Was war das zwischen ihr und ihrem Chef gestern? Er hat sie mitten im Geschehen erwischt, aber statt sie zu feuern, hat er sie aufgefordert, weiterzumachen. Heute ruft er sie in sein Büro und sie hat keine Ahnung, was sie dort erwartet.

Mehr Lesen

Wie scharf?

28 MINS

Sprache:

De

English

Deutsch

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

“Was zur Hölle war das?”

Ich konnte auf dem Nachhauseweg an nichts anderes denken. Letzte Nacht hab ich kein Auge zugemacht. Ist das wirklich passiert? Und jetzt sitze ich hier an meinem Schreibtisch, als wäre alles ganz normal.

Gott, ich werde verrückt. Was hab ich mir bloß dabei gedacht? Im Büro masturbieren. Bin ich bescheuert? Natürlich musste ich erwischt werden. Von ihm. Mr. Big.

Mein Gott. Ich erinnere mich nicht mal mehr an seinen Namen. Alles, woran ich denken an, was mir pausenlos durch den Kopf schwirrt, ist die Art, wie er mich angesehen hat, als er mir gesagt hat, dass ich weitermachen soll.

Als ich mich für ihn angefasst habe, er mir gesagt hat, dass ich leise bleiben soll. Und dass das unser kleines Geheimnis bleibt. Ich bin heute ausnahmsweise mal pünktlich zur Arbeit gekommen, sogar ein bisschen zu früh. Ich wollte, ich weiß auch nicht, ich wollte ihm zeigen, dass das nicht selbstverständlich für mich ist.

Er hätte mich auf der Stelle feuern können. Wahrscheinlich müssen. Aber er hat es nicht getan. Ich habe ihn heute morgen noch nicht gesehen und ich bin schon seit, schon seit vier Stunden hier.

Mann, ich hab noch kein bisschen Arbeit geschafft. Ich bin komplett durcheinander. Und so, so horny. Ich geb’s zu, in der Arbeit zu masturbieren, hat mich schon immer angemacht, aber das, das war anders. Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie er mir zugesehen hat und als seine Hand unter dem Tisch verschwunden ist.

“Hey, kleine Kaffee-Pause? Ich kann mich nicht mehr konzentrieren.”

“Was?”

“Kaffee? Sieht so aus, als ob du auch einen gebrauchen könntest. ”

“Ja, okay.”

Ich fühle mich wie ferngesteuert, als ich ihr in den Pausenraum folge. Während sie die Kaffemaschine bedient, lehne ich mich an die Theke und versuche, nicht verdächtig auszusehen. Manchmal machen wir unsere Kaffeepause im Innenhof, aber es regnet und ich bin nicht so in Plauderstimmung. Vor allem deswegen, weil ich mein Geheimnis wahrscheinlich nicht lange für mich behalten könnte.

“Hey, alles gut? Du wirkst irgendwie abwesend. ”

“Was? Nein, ja, alles gut. Alles gut. ”

“Klar. Sag mir, was los ist. Raus damit. ”

Sie reicht mir meinen Kaffee. Die Wärme kriecht in meine Haut. Vielleicht kann ich ihr ein bisschen was erzählen. Nicht alles. Noch nicht. Ich hab keine Ahnung, wie die Sache weitergeht und ich will keinen Ärger.

“Okay, also, es ist etwas passiert. Ich glaube, ich, also. Ich kann dir keine Details geben, aber ich habe jemanden kennengelernt. ”

“Jemanden kennengelernt oder jemanden kennengelernt?”

Sie ist jetzt schon total neugierig, ich kann es in ihren Augen sehen. Und es wäre schön, die Meinung von jemand anderem dazu zu haben, auch wenn ich ihr noch nicht die Details verraten kann.

“Okay, es ist kompliziert und extrem heiß.”

“Oh Gott, er ist verheiratet, oder?”

