In dieser Lesben Sexgeschichte triffst du am Strand auf eine alte Schulfreundin. Die Anziehungskraft zwischen euch ist genau so stark wie früher und ihr kommt euch im Meer näher, küsst euch zum ersten Mal und habt schließlich Sex am Strand. Eine erotische Sexgeschichte für Frauen!

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Wie scharf?

23 MINS

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Gott, ist das heiß. Und dabei bin ich heute extra früh an den Strand gekommen, um der Mittagshitze und den Menschenmassen zu entkommen. Aber es hat jetzt schon gefühlte 30 Grad.

Zum Glück bin ich hier an meiner Lieblingsstelle ganz allein. Ich lausche den zarten Wellen, die sich langsam am Ufer auflösen.

Und dann keimt auf einmal eine vergessen geglaubte Erinnerung in mir auf. Ich erinnere mich an dich, an unsere gemeinsame Zeit hier, an diesem Strand.

Mit 17 bist du damals hergezogen. Ich war die Erste in der Klasse, die den Kontakt zu dir gesucht hat. Irgendwas an dir hat mich sofort gereizt. Etwas Magisches, dem ich mich nicht entziehen konnte oder wollte.

Seit unserer ersten Begegnung bis zum Abitur haben wir jede freie Sekunde zusammen verbracht. Und unzählige Sommertage lagen wir genau hier an dieser Stelle und haben uns ins kalte Nass gestürzt, um dann erschöpft auf unsere Handtücher zu fallen.

Manchmal haben wir uns gegenseitig Geschichten aus den Liebesromanen deiner Schwester vorgelesen. Manche Stellen waren nichts für kleine Mädchen. Und auch wenn wir uns vor Lachen gekugelt haben, muss ich zugeben, dass mir manchmal ganz heiß geworden ist.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie du neben mir lagst, dein Blick gebannt auf das Buch, deine Wangen rot, dein Blick glänzend. Selbst hinter deiner Sonnenbrille konnte ich erkennen, wie die Bilder in deinem Kopf wie ein Film abliefen. Genau wie bei mir.

Ich erinnere mich an deine sonnengebräunte Haut… dein feuchtes Haar, deine Brustwarzen, die sich unter dem knallroten Bikinitop abzeichneten. Wenn ich die Augen schließe, rieche ich jetzt noch den Geruch von Salz und Sonnencreme und sehe deine winzigen Sommersprossen vor mir, die immer nur in den warmen Monaten zum Vorschein kamen.

Und manchmal hätte ich dir das Buch am liebsten aus der Hand gerissen und dich geküsst. Das Verlangen, dich zu schmecken und mit meinen Fingern deinen Körper zu erkunden, konnte ich nicht verstehen oder zuordnen. Und ich habe ihm nie nachgegeben.

Jetzt, wo ich hier liege, werden die Gedanken immer lauter und ich streichle sehnsüchtig meinen Bauch.

Das letzte Mal haben wir uns auf unserem Abschlussfest gesehen. Wir haben gefeiert, als ob es kein Morgen gäbe. Und doch kam der nächste Tag. Ungefiltert mit einem schrecklichen Kater und der Gewissheit, dass unsere Wege sich auf unbestimmte Zeit trennen würden.

Seitdem haben wir nichts mehr voneinander gehört, nicht telefoniert oder irgendwelche Nachrichten ausgetauscht. Schon komisch, dabei standen wir uns so nah. Aber wahrscheinlich ist es manchmal einfach so.

Ich war seitdem viel unterwegs, studiere inzwischen in Berlin und hatte Beziehungen und Affären mit allen möglichen Männern. Aber irgendwie hat es sich immer so angefühlt, als würde etwas fehlen.

Ich hatte das Gefühl, dass zwischen uns immer etwas Unausgesprochenes lag. Vielleicht war das, was ich als Jugendliche als Magie empfunden habe, etwas ganz anderes. Meine Augen sind fest geschlossen, ich höre keine Stimmen, keine Menschen, nur die Wellen zum Klang meiner Erinnerung.

Warum lieg ich auf einmal im Schatten? Ich blinzle durch die Sonnenbrille und erkenne eine Gestalt, die direkt über mir steht.

“Na, sieh mal einer an. Wer wurde denn hier an Land gespült?”

Was… Was?!

“Das gibt’s doch nicht!”

Ich springe sofort auf, herausgerissen aus meinen Tagträumen, und falle dir um den Hals.

“Was machst du hier? Wie geht's dir? Oh, ist das eine schöne Überraschung!”

Eng umschlungen verweilen wir einen Moment, deine Haut duftet genau wie damals nach Salz und verblasster Sonnencreme. Ich will dich gar nicht mehr loslassen.

