
In dieser Audio Sex Geschichte stellen zwei Freunde fest, dass sie einen gemeinsamen Fußfetisch haben und treffen sich, um ihre gemeinsame Fantasie auszuleben. Gib dich deinem Fußfetisch mit diesem intimen und sinnlichen Hörspiel hin.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“Wie fühlt sich das an?”
“Ganz gut, danke.”
“Ich hab dir ja gesagt, es geht nichts über eine Pediküre nach einem harten Arbeitstag.”
“Ja, ja. Du hast ja recht.”
“Oh, wiederhol das bitte nochmal. Aber ganz langsam!”
“Autsch!”
“Hey, ich hab kein Problem damit, zuzugeben, dass ich falsch lag!”
“Aber du bist stur. Das musst du auch zugeben.”
“Ja, aber ich – Ja, vielleicht bin ich das.”
Wir kennen uns jetzt schon seit Jahren. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen uns jemals was laufen könnte. Ich fand dich immer ziemlich eingebildet. Der typische Frauenschwarm mit Tattoos, Piercings und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein. Die Frauen fliegen auf dich - und das weißt du genau.
Du dachtest ich wäre hochnäsig, prüde und langweilig. Ein Mauerblümchen. Und wie es mich genervt hat, dass ich dich so attraktiv finde, wie ich beinahe täglich deine ganzen Bilder aus dem Fitnessstudio anschmachte. Das kann man eigentlich niemandem erzählen.
Aber irgendwie war da doch etwas zwischen uns. Wir passen überhaupt nicht zusammen, aber die Anziehung zwischen uns ist unbestreitbar. Und jetzt? Wir kommen so halbwegs miteinander aus. Es ist eigentlich ganz lustig mit dir - außer wenn du mich triezt. Und das tust du wirklich gerne.
“Diese Sache zwischen uns. Ist das… findest du das...”
“Seltsam?”
“Ja.”
“Nein. Findest du es seltsam?”
“Erst schon, aber jetzt nicht mehr. Das fühlt sich gut an.”
Deine starken Hände verwöhnen meine Füße. Ich denke immer wieder an den Moment, an dem uns zum ersten Mal klar wurde, dass wir einen gemeinsamen Fetisch haben. Wir waren in einer Bar auf einer Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes. Mein Handyakku war leer, und ich habe mir deines geliehen, um ein Taxi zu rufen. Und dann habe ich etwas gesehen, das nicht für meine Augen bestimmt war.
Wer hätte gedacht, dass wir beide einen Fußfetisch haben? Niemand sonst weiß davon. Diese Sache war mir immer so peinlich. Aber als ich diese Fotos gesehen habe, da wusste ich, dass ich dir vertrauen kann.
Hier sind wir also. Nackt, in deinem Bett, meine Füße in deinen Händen. Das ach so brave Mädchen hat diesmal den ersten Schritt gemacht und dich zu einem Sexdate eingeladen. Und zwar, um unser gemeinsames Interesse an Footjobs, Strümpfen und Massagen auszuleben.
Ich liebe das Gefühl deiner Lippen auf meinen Fußsohlen. Ich werde gerne verwöhnt, vergöttert. Und passenderweise stehst du genauso drauf.
“Ist alles zu eurer Zufriedenheit, eure Hoheit?”
“Ach hör auf. Ja, es fühlt sich sehr gut an. Mach etwas langsamer. ”
Oh ja, deine Zunge leckt über meine Sohle und ich schmelze dahin. Du hältst meine Ferse fest und küsst mit zarten Lippen meinen Fuß.
“Deine Füße sind unglaublich sexy.”
“Willst du sie in den Mund nehmen?”
“Sehr gerne.”
“Dann mach doch.”
Ich kann sehen, wie dein Teil anschwillt, als du meine Zehen einen nach dem anderen küsst und zwischen deine feuchten Lippen nimmst. Du gleitest mit deiner Zunge in die kleinen Zwischenräume, bevor du zum nächsten Zeh gehst.
