
Unser Lieblings Büro Pärchen kehrt zurück für ein neues mutiges Spielchen. Verspielte Aufgaben werden äußerst erotisch während sich die Kontrolle verlagert und über den Arbeitstag hinweg die Spannung steigt. Bis sie endlich die Zügel in die Hand nimmt und sich einfach nimmt, was sie braucht.
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Ist es wirklich erst eins? Der Tag zieht sich heute so. Ich hasse dieses Nachmittagsloch, wenn ich die Hälfte meiner Aufgaben erledigt habe, gerade beim Mittagessen war und dann irgendwie die Energie für den restlichen Tag aufbringen muss.
Abwesend ziehe ich mir meine Heels unter dem Schreibtisch aus und starre auf meinen Posteingang. Achtundfünfzig E-Mails. Jede davon randvoll mit banalen Fragen, die die Absender leicht alleine beantworten könnten. Aber nein, warum nicht mich fragen. Eine interessante Mail ist da aber. Vom Event Planner, auf dessen Antwort ich schon länger warte. Es gut um die jährliche Benefiz-Gala, die wir veranstalten, mal sehen, was er zu sagen hat.
Oh, eine neue E-Mail von meinem Boss. Also, er ist ja nicht nur mein Boss. Ich meine, ist er schon, aber halt auch noch mehr als das. Vor ungefähr neun Monaten hat er hier angefangen und vor ungefähr neun Monaten hat er mich dabei erwischt, wie ich mitten am Tag in einem der hinteren Büros masturbiert habe.
War nicht gerade eine Glanzleistung. Doch was ich nicht erwartet hätte, etwas, das ich mir niemals hätte vorstellen können, war sein Gesichtsausdruck. Ein Ausdruck, der bedeutet, dass ich nicht gefeuert werde, sondern wir beide noch viel Spaß miteinander haben werden, wenn ich das will. Seither waren wir zusammen auf Partys, hatten unzählige Male spontanen Bürosex - am Tag, spät in der Nacht, er am Telefon und ich unter seinem Schreibtisch versteckt.
Gott, so eine unvergessliche Zeit. Über meinen Schreibtisch hinweg blicke ich in Richtung seines Büros. Die Tür steht offen, er sitzt in seinem Bürostuhl zurückgelehnt am PC. Er bemerkt meinen Blick und nickt mir kurz zu.
Ich widme mich wieder meinem Bildschirm. Wenn es etwas persönliches wäre, würde er mir eine Nachricht schreiben und keine E-Mail. Sein Gesichtsausdruck verrät mir aber, dass er irgendwas im Schilde führt.
“Du hast dein Handy in meinem Auto vergessen. Ich kann dich immer noch an mir riechen und es macht mich verrückt. Hast du Lust auf ein Spiel?”
Ich spüre, wie ich meine Oberschenkel anspanne. Wieso habe ich den ganzen Tag noch nicht gemerkt, dass ich mein Handy nicht habe? Wahrscheinlich war ich einfach zu beschäftigt. Allerdings macht das mehr Spaß als E-Mails zu beantworten. Ich drücke ‘antworten’ und fange an zu tippen.
“Oh, entschuldige. Irgendwas muss mich heute morgen abgelenkt haben. An was für ein Spiel hast du gedacht?”
Nervös rutsche ich in meinem Bürostuhl umher, während ich darauf warte, dass er sie liest und antwortet.
Wir haben schon oft während der Arbeit miteinander ‘gespielt’, allerdings ist das letzte Mal schon ein paar Wochen her. Vielleicht sogar länger, wann war das letzte Mal überhaupt? Beim Henning-Meeting, ja, glaub schon. Ungefähr vor einem Monat, also eventuell auch ein bisschen länger. Gott, es war so heiß, unter seinem Schreibtisch zu sitzen, während er in dem Online Meeting saß, zu spüren wie sein Schwanz in meinem Mund zuckt, wie ich meine Fingernägel in die Seiten seiner Oberschenkel drücke, während er versucht, sich zu beherrschen.
