
Hast du dir schon mal vorgestellt, am Flughafen Sex zu haben? In diesem Sex Hörspiel treffen zwei Lesben aufeinander und vergnügen sich in der Privatkabine in der Business Lounge. Freu dich auf einen Lesben Audio Porno auf Deutsch.
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“Ernsthaft?”
Schon wieder verspätet. Wie lange schon, sechs, sieben Stunden? Ich glaube langsam, ich bin schneller, wenn ich zu Fuß nach München laufe. Ich sollte Maria schreiben und fragen, ob sie meine Klasse morgen früh übernehmen kann. Rechtzeitig schaffe ich es auf keinen Fall mehr.
“Musst du auch mit diesem verfluchten Flug nach München?”
Ich sehe von meinem Handy hoch. Und bemerke dich. Du sitzt zwei Sitze neben mir. Und ich bin offensichtlich nicht die einzige, die ihren Frust weg trinkt.
“Ja leider. Ich wünschte, ich müsste es nicht.”
“Hätten wir mal den früheren Flug gebucht.”
“Ja. Ich nehme normalerweise Nachtflüge, damit ich schlafen kann, aber damit habe ich mir heute keinen Gefallen getan.”
“Oh ja, das ist immer ein Risiko. Meine Ex wollte nie nach 18 Uhr fliegen, weil wenn der Flug dann verschoben wird, steckst du irgendwo bis zum nächsten Morgen am Flughafen fest.”
“Klingt ein bisschen neurotisch, aber sie hatte wohl recht.”
“Ja, sieht ganz so aus.”
Ich hätte nicht gedacht, dass du lesbisch bist, aber du meintest ‘meine Ex’. Feminin. Ich sehe zu, wie du in deiner Handtasche wühlst. Deine langen Haare fallen über deine Schultern, deine Chelsea Boots sitzen auf der niedrigsten Sprosse des Barhockers.
“Und? Geschäftlich unterwegs?”
“Wie bitte? Oh, ja. Naja, ich wohne in München. Und in New York, naja, war ich schon irgendwie geschäftlich.”
“Irgendwie?”
“Es ist mir ein bisschen peinlich, aber ja. Es war gerade eine große Science Conference für Bibliothekare, auf die ich unbedingt wollte. Also habe ich meinen Chef überzeugt, mich hin zu schicken.”
“Das braucht dir nicht peinlich sein. Bibliothekare sind ziemlich cool.”
“Danke.”
Es macht Spaß, mit dir zu reden. Du hast mich für einen Moment fast vergessen lassen, dass wir an einem Flughafen feststecken, ohne Aussicht darauf, bald nach Hause zu kommen.
“Und du? Warum warst du in New York?”
“Ein bisschen von beidem, also Arbeit und Freizeit, ungefähr so wie bei dir. Macht es dir was aus, wenn?”
“Nein, nein, setz dich ruhig.”
“Ja, hauptsächlich Freizeit. Ich hab hier für ein paar Jahre gelebt und gearbeitet und war jetzt hier, um ein paar Freunde zu besuchen.”
“Hauptsächlich Freizeit? Also hast du auch gearbeitet?”
“Ja genau. Die Ex, die ich erwähnt hatte? Wir haben zusammen gewohnt. Wir sind mittlerweile getrennt, aber ich musste mich noch um ein paar Sachen kümmern. Scheidungszeugs.”
“Oh, tut mir leid, zu hören.”
“Nein, nein, das braucht dir nicht leid tun. Es ist besser so. Klingt wie ein Klischee, aber wir kommen besser miteinander aus, wenn wir kein Paar sind. Zum Glück haben wir keine Kinder.”
“Und, naja, mir ist dieses ganze “Single” Leben noch ziemlich fremd.”
“Oh, als langjähriges Mitglied des "Singleclubs”, lass mich dir eines sagen. Du wirst es lieben.”
“Echt?”
“Ja, du willst nie mehr was anderes.”
“Erzähl mir mehr.”
“Ich hab gedated. Ich hatte ein paar langjährige Beziehungen. Aber, um ehrlich zu sein, ich glaube, manche Menschen funktionieren am besten, wenn sie auf sich alleine gestellt sind.”
“Fühlst du dich nicht einsam?”
“Ja schon, ab und an, aber das geht auch wieder vorbei. Single zu sein hat einfach so viele Vorteile. Ich kann, also, ich kann mich einfach treiben lassen. Sachen ausprobieren. Das tun, was mich glücklich macht. Ist nicht so leicht, es zu erklären, aber du weißt was ich meine, oder?”
“Ja, ich glaube schon. Man kann neue Leute treffen und schauen, wohin es führt. Man muss sich keine Sorgen über die Zukunft machen. Und auch nicht über die Vergangenheit.”
“Ab und zu denke ich zurück an Begegnungen mit Fremden, als ich noch verheiratet war. Ob in der Schlange im Supermarkt, oder in irgendwelchen Bars. Und ich frage mich, was wohl gewesen wäre, wenn ich mich einfach darauf eingelassen hätte. Nicht, weil ich meine Partnerin betrügen wollte, oder so, sondern weil ich irgendwie wusste, dass ich unglücklich bin. Was, wenn ich deswegen die Liebe meines Lebens verpasst habe, obwohl sie vielleicht direkt vor mir stand?”
