In diesem Audio Porno auf Deutsch haben du und dein Freund endlich mal wieder Zeit füreinander. Tease ihn bis zum Gehtnichtmehr und mache ihn mit deinen sexy Tricks richtig geil. Ein erotisches Hörspiel der Extraklasse für alle, die auf heißen Sex und intensive Orgasmen stehen.

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“Oh mein Gott, neeeeein.”

“Wieder dein Chef?”

“Jetzt mal ernsthaft, warum glaubt er, dass das okay ist? Es ist Freitagabend, wer schreibt seinen Mitarbeitern an einem Freitagabend?!”

“Du weißt, was ich dazu denke.”

“Ja, ich weiß. Ich schicke Bewerbungen raus, sobald wir umgezogen sind und das ganze Zeug mit der neuen Wohnung geregelt haben. Lass mich nur kurz—”

“Hey!”

“Na-na-na, gib schon her. Wir haben einen schönen Abend und ich lass nicht zu, dass dein Chef uns den versaut. Ich antworte für dich…”

“Was? Nein, oh Gott, hör auf, nein. Hör auf!”

“... außerdem haben Sie eine schreckliche Work-Life-Balance… und das Quartals-Ausgaben-Dokument können Sie selbst aufsetzen. Okay, okay, hier.”

“Hast du Lust, Musik anzumachen?”

“Ja, klar.”

Mein Job ist normalerweise nicht so stressig, aber ein neuer Kunden treibt meinen Chef in den Wahnsinn. Naja und du… du musst ständig Doppelschichten im Krankenhaus einlegen. Wir haben uns gefühlt kaum gesehen in letzter Zeit, mal abgesehen vom Aufwachen und ins Bett gehen.

Als ich heute von der Arbeit nach Hause gekommen bin, wollte ich einfach nur alle Rolladen runter machen, die Tür abschließen und mich mit dir vor der Welt verstecken. Selbst wenn es nur ein paar Stunden sind, bevor wir zurück zur Arbeit müssen.

Ich habe in letzter Zeit viel über diese neue Sache nachgedacht, die wir wegen unserer blöden Arbeitszeiten angefangen haben. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Es ist kein wirkliches Spiel. Es ist... also wir geben uns kleine Hinweise. Und zwar darauf, was passieren wird, sobald das Wochenende da ist und wir uns aufeinander konzentrieren können.

Sowas wie, du küsst mich morgens zum Abschied und drückst dein Knie zwischen meine Beine. Genau auf perfekten Punkt. Oder ich streife “ausversehen” meine Hand etwas zu tief über deine Taille, wenn ich auf dem Weg in die Küche an dir vorbeilaufe.

Solche Sachen. Kurze Blicke. Oder Nachrichten, wenn wir in der Arbeit sind. Es sind Kleinigkeiten. Bedeutungsvolle Kleinigkeiten.

“Ich hab dich die ganze Woche vermisst.”

“Ich dich auch. Darf ich dein Kleid ausziehen?”

“Nein. Noch nicht.”

Mir gefällt es, wenn du so ungeduldig bist. Das zeigt mir, dass du mich mindestens genauso willst wie ich dich.

“Oh, beleidigt sein, steht dir gut.”

“Du weißt, wie scharf ich auf dich bin, seit wann… keine Ahnung, Dienstag? Alles, woran ich heute auf der Arbeit denken konnte, war dein Arsch in dem Kleid, das du letzte Woche zum Abendessen getragen hast.”

“Ach so? Genau deshalb habe ich es angezogen.”

“Um mich zu quälen?”

“Hmhm.”

“Das kannst du gut.”

Du küsst mein Schlüsselbein entlang und deine Hände wandern über meine Taille. Ich weiß nicht warum, aber es fühlt sich an, als würdest du mich zum ersten Mal berühren… vorsichtig… neugierig.

Wir sind zwar schon fast 3 Jahre zusammen, aber ich bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn du mich anfasst. Ich spüre, wie sehr du mich willst. Deine Lippen pressen sich fest auf meine Haut.

“Willst du mich?”

“Ja...”

“Frag mich.”

“Kann ich dich haben?”

“Vielleicht will ich dich haben.”

“Okay. Dann nimm mich.”

Du ziehst mich auf dich, meine Knie links und rechts neben deinen Hüften. Ich drücke meine Hand auf deine Brust um die Balance zu halten und lasse mein Gewicht auf der Beule in deiner Jeans ruhen. Ich schmiege meinen Körper an deinen, reibe mich am rauen Stoff deiner Hose. Ich weiß, dass ich dich provoziere, aber es macht einfach doppelt so viel Spaß.

Nach so vielen Tagen, an denen wir uns kaum gesehen, haben weiß ich genau, dass es nicht viel braucht, um uns beide auf Touren zu bringen. Und irgendwie will ich das so lange hinauszögern, wie es geht.

“Weißt du, was ich will?”

“Was willst du?”

“Ich will, dass du den Cockring anziehst.”

“Also willst du mich heute Nacht wirklich foltern?”