Ich liebe es, ihn zu ärgern, denn wenn er mich dann erwischt und die Kontrolle übernimmt, ist das das beste Gefühl. Seine Antwort wartet auf mich und ich klicke sie an. Rasch überfliege ich den Text.
“Im Pausenraum liegt ein kleines Paket für dich. Zweite Schublade, links neben dem Kühlschrank. Hol es dir lieber, bevor es noch jemand anderes findet. Deine Anweisungen liegen auch darin.”
Ich schlüpfe wieder in meine Schuhe, stehe auf, richte meinen Rock und hoffe, dass niemand bemerkt, wie schnell ich in den Pausenraum stürme. Glücklicherweise bin ich allein. Okay, was hat er gesagt? Zweite Schublade, links vom Kühlschrank.
Ich öffne die Schublade und wie beschrieben, liegt hinter einer Schachtel mit Keksen eine schwarze Schachtel mit einer Schleife darauf. Sie ist nur ein klein bisschen größer als meine Handfläche. Um sicherzugehen, dass ich wirklich alleine bin, schaue ich mich nochmal um, greife dann danach und öffne sie.
Im Inneren der Schachtel auf einem kleinen Seidenkissen finde ich ein neon-pinkes Toy. Ich erkenne sofort, dass es eines von meiner Wunschliste ist. Ein Spielzeug, das man sich einführt und das dann durch eine Fernbedienung oder Handy-App gesteuert wird. Auf einer kleinen Karte steht nur ‘Sag mir, wenn du bereit bist’. Plötzlich durchströmt mich eine Hitzewelle. Ich mache abrupt kehrt und eile zu den Toiletten gegenüber.
Ich lasse die Box - und ihren Inhalt - fast fallen, als ich Maria aus der HR-Abteilung beinahe in die Arme laufe, als sie aus den Toiletten kommt.
“Oh Gott, entschuldige. Ich bin heute ein bisschen verplant. Oh, hier. Sorry, ich mach dir Platz.”
Ich gehe aus dem Weg, damit sie an mir vorbeikommt und breche beinahe in lautes Gelächter aus, als ich ihren verwirrten Blick sehe. Ich atme tief ein und betrete dann die Toiletten, zu meinem Glück ist gerade niemand anderes da. Ich schließe die Kabinentür hinter mir, hebe meinen Rock an, ziehe meine Unterwäsche runter und führe das Toy ein.
Schon vom Gedanken an das, was gleich kommt, werde ich feucht.
Ich werfe die Verpackung in den Mülleimer und lege ein paar Papiertücher darüber, um es zu verstecken. Die Karte behalte ich allerdings, das mag vielleicht kitschig klingen, aber ich liebe diese kleinen Erinnerungen an unsere unerhörten Abenteuer. Das Toy steckt tief in mir und drückt genau auf meinen G-Punkt. So ausgerüstet mache ich mich auf den Rückweg zu meinem Schreibtisch. Kurz bevor ich ankomme, fängt das Toy an zu pulsieren.
“Oh Gott!”
Vor Schreck stolpere ich und muss mich am Schreibtisch meiner Kollegin abstützen. Sie sieht mich komisch an, aber ich hebe nur meine Schultern, entschuldige mich murmelnd und haste eilig zu meinem Bürostuhl. Als ich zu ihm rüber sehe, erkenne ich den amüsierten Ausdruck auf seinem Gesicht. Oh, er genießt das ein wenig zu sehr, würde ich sagen. Das kann ich auch.
In meinem Stuhl spüre ich, wie das Toy langsamer und gleichmäßiger pulsiert. Unter der Vorgabe mich zu strecken, lehne ich mich nach vorne und schaukel meine Hüfte ein wenig. Oh, das fühlt sich gut an.
Wieder eine neue E-Mail in meinem Postfach.
“Du wärst ja fast hingefallen. Alles gut bei dir? Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie feucht du später bist. Ich steh drauf, mit dir zu spielen, dich zu ärgern, und dich mit diesem Vibrator zu quälen, wann und wie ich will. Heute bist du mein und wirst genau das tun, was ich dir sage.”