“Naja, oder einfach nur deine nächste Ex.”
“Ja, stimmt natürlich.”
Du stützt deinen Kopf auf deiner Hand ab, deine dunklen Augen schimmern ein wenig vom Alkohol, oder vielleicht auch nur vom Reisestress. Ich mag es, wie du mich ansiehst. Das angedeutete Lächeln und wie deine Zähne dabei leicht auf deine Unterlippe beißen. Ich bin ziemlich gut darin, mich mit Fremden zu unterhalten, aber mit dir ist es anders, so leicht und unbeschwert.
“Um auf “sich einfach auf etwas einlassen”, zurück zu kommen. Ich bin Mitglied in der SkyLounge. Und, naja, wir hängen hier beide fest, also kannst du gerne mitkommen, wenn du willst.”
“Oh okay. SkyLounge. Das klingt schick. Also, ja gerne. Wie könnte ich da Nein sagen?”
“Früher bin ich viel geschäftlich gereist. Mittlerweile arbeite ich von Zuhause aus, aber ich schaffe es nicht, die Lounge-Mitgliedschaft zu kündigen.”
“Versteh ich. So einen Luxus könnte ich auch nur schwer aufgeben.”
“Und umso schöner, dass ich sie jetzt mit einer anderen Gestrandeten teilen kann.”
“Oh wow.”
“Besser als auf dem Boden im B-Terminal zu schlafen, oder?”
“Ja.”
Ich hätte nie gedacht, dass die Lounge so riesig ist. Große Sofas, kostenloser Kaffee und Croissants, eine Bar. Also, die Bar ist geschlossen, aber trotzdem. Ich schätze die Kapseln da hinten an der Wand sind zum Schlafen gedacht.
“Sieht aus, als hätten wir die Lounge ganz für uns.”
“Also nochmal vielen Dank. Irgendwie macht mir die Verspätung jetzt nicht mal mehr was aus.”
Du sitzt auf einem Sofa in der Mitte des Raums. Es gibt hier so viele Sitzgelegenheiten, aber ich will neben dir sitzen. Und nach unserem Gespräch vorhin glaube ich, du hast damit kein Problem.
“Sehr gemütlich.”
“Gut, oder? Ich habe zwar noch nie in so einem Sleeping Pod geschlafen, aber so schlecht sehen die gar nicht aus.”
“War das eine Einladung?”
“Was? Nein, nein, ganz und gar nicht, nein.”
“Nein?”
“Also, vielleicht.”
“Also du meintest doch vorhin, du bereust es, dich nie auf etwas eingelassen zu haben. Hier ist deine Chance.”
“Okay, ja, du hast recht. Auf den ersten Schritt.”
Du küsst mich langsam, vorsichtig, aber trotzdem wahnsinnig anziehend. Dein Mund ist direkt vor meinem, als ob du darauf warten würdest, dass ich weitergehe. Ich glaube, du bist es nicht gewöhnt, die Kontrolle zu haben. Vielleicht hat deine Ex sonst immer den ersten Schritt gemacht und alle Entscheidungen getroffen.
“Man merkt, dass ich sowas schon lang nicht mehr gemacht habe, oder?”
“Nein, überhaupt nicht.”
Ich lege meine Hand sanft an deine Wange.
Du führst mich nach unten aufs Sofa, mein Kopf liegt auf der Armlehne. Es kann gut sein, dass wir erwischt werden, aber das ist mir gerade ziemlich egal.
“Ich hätte dich fast nicht angesprochen. An der Bar vorhin.”
“Echt? Na da hatte ich aber Glück.”
“Ja, ich hab lange hin und her überlegt. Hab dir doch gesagt, fremde Leute ansprechen fällt mir schwer. Bei dir war es aber gar nicht so schlimm, wie ich dachte.”
“Ach ja?”
Du gleitest meinen Körper hinunter und schiebst ein Bein unter dich.
Dein Atem stockt, als ich mit meinen Fingerspitzen über deinen Arm streichle. Du lässt mich keinen Moment aus den Augen, während ich vorsichtig deinen Körper erkunde. Ich will dich wieder schmecken. Ich will wissen, wie du dich anfühlst. Wie du klingst, wenn du ganz du selbst bist.
“Ich will mehr von dir sehen.”
“Das wirst du.”
Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab und fahre mit meinem Daumen über deine Lippen und dein Kinn. Du nickst nach in Richtung der Schlafabteile. Keine von uns muss etwas sagen, wir beide wissen, was die andere denkt.
Mit weichen Fingern nimmst du meine Hand und ziehst mich vom Sofa. Ich mag es, wie du die Führung übernimmst. Du bringst mich nach hinten zur Wand aus Einzelbetten, die durch Vorhänge getrennt sind. Du legst dich auf die blaue Bettdecke.