“Nein! Ich meine, also, ich glaube nicht. Er ist auf jeden Fall jemand, auf den ich mich eigentlich nicht einlassen sollte sollte. ”

“Erzähl mir mehr.”

“Er ist nicht so wie die Typen, die ich normalerweise date. Gar nicht. Er ist voll der erfolgreiche Businesstyp und ich bin, naja, ich. Und er ist so, ich weiß nicht. Eigentlich passt er gar nicht zu mir. ”

“Aber? Hast du mit ihm geschlafen? ”

“Nein, noch nicht.”

“Warum nicht? So eine Chance muss man nutzen. Ich würde es auf jeden Fall tun, wenn ich könnte.”

“Wie gesagt, es ist kompliziert. Ich sollte eigentlich gar nichts mit ihm zu tun haben.”

“Guten Morgen.”

Ich drehe mich um und sehe ihn in der Tür stehen. Mr. Big. Er sieht mich nicht an. Er schenkt mir keinerlei Aufmerksamkeit, sein Blick liegt auf Jana.

“Wir machen nur kurz Kaffeepause. Möchten Sie auch einen? ”

“Deswegen bin ich hier.”

Mein Körper spannt sich an, als er zwischen mich und Jana tritt und eine Tasse aus dem Regal holt. Gott, er riecht so gut. Normalerweise habe ich ein ziemlich gutes Pokerface, aber so wie Jana mich über seine Schulter ansieht, weiß sie hundert pro, über wen ich gesprochen habe.

“Haben Sie sich gut eingelebt? Ich hoffe, Ihnen gefällt unser kleines Kaff.”

“Ja, habe ich. Ist eine nette Abwechslung zur Großstadt. ”

Er wirft das Stäbchen in den Müll, dreht sich um und geht zurück zur Tür. Ich merke, wie ich langsam ausatme, ich habe die ganze Zeit den Atem angehalten.

“Oh, übrigens, kann ich Sie in ein paar Minuten in meinem Büro sehen? Ich würde gerne über Ihren letzten Bericht gehen. ”

Er sieht mich jetzt endlich an. Aber ich kann seinen Gesichtsausdruck nicht einschätzen.

“Ja, natürlich. Ich trinke nur schnell aus und-”

“Lassen Sie sich Zeit.”

Ich bin wie versteinert, als er aus dem Pausenraum verschwindet. Dann drehe ich mich langsam zu Jana. Ich kann es nicht länger verstecken.

“Oh. Mein. Gott. Nein! Es ist er! Das kannst du nicht machen. Damit kommst du nicht durch! ”

“Du hast doch gerade gesagt, ich soll! Was ist mit dem ganzen “Man muss so Chancen nutzen” und so weiter? ”

“Das war, bevor ich wusste, dass es Mr. Big ist! Wie ist das überhaupt passiert? Erzähl mir alles. ”

Ich trinke meinen Kaffee aus und stelle meine Tasse in die Spüle. Mein Herz rast, meine Oberschenkel pressen sich jetzt schon zusammen. Ich will so schnell wie möglich in sein Büro.

“Du hast ihn gehört. Er will mich in seinem Büro sehen, ich muss los. ”

“Okay, geh! Aber ich schwöre, am Wochenende musst du mich auf einen Drink einladen und alles erzählen.”

Ich fühle mich, als wäre ich nicht mehr in meinem Körper Ich gehe den Gang entlang bis zu seinem Büro ganz am Ende. Ich weiß nicht, was mich dort erwarten wird. Will er über gestern reden? Mich schimpfen? Oder könnte es sein, dass er, nein, ich kann mich jetzt nicht verrückt machen lassen. Ich gehe einfach rein und lasse alles auf mich zukommen. Bleib ruhig. Bleib ganz ruhig.

“Herein!”

Ich öffne die Tür. Er sitzt in seinem Stuhl. Ich will mich auch setzen, aber er macht eine Geste, dass ich stehen bleiben soll.

