In dieser Lesben Sex Story stehst du drauf, deine Geliebte zu erregen, bis sie um Gnade bettelt, und nur du entscheidest, ob sie kommen darf oder nicht. Teste die Grenzen deiner Lust und reize in dieser Edging Folge deinen Orgasmus bis zum Gehtnichtmehr aus.

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Wie scharf?

15 MINS

Voices:

Nina
Vera

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Die Fesseln schmiegen sich an meine Handgelenke. Fest, aber nicht zu fest. Ich liege ausgestreckt auf dem Bett, meine Hände über meinem Kopf und meine Füße an die unteren Bettpfosten gefesselt. Ich bin dir voll und ganz ausgesetzt. Aber genau das ist es, was ich will.

Durch das offene Fenster kitzlet eine milde Sommerbrise an meiner nackten Haut. Und die Nachmittagssonne taucht mein Körper in warmes Licht. Die Vorfreude und Hilflosigkeit machen mich extrem scharf.

Du hockst dich über mich, blickst zu mir hinab und bewunderst dein Werk. Von oben schenkst du mir ein strahlendes Lächeln, das ich einfach erwidern muss. Deine Lippen sind so sexy, dein Lächeln so verspielt und frech.

Ich liebe es dich zu küssen. Ich knabbere an deinen vollen Lippen.

Mein Herz schlägt schneller, wenn ich daran denke, was mich erwartet. Ich liebe unsere Fesselspielchen. Plötzlich löst du dich aus unserem Kuss.

Ich will, dass du mich berührst. Die Tatsache, dass du die komplette Kontrolle über meinen Körper hast, macht mich verrückt.

“Vergiss nicht unser Safeword.”

Dunkelheit umgibt mich, als du mir die gepolsterte Augenbinde anlegst. Wenn man einen seiner Sinne nicht mehr verwenden kann, beeinflusst das das Zeitgefühl. Alles vergeht langsamer. Jede noch so kleine Empfindung wirkt intensiver und länger. Du küsst meinen Unterkiefer.

Du beißt in meinen Hals. Jetzt saugst du an meinem Ohrläppchen. Ich will mehr. Gott, ich bin so ungeduldig, wenn du mich dominierst.

Du küsst über meine Brüste, immer weiter runter, so sanft, wie in Zeitlupe. Dann schließt du deine Lippen um meinen Nippel, wirbelst mit deiner Zungenspitze um ihn herum und beißt sanft hinein.

“Oh ja...”

“Gefällt dir das?”

“Ja… ja, das gefällt mir.”

Langsam und schonungslos tobst du dich an meinen Brüsten aus. Saugst an ihnen, knabberst an den empfindlichsten Stellen. Du weißt, was ich will. Mit jedem Biss in meine dunklen, runden Nippel zuckt mein Körper zusammen.

Das Gefühl der festgezurrten Fesseln treibt mich in den Wahnsinn. Und dass ich dich nicht sehen kann. Oh Gott, ich hab keine Ahnung, wo du mich als nächstes anfassen wirst. Meine Nippel sind hart und aufrecht, als du mit deinen Schneidezähnen wieder hineinbeißt. Ich spüre, wie feucht ich bin, wie heiß und klebrig die Stelle zwischen meinen Beinen jetzt schon ist.

“Ich steh drauf, wenn du mir so ausgesetzt bist.”

Du streichelst über meinen Oberschenkel. Ich bebe unter dir und spreize meine gefesselten Beine so gut ich kann, gewähre dir freien Zugang, lade dich wortlos ein, mich zu berühren. Du nimmst die Einladung an und gleitest mit einem Finger in meinen Schritt.

“Oh Gott. Wie feucht du bist. ”

“Wenn du mich fesselst, werde ich feucht.”

“Ja? Willst du, dass ich dich zum Höhepunkt bringe?”

“Ja… ich will kommen.”

Du saugst wieder an meinem Nippel, diesmal richtig fest, und deine Finger gleiten durch meine Spalte. Meine Pussy sehnt sich nach mehr. Und mein heißer Körper glänzt vor Schweiß. Gott, ich will es jetzt.

“Hm, ich will, dass du mich anbettelst.”

“Bitte, bitte, ich will für dich kommen. Bitte?”

“Willst du, dass ich dein Lieblingsspielzeug benutze? Hast du das verdient?”

“Ja, ich will das Spielzeug. Bitte, lass mich kommen.”

Oh Gott. Das ist mein Lieblingsvibrator. Ich erkenne ihn am Geräusch.

“Ja...”

Du drückst den Vibrator auf mich. Das fühlt sich so gut an. Ja, genau so. Dann nimmst du ihn wieder weg und ich winde mich auf dem Bett.

Du liebst es, mich so zu quälen, oder? Du stehst drauf, wenn ich vor Geilheit fast explodiere und du totale Macht über mich hast.