“Oh Gott, das scheint dir auch zu gefallen. ”
Ich lehne mich zu dir und greife nach deinem Penis. Langsam bewege ich meine Hand auf und ab, bevor ich die dicke Spitze in den Mund nehme.
“Oh ja...”
Ich lasse von deinem Schwanz ab und setze mich wieder auf, um Luft zu holen. Ich strecke meinen Fuß wieder zu deinem Mund.
“Leck weiter.”
Jetzt beuge ich mich wieder runter, diesmal nehme ich so viel in den Mund, wie ich kann. Gleichzeitig schmiegen sich deine Lippen wieder um meine Zehen. Du erwischt einen besonders kitzligen Punkt, und ich zucke kurz zusammen.
“Oh mein Gott, du machst das echt gut.”
Ich packe dich an der Hüfte und nehme noch mehr von dir in den Mund. Beinahe liebevoll hältst du mir die Haare aus dem Gesicht.
“Ja, genau so. Oh ja, so ein ungezogenes Mädchen.”
Bei deinen Worte zittert mein Körper. Es ist so geil, wenn du solche Dinge zu mir sagst. Ich lehne mich wieder zurück und beginne, mit der Hand an meiner Pussy zu spielen. Meine Finger umkreisen langsam meine Clit. Du steckst deine Finger zwischen meine Zehen.
“Ja, zeig mir, wie du dich befriedigst.”
Ich ziehe meinen Fuß aus deinen Händen und drücke ihn stattdessen in dein Gesicht.
“Sccchhhh...”
Daraufhin presse ich meine Zehen an deine Lippen und du beginnst sofort, an ihnen zu saugen.
“Gefällt dir das? Hm? Gefällt es dir, meine Zehen im Mund zu haben? ”
“Mhmmmm.”
Oh ja… Oh Gott, meine Clit pulsiert vor Geilheit. Dein Gesicht unter meinem Fuß zu spüren, macht mich total feucht. Deine Zunge ist so weich und warm.
“Bring mich zum Höhepunkt. Wenn du das schaffst, mach ich’s dir danach mit den Füßen.”
Ich nehme meinen Fuß aus deinem Gesicht und wir ändern unsere Position im Bett. Du siehst mir tief in die Augen und unsere Lippen treffen sich in einem intensiven, leidenschaftlichen Kuss. Deine Hand wandert über meine Hüften zwischen meine Beine.
“Du bist ja schon klitschnass.”
Ich presse meine Hüften gegen dich und du schiebst deine Finger zwischen meine Lippen.
“Oh ja...”
So sehr du mir auch manchmal auf die Nerven gehst, eines muss man dir lassen: Du weißt es ganz genau, wie man eine Frau verwöhnt.
“Es ist echt geil, dass ein braves Mädchen wie du sich so für mich gehen lässt.”
Meine Hand streichelt über deinen tätowierten Arm hinauf zu deinem Gesicht.
“Tatsächlich?”
“Und wie. Wer hätte gedacht, dass du so versaut bist? Und ich bin der einzige, der das zu sehen bekommt.”
Du lässt deine Finger langsam in mich gleiten. Dein Daumen verwöhnt meine Clit, während du meine Nippel in den Mund nimmst.
“Oh Gott, ja...”
Ich strecke mich zu dir. Und es nervt mich, dass du genau weißt, wie man mich schwach macht. Nein, das stimmt nicht. Ich steh drauf, ich liebe es, unter dir zu liegen.
“Gefällt dir das? Willst du es härter? ”
“Oh ja… und schneller… Oh Gott, ja, genau so!”
Ich kann sehen, wie dir meine Reaktion gefällt. Oh Gott, deine Finger sind schon ganz nass. Du weißt genau, wie du meinen G-Punkt fingern musst und presst gleichzeitig deine Hand auf meine Clit.
“Ah ja, genau so. Verdammt, das ist so geil.”
Deine Finger füllen mich aus und mit deinem anderen Arm ziehst du mich näher zu dir.
“Oh Gott, das fühlt sich so gut an!”
“Gut so. Immer weiter.”