Ich muss mich echt beherrschen, um das versaute Grinsen zu unterdrücken, das sich um meine Lippen kräuselt. Er ist so, wie er die Kontrolle übernimmt, mich anstachelt, die Spielchen, die er spielt. Noch nie habe ich jemanden getroffen, der so sehr mit mir mithalten kann.
Plötzlich spüre ich, dass er mit der Steuerung spielt. Wahrscheinlich zieht er seinen Finger gerade wahllos über das Touchpad. Oh Gott. Es ist echt schwer, ruhig zu bleiben. Es fühlt sich jetzt schon so gut an. Das einzige, woran ich gerade denken kann, ist, wie das mit uns beiden angefangen hat. Ich, im Büro mit meinen Fingern im Schritt, auf dem Schreibtisch vor mir mein Handy, auf dem ein Porno läuft.
Er kommt rein, sein entsetzter Blick wird zu einem Grinsen, als er versteht, was sich da vor ihm abspielt. Das war so peinlich und er hätte mich echt ruinieren können. Der Konsequenzen waren mir damals gar nicht bewusst, ich war so abgelenkt, weil ich viel zu geil war, dass er diese Macht über mich hatte und ich auf seine Gnade angewiesen war.
Sanft und so unauffällig wie möglich reibe ich mich an meinem Stuhl. Es fühlt sich so, so gut an.
Noch eine neue Mail in meinem Postfach und ich zittere leicht, als ich darauf klicke, um sie zu öffnen.
“Ich liebe es, dich zu beobachten, wie du versuchst, dich auf der Arbeit zu beherrschen. Gefällt dir das Gefühl? Du stehst drauf, wie das Toy in dir pulsiert. Gott, ich kann es nicht abwarten, den Vibrator durch meinen Schwanz zu ersetzen. Weitere Anweisungen folgen.”
“Also, was gibt es?”
Ich springe förmlich auf, als sich meine Kollegin in ihrem Stuhl umdreht und zu mir rollt. Sie sieht mich erwartungsvoll an. Eilig schließe ich die offene Mail und hoffe, dass sie mir nicht schon länger über die Schulter gestarrt hat.
“Die Benefiz-Gala, die wollten sich doch heute bei dir melden, oder nicht? Wegen der Mitarbeiteranzahl und—”
“Oh ja, die habe ich bekommen, lass mich kurz schauen.”
Oh mein Gott, es fühlt sich so gut an, wie der Vibrator langsam in mir pulsiert auf der niedrigsten Stufe und langsam intensiver wird. Während ich versuche, mich auf den Bildschirm zu konzentrieren, wartet meine Arbeitskollegin direkt hinter mir. Hört sie den Vibrator? Also ich höre ihn, aber ich weiß ja auch, dass er da ist. Interessieren würde sie es wahrscheinlich nicht, sie war meinen Büro-Eskapaden immer sehr zugetan, aber es macht so viel Spaß, das vor den anderen zu verstecken, als könnte ich jeden Moment erwischt werden.
“Da ist sie doch. Die haben dir ja schon vor einer Stunde geschrieben, wieso hast du mir nicht Bescheid gesagt?”
“Entschuldige, ich war einfach sehr beschäftigt heute Morgen.”
“Lass mal sehen.”
Um die E-Mail lesen zu können, lehnt sie sich vor. Ich traue mich nicht zu ihm rüber zu sehen, doch ich spüre, wie sein Blick auf uns beiden ruht. Das Toy brummt stärker in mir und, oh Gott, es fühlt sich so gut an.
“Die maximale Kapazität der Halle ist, bla, bla, bla. Ja, ja, okay. Ah, okay, perfekt. Hab alles, was ich brauche. Danke! Kannst du mir das weiterleiten?”
“Ja.”
Sie rollt mit ihrem Stuhl zurück an ihren Schreibtisch, fängt an zu tippen und ich kann mich kurz entspannen. Ich kann nur kurz durchatmen, bevor die nächste Nachricht aufploppt, und ich muss es mir verkneifen, laut zu wimmern.