“Komm her.”
Ich klettere schnell auf dich.
Du unterbrichst unseren Kuss nur ganz kurz, um mir meinen Pullover über den Kopf zu ziehen. Ich bin überwältigt von dem Gefühl, dich unter mir zu haben.
Ich drücke meinen Mund wieder auf deinen und fühle, wie du dabei lächelst.
“Denkst du, wir werden erwischt?”
Ich strecke meinen Arm nach dem Vorhang aus. Ich ziehe ihn zu und unsere kleine Kammer wird dunkel.
“Nicht, wenn ich was dagegen tun kann. Aber eigentlich ist es mir egal.”
“Ah, exhibitionistische Tendenzen, hm? Ist Sex am Flughafen deine heimliche Fantasie?”
“Eine wunderschöne Frau macht mich an einer Flughafenbar an? Und nimmt mich dann mit in die Sky Lounge, die ich mir niemals leisten könnte? Davon träumt doch jeder, oder nicht?”
“Ja ja ja. Komm lieber her.”
Ich lege meine Hand auf deine Hüfte und streichle langsam runter zu deinem Oberschenkel. Wie sich dein Atem in meinem Nacken anfühlt, so heiß und schwer. Verdammt, das macht mich so feucht.
“Fass mich an.”
Du legst deine Hand auf meine und führst sie zwischen deine Beine.
Meine Finger kreisen auf deiner Jeans, streifen über den rauen Stoff, drücken zu, bis du deine Fingernägel in meinen Arm gräbst.
Ich steh drauf, mit dir zu spielen, aber ich will mehr. Ich will dich spüren.
Der Knopf deiner Jeans springt auf, als ich daran herumfummle. Du ziehst sie zusammen mit deiner Unterwäsche nach unten und strampelst sie weg.
Ich fasse in deine Kniebeugen und ziehe deine Beine nach oben. Drücke sie auseinander und öffne sie ein Stück.
Ich sehe nach oben, beobachte, wie sich dein Gesicht verzieht, wie sich deine Augen schließen. Du siehst so sexy aus. Wie du deine Hüften bewegst und in meinen Mund drückst.
“Spiel mit meinen Nippeln.”
Ich gleite mit meiner Hand unter dein Shirt und streife meine Finger sachte über deine weiche Haut. Deine Brüste passen perfekt in meine Hand, ich fange an, sie zu massieren. Ich kneife deine Nippel zwischen meinen Fingern und drehe sie sanft hin und her.
“Fuck, ja, härter.”
Du packst mich an den Haaren und ziehst mich zu dir nach oben. Ich wische mir den Mund an meinem Handrücken ab und drücke mein Knie zwischen deine Beine.
Ich öffne meine Hose und ziehe sie aus. Erst, als du dich ungeduldig an meinem nackten Oberschenkel reibst, merke ich, wie feucht du bist.
Ich schiebe zwei meiner Finger zwischen deine Lippen und streichle deine Clit.
“Ja genau so.”
“Mach weiter, mach weiter.”
“Gott, deine Pussy fühlt sich so gut an.”
“Ja, finger mich.”
“Ja, du mich auch.”
“Da, genau da.”
Ich drücke mit jedem Stoß an deinen G-Punkt. Dein Stöhnen macht mich so geil.
Du legst deine Hände auf meine Schultern. Mit einer schnellen Bewegung ziehst du mich nach unten auf meinen Rücken. Dein Gewicht auf meiner Brust fühlt sich so gut an, als du mich in die Matratze drückst.
“Ich fühle mich irgendwie so selbstbewusst.”
“Ja, das merke ich.”
“Leute aufreißen ist wahrscheinlich einfach wie Fahrrad fahren.”
Jegliche Verlegenheit ist wie weggeblasen. Du bist selbstsicher und hast die volle Kontrolle, als du deine Finger zwischen meine Beine drückst.
“Du bist so feucht.”
“Du hast mich total geil gemacht.”
“Ich glaube, das kann ich sogar noch besser.”
Du küsst meinen Hals entlang.
Ich lege meine Hände auf deine Schulterblätter und grabe meine Fingernägel in deine Haut.
“Genau da.”
“Ja, gefällt dir das?”
Du küsst meinen Hals, massierst gleichzeitig meine Clit. Ich bin so feucht. Oh Gott, wenn du so weiter machst, komme ich gleich.
“Darf ich dich fingern?”
“Ja, ja, finger mich.”
“Noch einen Finger mehr, mehr.”
“Gott, ich bin so nah, so nah dran. Ja, genau da, genau da.”
“So ist das also, hm? Single zu sein?”
“Ja. Ja, so ungefähr.”
“Okay. Ich glaube, das könnte mir gefallen.”
“Freut mich, dass ich helfen konnte.”
“Oh, ist das?”
“Flug 285 von New York nach München wurde verschoben auf 6 Uhr.”
“Ach komm. Naja, ich glaube, dass ist unser Zeichen, schlafen zu gehen. Teilst du dir ein Bett mit mir?”
“Sehr gerne.”