
In dieser Erotikgeschichte will dir dein Freund nach einer Eifersuchtsattacke zeigen, was du ihm bedeutest. Wenn du auf Sex nach Streit, pure Romantik udn Sex vor dem Spiegel stehst, ist dieses erotische Hörspiel das, wonach du suchst.
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“Du denkst nicht wirklich, dass ich darauf eingegangen wäre, oder?”
“Ja, du nicht. Aber es war trotzdem schwer mitanzusehen, okay? Einfach nur da zu sitzen und zu sehen, wie sie sich an dich ranmacht. ”
“Tut mir leid. Ich hätte, keine Ahnung, ich hätte anders reagieren sollen. ”
“Aber hast du nicht. Okay, du hast eigentlich nichts falsch gemacht. Es ist nur, sie hat krass mit dir geflirtet. Total schamlos. ”
“Ich weiß. Aber ich wusste nicht, was ich tun soll. ”
“Ich sage ja nicht, dass du sie vor allen Leuten hättest abservieren sollen, aber, ich weiß auch nicht. Es war einfach ein blödes Gefühl. Zusehen zu müssen, wie eine andere Frau so mit dir ist. ”
“Ich mach mich fertig fürs Bett.”
So hatte ich mir den Abend eigentlich nicht vorgestellt. Ich glaube, die Sache geht dir näher als du zugeben willst. Du ziehst dich zurück und verschließt dich. Ich hasse solche Situationen. Und noch mehr hasse ich es, dich so verletzt zu sehen. Eigentlich war alles gut und dann tauchte auf einmal diese Kellnerin auf. Hat sie nicht gemerkt, dass wir ein Paar sind?
Andererseits kann sie nicht wirklich was dafür - wir waren mit einer großen Gruppe unterwegs und ich saß ein wenig abseits am Ende des Tischs. Sie dachte wahrscheinlich, dass ich allein bin und wollte mir deswegen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken als den anderen. Aber egal, das spielt keine Rolle. Das Ergebnis bleibt das gleiche, es hat dich verletzt.
“Hey.”
Du siehst kurz hoch, aber vermeidest direkten Augenkontakt.
Ich knie mich vors Bett und lege meine Hände auf deine Oberschenkel.
“Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich liebe?”
“Ja.”
“Ja? Wirklich? ”
“Ja, natürlich weiß ich das.”
“Du bist so wunderschön. Und du bedeutest mir alles. ”
Ich lege meine Hand an deine Wange und streife eine Haarsträhne hinter dein Ohr. Dann wandern meine Finger dein Gesicht hinab, über dein Kinn. Ich will, dass du spürst, wie sehr ich dich liebe. Dass - selbst in einem Raum voller Leute - du die einzige bist, die ich sehe.
“Ich will dir zeigen, wie sehr ich dich will. Nur dich.”
Ich komme zu dir aufs Bett, mit meinen Knien rechts und links von dir. Deine Augen glänzen, als du mich von unten anblickst.
Dir stockt für einen Moment der Atem, als du deine Arme nach mir ausstreckst. Du verschränkst die Finger in meinem Nacken und ziehst mich an dich. Ich beuge mich zu dir und presse mein Gesicht in deinen Hals, atme dich ein.
Ich küsse deinen Hals entlang, weiter nach oben, bis zu deiner Lieblingsstelle, direkt hinter deinem Ohr. Ich weiß, wie empfindlich du hier bist, wie du zuckst und zitterst, wenn man dich hier küsst.
Meine Finger gleiten über den weichen Stoff deines Kleids, zu deinem Brustkorb, über deine Hüften. Ich will, dass du mich spürst und merkst, wie sehr ich deinen Körper liebe.
Meine Finger schweben über dein Schlüsselbein und schieben den Träger deines Kleides zur Seite bis deine nackte Brust zum Vorschein kommt. Mit meinen Fingerkuppen erkunde ich deine zarte Haut und deinen Nippel, der sich sofort zu einem festen Kopf zusammenzieht.
Du setzt dich auf und erlaubst mir, auch den anderen Träger wegzuschieben. Dein Kleid fällt und bedeckt nur noch den Teil unterhalb deiner Taille.
Gott, du bist hinreißend.
Deine Brüste fühlen sich so gut an. Ich liebe das Gefühl, wie deine Nippel immer härter werden, je stärker ich an ihnen ziehe. Gott, das macht mich an. Ich kann mich kaum noch konzentrieren. Meine Begierde nach dir ist überwältigend.
Ich spüre, dass du mehr willst. Du zitterst leicht. Deine Hüften kreisen wie von selbst, als ob du genau weißt, was als nächstes kommt.
“Geh ein Stück hoch.”