“Geh in den Kopierraum und fass dich an. Nur kurz. Kneif in deine Nippel, aber du darfst nicht kommen. Du hast zehn Minuten.”
Meine Wangen glühen, als ich mich kurz umschaue, keiner scheint mich zu bemerken oder das Spiel, was hier mitten im Büro vor der gesamten Belegschaft abgeht. Gott, das macht mich so an. Schnell schnappe ich mir ein paar Akten, ganz egal, welche - nur um sicherzugehen, dass ich auch eine gute Ausrede habe, um in den Kopierraum zu gehen. Ich stehe auf und versuche so normal wie möglich zu gehen, aber jede Bewegung drückt den Vibrator an meine empfindlichste Stelle und ich spüre, wie ich feucht werde.
Der Kopierraum ist wie leer gefegt. Die meisten von uns haben einen Drucker an ihrem Tisch, weshalb der Kopierraum nur für Großaufträge oder Präsentationen genutzt wird. Doch nur um sicherzugehen, schließe ich die Tür und höre auf das 'klick', damit sie auch wirklich eingerastet ist. Abgeschlossen ist sie nicht, die Tür hat kein Schloss, aber normalerweise klemmt sie etwas, wenn sie ganz zu ist. Hoffentlich, denn falls jemand reinkommt, gibt mir das genug Zeit, so zu tun, als würde ich mich nicht gerade selbst befriedigen. Die Akten und Papiere lege ich auf den Drucker und atme ein paar Mal tief durch, die Vibrationen pulsieren weiterhin unaufhaltsam durch mein Inneres.
Oh Gott. Eigentlich könnte ich einfach kommen, ich könnte mich einfach den Vibrationen hingeben, gerade genug, um mich selbst zum kommen zu bringen, nur einmal. Doch ich weiß, dass das gegen die Regeln verstößt, seine Regeln, und außerdem fühlt es sich viel besser mit ihm tief in mir zu kommen. Schnell und mit zitternden Fingern öffne ich die Knöpfe meiner Bluse. Ich knie mich hin, ignoriere dabei, wie dreckig der Boden ist und hole meine Brüste aus meinem BH.
Ich zwicke meine Nippel, drehe sie, wippe auf meinen Knien vor und zurück im Rhythmus des Vibrators. Oh Gott, er dreht ihn gerade voll auf.
Ich will kommen, so sehr. Aber ich, oh Gott. Ich kann nicht mehr. Gott, das ist so geil. Mit meiner freien Hand gleite ich zwischen meine Beine und drücke fest gegen das Toy, die Impulse werden noch stärker.
Fuck! Ja, ja! Ich will! Ich weiß nicht, ob ich noch länger warten kann. Ich will es so sehr.
Die Vibrationen werden wieder schwächer, ich war so kurz vorm Höhepunkt. Gott, ich steh auf dieses Spiel und ich steh drauf, dass er irgendwie gecheckt hat, wann er stärker machen und wann er wieder schwächer machen soll. Es ist nicht, warte. Das ist kein Zufall. Es vergehen ein paar Sekunden bevor ich realisiere, warum er mich genau hierher geschickt hat. Ich schaue nach links oben und natürlich hängt dort eine Kamera.
Wie konnte ich vergessen, dass da eine Kamera ist. Schon vor ein paar Monaten wurde sie dort angebracht, weil Mitarbeiter Material geklaut haben. Wir— Er— dachte, das würde das Problem lösen. Mir wird ganz flau im Magen, als ich realisiere, dass er mich beobachtet. Er ist der einzige, der vollen Zugriff auf das System hat. Sonst hätte er niemals ahnen können, wie kurz davor ich war. Also, wenn er mir schon zuschaut, kann ich ihm wohl auch eine kleine Show liefern. Langsam lehne ich mich nach hinten, sodass er meine Brüste sehen kann. Ich fasse sie wieder an, zwicke in meine Nippel, streichle meinen Körper auf und ab, bis zwischen meine Beine.