Ich richte mich ein wenig auf, um dir ins Gesicht sehen zu können, halte dich aber immer noch mit beiden Händen fest.

“Ich kann’s kaum glauben! Es ist so schön, dich zu sehen! Also, ähm, ich hab gerade Ferien und dachte, ich komm mal wieder in die Heimat. ”

“Und wo ist es schöner, als an unserem alten Lieblingsplatz?”

“Ja, genau das dachte ich mir auch.”

Ich löse mich von dir, schiebe die Sonnenbrille über meinen Scheitel und schau dir tief in die Augen.

“Du hast dich kein bisschen verändert.”

“Jetzt hör aber auf.”

“Doch!”

Lachend fallen wir uns wieder um den Hals.

“Es ist schön, dich zu sehen.”

Mein Herz setzt einen Schlag aus. Aber bevor ich etwas sagen kann, nimmst du mich an der Hand und grinst mich an.

“Komm springen wir ins Wasser. Die Hitze ist kaum auszuhalten.”

Du drehst dich um ziehst mich mit dir ans Ufer. Ich bewundere deine Figur. Du siehst wahnsinnig gut aus in diesem schwarzen Badeanzug, der sich elegant an deine Kurven schmiegt. Du hast dich wirklich kaum verändert. Nur ein bisschen erwachsener, reifer und noch schöner als früher.

Du drehst dich zu mir um und schenkst mir ein breites Lächeln, bevor du meine Hand loslässt und in die Brandung rennst.

Deine Augen funkeln, deine Sommersprossen sprenkeln dein strahlendes Gesicht. Da ist es wieder, dieses magische Gefühl. Aber ich glaube, ich weiß jetzt, was es wirklich ist.

“Komm schon. Na los! Jetzt haben wir das ganze Meer noch für uns.”

“Brrrr, das ist ja eiskalt!”

Du lachst und spritzt mich mit beiden Händen nass.

“Hey!”

Ich stürze mich kopfüber in die Wellen und tauche direkt vor dir wieder auf. Ich kann zwar noch stehen, aber wir sind bis zum Hals unter Wasser, nur noch unsere Köpfe ragen heraus.

“Ah, das tut gut.”

“Genau wie früher.”

Wortlos schauen wir uns in die Augen. Ich kann gar nicht mehr aufhören, zu grinsen. Die ganze Situation ist so unwirklich. Dann bemerke ich ein Stückchen Seegras, das auf deiner Stirn klebt.

“Du hast da was. Warte kurz, ich mach’s weg.”

Ich komm näher zu dir geschwommen und streife das dunkelgrüne Etwas aus deinem Gesicht.

“So. Ist weg.”

“Danke.”

Du lächelst und berührst die Stelle, an der gerade noch das Seegras war. Die Welt um uns herum ist vergessen. Die Zeit scheint stillzustehen. Mein Herz rast. In diesem Moment gibt es nur dich und mich.

Ich bin nicht mehr 17. Ich weiß, was ich fühle. Und heute gebe ich meinem Verlangen nach. Ich lege meine Hand auf deine Wange.

Unsere Münder treffen sich, wie in Trance halten wir an unseren Lippen fest. Meine Zunge kreist um deine, unsere Körper schmiegen sich aneinander und wiegen friedlich in der Schwerelosigkeit des Wassers.

Ich lege meine Hände um deine Hüften und ziehe dich näher an mich heran. Deine Finger streicheln an meinem Rücken rauf und runter.

“Ich hab dich vermisst.”

“Ich dich auch.”

Ich spüre deinen aufgeregten Herzschlag und lasse meinen Kopf auf deine Schulter sinken.

Wir küssen uns leidenschaftlich und streichle über deine braun gebrannten Arme. Ich blicke auf deine perfekten kleinen Brustwarzen, die unter deinem Badeanzug ganz steif werden. Ich will dich anfassen.

“Gehen wir raus.”

Halb benebelt von den vielen Gefühlen und den liebevollen Berührungen schwimmen wir an Land. Du nimmst mich an der Hand, als wir durch die schäumende Brandung zurück an den menschenleeren Strand waten.

Wir werfen uns lachend auf unsere Handtücher, beinahe ungläubig über das, was gerade im Wasser passiert ist. Dann beuge ich mich über dich, um dich wieder zu küssen.

Unsere Blicke hängen für einen Moment aneinander… und ich erkenne eine unbestreitbare Sehnsucht, die sich in meinen Augen widerspiegelt.

Ich will nicht mehr zweifeln oder nachdenken. Ich folge meinem Instinkt und berühre dich endlich so, wie ich es schon so lange will. Langsam rolle ich die Träger deines Badeanzugs über deine Schultern.

“Ist das okay?”

“Ja...”

