du umschließt sachte meinen Schaft, deine Wangen glühen tiefrot.
“Mach deinen Mund weit auf.”
Du hältst meinen Blick, gehorchst mir und lässt die Zunge leicht hervorlugen.
“Gut. Schön langsam, ja? Ich will jeden Moment genießen.”
“Ist es das, was du gebraucht hast, hm?”
“Ja.”
“Mach weiter. Noch tiefer, ja, das - Oh ja.”
Gott, das fühlt sich so gut an. Mein Kopf fällt in meinen Nacken und mein Mund steht weit offen. Ich halte mich an der Anrichte fest, sonst geben meine Knie nach. Langsam lege ich meine Hand auf deinen Kopf, streichle durch dein Haar und lasse dich einfach machen. Lasse mich von dir verwöhnen.
“Ja, lass dir Zeit. Ich steh drauf, wie langsam du machst, wie dein Mund sich anfühlt.”
Hitzewellen pulsieren durch meinen Körper, als du mich noch tiefer in deinen Mund nimmst. Ich spüre, wie ich ganz in dir bin. Du konntest das schon immer so gut. Du bewegst deinen Mund zurück zu meiner Eichel, gleitest mit deiner Zunge über meinen Schaft. Mein Schwanz pulsiert in deinem Mund, ich bewege mein Becken im selben Rhythmus.
Ich fasse fester in dein Haar, um dich zu führen, und stoße sanft in dein Gesicht. Meine Knie zittern, ich balle meine Hand zu einer Faust.
“Ja, genau so. Zeig mir, wie sehr du mich willst.”
Gott, du machst das so gut. Wie du den Druck langsam aufbaust, immer intensiver saugst, dann kurz stoppst, tief durchatmest und deine Zunge sanft um meine Eichel kreisen lässt.
“Du machst das so gut.”
Mit meinem Daumen streichle ich über deine Unterlippe.
“Komm, steh auf.”
Ich nehme deine Hände, ziehe dich auf beide Beine und wir küssen uns blind auf dem Weg zur Couch, während wir uns langsam gegenseitig ausziehen.
Mit meinen Händen streiche ich über deinen Körper, gleite unter dein T-Shirt und spüre deine warme, weiche Haut.
“Ich hab dich vermisst.”
“Ich dich auch.”
Ich lasse mich auf die Couch fallen und streichle deinen Rücken hinauf, nehme dein Gesicht zwischen meine Hände, während deine Lippen meinen Brustkorb weiter erkunden. Als ich meine Hand tiefer gleiten lasse, um die Beule in deiner Jogginghose zu berühren, lächelst du zu mir auf.
“Mach dir keine Sorgen um mich. Ich will mich ganz auf dich konzentrieren”
Deine Lippen gleiten über meinen Bauch nach unten. Meine Haut kribbelt unter deiner Berührung. Du genießt jede Sekunde, das ist offensichtlich. Du warst schon immer jemand, der gerne gibt, der sich um andere kümmert. Du willst mich verwöhnen, genauso wie ich dich verwöhnen will.
Ohne es zu merken vergrabe ich meine Finger in den Sofakissen und lehne meinen Kopf in den Nacken, während deine Lippen die Innenseite meiner Oberschenkel erkunden. Bis du deine Zunge schließlich über meinen Schaft gleitet.
“Ich will, dass auch du deinen Spaß hast, okay? Kümmer dich um meinen Schwanz und bring mich immer wieder kurz vor den Höhepunkt.”
“Orgasmuskontrolle, hm? Das ist doch normalerweise mein Ding.”
“Ich will, dass das heute lange geht.”
Du spielst langsam mit meinem Schaft, streichelst und drehst ihn sanft, ziehst die Haut zurück, damit die Eichel frei liegt.
“Streichle ihn. Gut so. Ich sage dir wenn ich kurz davor bin, okay?”
“Ja.”
Ganz ruhig und ohne Eile lutscht du meinen Schwanz. Leckst, saugst und küsst meine Eichel, bevor du das ganze Teil tiefer in den Mund nimmst. Du kannst das so verdammt gut.
“Ja, schneller.”
Gott ja, ich vergrabe die Finger tiefer in den Kissen, während du deinen Kopf etwas schneller bewegst und mit der freien Hand meine Hoden massierst. Oh ja, ich bin schon so sensibel. Wenn du so weitermachst, komme ich. Ich will noch nicht kommen, ich will noch durchhalten, aber du machst es mir unglaublich schwer. Du siehst mich an, bemerkst, wie ich kämpfe, und dein Blick zeigt mir, wie sehr dich das freut.
“Frustriert?”
“Du Lümmel. Pass auf, sonst bestraf ich dich noch.”
“Deine Drohungen sind mir egal.”
“Oh ja, genau so.”
Ich bewege mich leicht hin und her, hebe dann die Beine an und führe deinen Kopf zu meinen Eiern. Du leckst über meine empfindliche Haut, saugst vorsichtig an meinen Hoden, einer nach dem anderen rollst sie mit deiner Zunge im Mund herum, wechselst rhythmisch zwischen Saugen und Lecken.
“Du weißt, wie man mich verwöhnt.”