Genau, als ich gegen den Vibrator drücke, dreht er die Intensität hoch.
Ich fahre mit meinen Fingern durch mein Haar, streichle meinen Hals, während ich mit meinem Becken vor und zurück kreise. Der Vibrator pulsiert zwischen meinen Beinen. Ich kneife in meine Nippel und, oh Gott.
Ihm gefällt wohl, was er sieht. Und das bestätigt auch, dass er mir zusieht, denn der Rhythmus wird noch stärker. Und stärker.
Gott, Ich muss leise sein. Ich muss, oh mein -
Ich beuge mich vor, stütze mich auf Hände und Knie - ich muss total bescheuert aussehen, so wie ich mich an nichts reibe, verzweifelt, dass der Vibrator endlich seine Arbeit erledigt, geil darauf endlich zu kommen.
Ohne Vorwarnung stoppt das Toy plötzlich wieder, genau wie vorhin, kurz vorm Höhepunkt. Oh mein Gott. Ich halte das nicht mehr aus. Ich brauche ihn. Ich brauche seinen dicken, perfekten Schwanz in mir, jetzt sofort. Jetzt schnell aufstehen, meine Kleidung richten und noch kurz sichergehen, ob die Knöpfe meiner Bluse auch alle geschlossen sind, bevor ich die Tür öffne.
Pfeif auf die Akten, die Spielchen, pfeif einfach drauf. Nach monatelanger Geheimhaltung könnten wir jetzt erwischt werden, weil ich leichtsinnig bin. Aber egal, ich muss jetzt einfach kommen. Schnurstracks laufe ich den Gang entlang, direkt zu meinem Schreibtisch, vorbei an der offenen Tür seines Büros. Fast sitze ich in meinem Stuhl, als ich plötzlich seine Stimme höre.
“Hey, ihr zwei, kommt bitte in mein Büro. Jetzt.”
Meine Kollegin sieht mich verwirrt an, ich zucke nur mit den Schultern und versuche normal zu wirken, aber ich kann mir inzwischen nicht mehr mal vorstellen, dass ich irgendwie normal rüberkomme.
Er will mich heute aber echt quälen, ein spontanes Meeting mit meiner Kollegin in seinem Büro ist das Letzte, was ich jetzt ertrage. Der Vibrator legt wieder los, nur ganz schwach, doch ich bin mittlerweile so angeturnt, dass mich jede kleine Bewegung zum Kommen bringen könnte, wenn ich in der richtigen Position stehe und mit der richtigen Menge Druck.
“Schließt die Tür.”
Als sich meine Kollegin umdreht, um die Tür zu schließen, bemerke ich ein selbstgefälliges Grinsen auf seinem Gesicht, das blitzschnell wegwischt, als sie sich neben mich stellt. Er ist nicht unterkühlt oder so. Ehrlich gesagt ist er ein toller Chef. Er fordert uns, will, dass alle ihr Bestes geben. Ich glaube, viele Leute im Büro denken, er ist zu streng, hat nichts Entspanntes an sich, ein richtiger Spaßverderber halt. Aber keiner kennt ihn, so wie ich ihn kenne, haben noch nie seine lustige Seite, seine dominante Seite gesehen. Ich spüre, dass ihm das hier gerade unglaublichen Spaß bereitet. Mich zu ärgern, mit mir zu spielen, obwohl jemand anders dabei ist.
“Was gibt’s?”
“Was ist der aktuellen Status der Benefiz-Gala? Haben wir schon die Zahlen zu den erwarteten Gästen und der maximalen Kapazität der Halle?”
“Ja, die Halle ist bis maximal 350 ausgelegt und bisher haben sich ungefähr 220 Personen angemeldet.”
“Oh!”
Auf einmal werden die Vibrationen stärker, aber wie. Seine Hände liegen verschränkt auf dem Schreibtisch.
“Noch irgendetwas?”
Meine Kollegin schaut mich mit einem Fragezeichen im Gesicht an, doch es ist sein Blick, der mein Herz zum Rasen bringt. Er will mich leiden sehen. So weit haben wir’s noch nie getrieben. Er testet mich und will sehen, wie lange ich mich zusammenreißen kann.
