In dieser Lesben Sex Geschichte traut sich eine junge Frau zum ersten Mal in eine Lesbenbar, um ihrer Neugier auf den Grund zu gehen. Die sexy Barkeeperin nimmt sie mit in ein geheimes Zimmer und lädt sie ein, zum ersten Mal Sex mit einer Frau zu haben. Lecken, Fingern und Sex in der Öffentlichkeit - geht es noch schärfer?

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Wie scharf?

22 MINS

Voices:

Emma
Lucy
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Hier muss es sein. Ich blicke nervös auf mein Handy. Der blaue Punkt auf der Karte landet auf dem Gebäude vor mir. Oh Mann, ich weiß nicht, ob ich das kann.

Nein. Ich werde jetzt keinen Rückzieher machen. Schließlich bin ich extra für diese Bar in eine andere Stadt gefahren. Außerdem ist es Zeit, dass ich endlich ausprobiere, woran ich schon seit Monaten, nein seit Jahren denke. Bisher habe ich ab und an mal auf Partys mit Freundinnen rumgeknutscht, aber wenn ich ehrlich bin, hat mir das nie ausgereicht, sondern immer nur Lust auf mehr gemacht. Okay. Tief durchatmen. Jetzt oder nie.

Oh krass. Die Bar ist rappelvoll. Und die Gäste sind ausschließlich Frauen. Junge, alte, große, kleine, lange Haare, kurze Haare, keine Haare. Alles ist dabei. Für einen kurzen Moment bin ich baff. Wo soll ich anfangen?

“Hey! Alles gut bei dir?”

“Oh, hey, was?”

“Du siehst ein bisschen verloren aus.”

“Sorry, wie bitte?”

“Suchst du die Bar?”

“Ja, die Bar!”

“Da vorne!”

“Danke!”

“Klar, wir sehen uns später!”

Das war nett von ihr. Sonst würde ich wahrscheinlich immer noch dastehen wie bestellt und nicht abgeholt.

Okay, alles easy. Jetzt einen Drink bestellen und so tun, als wäre ich ständig hier. Ich sehe mich um. Der Hauptraum der Bar ist relativ überschaubar, dafür aber ziemlich gemütlich. Im schummrigen Licht sitzen Frauen an alten Holztischen oder stehen mit einem Glas in der Hand in einer Ecke. Aber außer mir scheint auf den ersten Blick niemand alleine hier zu sein. Na, super. Wie soll ich so jemanden kennenlernen?

“Hey, willst du auch was trinken oder guckst du nur?”

“Ja, klar. Ich hätte gerne ein Bier bitte.”

“Bitte sehr.”

Du knallst das Glas vor mich auf die Theke, sodass der Schaum über den Rand spritzt.

“Danke.”

Verunsichert nehme ich einen Schluck. Irgendwie hilft es gegen die Aufregung, also trinke ich direkt noch ein paar Schlucke.

“Bist wohl durstig. Lange Anreise gehabt?”

“Kann man wohl sagen. In meiner Nähe gibt es keine Bar wie diese.”

“Eine Bar wie diese gibt es nirgendwo, Schätzchen.”

Verheißungsvoll ziehst du eine Augenbrauen hoch.

“Zum ersten Mal hier?”

“Ist das so offensichtlich?”

“Vielleicht.”

So einschüchternd du mir gerade noch vorgekommen bist, macht dich dein Lachen irgendwie sympathisch, vielleicht sogar irgendwie sexy.

“Bin gleich wieder da. Nicht weglaufen, ja?”

“Okay.”

Du drehst dich um und verschwindest in die andere Ecke der Theke. Neugierig schaue ich dir hinterher. Ich beobachte, wie du gekonnt einen Cocktail mixt, den jemand gerade bei dir bestellt hat.

Du bist deutlich älter als ich, aber das mindert deine Attraktivität nicht im geringsten. Du bewegst dich selbstsicher, fließend. Einige Gäste scheinen dich zu kennen, denn immer wieder ruft dir jemand zu, du winkst, lachst und wirkst einfach, wie soll ich sagen? Charmant. Plötzlich drehst du dich zu mir und erwischst mich, wie ich dich anstarre. Doch dann zwinkerst du mir einfach nur zu. Irgendwas regt sich in mir. Und vertreibt all die nervösen und unsicheren Gefühle, die sich gerade noch in mir breit gemacht haben.