Du packst meinen Schwanz und fährst schnell auf und ab, mein ganzer Körper spannt sich an. Es macht mich so geil, wie sanft deine Zunge über meine Eier gleitet und wie du sie küsst. Gott, ich bin so kurz davor.
“Ja, hör nicht auf. Genau da. Gott, ich komme gleich. Okay, warte, mach langsam - langsam. Ja. Oh, das tut so gut.”
“Hmm, nochmal?”
“Weiter, mach weiter. Bring mich nochmal kurz davor.”
“Soll ich meine Finger rein stecken?”
“Oh ja, mach.”
Du nimmst deinen Mittelfinger in den Mund, saugst daran, und ziehst ihn dann wieder heraus. Ich sehe die silbrigen Spuckefäden, als du ihn langsam an meinem Hoden entlang nach unten führst. Immer tiefer bis zu meinem Arschloch.
“Oh!”
“Oh mein Gott.”
Du nimmst mich tiefer in den Mund, massierst meinen Anus und kreist sanft um meinen Eingang. Du hast so viel Spaß daran, mit mir zu spielen und ich liebe es. Meine Hand ruht auf deinem Hinterkopf, mein Becken stößt unkontrolliert nach vorne. Plötzlich treffe ich an deinen Gaumen, du entspannst dich und nimmst mich noch tiefer. Bis ich deinen Mund wortwörtlich ficke.
“Oh mein Gott! Oh mein Gott, ja, entspann dich.”
Du führst deine Fingerspitze sanft in meinen Po, bewegst sie vorsichtig rein und raus. Ich spanne meine Muskeln um deinen Finger, greife mit meiner Hand deine Haare und genieße jeden Millimeter, den du in mir versinkst. Gott, das fühlt sich so gut an. Die Armlehne gibt mir Halt, ich führe deinen Kopf wieder hoch zu meiner Eichel, damit du weiter saugen kannst. Dann lenke ich dich wieder nach unten.
“Ja. Tiefer.”
Du folgst mir, gleitest mit deinem Finger noch weiter hinein, bis zum Knöchel, und wieder heraus. Du winkelst ihn leicht an, massierst meine Prostata und findest den perfekten Rhythmus.
Dann lässt du einen zweiten Finger in mich gleiten, stößt immer wieder zu, perfekt auf die Bewegungen meiner Hüfte abgestimmt. Und das alles, während du mich weiterhin mit deinem Mund verwöhnst. Ich bin fast wieder am Höhepunkt. Ich liebe es, wenn du meinen Orgasmus kontrollierst, auch wenn ich mich nie lange zurückhalten kann.
Normalerweise bin doch ich derjenige, der dir diese süße Qual antut. Gott, ich will es so sehr. Ich stelle mir vor, wie ich dich nach diesem Intermezzo hier nach oben ins Schlafzimmer führe und dich so verrückt mache, dass du mich anbettelst. Ich bin so geil, mein Körper vibriert. Kommt Stück für Stück näher.
“Ich will in dir abspritzen.”
“Gott, ja, ich will das auch.”
“Du willst, dass ich in deinen Mund komme?”
“Ja.”
“Oh Gott, ich komme!”
“Oh Gott, ja, spritz mich voll, ich will dich schmecken.”
“Ja, soll ich?”
“Ja, los!”
Mein Schwanz pulsiert in deinem Mund und du schluckst meine Ladung bis auf den letzten Tropfen. Saugst so lange weiter bis ich unter dir zapple. Ich bin hyperempfindlich, du lächelst mich stolz von unten an, als du meiner Eichel einen letzten Kuss verpasst.
“Also war das, was du gebraucht hast?”
Du funkelst mich mit diesem schelmischen Blick an und ich kann nicht anders, als zu grinsen. Du weißt genau, welche Knöpfe du drücken musst, um meine dominante Seite zu wecken. Ich lege meine Hand in deinen Nacken und ziehe deinen Kopf sanft zu mir.
“Bist du stolz auf dich? Kannst du zumindest sein.”
“Echt?”
Deine Augen strahlen mich hell und zufrieden an. So entspannt habe ich dich schon lange nicht mehr gesehen.
“Ja. Dankeschön.”
“Wofür?”
“Für dein Blaskonzert.”
“Hey!”
Ich ziehe dich noch enger an mich und streiche dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
“Nein, wirklich, dankeschön. Ich war die letzten zwei Wochen so abwesend und das war dir gegenüber nicht fair.”
“Ich weiß. Rede einfach mit mir, okay? Du musst nicht mit allem alleine fertig werden, das weißt du.”
“Ich weiß. Ich wollte einfach keine Arbeit mit nach Hause bringen.”
“Mach dir nicht so viele Sorgen. Du weißt, wenn mich etwas stört, sage ich dir das.”
“Ach ja?”
“Ich liebe dich.”
“Ich liebe dich auch.”
Ich löse meinen Blick keine Sekunde, als ich dich an der Hand nehme und dich hinter mir hier die Treppe hinauf ziehe.
“Wo gehen wir hin?”
“Da du so gute Arbeit geleistet hast, hab ich eine kleine Belohnung für dich.”