“Nein, ich meine 220, das ist echt super. Wirklich gut gemacht.”
“Danke. Also, wie ich schon sagte, bestätigte Gäste sind es gerade um die 220. Die maximale Kapazität der Halle beträgt 350, also selbst wenn noch mehr Leute kommen, plus eins und dergleichen, sollten wir trotzdem noch genug Platz haben. Der lange Tisch ist für den Vorstand, das sind 20. Der soll ganz vorne stehen mit gutem Blick über den Saal, das ist in Ordnung, oder? Mal kurz überlegen, was noch? Oh, das Essen. Wir haben für 250 Leute bestellt, aber die Firma hat gesagt: ‘Teller, die nicht benutzt werden, können wir zurückgeben’ was gut ist und ich glaube, das war alles.”
Ihre Stimme versumpft, ich muss mich daran erinnern, normal zu atmen. Ich will mich endlich selbst anfassen, mich am Vibrator reiben, ich will seinen Schwanz in mir spüren. Okay, ich muss es nur so lange schaffen bis diese Unterhaltung vorbei ist. Muss mich nur darauf konzentrieren was sie sagt, worüber sie gerade spricht, aber ich schaffe es nicht. Konzentriert starre ich auf seine Schuhe, die gerade so unter seinem Schreibtisch hervor schauen. Der Vibrator pulsiert rhythmisch in mir, mein Herz schlägt immer schneller, als ich mich daran erinnere, wie ich auf meinen Knien unter diesem Tisch saß, mit seinem perfekten Schwanz in meinem Mund, seine Hand auf meinem Kopf, während er dem Vorstand die Endjahres-Finanzen präsentiert hat.
Oh Gott! Es fühlt sich so geil an. Ich könnte, Gott. Meine Oberschenkel verkrampfen sich und meine Knie werden zu Wackelpudding. Wenn ich nur daran denke, was wir getan haben, als sein Meeting vorbei war. Wie er mich belohnt hat, weil ich ihm den besten Blowjob seines Lebens gegeben habe und das ohne einen Mucks, wie er mich auf dem Schreibtisch geleckt hat, bis ich keine Luft mehr bekommen habe und seine Finger blaue Flecken auf meinen Oberschenkeln hinterlassen haben, weil er sie so fest gepackt hat.
“Gibt es noch etwas hinzuzufügen?”
Ohne Vorwarnung reißen mich seine Worte zurück in die Gegenwart. Auf einmal ist alles still und beide starren mich an, mein Boss und meine Kollegin. Ich wage es nicht, ihn länger anzuschauen als unbedingt nötig, doch ich spüre, dass er viel Spaß an unserem Spielchen hat.
“Was?”
“Gibt es noch etwas hinzuzufügen? Vielleicht zu den Kapazitäten oder unserem Budget für die Feierlichkeiten?”
“Nein, nein, nichts. Ich habe nichts mehr hinzuzufügen.”
“Okay, gut. Sende der Hallenverwaltung noch die aktualisierten Zahlen und dann passt alles.”
Mein Fluchtinstinkt schaltet sich ein und ich drehe mich eilig um, um sein Büro zu verlassen, vielleicht kann ich ja ins Bad und—
“Warte. Bleibst du noch kurz hier? Wir haben noch etwas zu besprechen.”
“Natürlich.”
Meine Kollegin drückt sich an mir vorbei und ich mache ihr so viel Platz wie ich kann. Sie muss was mitbekommen haben. Entweder hat sie den Vibrator gehört oder bemerkt, wie komisch ich mich benehme. Der Türknauf drückt in meinen Rücken, als sie an mir vorbeigeht, doch sie lächelt mich an wie immer. Als ob nichts passiert wäre. So als ob ich nicht gerade fast einen stillen Orgasmus hatte, während sie nur einen Meter neben mir stand. So als ob unser Boss mich nicht gleich zu seinem willenlosen kleinen Spielzeug machen wird, während sie an ihrem Schreibtisch arbeitet.