“Noch nicht.”

Er steht auf und kommt auf mich zu. Er bleibt genau vor mir stehen und Gott, er riecht so gut, und wie er zu mir herunter sieht.

“Wir müssen reden. Über gestern.”

Er schreitet nachdenklich durch den Raum. Ist er nervös?

“Natürlich. Wie gesagt, es tut mir wirklich leid. Ich weiß nicht, was über mich gekommen ist. ”

Er umkreist mich langsam. Ich fühle mich beobachtet, als würde ich gleich von meinem Lehrer für mein schlechtes Benehmen im Unterricht bestraft werden. Aber es ist heiß, diese Dynamik zwischen uns. Ich will mich darauf einlassen, nur ein bisschen, um ihn wissen zu lassen, dass das gestern kein Zufall war. Oder zumindest keiner sein muss, wenn er weitermachen will.

“Ich bin dankbar für Ihre Diskretion. Manchmal kann ich etwas übermütig sein. Das ist ein Problem, ich weiß.”

“Ja, das ist es.”

Er umkreist mich immer noch und ich weiß, dass er mit mir spielt, versucht, mich einzuschüchtern. Er weiß offensichtlich nicht, mit wem er es zu tun hat.

“Hatten Sie schon mal mit so einem Problem zu tun? Was sollte ich Ihrer Meinung nach dagegen tun? ”

Er bleibt hinter mir stehen und ist für einen Moment ganz ruhig. Dann höre ich, wie er die Tür abschließt. Mein Herz rast.

“Mir fällt sicherlich etwas ein.”

Er kommt zurück und stellt sich vor mich, nur ein paar Zentimeter von mir entfernt. Ich halte die Luft an, bin zu nervös, um auszuatmen, diesen Moment zu verlieren, was auch immer gerade passiert.

“Ich will zuerst aber noch ein paar Dinge klarstellen.”

Ich sehe zu ihm hoch und nicke, warte, dass er weiter spricht.

“Als erstes muss ich wissen, ob Sie sich wohlfühlen? Hiermit? ”

Ich nicke wieder, aber er schüttelt seinen Kopf.

“Sagen Sie es. Ich muss es hören. ”

Gott, der Ton in seiner Stimme macht meine Knie ganz weich.

“Ja.”

“Und das hier wird keine Auswirkungen auf Ihre Arbeit haben. Oder meine.”

Das ist keine Frage, es ist eine Aussage. Klare Grenzen, auch wenn das zwischen uns im Büro passiert, es bleibt davon getrennt.

“Nein, das wird es nicht.”

“Gut.”

Er streckt seine Hand nach mir aus, hebt mein Kinn an und seine Lippen kommen meinen immer näher. Seine andere Hand liegt auf meinem Kreuz, hält mich fest.

“Ich weiß, wie ich Sie bestrafen werde. Dafür, wie Sie sich gestern benommen haben. ”

Seine Hand wandert etwas tiefer und greift an meinen Arsch. Er zieht mich zu sich, ich lege meine Hände an seine Brust.

“Ist das in Ihrem Interesse?”

“Ja.”

“Ja, was?”

“Ja, ist es. Ich will meine Lektion lernen. Für gestern.”

Er lässt mich plötzlich los, geht so schnell einen Schritt zurück, dass ich fast mein Gleichgewicht verliere. Ich habe gar nicht gemerkt, wie sehr ich mich an ihn gelehnt habe. Seine Berührungen und jedes seiner Worte aufgenommen habe.

“Legen Sie Ihre Hände flach auf den Tisch.”

Er geht zur Seite und ich trete an den Tisch. Ich drücke meine Hände flach auf die kühle Oberfläche. Er kommt hinter mich, drückt sich an mich, beugt sich vornüber, ich kann seinen harten Schwanz durch seine Hose fühlen und meine Knie werden weich.