Deine perfekten Brüste sind fast weiß im Vergleich zum Rest deiner Haut. Ich lecke an deinen Brustwarzen, erst die linke, dann die rechte und ziehe dabei deinen Badeanzug weiter nach unten.

Du streichelst meinen Kopf und stöhnst. Ich wandere mit meinen Lippen auf unentdecktem Terrain, küsse deinen Bauch, deinen Bauchnabel und taste mich langsam weiter vor, bis zum Ansatz deiner Schamhaare, die noch ganz nass vom Meerwasser sind.

Deine Haut schmeckt salzig. Und ich ertrinke in deinem Duft, den ich nie vergessen habe. Salz und verblasste Sonnencreme.

Mit beiden Händen ziehe ich dir den Badeanzug aus und du strampelst ihn zur Seite. Ich schaue ein letztes Mal zu dir hoch, bevor ich zwischen deinen Schenkeln abtauche.

Deine Lippen glänzen in der Reflexion des Sonnenlichts. Ich ziehe sie mit meinen Fingern auseinander. Neugierig und erregt. Ich will dich sehen. Vorsichtig - beinahe ehrfürchtig - berühre ich deine Clit und kreise sanft mit meinem Zeigefinger um sie herum.

Ich benetzte meine Fingerspitze mit deinen herrlichen Säften und lausche deinem Genuss. Du bist wunderschön. Ich gleite mit meinem Finger runter zu deinem Eingang und schiebe ihn Stück für Stück in dich.

Du öffnest deine Schenkel noch weiter für mich, bevor ich ihn langsam wieder herausziehe. Gott, das macht mich so an. Mein Zeigefinger glänzt in der Sonne und ohne lange nachzudenken, schiebe ich ihn in meinen Mund und koste deinen süßen Geschmack.

“Du schmeckst gut.”

Ich liebe es, wie du lachst. Jetzt wende ich mich wieder deiner Pussy zu und schiebe zwei Finger in dich.

Deine Augen sind fest geschlossen, dein Mund leicht geöffnet und deine Hüften kreisen vor Lust. Ich werde selbstbewusster und erhöhe das Tempo meiner Finger. Sie gleiten abwechselnd mit rhythmischen Bewegungen rein und wieder raus.

Deine Wärme und Feuchtigkeit umschließen meine Finger. So etwas Schönes habe ich noch nie gefühlt. Ich biege die Fingerkuppen leicht nach oben. Und als du lauter wirst, weiß ich, dass ich die richtige Stelle treffe.

“Das fühlt sich gut an.”

Immer schneller stoße ich in dich und bebe vor Erregung. Wie meine Finger in dir verschwinden, um dann glänzend wieder aufzutauchen. Gott…

Du bewegst deine Hüften synchron zu meinen Stößen. Ich hole meine freie Hand dazu und lege meinen Daumen auf deine Clit.

In engen, kleinen Kreisen drücke ich fest zu und stoße mit der anderen Hand weiter in dich. Immer schneller und fester. Oh ja…

Ich will, dass du kommst. Dein Körper zuckt und zittert. Deine kleinen Brustwarzen sind noch immer ganz steif und deine Hände graben sich in den Sand. Dich so zu sehen, dich so zu befriedigen, ist mehr, als ich mir je erträumt hätte. Ich muss dich wieder küssen.

Du stöhnst in meinen Mund, während meine Finger weiter in dich stoßen.

“Ich- ich komme gleich…”

“Ja, komm für mich.”

Das fühlt sich so gut an. Ich stoße immer kräftiger mit meinen Fingerkuppen gegen deinen G-Punkt.

Plötzlich öffnest du die Augen und ich versinke in deinem Blick. Du bist mir so vertraut. Wie lange habe ich... haben wir darauf gewartet?

Plötzlich ziehen sich deine inneren Wände zusammen, wie eine heftige Kontraktion in mehreren Schüben.

Oh, ja... Wie eine gewaltige Welle bricht dein Orgasmus über dir ein und sprudelt und schäumt aus dir heraus.

Ich lege mich zu dir und streichle dein Haar. Du bist noch völlig erschöpft und greifst nach meinen feuchten Fingern, die eben noch in dir waren. Du drückst sie so stark zusammen, als wolltest du mir damit sagen, dass du mich nicht mehr gehen lässt.

“Ich… ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das war wunderschön.”

“Finde ich auch.”

Wir lächeln uns an und ich küsse dich sanft.

“Oh, warte mal.”

Du rollst dich zur Seite und kramst in deiner Tasche.

“Schau mal, was ich immer dabei habe, wenn ich zum Strand gehe.”

In deinen Händen hältst du einen der kitschigen Liebesromane, die wir uns immer gegenseitig vorgelesen haben.

“Das darf doch nicht wahr sein!”

Lachend fallen wir uns in die Arme… hier an unserem Strand.