Ich liebe das hier so sehr. Ich hasse es, aber ich liebe es auch.
Als sie endlich raus ist, schließe ich die Tür hinter ihr. Das ist alles, was ich noch schaffe, bevor meine Knie nachgeben und ich ihm in die Arme falle.
“Das war echt fies.”
“Fies? Ich weiß doch ganz genau, dass du es liebst, wenn ich ein klein bisschen fies zu dir bin. Oder etwa nicht? Warte kurz.”
Noch in seiner Umarmung, setzte ich mich auf seinen Schreibtisch und er zieht ein Handy aus seiner Tasche. Mit meinen Hüften presse ich mich gegen das Holz und der Druck baut sich wieder auf. Doch statt, dass er wie erwartet stärker wird, wird er schwächer und plötzlich ist das Toy ganz aus.
“Aber?”
“Ich weiß, ich weiß, du warst so kurz davor. So kurz davor. Ich habe zugesehen. Du siehst so wunderschön aus und gleichzeitig auch so mitleiderregend auf deinen Knien.”
“Ja.”
“Du willst aber kommen, oder?”
“Ja.”
“Du kennst doch die Regeln.”
Er lockert zuerst seine Krawatte und streichelt dann endlich über meinen Körper, knöpft meine Bluse auf. Seine großen Hände kneten meine Brüste und zwicken meine Nippel durch meinen BH.
“Mehr.”
“Wie lauten die Regeln?”
Langsam gleiten seine Hände an meinem Körper nach unten, heben meinen Rock. Er zieht meine Unterwäsche zur Seite und zieht den Vibrator aus mir heraus.
“Du bringst mich zum Kommen. Sonst nichts. Du musst, oh Gott.”
Anstelle des Toys lässt er nun seine Finger in mich gleiten und zieht sie glänzend und nass aus mir hervor.
“Das ist richtig. Ich bringe dich zum Kommen. Meine Finger, meine Zunge, mein Schwanz. Ich.”
Plötzlich stößt er zwei Finger in mich, hält inne und krümmt sie leicht, bis er die perfekte Stelle trifft. Als ich mich an ihm festhalte, bohren sich meine Fingernägel in seine Schulter.
“Wie willst du denn heute kommen, hm? Finger, Zunge, Schwanz? Sag schon. Sag mir was du willst.”
Seine Finger pulsieren geradezu in mir, gleiten rein und raus. Ich kann nicht.
“Sprich mit mir. Sag es mir. Willst du meinen Schwanz?”
“Ja.”
“Sag das nochmal. Bitte darum. Ich liebe es, wenn du so gierig nach mir bist. Du kennst das Zauberwort, sag es. Dann kriegst du was du willst. Du kannst alles haben. Alles was du willst.”
Er zieht seine Finger aus meiner Pussy, ich öffne die Augen und ich merke erst jetzt, dass unsere Lippen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt sind.
“Fick mich, hier auf dem Schreibtisch. Gib mir deinen Schwanz. Zwinge mich leise zu sein und füll mich bis zum Anschlag aus.”
Er reicht mir seine Hand, um mir vom Schreibtisch zu helfen. Ich ziehe meine Schuhe aus, drehe mich auf der Stelle um, beuge mich über die Kante seine Schreibtisches, hebe meinen Rock und halte ihm meinen nackten Arsch hin.
“Gott, darauf habe ich schon den ganzen Tag gewartet.”
Er knöpft seine Hose auf, bevor sie zu Boden fällt und ich spüre, wie er sich mir nähert, sich an mich drückt. Sein Schwanz spielt mit meinem Eingang und mit einer Hand greift er in mein Haar, zieht fest meinen Kopf in den Nacken.
“Dir gefällt es, wenn ich dir sage, was du tun sollst, oder?”
Ohne dass er auf meine Antwort wartet, stößt er seinen Schwanz schnell und tief in mich.
“Ja, ja, Gott ja!”
“Sei leise. Wir wollen doch nicht erwischt werden, oder?”