Du ziehst den Vibrator runter durch meine inneren Lippen. Dann wieder hoch, hältst kurz vor meinem Kitzler an, nur um dann wieder nach unten zu gleiten.

“Oh ja! Das fühlt sich so gut an! ”

Meine Haut vibriert im Rhythmus des Vibrators. Durch die Fesseln und die Augenbinde fühlt sich alles so viel intensiver an.

“So? Gefällt dir das?”

“Ja, mehr. Ich will mehr.”

“Ja? Du willst also mehr?”

Endlich gibst du mir, was ich will. Du hältst den Vibrator auf meinen Kitzler und ich stoße mit meinen Hüften dagegen.

“Oh Gott, oh Gott, ja! Ist das geil! ”

Ich bin überwältigt von meinen Gefühlen. Das ist so gut. Meine Beine zittern und ich spüre, wie mein Orgasmus tief in meinem Inneren hochkocht.

“Ich… ich will kommen. Bitte lass mich kommen.”

“Ach ja? Du willst kommen?”

“Ja, ich will kommen. Bitte! Oh Gott. Ich muss kommen!”

Und mit einem Mal hört das gute Gefühl auf und du nimmst den Vibrator weg.

“Noch nicht.”

“Schatz… Oh Gott...! ”

“Du kommst dann, wenn ich es dir erlaube, okay?”

“Bitte!”

“Schhh. Noch nicht. Du gehörst mir. Eigentlich willst du das doch, oder nicht?”

“Ja, du hast Recht. Ich gehöre dir.”

Ich versuche, mich zu entspannen, aber mein Körper steht unter Strom. Du gleitest von mir, lässt mich allein im Bett zurück. Ich höre, wie du die Nachttischschublade öffnest und etwas herausholst, aber ich kann nicht sagen, was es ist.

“Ich hab hier noch etwas für dich. Willst du es haben?”

“Oh ja, ich will es.”

Dann spüre ich den Silikondildo, der zu unserem Lieblings-Strap-on gehört, zwischen meinen Beinen. Instinktiv versuche ich, näher zu kommen. Du spielst damit an meinem Eingang, verteilst meine Feuchtigkeit. Du liebst es, mich zappeln zu lassen.

Plötzlich stößt du den kompletten Dildo in mich. Ich liebe es, wenn du es so mit mir machst. Oh ja, das fühlt sich so gut an.

“Schatz… ich bin kurz davor.”

“Ja? Willst du kommen?”

Ich hab keine Ahnung, wann du mich endlich kommen lässt. Aber ich weiß, dass du hören willst, wie ich dich anbettle.

“Bitte, bitte, bitte! Jetzt!”

“Bald. Ein wenig Geduld, ja?”

Für ein paar Sekunden herrscht Stille im Raum. Wegen der Augenbinde weiß ich nicht, was du machst oder vorhast, aber mein Körper ist unglaublich empfindlich. ich kann nur daliegen und warten. Oh ja. Der Vibrator.

“Ja...”

“Ja? Was willst du? Willst du es härter?”

“Ich mach alles, was du willst. Aber bitte lass mich jetzt kommen.”

Der Vibrator pulsiert auf meinem Kitzler und meine Hüften wippen auf und ab, immer und immer wieder. Du gleitest hinab zu meinem Eingang. Direkt unter meinen Kitzler. Und ziehst den Vibrator ganz langsam wieder nach oben.

“Oh Gott, oh Gott, genau da… ja! Darf ich kommen? Bitte? Bitte lass mich kommen. ”

“Gleich, aber noch nicht jetzt.”

Und dann nimmst du den Vibrator wieder weg und hältst meinen tobenden Orgasmus gerade rechtzeitig auf. Du drückst ihn wieder an meinen Eingang und fährst wie vorhin wieder ganz langsam von unten nach oben.

“Bitte, alles, was du willst, bitte!”

“Ich kann dich nicht hören.”

“Ich muss jetzt kommen. Wirklich, lass mich jetzt kommen!”

“Ich zähle bis zehn. Und dann darfst du kommen. Nicht vorher. Verstanden? ”

“Ja… ja… versprochen.”

“Eins… zwei…”

“Drei… vier… fünf…”

“Oh Gott… Oh Gott…”

“ Sechs… sieben… acht… neun… ”

“Oh… ja…”

“Zehn.”

“Ich liebe es, so mit dir zu spielen und dich ans Limit zu treiben. Das macht richtig Spaß.”

Du bist über mich gebeugt und nimmst mir endlich die Augenbinde ab. Meine Augen gewöhnen sich ans Licht, während du meine Fesseln löst. Als du fertig bist, küsst du mich liebevoll, und ich genieße es, mich wieder frei bewegen zu können.

Ich drehe uns um und bin plötzlich über dir. Dann nehme ich deine Hand, ziehe sie über deinen Kopf und klicke die Fessel um dein Handgelenk. Du grinst mich von unten an. Du weißt genau, was jetzt kommt.

“Jetzt bist du dran.”