
In diesem Lesben Porno zum Hören treffen sich eine Kuratorin und eine Künstlerin zum ersten Mal in ihrem Studio. Dieses Erotikhörspiel ist für alle, die Sexgeschichten, Lesben Dirty Talk und heiße Sexgeräusche hören wollen.
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“1640, 42.”
Bin ich hier richtig?
Ja, die Nummer stimmt. Oder bin ich im falschen Gebäude? Hier sieht aber auch alles gleich aus. Dann geh ich wohl einfach so rein.
Ich habe mir Fotos deines Studios auf der Website angesehen, aber jetzt wirklich hier zu sein. Es ist unglaublich. Allein der Geruch der Leinwände, der Farben, des Terpentins. In jeder Ecke stapeln sich Gemälde und Bücher über Psychologie und Philosophie. Und da drüben entdecke ich ein paar deiner besten Arbeiten. Sie stehen einfach so in einer Ecke, als wären sie nicht unter den innovativsten und einflussreichsten Werken, die die Kunstwelt im letzten Jahrzehnt gesehen hat.
“Hallo!”
“Oh. Hallo. Tschuldige, ich.”
“Hi, nein, nein, kein Problem. Ich bin einfach rein gekommen, hoffe, das ist okay. ”
“Total, komm rein. Tee? Ich hab gerade einen gemacht. ”
“Oh ja, gerne.”
“Okay. Moment. Du kannst dich gerne umsehen. ”
Wir stehen schon seit Jahren per E-Mail in Kontakt und sind uns immer wieder bei Kunstveranstaltungen über den Weg gelaufen, aber heute bin ich zum ersten Mal in deinem Studio. Und ich muss zugeben, ich bin irgendwie ein bisschen überwältigt. Ich habe kürzlich die Leitung einer Kunstausstellung für das städtische Museum für zeitgenössische Kunst übernommen und musste sofort an dich denken. Deine Gemälde sind seit Jahren heiß begehrt. Schon seit du damals den Stiftungspreis gewonnen hast, prügeln sich die Museen und Galerien fast schon um deine Werke. Und das zu Recht.
Deine Gemälde sind riesig, wie gigantische Totems, bemalt mit zahllosen, dick aufgetragenen Schichten in betörenden Farben. Die Art, wie du den menschlichen Körper darstellst, ist so simpel und doch effektiv. Du reduzierst alles auf das Wesentliche, drückst dich in fundamentalen Formen und kompromisslosen Linien aus. Deine Figuren wirken so anziehend auf mich, als würden sie auf mich als Betrachterin zurückblicken oder versuchen, mich zu verführen.
Und dass du neben deinem beneidenswerten künstlerischen Talent auch noch so attraktiv bist, macht es nicht einfacher. Ich habe kein Problem damit, das so direkt zu sagen, und du vermutlich auch nicht. Du bist zwar nicht so furchtbar arrogant wie viele aufstrebende Talente in der Szene, aber an Selbstbewusstsein fehlt es dir auf keinen Fall. Eine nonchalante Lässigkeit, die mich und den Rest der Welt in deinen Bann zieht. Und ich habe gehört, dass du eine ziemliche Schürzenjägerin bist. Es schwirren einige Gerüchte über dich und eine Reihe von Galleristinnen umher. Du scheinst sie regelrecht zu verschlingen. Aber wer glaubt schon Gerüchten. Unser Meeting ist rein professionell.
“Das hier ist gerade erst fertig geworden. Die Farbe ist noch nass. Hier, bitte. ”
“Danke. Es ist außergewöhnlich. Und erinnert mich an deine frühen Werke, als du noch an der Akademie warst. ”
“Die Cyanotypien? Ja, da könnte was dran sein. Vielleicht hängen meine neuen Ideen wirklich mit meinen Arbeiten von damals zusammen. Sehr interessant, ist mir noch nicht aufgefallen. ”
Es gefällt mir, wie unbeschwert und selbstsicher du wirkst. Keine Zögerlichkeit, keine Ungewissheit. Jeder noch so kleine Selbstzweifel wurde mit beinahe kindlicher Neugier ersetzt.
“Also, in deiner E-Mail meintest du, dass du über die nächste Ausstellung im Zeitgenössischen Museum sprechen willst, oder? Gratuliere, übrigens. Ein so großes Event zu organisieren, ist eine Riesensache. ”
Ich werde rot, entweder vom heißen Tee oder von deinem Kompliment.