“Fick mich. Oh Gott, ja. Bitte, hör nicht auf.”
Ich spüre die harte Holzplatte unter mir, ich spreize meine Beine, als er in mich stößt, und drehe fast durch davon, wie gut sich meine Clit an der Oberfläche reibt.
“Oh ja, ja. Gott, oh ja, ich komme gleich.”
“Frag erstmal um meine Erlaubnis. Du weißt doch, die Regeln.”
“Darf ich? Darf ich kommen?”
“Nein, jetzt noch nicht. Nur noch ein klein wenig länger.”
Seine Hände graben sich in meine Hüfte und mein Körper wird schlaff. Ich liebe es, wenn er das tut, die Kontrolle übernimmt. Ich will so sehr kommen, bin so kurz davor, aber ich brauche, oh mein Gott.
“Darf ich? Bitte lass mich kommen. Ich kann nicht.”
“Ja, du darfst gleich. Warte nur auf auf mich. Gleich. Ich bin gleich soweit.”
Mein ganzer Körper spannt sich an, während ich mich so sehr anstrenge es aufzuhalten, noch nicht, so fühlt es sich noch viel besser an, wenn es dann endlich soweit ist.
“Gleich. Du willst kommen? Auf meinem Schwanz? Sicher?”
“Ja, oh Gott, ja. Lass mich kommen.”
“Okay. Komm für mich. Auf meinen Schwanz.”
Ohne nachzudenken lasse ich endlich los, nach so langer Zeit überkommt mich mein Orgasmus. Meine Oberschenkel zittern und ich lehne mich erschöpft auf den Schreibtisch.
“Komm, mach noch weiter.”
Das Gefühl, wie sein Schwanz weiterhin in mich stößt und die Wellen meines Orgasmus durch mich hindurch strömen. Gott, ich liebe es. Ich liebe ihn.
Er ist kurz davor. Ich will es, ich will sein Sperma, ich brauche es.
“Komm für mich. Spritz in mich. Ich brauche es.”
Zusammenhanglos, benebelt und total im Moment und in der Lust verloren, rede ich vor mich hin, so viele Reize. Ich weiß zwar, dass ich nicht nochmal komme aber es fühlt sich trotzdem so verdammt gut an.
“Ja, so. Genau so. Ich komme gleich, oh ja.”
Er bricht zusammen und sein ganzes Gewicht ruht auf mir, er küsst meine Schulter und streicht mir meine Haare aus dem Gesicht, als ich ihn anschaue.
“Gott, war das geil. Ziehen wir uns an.”
Er richtet sich auf und wir bringen unsere Kleidung wieder in Ordnung. Wir sind gleichzeitig fertig. Nur seine Krawatte sitzt noch nicht richtig.
Ich gehe einen Schritt auf ihn zu und richte sie, er legt seine Hände auf meine Taille, streichelt meine Arme hinauf zu meinen Händen und nimmt sie in seine. Langsam senkt er seinen Kopf und küsst meine Hand.
“Ich liebe dich.”
Bevor ich es aufhalten kann, kommt es aus meinem Mund. Am liebsten würde ich es wieder hinein stopfen und so tun, als wäre es nicht passiert, aber es ist zu spät. Seine Augen weiten sich, bevor er mich plötzlich warm und liebevoll ansieht.
Er zieht mich an sich und ich merke daran, wie seine Hand meinen Rücken streichelt und sanft zudrückt, dass es ihm genauso geht. Selbst wenn er es noch nicht sagen kann, vielleicht nicht bereit dazu ist, ist das in Ordnung. Ich weiß, was wir haben und was nicht. Ich kann meine Gefühle nicht meiden oder so tun, als wären sie nicht echt. Ich liebe ihn und er kümmert sich um mich. Das ist alles, was ich gerade brauche.
Wir lösen uns aus der Umarmung und ich lächle ihn an, bevor ich mich umdrehe und zur Tür gehe. Plötzlich nimmt er meine Hand und dreht mich zu sich um.
“Ich liebe dich auch.”
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