“Oh, Sie armes Ding. So verzweifelt. Sie konnten seit gestern wahrscheinlich an nichts anderes mehr denken. Oder? ”

“Ja.”

“Gut. Ich nämlich auch nicht.”

Er geht vor den Tisch, aber ich bleibe, wo ich bin, als ob meine Hände an die Tischoberfläche geklebt wären. Ein bisschen unverschämt zu sein, mag in meiner Natur liegen, aber jetzt will ich nur eins, zu spüren, wie er langsam, hart und tief in mir verschwindet. Er zieht sein Sakko aus und legt es über seinen Stuhl. Meine Augen weiten sich. Langsam knöpft er sein Hemd auf. Dann rollt er seine Ärmel hoch. Gott, er sieht so verdammt heiß aus.

“Ich will Sie.”

“Ach ja? Sie wollen mich? Jetzt? ”

“Ja.”

Er kommt wieder auf meine Seite des Tisches, aber ich bewege mich nicht. Ich weiß, was er von mir erwartet… und wie ich bekomme, was ich will. Er steht jetzt hinter mir, schlingt seine Arme um meine Taille, bewegt sie langsam meinen Körper hinauf, umfasst meine Brüste durch mein Kleid. Ich muss mich darauf konzentrieren, ruhig zu bleiben. Alles was ich will, ist mich umzudrehen und ihn zu berühren, ihn überall zu küssen.

“Safe Word?”

Gott, ich liebe es, wenn jemand einfach Bescheid weiß. Mit einem kleinen Wort fühle ich mich sofort sicher. Weil er es versteht. Er weiß, was auf dem Spiel steht, er kennt die Risiken, weiß, dass wir vorsichtig sein müssen. Aber er weiß auch, wie geil das hier ist. Und wie viel geiler es noch werden kann. Ich drehe meinen Kopf zu ihm.

“Butterblume.”

“Süß.”

Seine Hände gleiten meinen Körper hinunter, bis zu meinen Oberschenkeln. Er hebt den Saum meines Kleides und taucht zwischen meinen Beinen ab.

“Wollen wir doch mal sehen.”

Seine Finger finden Ihren weg in meinen Slip und auf meine Clit.

“Und du kommst nicht bis ich es erlaube.”

Seine Finger reiben mich sanft in kleinen Kreisen, aber der Druck fühlt sich so gut an.

“Ja.”

“Ja, was?”

“Ja, verstanden.”

Er zieht seine Hand aus meiner Unterwäsche und ich lehne mich nach vorne auf den Tisch, versuche, mein Gleichgewicht zu halten. Er greift meine Taille und dreht mich um, damit ich ihn ansehe.

Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und wir küssen uns. Ich nehme seine Hand in meine und führe sie zurück zwischen meine Beine.

Ich lehne mich auf den Tisch und seine Hand gleitet wieder in meine Unterwäsche. Aber diesmal stößt er mit zwei Fingern tief in mich.

“Ja.”

“Das gefällt dir, hm? Leise. ”

Mist. Ich muss leise sein. Und ich darf nicht kommen. Das hier macht mich jetzt schon total verrückt.

Er drückt mich zurück auf den Tisch und stößt seine Finger unaufhaltsam in mich. Seine Lippen sind überall auf mir, küssen mich, meinen Hals, meine Brüste.

“Ich will deine Titten sehen.”

Er befreit meine Brüste aus meinem Kleid und meinem BH, knetet sie in seiner freien Hand. Seine Lippen sind auf meinem Hals, küssen, beißen, saugen.

“Oh Gott, ja.”

“Zieh dein Höschen aus. Setz dich auf den Tisch. Ja. Spreiz die Beine. ”

Ich tue, was er sagt, ziehe meine Unterwäsche aus und trete sie zur Seite und rutsche auf den Tisch. Ich spreize meine Beine, er küsst langsam über Körper. Er geht auf die Knie und grinst mich von unten an.