“Oh Gott, ich komme gleich!”
“Komm für mich. Lass alles raus.”
“Ja! Ja! Oh mein Gott, ja, genau da! Genau da! Oh ja, oh ja! oh ja! ”
Du ziehst deine Finger langsam aus mir und siehst zu, wie ich allmählich wieder zu Verstand komme.
“Ich will deine Füße. Bitte.”
Ich fahre mit meinen Fingern über deinen Hals bis an deinen Mund. Und drücke sie zwischen deine Lippen. Du öffnest sie und saugst gierig an ihnen.
“Soll ich’s dir mit meinen Füßen zum besorgen?”
“Mhm...”
“Leg dich hin. Bereit? ”
“Ja.”
Du stützt dich auf deine Ellenbogen und liegst mit gespreizten Beinen vor mir. Ich lehne mich zurück und blicke dir verführerisch in die Augen. Dann lege ich meine Fußsohlen um deinen harten Schwanz und bewege mich langsam vor und zurück.
“Wie fühlt sich das an?”
“Oh Gott, ja. Das ist richtig gut.”
Ich spiele ein bisschen an meinen Brüsten und kneife meine Nippel, damit du auch was zu sehen hast. Du wirst immer geiler. Meine schönen Füße an deinem Schwanz. Wie lange du davon geträumt haben musst. Erst hatte ich Angst, es vielleicht nicht richtig zu machen. Aber es scheint dir zu gefallen.
“Oh, hältst du dich etwa zurück? Du bist ja süß. Aber das musst du nicht.”
“Du willst mich echt betteln sehen, oder?”
“Ganz genau.”
Ich bewege meine Füße schneller.
“Oh verdammt. Ja, genau so, ganz oben. Oh Gott.”
Ich weiß genau, wie empfindlich du dort bist. Dich ohne das ganze Macho-Gehabe zu sehen, so leidenschaftlich und verletzlich. Deine weiche Seite ist nur für mich. Genau wie nur du meine wilde Seite kennst. Das ist so geil. Ich kneife meine Nippel noch härter. Meine Zehen reiben an deiner Eichel und ich kann schon die ersten Lusttropfen sehen.
“Na los, bettle darum, kommen zu dürfen.”
“Geh nochmal an die Spitze, ich komme gleich.”
“Ja? Das macht dich also geil?”
“Ja...”
“Dann sag brav bitte.”
“Bitte! Oh Gott, Bitte! Es fühlt sich so gut an!”
“Willst du auf meine Füße kommen?”
“Oh ja...”
“Du willst also auf meine hübschen Füße spritzen?”
“Oh ja… bitte.”
Du setzt dich auf, presst deine Eichel an meine Zehen und bringst dich mit ein paar schnellen Bewegungen zum Höhepunkt.
“Oh Gott, ja! Ich komme! Ich komme!”
Ich blicke runter zu meinen Füßen. Eben noch frisch von der Pediküre, jetzt voll mit Sperma. Ich wackle mit meinen Zehen und spiele mit deinem klebrigen Saft. Gleichzeitig spüre ich deine faszinierten Blicke auf mir.
“Wow… das war… unglaublich.”
“Und wie...”
Du stehst zuerst auf, gehst für einen Moment ins Badezimmer, und bringst ein warmes, feuchtes Handtuch.
“Hier, ich mach das weg.”
Sorgfältig reinigst du meine Füße, auch die Stellen zwischen meinen Zehen.
“Komm her.”
“Und wie fandst du es?”
“Absolut unglaublich. Du bist so dirty. ”
“Also doch nicht so prüde und eingebildet wie du dachtest, hm?”
“Hm, doch, du bist immer noch eingebildet. Hat es dir gefallen, mich betteln zu sehen? Und bin ich immer noch nervig?”
Ich streichle über die Piercings in deinen Augenbrauen und greife dann nach deinem Schwanz.
“Und wie. Ich glaube, ich will dich nochmal betteln sehen.”
“Nicht, wenn ich dich zuerst zum Betteln bringe.”
“Ach, sei einfach still!”