
In diesem erotischen Hörspiel für Frauen trifft sich ein frisch verliebtes Paar auf dem Weihnachtsmarkt. Feuerzangenbowle und heiße Küsse machen die beiden so scharf, dass sie sich in eine Gasse verziehen und er sie heimlich fingert. Heimlicher Sex in der Öffentlichkeit, Fingern bis zum Orgasmus und pure Romantik erwarten dich in dieser weihnachtlichen Sexgeschichte.
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“Sorry, darf ich kurz durch? Tschuldigung.”
Mann, hier ist echt die Hölle los. Ich bin jetzt schon zu spät zu unserem Date. Wir sind erst seit ein paar Monaten zusammen und ich will dich nicht warten lassen. Aber keine Ahnung, wie ich dich in diesem Weihnachtswahnsinn finden soll.
“Hey! Hier drüben!”
“Oh hey! Warte, ich komm zu dir!”
“Hey.”
“Hey. Sorry für die Verspätung.”
“Kein Problem. Ist ganz schön was los hier, oder?”
“Kann man wohl sagen.”
“Du weißt ja, wie ich zu solchen Konsumveranstaltungen stehe.”
“Das weiß ich. Aber erstens, ist das Einzige, was ich hier kaufen will, die absolut leckerste Feuerzangenbowle der Welt. Und zweitens lade ich dich heute ein. Das heißt, du musst keinen Cent ausgeben.”
“Darum gehts mir zwar nicht, aber gut. Die Einladung nehme ich gerne an.”
“Gehen wir eine Runde, dann haben wir uns die Bowle verdient.”
Du nimmst mich an der Hand und ziehst mich hinter dir durch die Menge.
Wir ziehen vorbei an kleinen Holzhütten voller funkelnder Weihnachtsbaumkugeln, Duftkerzen, Schnitzereien - und jeder Menge anderem Zeug, das kein Mensch braucht.
“Sieh dir die Lichter an. Und schau mal, die Schneekugeln. Sind die nicht niedlich? Guck doch, der kleine Weihnachtsmann da drin.”
Mann, normalerweise reagiere ich allergisch auf solchen Kitsch, aber wie du da stehst, die Schneekugel schüttelst und mit leuchtenden Augen den funkelnden Schneesturm um den Miniatur-Weihnachtsmann beobachtest, ist irgendwie ansteckend.
“Hat schon seinen Charme. Trotzdem.”
“Ich liebe Weihnachten einfach. Die Lichter, die Musik, die Vorfreude, die-”
“Du bist echt süß.”
“Süßer als gebrannte Mandeln?”
“Süßer als gebrannte Mandeln im Plätzchenteig mit Zimtsterntopping.”
Deine Lippen sind weich und trotz der Kälte ganz warm.
“Gehen wir weiter. Da vorne hinter dem großen Weihnachtsbaum ist der Stand.”
“Na gut.”
“Na dann, Prost. Auf unser erstes gemeinsames Weihnachten.”
“Und auf noch viele mehr.”
“Gut, oder?”
“Hey!”
“Nein, Quatsch. Schmeckt gut. Sehr gut sogar.”
“Sag ich doch.”
Du siehst so schön aus, wie du den dampfenden Becher an deine Lippen setzt. Als ich dich im Sommer das erste Mal bei einem Abendessen mit gemeinsamen Freunden gesehen habe, war ich sofort schockverliebt. Mit deiner offenen und liebevollen Art gibst du jedem, der dich kennt, das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Und ich kann mein Glück immer noch kaum fassen, dass ein alter Miesepeter wie ich mit einer Frau wie dir zusammen ist.
“Hallo. Bist du noch da?”
“Sorry. Ich hab nur gerade daran gedacht, ob die Feuerzangenbowle von deinen Lippen noch ein bisschen besser schmeckt. Weil du ja so zuckersüß bist und so? ”
“Probier doch mal.”
Du schmeckst nach weihnachtlichen Gewürzen und karamellisiertem Zucker. Du leckst mir die Bowle von den Lippen. Ich wünschte, unsere dicken Winterjacken wären nicht im Weg. Ich will dich anfassen. Vielleicht komm ich von unten rein.
“Kalt!”
“Wollen wir zu mir?”
“Ja.”