“Bleib leise und komm nicht. Oder ich höre auf. ”

Ich nicke ihm zu, lehne mich auf dem Tisch nach hinten, während er über die Innenseiten meiner Oberschenkel küsst. Er beißt leicht in meine Haut, ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper.

Ich spüre seine Zunge auf mir, seine Finger in mir, und das ist so hart.

“Oh Gott. Oh ja. Genau da.”

Er stößt seine Finger tief in mich, leckt gleichzeitig über meine Clit. Meine Hände sind in seinen Haaren, meine Oberschenkel klemmen sein Gesicht ein. Sein Kopf bewegt sich immer schneller zwischen meinen Beinen.

“Nicht aufhören. Nicht aufhören. Fuck. ”

“Das gefällt dir? Geleckt zu werden? Die Vorstellung, im Büro Sex zu haben? ”

“Ja. Ja, das gefällt mir. Fuck.”

“Fühlt sich das gut an? Willst du kommen? Willst du auf meinen Fingern und meiner Zunge kommen? ”

“Ja. Ja, bitte. ”

“Sag es. Ich will es hören. ”

“Ich will kommen. Bitte! ”

Plötzlich löst er sich. Er steht auf und zieht mich zu sich, um mich zu küssen. Ich kann mich auf seinen Lippen schmecken.

Seine Hände fahren durch mein Haar und seine Zunge gleitet in meinen Mund. Ich will unbedingt kommen. Ich will ihn in mir.

“Ich will.”

“Sprich weiter. Bettel darum.”

Das einzige, was ich in diesem Moment noch weniger will als nachgeben, ist seinen Schwanz nicht in mir zu spüren.

“Bitte. Fick mich jetzt. ”

Er geht einen Schritt zurück, macht langsam seine Hose auf. Er nimmt etwas aus seiner Tasche und lässt sie dann zu Boden fallen, genau wie seine Boxershorts. Sein harter Schanz sieht so verdammt gut aus.

“Sag mir genau, was du willst.”

“Ich will deinen Schwanz.”

Er reißt das Kondom auf und zieht es langsam über seinen Schwanz.

Er kommt näher, positioniert sich zwischen meinen Beinen. Ich lehne mich noch weiter auf den Tisch zurück und dann reibt seine Eichel an meiner Clit.

“Fuck, ja. Ich will es, ich brauche es! Fick mich. Hier auf dem Tisch, jetzt. ”

Er legt eine Hand an meine Taille und zieht mich näher zu sich, und dann gleitet er in einem Zug in mich.

Seine Hände haschen gierig über Körper, greifen, drücken und kneifen jeden Zentimeter: meine Brüste, meine Nippel, meine Oberschenkel, meine Taille. Meine Beine sind eng um ihn geschlungen und er fickt mich, dringt wieder und wieder in mich ein.

“Ja, ja. Ja, das ist so geil, so geil! ”

“Fuck. Ja, oh Gott, ja. Das ist so gut. ”

Ich nehme seine Hand in meine und führe sie zu meinen Lippen. Ich sauge ungeduldig an seinem Daumen und lasse meine Zunge darum schnalzen, er fickt mich noch härter.

“So gierig, hm? Mach den Mund auf.”

Er greift mit seiner Hand nach meinem Kiefer und ich nicke zu ihm hoch. Ich will es. Er beugt sich über mich und sein Mund schwebt über meinem. Er stößt in mich, sein Schwanz bis zum Anschlag in mir und spuckt in meinen Mund.

“Gut so. Schluck runter. ”

Ich schlucke und er stößt wieder und wieder in mich. Oh Gott, sowas hab ich noch nie gemacht, aber ich liebe es. Ich will mehr, ich brauche mehr, ich muss.

“Ja, ja. Ich will kommen.”

“Wag es bloß nicht.”