“Tequila?”

“Ja gerne.”

“Auf dein erstes Mal!”

“Ja, prost!”

Ich hatte schon ewig keinen Tequila mehr.

“So, dann erzähl mal. Was treibt dich in unsere bescheidene kleine Taverne?”

“Also, eine Freundin hat mir von dieser Bar erzählt und ja.”

“Lust auf eine Führung?”

“Okay, klar. Warum nicht?”

“Hey, Betty. Ich bin kurz um die Ecke. Übernimmst du für mich?”

Deine Kollegin, die einem sehr verliebt aussehenden Pärchen, zwei Espresso Martinis serviert, streckt als Antwort einfach einen Daumen nach oben.

“Wollen wir?”

“Okay, na gut.”

Du nimmst deine Schürze ab, klappst das letzte Stück des Tresen hoch und trittst direkt vor mich.

“Wenn Sie mir bitte folgen würden?”

Du machst einen kleinen Knicks, dann nimmst du mich ohne ein weiteres Wort an der Hand und ziehst mich hinter dir durch die Bar.

Du grinst mich über deine Schulter an.

“Wohin gehen wir?”

“Backstage.”

Wieder zwinkerst du mir zu. Wie vorhin an der Bar.

“Und was passiert Backstage?”

“Wirst du gleich sehen.”

Wir gehen durch einen dunklen Flur. Dann drückst du eine schwere Metalltür auf und wir betreten das geheimnisvolle Backstage.

Der Raum ist dunkler als die Bar, an den rohen Betonwänden hängen große Leinwände mit abstrakter Kunst. Auf ein paar samtbezogenen Sofas liegen Frauen, eng aneinander geschmiegt, winden sich im Rhythmus der Musik, erkunden gegenseitig ihre Körper. Ich spüre Faszination und Erregung in mir aufsteigen, aber auch ein bisschen Angst. Du scheinst meine Anspannung bemerkt zu haben und nimmst meine Hand.

“Hey, hey. Alles gut. Wir müssen hier nicht bleiben, wenn du nicht willst.”

Ich zögere kurz.

“Doch. Setzen wir uns. ”

“Okay. Gehen wir da rüber. Da sind wir allein.”

Du nimmst mich mit in eine der hinteren Sitzecken. Auch, wenn noch andere Frauen im Raum sind, hier können wir nicht leicht beobachtet werden.

Ich hab keine Ahnung, was als nächstes passiert.

“Und? Gefällt es dir hier?”

“Ja, definitiv. Es ist schön hier. Viel größer als ich dachte. Voll gemütlich. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so viele Lesben in meiner Umgebung gibt. Also, ich meine, schon, aber nicht, dass so viele auch in Bars gehen. Ach, ich weiß auch nicht. Ich rede zu viel.”

“Bist du denn keine?”

“Keine was?”

“Keine Lesbe.”

“Ich weiß nicht. Ich bin mir nicht sicher.”

“So so, du bist dir nicht sicher.”

“Also irgendwie, keine Ahnung, ich hab schon mehrmals Frauen geküsst und ich möchte eigentlich mehr.”

“Ich verstehe.”

Du siehst mir direkt in die Augen. Mein Herz schlägt schneller. Mir wird heiß und meine Hände kribbeln. Für einen Moment sagst du nichts weiter. Aber dann.

“Darf ich dich vielleicht küssen?”

“Ja.”

Du schmeckst gut. Dein warmen Lippen sind einladend, beruhigend.

“Und?”

“Das war schön.”

“Möchtest du weitermachen?”

“Ja, ja, das will ich.”

“Okay.”

Du legst eine Hand auf meine Wange und küsst mich wieder.

Langsam fährst du mit deiner Hand über meinen Körper. Du ertastest meinen Hals, mein Schlüsselbein, meine Brüste.

“Gefällt dir das?”

“Ja.”

“Hat dich eine Frau schon mal so angefasst?”

“Nein, noch nie. Mach weiter, bitte.”

Du gleitest unter mein T-Shirt, legst deine warme Hand auf meine nackte Brust, massierst sie sanft. Dann streichelst du über meinen Bauch nach unten. Gott, ich spüre, wie sehr ich das hier will, schon ewig wollte. Die Stelle zwischen meinen Beinen ist heiß und pocht.

“Tiefer?”

Als deine Hand in meiner Hose verschwindet und meine Pussy streift, komme ich beinahe von dieser winzigen Berührung. Gott, ich bin so geil wie noch nie.