Ich weiß nicht, ob ich es bis nach Hause aushalte. Ich lege meinen Arm um dich, damit wir ganz nah nebeneinander gehen.
“Alles gut?”
“Ja, ich kanns nur kaum erwarten, nach Hause zu kommen. Als du mich vorhin geküsst hast, da-”
“Hier lang.”
“Wohin willst du?”
“Dahin, wo wir ungestört sind.”
In dieser Gasse sind wir weit genug weg von den Marktbuden. Ich will dich jetzt sofort.
“Und jetzt?”
Ich fühle mich wie im Film, wie ich dich hier an die Backsteinmauer drücke. Unser heißer Atem zwischen unseren Küssen wird als weißer Dampf in der kalten Dezemberluft sichtbar. Ich schiebe wieder eine Hand unter deine Jacke.
Unter der dicken Schicht aus Daunenjacke und Wollpulli streichle ich deinen Bauch, hoch zu deinen Brüsten. Ich nähere mich deinem Gesicht. Mein Mund öffnet sich leicht, wie, um dich zu küssen. Du schnappst nach mir, willst meine Lippen auf deinen fühlen, willst, dass wir uns schmecken. Doch stattdessen ziehe ich mich zurück, beiße in deine Wangen und deinen Hals.
Gott, ich will noch tiefer in dich hinein, will dich spüren, mit meinen Händen zu deiner wärmsten Stelle wandern.
“Willst du, dass ich dich anfasse?”
“Ja.”
Deine Augen sind geschlossen, aber du blinzelst aufgeregt, als ich deine Jeans öffne und meine Hand in deinen Schritt schiebe.
Langsam, ganz langsam, arbeite ich mich mit meinen Fingern tiefer in deine Hose, ziehe sie leicht herunter und lasse meine Hand in ihr verschwinden.
“Warte. Was, wenn uns jemand sieht?”
“Wir sind einfach leise und in unseren Winterjacken erkennt sowieso keiner was. Gott, ich will dich fühlen. Du bist ganz feucht.”
Deine Lippen hier unten sind noch heißer als die oben. Dein Körper zuckt, ich presse mich an dich.
Du bist so feucht. Ja, ich tauche erst in dich ein und ziehe mit meiner feuchten Fingerspitze kleine Kreise um deine empfindlichste Stelle.
“Gefällt dir das?”
Ungeduldig streckst du mir dein Becken entgegen, so als würden meine Finger dann in dich eindringen. Aber jetzt noch nicht.
Es ist ziemlich heiß, wie sehr du das hier willst. Ich spüre meine Erektion, die meine Hose spannt, aber das kann warten, bis wir zuhause sind. Endlich gleite ich mit einem Finger in dein warmes Inneres, ganz leicht und mühelos.
Ich verweile kurz in dir, ziehe meinen Zeigefinger wieder raus und nehme jetzt den Mittelfinger dazu. Ich schiebe meine Finger so tief in dich hinein, dass sich mein Handballen in deinen Schritt presst.
“Ist das gut?”
“Ja.”
“Ja? Willst du, dass ich weitermache?”
“Mach weiter.”
Ich presse mich noch fester an dich, die Beule in meiner Hose reibt an deinem Bein. Ich ziehe meine beiden Finger wieder aus dir und dann tauche ich wieder ein, ganz tief, bis zum Anschlag.
“Ich komm gleich.”
“Ja?”
“Ja, hör nicht auf.”
“So?”
“Ja, hör nicht auf.”
“Küss mich.”
Du zuckst und zappelst und plötzlich wirst du ganz schlaff. Ich drücke dich gegen die Wand, damit du nicht unter mir zusammensackst.
“Alles okay?”
“Ja, alles okay.”
“Was? Was guckst du so?”
“Du hast ganz rote Bäckchen. Von der Feuerzangenbowle, oder? ”
“Ja, ja, ja. Pass auf, sonst gibts gleich noch eine Strafrunde über den Weihnachtsmarkt.”
“Bitte nicht! Obwohl ich sagen muss, dass mir Weihnachtsmärkte nach diesem Besuch gar nicht mehr so unsympathisch sind. Steht das immer auf dem Programm?”
“Nur an Adventssonntagen.”
“Ach, zum Glück sind es noch ein paar Wochen bis Weihnachten.”