“Vielen Dank. Ja, ich war überrascht, dass ich ausgewählt wurde. Aber vor allem glücklich natürlich. Ich kümmere mich gerade um eine Liste mit potentiellen Künstler*innen und dein Name steht ganz oben. ”
“Ja, ist ja auch höchste Zeit, dass wir uns besser kennenlernen. Wir laufen uns ja gefühlt andauernd über den Weg. ”
Du verlagerst dein Gewicht von einem Fuß auf den anderen, als könntest du nicht still stehen. Als würden deine Gedanken rasen, aber du konzentrierst dich trotzdem nur auf mich. Ich streiche eine Haarsträhne hinter mein Ohr und lasse dich dabei keinen Moment aus den Augen.
“Der Großteil meiner Werke ist für die nächsten Jahre ausgebucht - ich habe drei Solo-Austellungen und ein paar Sammelprojekte im Ausland geplant - also kann ich nicht versprechen, viel beisteuern zu können. Aber was hättest du dir denn vorgestellt?”
Über deinem rechten Mundwinkel leuchtet ein kleiner blauer Farbfleck. Für einen kurzen Moment stelle ich mir vor, ihn wegzuwischen.
“Klar, natürlich. Also, ich habe in letzter Zeit viel über das Konzept der Dissonanz nachgedacht, besonders in historischen Kontexten. Daher die Idee, eine Ausstellung darauf aufzubauen, dass Dissonanz zu Reibung und dadurch zu Wärme und Energie führen kann. Andererseits kann aber auch ein Konflikt entstehen, eine Art Kollision zweier Objekte. ”
“Ja, so ähnlich wie, dass zwei Personen an ganz unterschiedlichen Orten die gleiche Idee haben können.”
“Ja, genau. Das ist, ja. Und deine Arbeiten, besonders die neueren - die da drüben - also, ich denke immer wieder daran, dass sie irgendwie Ähnlichkeiten zu den winzigen Bronzeskulpturen von Davis Eaves haben. So, als hättet ihr das gleiche Konzept, nur auf unterschiedliche Art und Weise. ”
“Ja, Davis kenne ich natürlich. Das ist, also, ich hab noch nie daran gedacht, wie unsere Werke nebeneinander im selben Raum wirken würden, aber das klingt wirklich interessant. Sehr sogar. ”
Du gehst zu einem deiner Gemälde, das wie ein gigantisches Werbeplakat an der Wand hängt. Du betrachtest es so, als hättest du es vorher noch nie gesehen. Dann winkst du mich zu dir rüber. Ich weiß nicht genau wieso, aber plötzlich rauscht das Adrenalin durch meinen Körper und ich werde nervös. Jeder weiß, wie charmant du sein kannst, selbst wenn du es gar nicht darauf anlegst. Aber dass du mir so viel Aufmerksamkeit schenkst, ist ziemlich aufregend.
“Das hier könnte ganz gut passen, denke ich. Also für deine Idee für die Ausstellung. Ich kann dir noch ein paar andere zeigen, die in den nächsten Wochen fertig werden sollen. Aber mich würde interessieren, was du von dem hier hältst. ”
Ich stehe neben dir vor der überdimensionalen Leinwand, unsere Schultern berühren sich kurz. Du steckst deine Hand locker in die Hosentasche deiner mit Farbe besprenkelten Latzhose und lehnst dich dabei ein klein wenig an mich.
“Sorry, ich will dich nicht unter Druck setzen.”
“Nein, nein.”
Mir wird plötzlich klar, wie nah wir uns sind. Ich kann die Wärme deines Körpers spüren. Deine Augen, die mein Gesicht abtasten und an meinen Lippen hängen bleiben. Irgendwas passiert gerade. Die Luft im Raum scheint zu knistern. Mein Herz pocht wie verrückt in meiner Brust. Es fühlt sich an, als würdest du mich magnetisch anziehen.
“Darf ich?”
“Ja.”
Du führst mich ein paar Schritte nach hinten, lässt dabei aber nicht von meinen Lippen ab. Ich halte mich an deinen Hüften fest, als du mich zum antiken Holztisch voller Bücher, Farben und Pinsel führst. Ich setze mich auf die Tischkante und du stehst zwischen meinen Beinen vor mir.
“Ich wollte dich küssen, seit du aufgetaucht bist.”
Deine Finger fahren durch mein Haar und packen zu. Du reibst deine Wange an meiner, küsst mein Gesicht, mein Kinn, meinen Hals.
Eine Welle des Verlangens überkommt mich und werfe den Kopf in den Nacken, genieße den Moment.