“Du bist ja ganz feucht.”

Langsam und vorsichtig erkundest du mit deinen Fingern meine Vulva, tauchst nur ganz leicht in mich ein, verteilst meine Nässe auf meiner Clit und meinen Lippen.

“Wie fühlt sich das an?”

“Gut.”

“Mehr?”

“Ja, mehr.”

Du lässt deine Finger vorsichtig in meine Vulva hineingleiten.

“Das ist gut.”

“Ja?”

“Ja.”

Ich kann nicht glauben, dass das hier gerade wirklich passiert. Mit einem Arm hältst du mich fest, während ich mich immer weiter ins Sofa fallen lasse, nicht mehr in der Lage, mich aufrechtzuhalten. Deine andere Hand liegt warm und weich auf meiner Vulva, dein Zeigefinger in mir.

“Wie fühlt sich das an?”

Gekonnt gleitest du mit deinem Finger rein und raus, massierst gleichzeitig mit deinem Handballen meine Clit.

“Du kannst so laut sein, wie du willst, das stört niemanden. Du bist hier sicher.”

“Ja, so ist’s gut.”

“Willst du deine Hose ausziehen?”

Du hältst mitten in der Bewegung inne. Nervös schaue ich mich um. Wir sind nicht alleine im Raum, aber die Silhouetten der anderen Frauen verschwinden in der Dunkelheit.

“Ich würde dich gerne lecken.”

Ich merke, wie es heiß in meine Wangen schießt. Zum Glück ist es so dunkel, sonst würdest du sehen, wie rot ich werde.

“Nur, wenn du willst.”

“Ja, ja, ich will es.”

Du deutest an, dass ich mich an den Rand des Sofas setzen soll, während du dich zwischen meinen Beinen positionierst.

“Alles okay?”

“Ja, alles gut.”

Mit deinen Händen auf meinen Oberschenkeln beugst du dich langsam vor. Ich zittere vor Aufregung.

Das ist so gut, viel zu gut. Deine Lippen legen sich warm und sanft in meinen Schritt. Du küsst mich, streckst deine Zunge leicht hervor und leckst langsam und sachte über meine Clit. Ich spüre jede einzelne Bewegung so unglaublich intensiv.

“Ist das gut?”

“Sehr gut.”

Du lächelst mich von unten an und verschwindest wieder zwischen meinen Beinen.

Du leckst auf und ab, wirst schneller, presst deine Zunge flach auf mein Lustzentrum und übst in kleinen Impulsen Druck aus.

Ich schließe die Augen, werfe den Kopf in den Nacken. So bin ich noch nicht geleckt worden. Du scheinst genau zu wissen, was mir gefällt.

“Willst du einen Finger dazu?”

“Ja.”

Ich sehe kurz zu dir runter und beobachte, wie du wie gebannt auf meine feucht glänzende Pussy starrst. Langsam hebst du deine rechte Hand und näherst dich mit ausgestrecktem Zeigefinger meinem Eingang. Und dann dringst du mühelos in mich ein.

Ich bin so feucht, ich kann es hören. Mit deinem ganzen Finger in mir, beugst du dich vor und fängst wieder an, mich zu lecken.

Du wirst schneller, drängender. Gleichzeitig fickst du mich mit deinem Finger. Das ist so geil.

Mein Becken beginnt, sich wie von selbst in deinem Rhythmus zu bewegen, vor und zurück, damit deine Zunge noch fester auf mich drückt, dein Finger noch tiefer in mir verschwindet.

“Schneller.”

“Schneller?”

“Ja, bitte.”

Mein ganzer Körper kribbelt. Ich kann nicht mehr denken. Ich bin nur noch pure Lust.

“Komm, ich weiß, dass du es willst.”

“Hey, hey, alles okay.”

Du kommst neben mich aufs Sofa, legst meine nackten Beine über deinen Schoß und hältst mich im Arm.

“Ich, das war unglaublich. So intensiv bin ich noch nie gekommen.”

“Das freut mich.”

Du streichst mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsst mich auf die Stirn.

“Und hat sich die Fahrt hierher gelohnt?”

“Definitiv. Das war ziemlich einleuchtend, würde ich sagen.”

“Sehr gut. Na komm, zieh dich an und wir trinken noch einen zusammen.”

“Okay, gerne.”