Sein Griff um meinen Kiefer wird fester und meine Augen bleiben auf seinen. Ich nicke, meine Oberschenkeln quetschen in geradezu ein, aber er fickt mich weiter.

“Ja, oh Gott, oh mein Gott.”

“Du fühlst dich so gut an. So gut.”

Er legt seine Hand auf meinen Mund und wird schneller, fickt mich noch härter.

“Ja. Ich komm gleich. Ich komme in dir.”

Er lehnt sich über mich, sein Körpergewicht auf mir, und er kommt.

“Oh Gott.”

Gott, sein Schwanz ist immer noch so hart in mir, ich kann fühlen, wie ich darum pulsiere. Ich ziehe ihn näher an mich, schlinge meine Beine fester um ihn.

“Oh, was? Du willst kommen? ”

“Ja, ja. Bitte. Ich muss! ”

Eine packt meine Brust, greift mit der anderen Hand zwischen meine Beine, reibt mich. Er stößt langsam und tief in mich, reibt immer schneller.

“Oh Gott.”

“So. Halte noch ein bisschen durch. Fast.”

Meine Hüften bewegen sich jetzt im gleichen Tempo mit seinen, verzweifelt danach, ihn tiefer zu spüren, mehr, schneller.

“So nah dran. Fast. Ein bisschen noch, das schaffst du.”

“Fuck.”

“Das ist deine Strafe. Du musst noch warten, nur noch ein bisschen. ”

Er stößt wieder schneller in mich. Ich kann spüren, wie empfindlich er ist, aber er macht weiter, seine Finger mit an meiner Clit. Oh Gott, ich weiß nicht, wie lange.

“Fast. Fast geschafft. Komm noch nicht, bis ich es sage.”

Er nimmt meinen Kiefer wieder in seine Hand, zwingt mich, zu ihm hoch zu schauen und stößt härter in mich.

“Oh mein Gott, oh mein Gott.”

“Fast, du bist so nah dran. Warte. ”

“Du tust mir fast leid. Na gut. Komm jetzt, ja jetzt. Komm für mich. ”

Mein Herz rast und er zieht seinen Schwanz endlich aus mir. Ich presse meine Oberschenkel aneinander, wippe noch etwas auf dem Tisch vor und zurück, bevor ich aufstehe. Ich kann immer noch fühlen, wie die Lust durch meinen Körper strömt.

“Das hast du gut gemacht. Sehr gut sogar. ”

Er zieht das Kondom aus und wirft es in den Mülleimer neben dem Tisch, bevor er seine Hose aufsammelt und sie wieder anzieht.

Ich habe irgendwann meine Highheels verloren und gerade, als ich nach dem zweiten suche, nimmt mich am Handgelenk. Der Schuh ist in seiner Hand, er muss wohl unter all der Kleidung gewesen sein.

“Darf ich?”

Er kniet sich hin und ich stütze mich an seiner Schulter ab, als er mir den Schuh anzieht. Als er wieder aufsteht, sind wir nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es gäbe so vieles zu sagen, aber nichts davon kommt aus meinem Mund.

“Das, du warst unglaublich.”

“Du, Sie auch.”

“Das haben wir hinter uns oder?”

“Moment. Hast du es irgendwo gesehen? ”

Wir sehen beide nach seinem Handy, aber ich entdecke es zuerst. Es muss wohl vom Tisch gefallen sein. Ich hebe es auf und reiche es ihm, aber da ist es schon zu spät. Ich habe es gesehen.

Das Foto auf dem Bildschirm, es ist er mit seinem Arm um eine Frau. Sie steht auf ihren Zehen und küsst seine Wange. Meine Gedanken rasen, versuchen zu verstehen. Er schüttelt seinen Kopf und sieht so aus, als ob er etwas sagen will.

Ich weiß, ich sollte ihm die Chance geben, sich zu erklären, aber mein Herz klopft mir bis zum Hals.

“Warte, bist du? Bist du verheiratet?”