“Ich glaube, ich brauche heute etwas anderes. Was Intensiveres ist als sonst.”

“Okay, ich bin dabei.”

Ich ziehe deine Hose und deine Shorts bis zu deinen Knien und hole deinen harten Schwanz heraus. Gott, ich will dich so sehr.

Ich beuge mich nach vorne und küsse die Innenseite deines Oberschenkels. Ich küsse mich nach oben zu deinen Hüften, an deinen Leisten entlang, ganz knapp an deinem Schwanz vorbei.

Wie du mich ansiehst, als ich mein Kleid anhebe. Als ob du es keine zehn Sekunden länger aushalten kannst. Es fühlt sich gut an, so gewollt zu werden.

Ich richte mich auf und setzte mich mit und rutsche auf Knien nach oben, bis ich direkt über deinem Gesicht bin. Ich beuge mich rüber zum Nachttisch und nehme den Cockring und meinen Vibrator aus der Schublade. Ich schwebe knapp über deinen Lippen, als deine Hände die Rückseite meiner Oberschenkel packen.

“Ich hab dir nicht erlaubt, sie zu küssen. Leg dich wieder hin.”

“Ich halte es aber nicht mehr aus.”

“Du darfst nur gucken. Ich sag dir, wenn du sie berühren darfst.”

“Du bist aber schon so feucht. Bist du sicher? Sonst bist du nachher diejenige, die mich anbettelt.”

“Werden wir sehen.”

Ich nehme deinen Schwanz in die Hand und stülpe den Silikonring bis zum Ende deines Schafts.

Ich schließe meine Hand darum und beginne, sie langsam von oben nach unten zu bewegen. Ich merke, wie du hinter mit die Zehen spreizt.

“Fuck… genau so.”

“Mal sehen, wie viel du erträgst.”

Ich lecke deinen Schaft von unten nach oben und nehme dich dann in den Mund. Ganz tief…

Ich liebe es, dich so zu testen, dich zu zwingen, dich zusammenzureißen, obwohl ich weiß, wie sehr du kommen willst. Der Cockring macht es dir nur noch schwerer. Dein Schwanz ist so hart, er pulsiert in meiner Hand.

“Oh Gott— Ich komme gleich!”

“Frag mich ganz lieb und vielleicht erlaube ich es dir.”

“W-Was…?”

“Nicht lieb genug.”

“Nein, nein, bitte—bitte—bitte mach weiter. Bitte, i-ich will kommen. Bitte.”

“Ohh Gott… ja, tiefer. Tiefer.”

“Zeig mir, wie sehr du es willst. Zeig es mir und vielleicht darfst du dann.”

Du stützt dich auf deinen Ellenbogen ab und legst deine Hand auf meinen Hinterkopf. Führst meinen Mund genau dorthin, wo du ihn haben willst.

“Oh Gott— schau mich an—schau her.”

Dir tief in die Augen zu sehen, während dein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Rachen steckt, ist wahnsinnig intensiv. Dein Blick sagt mir, wie sehr du es willst.

“Du machst—Gott, du machst das so gut mit deinem Mund. Fuck… bitte, Baby, ich will jetzt kommen—”

“Tut mir leid. Aber das geht nicht. Du musst mich erst ficken.”

“Du bist so fucking sexy.”

“Ich will, dass du mich so hart nimmst, dass ich vergesse, wie ich heiße.”

“Du bist unglaublich. Steig auf mich. Ich will, dass du oben bist.”

Ich positioniere mich über deinem Becken, bereit, mich auf deinen immer noch steinharten Schwanz zu setzen. Deine Eichel streift durch meine Lippen, runter zu meinem Eingang.

“Gott, ich bin so empfindlich.”

“Soll ich aufhören?”

“Nein. Nein, hör bloß nicht auf. Fass dich an. Und komm jetzt endlich auf mich.”

Du packst meine Taille und ziehst mich nach unten. Dieses Gefühl, so ausgefüllt zu sein, ist mir so bekannt und doch so überwältigend. Ich lasse meine Finger über meine Clit gleiten und mein ganzer Körper wird überschwemmt von Begierde.

“Gott… Oh ja!”

“Härter…. Komm schon, härter—”

“Ja, brauchst du es härter? Ja?”

Du änderst unsere Position, rollst mich auf den Rücken und stößt noch härter in mich. Mit jedem Schub schießt eine Schockwelle durch mich hindurch.

“Ja, genau so. Mach weiter.”

“Ich komme! Ich komme!”

Die Welt ist verschwommen, als ich meine Augen wieder öffne. Mein Körper pulsiert.

“Können wir noch kurz liegen bleiben?”

“Ich glaube, ich kann mich sowieso nicht bewegen.”

Deine Finger gleiten durch mein Haar. Mein Kopf ist leer. Ehrlich gesagt könnte ich jetzt meine Augen schließen und direkt einschlafen. Du bewegst dich neben mir.

“Hier. Wasser.”

Ich gebe dir das Glas zurück und du trinkst den Rest. Ich liege mit meinem Kinn auf deiner Brust und schließe meine Augen. Nur eine Minute.