Ich schlinge meine Beine fester um deine Hüfte, um dich näher zu mir zu ziehen. Der grobe Stoff deiner Latzhose ist warm und rau an meiner Haut.
Gott, ich will noch mehr von dir spüren. Deine Hand wandert meinen Oberschenkel entlang, aber das ist mir immer noch nicht genug. Ich greife nach deiner Hand und führe sie zwischen meine Beine. Ich ziehe meine Unterwäsche zur Seite und lade dich damit unmissverständlich ein.
Deine Finger streicheln mich sanft, ziehen langsam vorsichtige Kreise um meine Clit.
“So hatte ich mir dieses Treffen eigentlich nicht vorgestellt.”
“Echt nicht? Ich hatte es mir ziemlich genau so vorgestellt. ”
“Ich muss dich jetzt schmecken.”
“Gerne doch.”
Ich ziehe mein Kleid hoch und halte es an der Taille fest, während du vor mir auf die Knie gehst. Du drückst meine Beine auseinander und ziehst mir meinen Slip aus.
Du streckst deine Zunge aus, leckst mich in kleinen Bewegungen, erkundest meine Spalte.
Dann nimmst du dir mehr Zeit, wirst intensiver, wandest von meinem Eingang hoch zu meiner Clit, so langsam, so geil.
Ich blicke zu dir runter und sehe deinen Kopf zwischen meinen Beinen auf und ab hüpft. Plötzlich schaust du mich mit lodernden Augen an. Mit der Zungenspitze leckst du immer wieder über meine Clit, immer schneller und härter.
“Ich will noch nicht kommen. Jetzt noch nicht ”
Du wischst dir mit dem Handrücken über deine feuchten Lippen und küsst mich wieder.
“Dreh dich um.”
Wie tief und fordernd deine Stimme plötzlich klingt. Ich drehe mich um, und stütze mich mit beiden Händen auf der Tischplatte ab. Ich drücke meinen Po in deinen Schritt und reibe ihn an dir, um zu zeigen, wie sehr ich dich will.
“Ich will dich in mir spüren.”
Du presst dich hart an mich, beugst dich vor und ziehst mir meine Träger über die Schultern. Meine Brüste fallen in deine Hände und du fängst sie auf.
“Deine Brüste, die will ich auch schmecken. ”
“Hey, konzentier dich lieber auf das Wesentliche. Pussy. Finger. Jetzt ”
Deine Finger spielen an meinen Nippeln und deine Lippen küssen meine Schultern. Ich spüre deine Zähne an meiner Haut, eine Hand gleitet hinab in meinen Schritt. Sie verschwindet wieder unter meinem Kleid und plötzlich spüre ich den Druck von zwei Fingern auf meiner Clit.
Wie du mich anfasst, als wüsstest du genau, wo und wie ich es am liebsten mag. Ich klammere mich an die Tischkante, um nicht den Halt zu verlieren.
“Ich will dich jetzt in mir.”
“Ja? Soll ich dich fingern? ”
“Ja, steck deine Finger rein.”
“Da ist es gut.”
“Willst du es härter?”
“Ja, härter. Gib’s mir härter. ”
“Ich komme gleich.”
“Ja, ja, komm für mich.”
Meine Stirn glänzt vor Hitze und meine Beine zittern. Ich greife nach meinem Kleid und zieh die Träger wieder über meine Schultern.
Du legst die Arme um meine Taille und küsst mich.
“Du, das war unfair. Du hast mich verführt und— ”
“Ich habe dich verführt? Ach komm, du wolltest mich doch besuchen. Und dann kreuzt du hier in diesem sexy Outfit auf und redest irgendwas über Reibung—”
“Okay, okay, nennen wir es einfach einvernehmliches Verführen. Also kann ich deine Bilder für die Ausstellung haben? ”
“Ich rede mal mit meiner Gallerie und sehe, was sich machen lässt.”
“Perfekt. Das war ein sehr interessanter Besuch. Ich habe das Gefühl, deine Werke jetzt noch besser zu verstehen, auf einem intimeren Level. Meine E-Mail Adresse hast du ja, aber ich gebe dir noch meine Nummer. ”
“Falls du, naja, du weißt schon, vielleicht mal was Trinken gehen willst, um mehr über deine Kunst zu sprechen.”
“Sehr gerne. Und hey. Sag deinen Freunden, dass sie mich nicht Schürzenjägerin nennen sollen. ”
“Davon musst du mich aber erst noch überzeugen.”