Ich ziehe dir das Kleid aus und werfe es achtlos neben mich. Du lehnst dich zurück und siehst mich an. Du trägst jetzt nur noch deine Unterwäsche und spreizt die Beine, als wäre es eine Einladung.
Ich schiebe meine Hand zwischen deine Beine und berühre nur ganz kurz und vorsichtig deine Clit. Du bist feucht und mein Schwanz beginnt sofort zu pulsieren.
Langsam kreise ich um deine Clit, komme mit meinem Gesicht nah an deines. Und atme direkt an dein Ohr.
So langsam zu machen macht alles noch viel intensiver. Jeder Moment fühlt sich an, als wäre er unendlich.
Ich knie mich wieder auf den Boden vor dich. Ich will dir so nahe wie möglich sein. Nein, ich will in dir sein. Ich schiebe deine Beine ein Stück weiter auseinander und du klammerst dich ans Bettlaken - du weißt, was dich erwartet. Ich beuge mich nach vorne, lege meine Lippen an deine Pussy.
Ich packe dich an den Hüften und ziehe dich näher zu mir, während ich meine Zunge zwischen deine Lippen schiebe. Ich lecke an deiner Clit, schneller, fester. Ich kann einfach nicht genug von dir bekommen.
Ich dringe mit zwei Fingern in dich ein und kann spüren, wie deine Pussy an ihnen saugt. Ich mache ganz langsam, so wie du es magst.
“Du schmeckst so gut.”
“Ich will dich.”
“Nur Geduld. Ich will dir zeigen, wie gut du dich anfühlst. ”
“Komm zu mir.”
Ich stehe auf, nehme dich an der Hand und führe dich auf die andere Seite unseres Betts. Dort setze ich mich hinter dich, sodass wir uns beide im großen Wandspiegel sehen können.
“Sieh dich an. Wie wunderschön du bist.”
Ich ziehe mich aus. Du willst nicht mehr warten. Ich weiß, dass ich gesagt habe, dass wir geduldig sein müssen, aber ich kann mich selbst kaum noch zurückhalten.
Ich lege dich wieder auf deinen Rücken und küsse währenddessen jeden Zentimeter deines Körpers. Du legst deine Hand um meinen harten Schwanz.
“Spürst du, wie hart du mich machst?”
“Ja.”
“Ich will, dass du im Spiegel siehst, wie wir miteinander schlafen. ”
“Ich will dich in mir.”
“Ich weiß. Ich auch.”
Ich dringe langsam in dich ein, will jeden Moment voll auskosten, Stück für Stück. Ich kann fühlen, wie du dich entspannst. Deine Pussy pulsiert in langen Abständen um mich herum, hält sich fest und lässt dann wieder los.
Ich ziehe mich zurück und stoße wieder zu. Langsam, aber mit jedem Stoß ein klein wenig schneller.
“Schau in den Spiegel.”
“Siehst du das?”
“Du fühlst dich so gut an. Sieh nur, was du mit mir machst. ”
Ich beobachte unser Spiegelbild. Wie unsere Körper immer wieder zusammenprallen. Du wirfst den Kopf zurück, aber deine Augen stehen weit offen und sehen zu. Sehen zu, wie mein Schwanz in dir verschwindet.
“Du machst mich so nass.”
Ich liebe es, wie deine Brüste mit jedem Stoß auf und ab hüpfen. Wie dein Mund halb offen steht, auch wenn du nicht stöhnst.
Ich beuge mich über dich und küsse dich. Du erwiderst meinen Kuss und stöhnst in meinen Mund.
Du setzt dich auf, legst deine Hände auf meine Brust und drückst mich nach unten. Dann kletterst du auf mich und setzt dich langsam auf meinen Schwanz.
Du reitest mich wild und zügellos, benutzt mich. Unsere Blicke treffen sich im Spiegel und mir stockt kurz der Atem.
“Ich komme gleich.”
Ich packe dich an den Hüften und stoße von unten so tief ich kann dich, immer und immer wieder.
Du hältst dich an meinen Schultern fest, deine Fingernägel bohren sich in meine Haut.
“Ich komme!”
“Sieh hin. Sieh im Spiegel zu, wie du kommst. ”
Die Welt um mich herum wird langsam wieder klarer. Du kuschelst dich an mich. Ich lege meinen Arm um dich, genieße den Duft deines Haars, bemerke den dünnen Schweißfilm auf deiner Haut.
“Ich kann mich manchmal nicht so gut ausdrücken, aber hoffentlich hast du verstanden, was ich sagen wollte.”
“Ja, Nachricht angekommen.”
“Nichts auf der Welt bedeutet mir mehr als du. Du bist alles für mich. Und daran wird niemand etwas ändern. ”
“Ich liebe dich.”
“Ich dich auch.”